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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …Dichtungsabbruch am Ende von Nr. 18 ist eine Grenze markiert, die freilich sogleich wieder überschritten wird, denn der Dichter dichtet weiter. 43 Erklärt wurde das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Gefährdung, Unterstützung, Anerkennung

    Entwürfe von Care und Fürsorge im „Tristrant“ Eilharts von Oberg und im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg
    Nina Nowakowski
    …am Beginn einer Strophe Reinmars von Zweter aus dem 13. Jahrhundert, die formal zur Sangspruchdichtung gehört, inhaltlich aber an der Grenze zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Bernhard Luxner: Die althochdeutschen Adjektive auf -aht(i)/-oht(i). Eine diachron- und synchron-vergleichende Untersuchung

    Mechthild Habermann
    …althochdeutsche Glossierung in den Handschriften findet, als schwierig. Die frühere Grenze althochdeutscher Textzeugen, die mit dem Tod Notker Labeos (gest. 1022)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Zwischen Unterwerfung und Selbstbehauptung

    Zur literarischen Signifikanz der Scham in Thomas Manns „Luischen“
    Charlotte Rathjen
    …natürlich geltende Zweigeschlechterordnung als konstruiert und inszeniert enttarnt. Das Einreißen der Grenze zwischen Fiktion und Realität verläuft parallel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Jagdlust, Schreibfrust, Mutterbrust

    Kafkas Jägerfiguren und eine mutterbezogene Schreibproblematik
    Steffen Hannig
    …selbst aus einer kulturellen Warte geschehen und daher die Grenze zur unverfügbaren Natur nicht überschreiten, reflektiert Alfred Koschorke: Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück „Totentrompeten I“ zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …deutlich, insofern die Grenze von Sprache als die Grenze von Selbst-Identität ins Zentrum gerückt wird. 48 Der Theatertext hat eine eigene Realität, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    „Hinauf und Hinaus“. Dinglichkeit, Agon und Objekt auf dem Weg zur Wundersäule

    Hartmut Bleumer
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im „Marienleben“ Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …Reinheit des Herzens bedroht, wird auf Abstand gehalten, ja strikt abgeschnitten. Überträgt man die Raumgrenze des Tempels auf die Grenze des jungfräulichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …fragt, so Butler. 10 Eine solche Grenze, die Meiers Scherzschrift und die Ästhetik des 18. Jahrhunderts verhandeln und in einem Paradigmenwechsel…
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