Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1696)
  • Titel (669)
  • Autoren (1)

… nach Jahr

  • 2026 (24)
  • 2025 (47)
  • 2024 (45)
  • 2023 (45)
  • 2022 (44)
  • 2021 (44)
  • 2020 (39)
  • 2019 (43)
  • 2018 (41)
  • 2017 (49)
  • 2016 (47)
  • 2015 (43)
  • 2014 (51)
  • 2013 (54)
  • 2012 (58)
  • 2011 (58)
  • 2010 (60)
  • 2009 (69)
  • 2008 (81)
  • 2007 (71)
  • 2006 (73)
  • 2005 (72)
  • 2004 (77)
  • 2003 (66)
  • 2002 (72)
  • 2001 (80)
  • 2000 (78)
  • 1999 (80)
  • 1998 (85)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1696 Treffer, Seite 12 von 170, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der "Kaiserchronik"

    Graeme Dunphy
    …Peters · Hartmut Steinecke · Helmut Tervooren 124. Band 2005 · Erstes Heft DIE WÎLSÆLDE-DISPUTATION: ZUR AUSEINANDERSETZUNG MIT DER ASTROLOGIE IN DER… …„KAISERCHRONIK“ Abstract von Graeme Dunphy,Regensburg Als Einschub in der mittelhochdeutschen „Kaiserchronik“ bieten die drei Disputationen weitaus tiefer greifende… …philosophisch-theologische Betrachtungen als der übrige Erzähltext. Die wîlsælde-Disputation greift die Auseinandersetzung mit der Astrologie auf. Der vorliegende Aufsatz… …vergleicht dieses Streitgespräch mit seiner patristischen Vorlage, den pseudoklementinischen „Recognitiones“, und erklärt die Umgestaltung des Stoffes in der… …12th centuries. Eine ungewöhnliche Eigenart der mittelhochdeutschen „Kaiserchronik“ (Regensburg, ca. 1140–60) ist der Einsatz von formalen Disputationen… …. Edward Schröder, Hannover 1892, Nd.: München 1984 (MGH, Dt. Chroniken 1,1). Literatur zu den Disputationen: Friedrich Ohly: Sage und Legende in der… …Kaiserchronik. Untersuchungen über Quellen und Aufbau der Dichtung, Münster 1940, Nd.: Darmstadt 1968 (Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung 10), S… …. 74–84; Carl Röhrscheidt: Studien zur Kaiserchronik, Göttingen 1907; Wolfgang Schulte: Epischer Dialog. Untersuchungen zur nnnnnnnn (Fortsetzung der… …Stellen auseinandergesetzt. Er beschreibt und kommentiert die beiden Petrusdisputationen der Faustinianus-Legende mit dem Augenmerk vor allem auf die Anlage… …der Disputationen, den Dialoggestus und den Einsatz geistiger „Waffen“. 2 Trotz dieser ausführlichen Diskussion bleiben noch einige Fragen offen, die es…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …DAS PARADOXE DER ICH-BEFINDLICHKEIT IN DER LYRIK INGEBORG BACHMANNS von Zoltán S z e n d i , Pécs Abstract Der Lyrik Ingeborg Bachmanns liegt eine… …ergibt sich vor allem aus jener Kompromisslosigkeit, die weit über die ästhetischen Bereiche hinaus weist und auch den dichterischen Modus der… …Individualethik unterordnet. Die Textinterpretationen zeigen, dass nicht einmal die lebensbejahenden Gesten die tragische Ironie in den Paradoxien der… …Bachmann’schen Lyrik auflösen können. So ist auch die Skepsis der Poesie gegenüber nicht nur auf die philosophische und dichterische Tradition der Sprachkrise… …zurückzuführen, sondern auch auf eine tiefe Erschütterung, die das Ergebnis der paradoxen Daseinserfahrung und der konsequenten Selbstbefragung ist. A complex… …stellt in der Lyrik Ingeborg Bachmanns eine entscheidende, wenn nicht sogar die wichtigste Komponente dar. Es ist die adäquate Ausdrucksform nicht nur der… …paradoxen Aussagen, die die Rhetorik der meisten Gedichte Bachmanns charakterisieren, sondern zugleich jener Welterfahrung, in der eine ständige Ambivalenz zu… …sehen ist. 1 Der surrealistisch anmutenden, kühnen Metaphorik liegt eine vielschichtige Paradoxie zugrunde, die von einer schwierigen, konfliktgeladenen… …Beziehung des lyrischen Ich zur Welt und zu sich selbst zeugt. Die apodiktische Formulierung dieses Spannungsverhältnisses sowie der Aussagecharakter, die… …dichterischen Modus einer höheren Instanz der Individualethik 1 Den „eigentümlichen Bachmannschen Ton“ bringt Rita Svandrlik mit dem „Festhalten an [der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Cornelia Zumbusch, Die Immunität der Klassik

    Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 2012
    Johannes Türk
    …Buchbesprechungen Cornelia Zumbusch, Die Immunität der Klassik, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 2012. Obwohl der normative Stellenwert der Klassik… …aus historischen wie auch methodologischen Gründen aufgegeben scheint und der Epochenbegriff als Gegenstand literaturwissenschaftlicher Arbeiten unter… …Druck steht, bleibt ihre Position als literaturwissenschaftliches Arbeitsfeld – häufig unter neuem Namen, etwa dem der Goethezeit – zentral. Sie verdankt… …sich nicht nur der realen Dominanz klassischer Texte in der deutschen Literaturgeschichte. Quantität und Qualität der Forschungstradition machen gute… …Beiträge zur Klassikforschung auch zum Ausweis akademischer Exzellenz. Und die Literatur der Epoche gewinnt gegenwärtig als Gegenstand eines wiedererwachten… …philologischen Eros auch wieder an Attraktivität. Obwohl Cornelia Zumbuschs „Die Immunität der Klassik“ den Abstand zum normativ verstandenen Epochenbegriff… …Klassik markiert (S. 19), besteht der Grundeinsatz des Buches darin, aus dem medizinischen Begriff Immunität und seiner Geschichte „eine neue… …, sondern vielmehr der Prozess, in dem beide Autoren „affekdiätetische Vorschriften zu ästhetischen Modellen und poetischen Verfahrensregeln“ (S. 20)… …umarbeiten. Insofern ist das Interesse des Buches an dem Begriff Immunität, der gegenwärtig eine Konjunktur durchläuft, nicht primär ein Interesse an der… …Zumbusch Immunität Ansteckungen gegenüber (immunia ab contagio) als Analogie für „Affektabwehr“ im Erhabenen (Schiller) und in der Entsagung (Goethe) sieht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Der sympathische Gegner: Mechanismen der Sympathiesteuerung im "Laurin"

    Anica Schumann
    …DER SYMPATHISCHE GEGNER: MECHANISMEN DER SYMPATHIESTEUERUNG IM „LAURIN“ von Anica Schumann, Köln Abstract Der Beitrag richtet sich auf die… …Beschreibung desjenigen Zusammenhangs, die die Texte der aventiurehaften Dietrichepik zwischen stereotypen Figurenentwürfen und -konstellationen und der sich mit… …diesen verbindenden Mechanismen der Sympathielenkung zu erkennen geben. Am Beispiel der Laurinfigur aus der Älteren Vulgatversion lässt sich ein Verfahren… …beobachten, den Antagonisten der Berner Helden zunächst gegen alle Erwartung als sympathische Figur zu konstruieren, was Auswirkungen zeitigt auf die Attribute… …, mit denen die bekannten und populären Berner Helden anfänglich versehen werden. Die Irritation, die mit einer solchen invertierenden Praxis der… …Sympathielenkung im Rahmen stereotyper Figurenkonstruktionen einhergeht, erzwingt die Rücknahme der irritierenden Zuschreibungen im Verlaufe des erzählten Geschehens… …. Es wird dargelegt, mit welchen narrativen Techniken der Antagonist Laurin zunächst als positive Figur über eine entsprechende Sympathielenkung… …Figurenkonstruktionen und den sich mit ihnen verbindenden Indikatoren der Sympathielenkung, wie sie das Ende des „Laurin“ prägt, deutet auf ein poetologisches Merkmal der… …eine streng dichotomisch in Gut und Böse zuordenbare Welt, in der es für den sympathischen Protagonisten gilt, den unsympathischen Antagonisten zu… …nachhaltigen Erfolg mag in jener wohl anthropologisch begründeten Wahrnehmungsdisposition der Rezipienten selbst liegen, die sich als jene Erwartung an eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …Abstract DIE DEUTSCHSPRACHIGEN FASSUNGEN DER MARTINA-LEGENDE. Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption… …von Legenden von Robert M o h r , Bern Ausgehend von der differenten narrativen Struktur der „Martina“ Hugos von Langenstein und der Martina-Legende im… …Solothurner Legendar untersucht der Beitrag die Orientierung der beiden deutschsprachigen Legendenfassungen an den institutionsspezifischen… …generally. Am Ende des dreizehnten und in der ersten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts wurde die Legende vom Martyrium der Heiligen Martina in zwei… …deutschsprachigen Fassungen verschriftlicht: als umfangreiche Verslegende Hugos von Langenstein und als Teil eines dominikanischen Prosalegendars. Ob sich aus der… …auffällig differenten narrativen Struktur Rückschlüsse auf unterschiedliche Rezeptionskontexte innerhalb der monastischen Trägerformationen der… …Bildungssituation im Deutschen Orden bzw. im weiblichen Zweig des Dominikanerordens. Dass in der monastischen Kultur des deutschsprachigen Südwestens darüber hinaus… …der Versuch, die Rezeption der deutschsprachigen Martina-Legende in bestimmten sozialen Formationen zu verorten, mangels überlieferungs- und… …Entwicklungen sowie auf deren Rekurs in den beiden singulär überlieferten Werken angewiesen sein. 343 Robert Mohr I. Eine erste deutschsprachige Verarbeitung der… …Martina-Legende bietet die über 32.000 Verse umfassende „Martina“ des Deutschordenspriesters Hugo von Langenstein aus dem späten dreizehnten Jahrhundert. Sowohl der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der "Lucidarius" als Quelle Wolframs

    Eberhard Nellmann
    …DER „LUCIDARIUS“ ALS QUELLE WOLFRAMS von Eberhard N e l l m a n n , Bochum Abstract Der „Lucidarius“ wird bisher zumeist nur mit Vorsicht als… …mögliche Quelle Wolframs in Betracht gezogen. Der vorliegende Beitrag will zeigen, dass Wolfram den Text (vor allem Buch I) tatsächlich gekannt und mit… …Gewinn benutzt hat. Dies gilt besonders für den Bereich der ‚Wunder des Ostens‘ und der Astronomie/Astrologie. Da die Probleme der Textgeschichte des… …Ländernamen (Willeh. 74,3 ff.) scheint Gerhard von Cremona mit seinem „Liber de aggregationibus scientie stellarum“ (12. Jh.) verantwortlich zu sein. 1 Der… …Ortsname Ranculat (Parz. 9,13 u.ö.) soll aus der Kreuzzugschronik Wilhelms von Tyrus stammen. 2 In Handschriften des spätantiken „Herbarius“ von… …. 9–35, hier S. 17; ders.: Erneut: Der Orient in Wolframs „Parzival“, in: ZfdA 113, 1984, S. 79–111, hier S. 86. 3 Arthur Groos: Wolframs Schlangenliste… …(Parzival 481) und Pseudo-Apuleius, in: Licht der Natur, Fs. Gundolf Keil, Göppingen 1995 (GAG 585), S. 129–148; ders.: Romancing the Grail. Genre, Science… …, and Quest in Wolframs “Parzival”, Ithaca/London 1995, S. 43 f. Bei Pseudo-Apuleius findet sich auch der angebliche Ursprung der Pflanze dracontea (mhd… …. trachontê) aus Drachenblut (Parz. 483,6 ff.); vgl. Groos: Romancing, S. 159. 48 Der „Lucidarius“ als Quelle Wolframs byter-Johannes-Brief zurückgehen. 4 Nimmt… …man die Hinweise der älteren Forschung hinzu: auf Solins „Collectanea“ für die Namen von Feirefiz‘ Siegerliste (Parz. 770,1 ff.), auf Marbods von Rennes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Sibylle Peters: Der Vortrag als Performance

    Peter Brandes
    …Buchbesprechungen Sibylle Peters: Der Vortrag als Performance, Transcript, Bielefeld 2011. In Zeiten der allgemeinen Exzellenzwerdung… …wissenschaftlicher Forschung und Lehre ist der Vortrag keineswegs ad acta gelegt, sondern nach wie vor eine der wichtigsten Formen der Wissenspräsentation. Ein Blick… …auf die durch gängige Mail-Verteiler verschickten Tagungsprogramme genügt, um sich von der Omnipräsenz des Vortrags in der Wissenschaftsszene zu… …überzeugen. Dass sich Wissen in der Form des Vortrags abbilden lässt, ist dabei die unhinterfragte Prämisse des wissenschaftlichen Diskurses. Die Problematik… …der Darstellung, die ja gerade in den Geistes- und Kulturwissenschaften immer wieder Gegenstand der Forschung ist, wird in diesem Zusammenhang kaum… …reflektiert. Die hier zu besprechende Monographie von Sibylle Peters geht genau diese für das Selbstverständnis der Wissenschaften zentrale Frage an – und zwar… …, um das gleich vorwegzunehmen, mit ausgesprochenem Gewinn! Zunächst erscheint die These, die der Titel des Buches andeutet, nicht besonders spektakulär… …. Dass jeder Vortrag, der gehalten wird, immer schon eine Performance ist, wird wohl jedem Vortragenden und jedem Zuhörer unmittelbar einleuchten. Dass… …aber der Vortrag als theatrale Situation nicht nur ein schon vorgängiges Wissen abbildet, sondern selbst Wissen generiert, ist eine nicht so weit… …verbreitete Annahme, die allerdings Peters in ihrer Arbeit zu plausibilisieren sucht. Dabei will sie nicht nur einen „Beitrag zur Wissenschaft der Künste“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
    …Norbert Oellers und Hartmut Steinecke 131. Band 2012 · Viertes Heft Abstract KLOPSTOCKS PROBLEME: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne* von Dirk Werle… …, Leipzig Für die Gattungsgeschichte der deutschen Hymne lassen sich zwei Prototypen identifizieren, beide aus der Feder Friedrich Gottlieb Klopstocks: „Die… …man adäquat über religiös-metaphysische Gegenstände sprechen kann. Klopstocks Probleme, die zur Erfindung der deutschen Hymne führen, stellen… …spezifische historische und individuelle Ausformungen des überindividuellen Problemzusammenhangs dar, der auf allgemeiner Ebene als Primärkontext der Geschichte… …der deutschen Hymne zu vermuten ist: Wie ist ganzheitliche dichterische Rede vor dem Hintergrund funktionaler Ausdifferenzierung und Beschleunigung… …gehen auf einen Vortrag zurück, den ich am 20. Januar 2010 im Institutskolloquium des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft der… …1. Gattungsgeschichte als Problemgeschichte Im Jahr 2004 fragte Dieter Burdorf in der „Zeitschrift für Germanistik“: „Gibt es eine Geschichte der… …deutschen Hymne?“ Und er beantwortete die Frage konzise: „Es gibt eine Geschichte der deutschen Hymne, sie muss nur noch geschrieben werden.“ 1 Hintergrund… …der Frage war eine Polemik gegen Norbert Gabriels „Studien zur Geschichte der deutschen Hymne“ 2 von 1992. Dieses Buch ermangele, so Burdorf, einer… …seinem Beitrag. 4 Dabei hält er sich an das methodische Prinzip der historischen Explikation, wie es unter anderem von Lutz Danneberg für die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …Buchbesprechungen Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993… …. Dieser großformatige, komfortabel ausgestattete Band, der unter dem Titel „Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval… …, Kommentar, Interpretation“ und zugleich als Darstellung der „Rezeption“ des vorliegenden Textes, der nicht mehr als ganze 398 Verse umfaßt. Das hier… …Gründlichkeit muß man allerdings in Kauf nehmen, daß der Text häufig, jeweils nach wenigen Versen, unterbrochen wird. Nachdem im kollektiven Vorwort des Bandes… …auf das grundsätzliche „Novum“ des Lübecker Totentanzes hingewiesen wurde: die „Projektion der Tanzenden vor die Stadt Lübeck“ (S. 7), folgt eine knappe… …Zusammenfassung der einführenden Beiträge und des Anhanges. Daraufhin eröffnet Freytag mit „literatur- und kulturhistorischen Anmerkungen“ 2 zu den beiden… …Totentänzen (S. 13–57), die eigentlichen Bei- 1 Freytag richtet vielmehr unterhalb der Übersetzung, jeweils auf der rechten Seite, eigens einen textkritischen… …Apparat ein. Mehr als anderswo ist auch eine „Interpretation“ der beiden Texte in ihrem Zusammenspiel mit der Illustration angebracht, um gerade nicht die… …Vielzahl der Fakten für sich sprechen zu lassen. Die Knappheit der Interpretation (S. 36–43) trägt besonders zur Klarheit bei. 2 Aus Erfahrung vorsichtig… …Buchbesprechungen träge. Der Erfahrung der Nivellierung und des Sinnverlustes gegenüber, so lautet die zunächst überraschende Grundthese, stellt der Totentanz „in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    "Wir spielen um's Höchste."

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …der Lippischen Landesbibliothek Detmold von Norbert Otto E k e , Paderborn Der Gestus rigoroser Verwerfung, mit dem Christian Dietrich Grabbe im frühen… …Vormärz das Ende der Kunstperiode behauptet, bestürzt bis heute. Die in der Forschung umlaufenden widersprüchlichen Grabbe-Bilder, angefangen beim… …eines Werkes, das den Abgesang auf die Illusionen des Idealismus inszeniert; sie verdanken sich in nicht unerheblichem Maße aber auch der antibürgerlichen… …Attitüde seines Verfassers, der einem konsternierten Publikum zugleich damit den Gegenentwurf eines ‚plebejischen‘ Dichtertums vorgelebt hat. Grabbe hat die… …Bestürzung (zumindest noch in den zwanziger Jahren) bewusst kalkuliert: als Vehikel zum Ruhm, der ihn aus seiner unbedeutenden Existenz als Sohn eines… …Zuchthausverwalters hat erlösen sollen. Im zweiten Abschnitt seiner Abhandlung „Vom Nutzen und Nachtheil der Historie für das Leben“ bestimmt Nietzsche den Ruhm als den… …„Glaube[n] an die Zusammengehörigkeit und Continuität des Grossen aller Zeiten“; er sei „Protest gegen den Wechsel der Geschlechter und die Vergänglichkeit.“ 2… …In diesem Sinne verfolgte Grabbe in der festen Überzeugung künftigen Erfolgs – „kommt tempus, kommt Grabbe“, so der Autor Ende April 1823 an den Freund… …. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden, hg. v. der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearbeitet v. Alfred Bergmann, Bd. 5: Briefe I: 1812-1832… …Nachtheil der Historie für das Leben, in: Friedrich Nietzsche: Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe in 15 Bänden, hg. v. Giorgio Colli und Mazzino…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 10 11 12 13 14 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück