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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens - Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …der Differenz zwischen Vermehrung, reiner Akkumulation und Schöpfung. Dieser Riss markiert zugleich die Grenze zwischen Himmel und Erde. Schreiben als… …Jagd gegen die letzte irdische Grenze. So reflektiert Kafka am 16. 1. 1922 in seinem Tagebuch: „Diese ganze Litteratur ist Ansturm gegen die Grenze und… …bestehn.“ 34 Diese Grenze evoziert nicht zuletzt die binären Gegensätze zwischen Himmel und Erde sowie die Zweideutigkeit des Dualitätsgedankens, der die… …eingeschrieben sind, abbildet? Diese Grenze markiert immer auch schon die Grenzen der Hermeneutik, das Verhältnis zweier Ordnungen des Verstehens 36 sowie die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Der Sternenhimmel als Reklamefläche. Die Vereinnahmung des Weltalls durch die Ware bei Walter Benjamin, Grandville und Villiers de l'Isle-Adam

    Stefan Bub
    …ganzen Erde kein Größeres; das sollte doch wohl die Grenze sein. O nein; „Les magasins du Louvre“ fehlen noch, und diese führen den Titel „les plus grands… …phantastischen, an der imaginierten offenen Grenze zu einer jenseitigen Welt angesiedelten Erzählungen (hier wäre vor allem „Véra“, von des Esseintes als kleines… …Hofseite der elterlichen Wohnung im 16. Pariser Arrondissement auf die umgebende Stadtlandschaft hatte. In einiger Entfernung, an der Grenze zwischen dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Verhandelte Identitäten. Maxim Billers verbotenes Buch "Esra"

    Volker C. Dörr
    …Gelobte Land führt“. 28 Wichtig ist dabei, eine unüberwindbare Grenze zwischen sich und den anderen zu errichten und diese Grenze eben nicht nur im… …ein „split consciousness“. Denn es kennzeichnet wohl ein gespaltenes Bewusstsein, dass die Grenze, auf die sich die Rede von ‚innen‘ und ‚außen‘ bezieht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Maria, Zeit und Anschaulichkeit

    Studien zu Frauenlobs Leich- und Sangspruchdichtung
    Franziska Wenzel, Claudia Lauer
    …allerdings nur, weil man eine differenzstiftende Grenze kalkuliert. Insofern würde gelten, dass Zeiten im Sinne Luhmanns nur als gleichzeitige auch distinkte… …, die allein über eine differenzstiftende Grenze erfasst werden kann. Das ‚Und-dann‘ bzw. ‚Wenn-dann‘ meint in einem grundsätzlichen Sinn, dass Zustände… …eine „Versetzung einer Figur über die Grenze eines semantischen Feldes“ ist, 14 hierbei eine eminent wichtige Rolle spielt, liegt auf der Hand, insofern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Medienlandschaften in Ost und West

    Die Dekonstruktion des Raums in der Literatur der Millennials
    Dr. Philipp Klaus
    …geschichtlichen Wirklichkeit erfolgen kann, die beide Räume durch die Grenze in den Jahren 1949 bis 1989/90 voneinander trennt, bedarf der Terminus des medialen… …post-ostdeutscher Raum nur dort, wo es eine Kulisse zum Kiffen abgibt, was jedoch unter Zugzwang und mit einer Verwischung der Grenze zwischen drinnen und draußen… …Identität hin zu medialen Identifikationsangeboten, die jede räumliche Grenze überschreiten, auch für die westdeutsche Literatur der Millennials beobachtet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    "Datenschutt" und "Unsicherheitsrelation". Die ästhetische Konstruktion von Wirklichkeit im Dokumentartheater (Hochhuth, Kipphardt, Weiss)

    Hans-Edwin Friedrich
    …Perspektive wird aber deutlich, daß es um eine Verschiebung der Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst, also einen Bruch mit tradierten Vorstellungen ging. Ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Poetik und Ethik der kleinen Form: Franz Kafka, Robert Musil, Heiner Müller, Michael Köhlmeier

    Claudia Öhlschläger
    …diffuse Ängste zugeschnitten ist, auf die diffuse Angst einer Unbestimmbarkeit der Grenze zwischen dem, was menschlich und dem, was animalisch zu nennen… …, „Schläfer“ haftet die Affektsumme einer Zuständlichkeit, deren Grenze beweglich ist. Noch die Grenze aller Grenzen, der Tod, wird umkreist, nicht aber… …steht am Endpunkt seiner eigenen Standortbestimmung und an der Grenze einer Deutbarkeit von Welt. Und man hatte einen Augenblick lang ein so sonderbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: "Die Versuchung der schönen Form. Spannungen im mittelalterlichen Konzept des "Erbaulichen'". Interdisziplinäres Kolloquium in Zürich, 4. und 5. November 2015

    Thomas Poser
    …als „immanente Grenze“ religiöser Erbauungskonzepte (Köbele) für die verschiedensten Erscheinungsformen einer grundlegenden Heteronomie religiöser Kunst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Julia Gold, Christoph Schanze, Stefan Tebruck (Hgg.): Tyrannenbilder. Zur Polyvalenz des Erzählens von Tyrannis in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Sandra Hofert
    …„Leerstelle“ (ebd.), anhand derer die Frage durchgespielt werde, was passiere, wenn ein Herrscher seiner Aufgabe nicht gerecht werde. Dass die Grenze zwischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Doerte Bischoff, Ausgesetzte Schöpfung. Figuren der Souveränität und Ethik der Differenz in der Prosa Else Lasker-Schülers, Niemeyer, Tübingen 2002.

    Magnus Klaue
    …exemplarisch studieren. Während noch Feßmann das Werk als bloße „Vorform späterer Inszenierungen der Grenze von Biographie und Fiktion“ (99) angesehen hat, die…
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