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1644 Treffer, Seite 10 von 165, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max

    Haruo Nitta
    …Buchbesprechungen Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im… …funktional äquivalente sprachliche Erscheinungsformen des Deutschen und des Japanischen, indem sie eine schriftliche Befragung bei jeweils 300 Informanten… …Kontext die größere Rolle. Die Folge ist eine striktere Zuordnung bestimmter sprachlicher Realisierungsmuster zu bestimmten Partnerkonstellationen im… …offensichtliche Markierungen für soziative Bezüge bereit, bietet aber innerhalb der weit gefassten Kategorien eine große Vielfalt an Realisierungsmustern der… …der Befragten eine wichtige Rolle (S. 269), was in ähnlichem Maße auch im Deutschen gilt. Solche Beobachtungen bauen klischeehafte Vorstellungen ab und… …Kennzeichnung der Modalität nicht ausreichend umschrieben werden kann. Es soll auch eine Vermengung mit dem Begriff Modalwort vermieden werden. Bei der Aussage… …: „Er (= der Begriff ‚Imperativ‘) umfaßt einerseits die konkrete morphologische Form eines Verbs und andererseits umfaßt er eine ganze Dimension von… …Pragmatik nicht konsequent auseinandergehalten sind. Der Terminus Imperativ stellt eine morphologische Unterscheidung des Modus zwischen dem Indikativ… …des Bittens sagt die Autorin: „Eine Verbform im Präteritum erzielt einen ähnlichen indirekten Effekt wie die Verwendung des Konjunktivs II“ (S. 89). Sie… …Japanischen eher die Bewegungsverben, in denen eine die räumlichen Beziehungen darstellende Komponente enthalten ist. Beispiele: hairu ‚in etwas…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut

    Stephan Müller
    …TAGUNGSBERICHTE Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter Bericht über eine Fachtagung… …chronologischen Spektrum – von den Anfängen thüringischer Sagentradition bis hin zur Mittelalterrezeption – sollten den Gesprächen eine breite Basis geben. Mit der… …Paradigmen einer sozialund kommunikationshistorisch geprägten Literaturwissenschaft verpflichtet, aber mit einer methodischen Anknüpfung an eine soziologisch… …Iringsage in Historiographie und Dichtung als eine schlüssige Entwicklung charakterisierte, die den Stoff im Zuge der Verschriftlichung durch verschiedene… …für eine Interpretation des Parzival – warf er grundsätzlich die Frage nach den Bedingungen mündlichen Erzählens im Mittelalter auf und dokumentierte… …anthropologische Theorien zur ‚Logik der Gabe‘, daß Walthers eigentliches Thema eine Aporie höfischer Freigiebigkeit sei, von der her er soziale Geltung und… …Sündenbocks eine verbindende Beschreibungsebene fand. Den chronologischen Schritt ins späte Mittelalter machte Bettina Marquis (München). Sie stellte, als… …die anzunehmenden Rezipienten, ins Leere greifen. Sichtbar wurde vielmehr eine vielseitige Produktionsleistung Rothes, der in verschiedensten… …verschiedenen Ämtern Anteil nahm, ist die Voraussetzung für eine adäquate literarhistorische Würdigung des Eisenachers. Vor dem Hintergrund dieser Problemlage… …Filiation, als Verweis auf ein zu rekonstruierendes Original zu untersuchen, und plädierte dagegen für eine Würdigung der Stadtrechtsbücher als jeweils…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans "Die Blendung", Konrad Kirsch Verlag

    Bernd Witte
    …Buchbesprechungen Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad… …zweiter Stufe“ (1993) deutet er „Die Blendung“, Ansichten der Forschungsliteratur souverän nutzend, durchgehend als „Hypertext“, der sich auf eine Unzahl… …früheren Text unmissverständlich ausgewiesen ist, will Kirsch sein Verfahren um eine „texthermeneutische Dimension“ (30) erweitert wissen. Darunter versteht… …er, dass die Figuren und Motive der „Blendung“ in einer Weise interpretiert werden müssen, dass ihnen eine Vielzahl anderer Texte unterlegt werden kann… …der Menschen in eine höhere Tiergattung, die Masse, aufzugehen“ (ebd. S. 365). 3 Der so genannte „Jaguartraum“, in: Canetti [Anm. 1], S. 32 ff; von… …und Abstrakta („eine Totentanz-Figur“, „die lebensphilosophische Darstellung des Rationalismus und Idealismus“, eine „Allegorie des Ersten Weltkriegs“… …Berufsbezeichnung ausweist, mit China, das eine Abkürzung für Schechina, die liebende Gegenwart Gottes, darstellt, die sich nach Kirsch in der Bundeslade manifestiert… …das Judentum und seine Geschichte als eine Hommage Canettis an seine Abstammung“ (474). In der Tat steht der Autor mit den charakteristischen Zügen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken

    Uta Goerlitz
    …Buchbesprechungen Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer… …der deutschen Handschriften des Mittelalters in der Bayerischen Staatsbibliothek in München Maßstäbe gesetzt haben. Der Band tritt damit in eine Reihe… …nicht voneinander zu trennen. Die so gekennzeichnete Fokussierung speziell germanistischer Fragestellungen impliziert jedoch eine besondere Gewichtung des… …Handschriften angefügt, die Schneider im darstellenden Teil zur Dokumentation und Illustration der Handschriftenpraxis des Mittelalters heranzieht, darunter eine… …konzise Anmerkungsapparat auf eine Verbindung theoretischer und praktischer Aspekte des Umgangs mit (spät)mittelalterlichen Handschriften. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): "Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung." Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben

    Johanna Canaris
    …Buchbesprechungen Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010… …ersten Anregung – eine weitere Auseinandersetzung lohnend wäre. Der (quantitative) Hauptfokus der Beiträge liegt – bei der momentanen Zusammensetzung von… …richtig betont und womit er sich von anderen Argumentationen absetzt –, eine formale und nicht so sehr eine inhaltliche ist. So ist ja auch das Thema der… …eine andere Theatertradition gestellt als die Postdramatiker. Bei aller Ironie ist in allen Stücken Rinkes eine Sympathie für die Figuren zu finden, die… …Rezeptionserwartung statt. Reinhardt sieht Rinkes Neubearbeitung des Nibelungenstoffes primär als eine Befreiung des „Epos und seiner Figuren“ von „Verzerrungen der… …Rezeption“ (84). So wird in dieser These auch eine neue Möglichkeit der Fortschreibung der Geschichte des Mythos jenseits dieser „Verzerrungen“ beschrieben –… …nimmt in ihrem Beitrag „Ökonomie und Theater. Arbeitswelt und Simulation bei Rinke“ (50–62) eine Standortbestimmung des Verhältnisses 635… …ist jedoch, eine Anregung zur weiteren Auseinandersetzung zu geben, und dies tut es auf produktive Art und Weise. Paderborn Johanna Canaris 636…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen und ripuarischen

    Gunhild Roth
    …Buchbesprechungen Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen… …über textlich-bildliche Mischformen (insbesondere Bild-Tituli, seit der 2. H. d. 14. Jh., vorw. 15. Jh.; S. 22f.; vgl. auch Anhang 2, S. 129–137). Eine… …liegt in einer (heute Wolfenbütteler) Handschrift des 14. Jahrhunderts vor. Diesen beiden Versionen fehlt eine Rahmenhandlung, sie sind rein dialogisch –… …Buchbesprechungen sen erschließen, dass N Abschrift von G ist und K sowie G auf eine gemeinsame Vorlage zurückgehen (vgl. S. 40ff. mit Stemma S. 42). In der Edition… …. 47], Lesarten nach N) und K, eine recht wörtliche Übersetzung folgt (S. 71–78), daran schließen sich ein Stellenkommentar (S. 79–101) mit… …angegeben, mal nicht; einige peinliche Tippfehler sind stehen geblieben (z. B. „Eine weiterer Textzeuge“, S. 33, auch 31; „skelletiert“ S. 17, „skeletierten“… …behandelt (allerdings lässt sich aufgrund fehlender Angaben der Handschriften dazu wenig aussagen). Das Literaturverzeichnis (S. 102–111) enthält eine Rubrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen Theorietradition

    Alexander Nebrig
    …BUCHBESPRECHUNGEN Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen… …zwischen idealistischer und formalistischer Ästhetik größer kaum sein konnte, zeigt sich aus heutiger Perspektive eine Gemeinsamkeit, die uns beide… …Paradigmen gleicherweise fremd macht. Beide verband die exklusive Auffassung, dass die Kunst eine Ausdrucksform des Schönen sei. Die wissenschaftliche… …Angenehme diene der „Befriedigung der Begierden“ (ebd.). Eine solche Sichtweise führte bei Herbart und Hegel zur Konzentration allein auf das Schöne (τὸ… …der Kunst eine Möglichkeit, das Absolute zu verkörpern. Hegel und seine Schüler haben deshalb die schöne Form des Kunstwerks immer schon als historisch… …irrelevant. Forscher wie Zimmermann, dessen Ästhetik eine „Morphologie des Schönen“ 4 ist, betonten funktionale „Beziehungen zwischen 2 Eric Achermann: Beat… …, Rhythmus, Metrum und dergleichen. Eine Gattungstheorie des Songs, in: Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft, hg. v. Frieder von… …sichtbar. Ihr vorgelagert ist eine ausgezeichnete, kenntnisreiche und umfangreiche Einleitung des Herausgebers unter dem Titel „Reine Form“ (S. 1–55)… …auszugsweise abgedruckt sind. Die eine stammt vom tschechischen Musiktheoretiker Otakar Hostinský (1847–1910), der 1891 als außerordentlicher Professor in Prag… …eine deutschsprachige Abhandlung über Herbarts Ästhetik veröffentlichte; bei der anderen handelt es sich um die Dissertation von Alfred Ziechner (1880–?)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Buchbesprechungen Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine… …Buchbesprechungen ker, S. 387–413) fordert nachdrücklich eine Beschäftigung mit den Funktionen der volkssprachlichen Glossen. Im Vordergrund der Glossierungsarbeit… …sieht er nicht die Übersetzung aus einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; vielmehr ist für die Glossatoren das Lateinische zugleich Ausgangs- und… …‚Glossenwörter‘, oft Hapaxlegomena, offenbar nur dazu dienen, die Wortstruktur des lat. Lemmas transparent zu machen, und, losgelöst vom lat. Wort, kaum eine eigene… …Glossarüberlieferung, S. 77–104) bietet eine nützliche überlieferungsorientierte Typologie der Glossen mit instruktiven Faksimiles (die Griffelglossen sind leider… …zur Reliquienverehrung und den dynastischen Beziehungen der Karolinger. Ob man dagegen aus dem Verschwinden des roten Mantels im „Heliand“ eine… …Überlieferungskette dieser Annalen, der „Würzburger Chronik“ und Frutolfs von Michelsberg, die auch bei Haubrichs eine Rolle spielt, im Mittelpunkt. Es geht um die… …nicht erst dem Schreiber der „Pariser Gespräche“ anzulasten sei, sondern dass es sich „von Hause aus [um] eine defiziente ahd. Lernersprache“ handelt (S… …; S. 67 fehlt ein Hinweis auf Tab. III, S. 74, ohne die der Text unverständlich bleibt). – Von Chiara Staiti stammt eine gute und umsichtige… …Notkers nicht behandelt wird, da er für eine zweite Phase der Rezeption von superbia steht, werden die jüngeren Beichten und Glossen einbezogen, weil ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    ?Theodisca?. Zur Stellung der althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des fr?hen Mittelalters. Bericht ?ber eine

    Stephan Müller, Klaus Ridder
    …. Bericht über eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13. bis zum 16. März 1997 Die intensivere Beschäftigung mit lange vernachlässigten… …angefertigt wurden. 81 Tagungsbericht ‚Pariser Gespräche‘ die Möglichkeit zur Disposition, daß es sich hier um eine ‚Interimsprache‘, eine ‚Zweit-‘ bzw… …Sprachstufen. Aus der Werkstatt seines Katalogs der Glossenhandschriften bot Rolf Bergmann neue Aspekte für eine Typologie der Glossen- und Glossarüberlieferung… …unterschiedlichsten Kontexten erweist – ein Befund, der dem Ringen um ein ‚Heldensagenmodell‘ eine neue Perspektive gibt. Stephan Müller verfolgte die Kombination von… …einem verzerrten Bild zu führen droht. Eine elaborierte Form pragmatischer Zweisprachigkeit stellte Reiner Hildebrandt vor. Anhand einer Reihe von… …Teil verdeckt haben. Mit Hilfe dialektgeographischer Kategorien versuchte Hildebrandt in einigen Fällen eine Rekonstruktion der ursprünglichen… …durchaus eine eigene literarische Qualität des Althochdeutschen. Durch die derzeit entstehenden oder bereits abgeschlossenen Wörterbuchunternehmen zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Demian Berger: Nacim Ghanbari: Patronage und deutsche Literatur im 18. Jahrhundert

    PD Dr. Demian Berger
    …, entstanden als Habilitationsschrift an der Universität Siegen, untersucht die soziale Praxis und Institution der Patronage als eine der zentralen… …Ermöglichungsbedingungen literarischer Produktion und Öffentlichkeit im deutschsprachigen Raum des 18. Jahrhunderts. Patronage wird definiert als „eine Form der sozialen… …, materiellen und ideellen Förderung, die eine asymmetrische Beziehung zwischen Patron (Patronin) und Klient (Klientin) schafft“ (S. 14). Diese Definition ist… …allerdings zirkulär und deren Verständnis hängt von einer (soziologischen) Bestimmung von „Patron“ ab, insofern nicht jede eine asymmetrische Beziehung… …konstituierende Förderung der genannten Art eine der Patronage ist. Jedenfalls wird diese „in unserer Gegenwart verfemte“ Beziehung (S. 7) sowohl über schriftliche… …praktizieren und modifizieren. Dabei wird ein exemplarisches, schlaglichtartiges Verfahren gegenüber der Analyse größerer Textkorpora bevorzugt, eine… …integriert sie, im kritischen Anschluss an Habermas (S. 140–146), eine öffentlichkeitstheoretische Perspektive, fragt nach den gendertheoretisch relevanten… …Kommunikationspraxis heran. Das Hauptverdienst von Ghanbaris Untersuchung besteht darin, mit der Patronage eine soziale Praxis umfassend gewürdigt zu haben, die als… …erweist sich Patronage als eine Praxis, deren Grenzen zu verwandten Formen fließend sind. Zum Beispiel besteht, so Ghanbari mit Blick auf die Enzyklopädien… …sowie Umgangs- und Klugheitslehren des 18. Jahrhunderts (etwa bei Adolph Freiherr Knigge), eine spannungsreiche „semantische Nähe von Patronage und…
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