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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …Heiligen“ wird der Text in einem für diese Ursprungsnarration bezeichnenden Spannungsfeld zwischen klösterlichem und städtischem Interesse verortet, das sich… …, insbesondere mit dem nur wenig älteren Holzschnitt der Stuchsschen Postinkunabel, die diese Prosaversion überliefert. The German prose version of the so-called… …. Dabei spielte in der kunstgeschichtlichen Forschung gerade diese Version als Vorlage für die sog. „Awarenschlacht Kaiser Karls des Großen vor Regensburg“… …Altdorfers gelungen. 5 Diese Identifikation des Bildes (und damit zugleich auch die Sicherung seiner Regensburger Provenienz) sei deshalb zum Anlass genommen… …der diese Legendentradition repräsentierenden Texte zu leisten, um auf dieser Grundlage sodann auch Altdorfers Übersetzung sprachlich-chronologischen… …1600 und 1800 zu nennen. 9 Diese Studie hat nicht 4 Zur Besitzgeschichte des Bildes bis hin zum Erwerb durch das Germanische Nationalmuseum Nürnberg vgl… …unbekannten, auch älteren Überlieferungszeugen. Es lohnt sich, diese Spuren weiter zu verfolgen. Überblickt man das Textfeld, das für die Erzähltradition der… …benevolentiae an die Adresse der Stadt verstehen. Einen weiteren Schritt in diese Richtung vollzog dann, wohl in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts17 , die… …vorstellen, dass das Werk von diesen selbst bei einem Muttersprachler in Auftrag gegeben worden ist mit dem Ziel, den „Libellus“ auf diese Weise auch außerhalb… …Prosaversion geht denn auch, obwohl mit „Karl der Große und die schottischen Heiligen“ schon eine deutsche Übertragung existiert hat, nicht auf diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Fühmanns Trakl-Essay - nicht nur ein Zensurfall

    Eberhard Sauermann
    …Trakl-Essay durch Zensur bzw. Selbstzensur beeinflusst worden ist. Diese Untersuchung des Briefwechsels Fühmanns mit dem Reclam-Verlag und anderen Beteiligten… …, nicht nur aus Kommentaren, eine Meinung zu bilden“ und „Gelegenheit, diese Meinung auch mitzuteilen“. 18 1979 beklagte er sich bei Honecker, dass der… …Trakl-Ausgabe in einer Kassette herauszugeben, das Argument mit dem überdimensionalen Umfang als Vorwand. Auch Fühmann selbst hat das so beurteilt: „diese… …dem Titel „Gedanken zu Georg Trakls Gedicht“ und der von Fühmann gewünschten Bemerkung, „eine eigens für diese Ausgabe gekürzte und bearbeitete Auswahl… …zur Druckgenehmigung einzureichen, und bekennt, dass er „Schmerz, Bitterkeit, und Scham“ über diese „geteilte Arbeit“ empfinde. 30 Witt gegenüber hebt… …und worunter ich sehr leide: diese dauernde Gleichsetzung von Partei und Staat und Bevölkerung.“ 40 Im Mai 1981 erfolgte die Endredaktion für die… …, diese Stelle werde der Auseinandersetzung „mit bestimmten (inzwischen weitgehend überwundenen) kulturpolitischen Überspitzungen der Vergangenheit“ nicht… …, zerlaugt, zerfrißt“; wer „dies Erliegen erfährt, erfährt es auf seine eigene Weise, und wer es nicht erfährt, wird es nie verstehn“ (VF 156). Diese… …Abschnitt weggelassen worden, in der Hinstorff-Ausgabe und damit auch bei Hoffmann & Campe diese Stelle. An einer Stelle erzählt Fühmann, wie die Frau eines… …seiner Pflicht entsprochen habe, von nichts zu wissen – was er jetzt als seine Schande empfinde (A 122). Das Gefühl, diese Frau könnte Kinder haben, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan - Zur Variante der "gefährlichen Brautwerbung' im "Dukus Horant"

    Zur Variante der "gefährlichen Brautwerbung' im "Dukus Horant"
    Wulf-Otto Dreeßen
    …den literarhistorischen Zusammenhängen, in die diese Erzählung gehört. ‘Dukus Horant’, written in Hebrew characters alongside texts of predominantly… …„Verfassserlexikons“. 4 Caliebe ließ sich ausdrücklich von der Absicht leiten, den „Dukus Horant“ „in den Kreis der mittelhochdeutschen Epik einzugliedern“. 5 Diese… …besitzen, war also Teilhaber einer Schriftkultur“ 7 ; diese aber könne „nur die deutsche gewesen sein.“ Für seine weiteren Überlegungen setzt Stackmann daher… …gezeme wol stolzer wigant, / das dir dinten ale tutsche lant (F. 81,3,3f.); diese Einsicht begründet der König mit der Feststellung: du kanst sa… …dagegen scheint bedingungslos. Er möchte Armen und Spielleuten Gutes tun.“ 16 Diese Erklärung vernachlässigt den list-Aspekt wie auch die strukturierende… …Überlieferungsgemeinschaft zwischen „Wolfdietrich“ und „Ortnit“ kann man vermuten, dass die – bisher nicht aufgefundene – Mantuaner „Wolfdietrich“-Handschrift auch diese… …Ablehnung stößt. Während diese aber im „König Rother“ nur vorläufig bleibt und den Werber im Rahmen seiner list am Ende umso sicherer in die Kemenate der… …unmittelbar ins Unwiderstehliche. Diese voraussehbare Wirkung hatte König Etenes Wahl auf Horant als Werbungshelfer fallen lassen: mit dime susen gesange… …vor allem den „Ortnit“/„Wolfdietrich“-Komplex und aventiurehafte Dietrichepik, repräsentiert wird. 45 Gerade diese Art Epik hatte im späten Mittelalter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink, München 2009.

    Sigrid G. Köhler
    …, das Herrschaftsgefüge ist hierarchisch organisiert. Diese räumliche Topologie wird auch durch die etymologische Wortbedeutung nahegelegt, denn das… …durch das gewählte Korpus bilden. Diese Ausweitung ergibt sich aus der von Balke gewählten theoretischen Rahmung. Ausgehend von Rancière und Foucault… …, nicht mehr zentralistisch organisierten Nationalstaaten das Paradigma der Souveränität keineswegs erledigt sei (vgl. 16). Um diese beiden Verschiebungen… …den Sprung in die Moderne ist diese Verschiebung des Souveränitätskonzepts wichtig, da der modernen Gouvernementalität ein sich selbst regierendes… …in Montaignes Selbstbeschreibungen zudem „fetischisierende Operation[en]“ (306) am Werk, wenn das Ich sich scheinbar als Nichtigkeit verwirft, diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …milieu mit Nachdruck ab“, er verdiene also nicht die Etikettierung „als strammer Konservativer“. (S. 276) Diese Erkenntnis ist nicht neu, und auch die… …Zeitumstände und damit der Positionen Eichendorffs hinzuzieht. (S. 12) Manchmal gewinnt man bei der Lektüre den Eindruck, daß diese allgemeinen Darstellungen… …die sehr abwertend beschriebene Eisenbahnfahrt selbst sagt das alles gar nichts aus; diese Darstellung wirkt doch so, als sei selbst die Schnelligkeit… …er in der Regel den Katholizismus meint, und Bildung einer Elite zu ihrer Führung. Diese zweite Forderung wird in Ries’ voraufgegangener Argumentation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …reduzieren sind und kein Eigenleben entwickeln. Diese Ansicht wird man nach der Lektüre der Studie kaum noch vertreten können. Die Monographie ist in acht… …die Lage, abduktive Schlüsse zu ziehen; er kann von einem Ergebnis und einer allgemeingültigen Regel auf das schließen, was der Fall ist. Dass diese… …nicht auf die literale Ebene begrenze. Zwar bleibe diese Deutung „im Bereich des Spekulativen“, da Gottfried die Motivation der Figuren nicht offenlege…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …geistliche als auch weltliche Spiele erfassen und diese unter dem Aspekt der Theatralisierung erschließen soll. Grundlegend ist die Hypothese, dass das… …naheliegender Weise mit den Neidhartspielen, die den am frühesten überlieferten weltlichen Spielstoff darstellen. Diese Tradition, die nicht ohne Weiteres als… …und weltliches Schauspiel gepflegt wurde, diese Nähe greifbarer wird als in Nürnberg, wo dies nicht in gleicher Weise der Fall ist, wird von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …und analysiert werden wie die Literatur der Moderne? Diese Frage steht im Zentrum des Streitgesprächs, das die beiden Herausgeber zum Ausgangspunkt der… …werden. Das Wunder sei zwar Teil der narrativen Struktur, doch hebe es diese zugleich auf, insofern es die Kausalität des Handelns übersteige. Nine Miedema… …fungiere diese als „Motor des Erzählprozesses“ (S. 83), insofern die schon im Prolog hervorgehobene Leitambiguität mit der Erzähllogik der Schwänke…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Ingo Stockmann: Form. Theorie und Geschichte der formalistischen Ästhetik

    PD Dr. Lars Friedrich
    …widmet sich diese monumentale Studie. Denn der Formbegriff der herbartianischen Ästhetik ist von dezidiert moderner Faktur. Form wird nicht mehr… …und Wissenschaft, hg. v. Frank Fehrenbach u. a., Berlin, Boston 2022. 619 Buchbesprechungen So sieht sich der Leser im Durchgang durch diese ebenso… …und Form erläutert (vgl. S. 247) oder der Zusammenhang von Komplexität und Kontingenz systemtheoretisch fundiert (vgl. S. 506). Einerseits mag diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Michael Stolz, "Tum'-Studien. Zur dichterischen Gestaltung im Marienpreis Heinrichs von Mügeln, Tübingen, Basel: Francke 1996 (Bibliotheca Germanica 36) / Annette Volfing, Heinrich von Mügeln, "Der Meide Kranz': A commentary, Tübingen: Niemeyer 1997 (MTU 111).

    Susanne Fritsch-Staar
    …mittelhochdeutschen marianischen Texten sind selten. Umso erfreulicher ist es, daß in letzter Zeit zwei umfangreich angelegte Studien diese Thematik im Oeuvre Heinrichs… …personen meisch,/der wesen doch unscheidic ist.‘ unscheidic] Jahr: unschendik. Diese Korrekturen bzw. Emendationen sind in den Kommentar eingearbeitet, der –… …Prinzip, sondern durch das Hinterfragen ihres moralischen Status eingebunden in die Interaktion von Schöpfer und Geschöpf. Volfing kann durch diese Thesen…
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