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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Beispiele bei Neidhart, wo mit dem St. Pauler Neidhart-Spiel (Nr. 21) allerdings die Grenze der Lyrik- 1 Epochen der deutschen Lyrik, Bd. 2: Gedichte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Michael Niehaus, Claudia Öhlschläger (Hgg. ): W. G. Sebald. Politische Archäologie und melancholische Bastelei

    Bettina Mosbach
    …literarischer „Bastelei“, der ihrem politischen Anspruch eine Grenze setzt. Dagegen betont Anne Fuchs Sebalds prinzipielle Verpflichtung auf einen kritischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …einer „Durchlässigkeit der Grenze zwischen buchstäblichem und metaphorischem Sprechen“ (S. 25) spricht, so problematisiert sie die Opposition…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …respektieren und auch manch unliebsame Grenze unseres Verständnisses redlich einzugestehen? Der Lesbarkeit dieser Arbeit wäre in jedem Fall etwas weniger von dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13.-16. März 1997, hg. v. Wolfgang Haubrichs u. a.

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Glossenliteratur und ihre Bedeutung für die Sprachstadienlexikographie, S. 105– 117) an: Wo ist die Grenze zwischen Ahd. und Mhd. zu ziehen, wenn wie bei Williram…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Auch in eigener Sache - Ansichten auf Carl Zuckmayers Geheimreport

    Ansichten auf Carl Zuckmayers Geheimreport
    Georg Guntermann
    …gekommen – Mangellage als Quelle für Aggressionen; Zuckmayer grenze dieses Reaktionsmuster aus eigenem als positiv festgehaltenem Fronterlebnis ab und… …bewege sich auf einer sehr gefährlichen und ganz verschwommenen Grenze – zwischen Nationalismus, Kritik des ‚liberalen Denkens‘ und ‚politischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …oder außerhalb, vor oder hinter, unterhalb oder oberhalb, diesseitig oder jenseitig einer Grenze? Die Unschärfe verhindert die Eindeutigkeit einer… …eine Grenze zwischen den einzelnen Körpern oder ihren Elementen vor. Sie verschwimmt aber. Beim Unbestimmten ist es nicht klar, was in welcher Form… …(Jonas zurück an Land). Sie löst narrativ eine logische Unschärfe: wie eine Person die Grenze zwischen Tod und Leben (im wahrsten Sinne des Wortes)… …unhintergehbare Grenze zwischen Leben und Tod in Unschärfe. Bei Jonas wird die hermeneutische Unschärfe (ist er tot oder lebt er) durch den Wal gelöst. Bei Jesus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Der Goethe des Grashalms. Zur ,Darstellung' der Naturforschung um 1800

    Michael Bies
    …seine Erkenntnistheorie an eine, wie man mit Foucault sagen könnte, ‚Grenze der Repräsentation‘ 25 zu führen, jenseits derer sich ein Bereich abzeichnet… …konstruiert, sondern bloß noch fingiert werden kann. Zum anderen ist hervorzuheben, dass diese ‚Grenze der Repräsentation‘ in der ‚Kritik der teleologischen… …Urteilskraft‘ zwar sorgsam markiert, aber nicht überschritten wird. Bemerkenswert ist das, weil Kant diese Grenze in der ‚Kritik der ästhetischen Urteilskraft‘… …konstruierbares Wissen mehr erlangt werden kann, markiert er lediglich die Grenze zwischen diskursiver und intuitiver Erkenntnis, zwischen einem a priori…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …, schließlich Gert Melville vom „Grenzraum mittelalterlicher Wirklichkeit“. 16 Die Kennzeichnungen verweisen ihrerseits auf die schwer fassbare Grenze zwischen… …Heilsgeschehens markieren. Während für die theologische Dogmatik die Grenze zum Paradies unüberwindlich ist, macht sich die christliche Sage die Halbdurchlässigkeit… …der Grenze nutzbar. 56 53 Robertus Monachus: Historia Hierosolymitana I,1-2, in: Recueil des Historiens des Croisades. Veröffentlichungen der Académie… …Begriff Weltrandmythologie von Albrecht Koschorke: Die Geschichte des Horizonts. Grenze und Grenzüberschreitung in literarischen Landschaftsbildern… …Babylon und Babel die Grenze im Westen. Und seit dem 12. Jahrhundert wird die alte Idee von Jerusalem als Zentrum und Nabel der Welt zunehmend im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen - Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …Reinterpretation des Gedichts unabdingbar. Denn just in dem Moment, in dem sich die Überschreitung der Grenze zum vorher unzugänglichen, fremden Raum realisiert… …Räume; dagegen konstituiert sich die Zeichenfunktion eines Bildes stets innerhalb einer „festen Grenze“ 22 , die einen Ausschnitt aus einer sichtbaren… …, es erhält bei Hilbig eine weitere Grenze durch seine Zweidimensionalität. Denn die konse- 23 Aleida Assmann: Die Sprache der Dinge. Der lange Blick und… …steht, hat eine abwesende Geschichte. Während die bislang betrachteten Gedichte eine Grenze des Verstehens über die Topologie bestimmten, schreibt Hilbig… …Grenze zu diesem Reich durchbrochen werden kann. Die Implikationen von Hilbigs Überlegungen sind freilich gegenüber dem „Heinrich von Ofterdingen“…
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