Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2020"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (33)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Das Liebespfand

    Mittelalterliche Liebespoesie vor dem Hintergrund kreditwirtschaftlicher Sozialbeziehungen des Adels
    Ursula Peters (i.R.)
    …Derridas Diktum der Gabenparadoxie, in ihren gabentheoretisch komplizierten Verästelungen der Dienst-Lohn-Konstellationen ausgeleuchtet wird. Diese… …juristisch-ökonomischen Besonderheiten wie ihren variierenden sozialen Bindekräften decken diese ‚pious gifts‘ neben den ‚richtigen‘ Geschenken 7 ein breites Spektrum… …Wirtschaftstransaktionen bezeichneten. 15 Diese kritische Wende gegenüber einem allzu sorglosen Einsatz gabenökonomischer Konstruktionsmodelle für die Beschreibung und… …Analyse historischer wie literarischer Formen reziproken Wirtschaftshandelns ist jedoch nur eines der wichtigen Ergebnisse, die diese historische ‚pious… …zuletzt auch angesichts der kanonischen Zinsverbote, 18 diese nicht selten als ‚Geschenke‘ dem Kloster übereignen und darüber hinaus auch den verpfändeten… …kirchenrechtlichen Wucherverboten verbundenen diffizilen Regelungen der Geldleihepraktiken, sondern auch und zunehmend für die soziale Motorik, die diese… …sogar ganz wesentlich übertroffen habe. 37 Da sich diese Arbeiten im Kontext der Diskussion um die Forschungsthese vom wirtschaftlichen Niedergang des… …Erzählerkommentare eine ausgeprägte rhetorisch-stilistische Kreditmetaphorik eingesetzt ist. Ebenso wenig erstaunlich ist, dass diese Geld- bzw. Kreditthematik der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Freundliche

    Interventionsdiskurse und
    Astrid Lembke
    …Handlungselementen zusammensetzen, auf einfachere Erzählmuster bzw. Erzählkerne reduzieren. Diese wiederum korrespondieren mit Kulturmustern, d.h. mit lebensweltlichen… …die Scripttheorie, vertraute, wiedererkennbare Muster, mit deren Hilfe sie Ereignisse in ‚Bedeutungsrahmen‘ platzieren, ihre Erzählungen über diese… …Ereignisse strukturieren und sie auf diese Weise anderen, ähnlich gebauten Erzählungen gegenüberstellen. 7 Dabei wiederholen Geschichtenerzähler und Dichter… …hinaus und führt auf diese Weise Unordnung und Unfrieden herbei. Spätestens seit Augustinus muss ein Krieg, um als ‚gerecht‘ gelten zu können, um des… …können auf diese Weise gerechte Kriege legitimiert werden. Da die Macht des Antichrist auch zur gegenwärtigen Zeit noch immer nicht gebrochen sei, liefere… …diese sich wie Heiden verhalten“. Helmut Brall- Tuchel: ‚Sît Abel starp durh bruoders nît‘ (Wh. 51,30). Bewertungen des Krieges in volkssprachlichen… …hebt diese Interventionserzählung die Diskrepanz hervor, die im „Gregorius“ zwischen öffentlich regelgeleitetem, gesellschaftlich akzeptiertem Handeln… …Kompetenz zeigen kann, muss er auf Schwäche und Inkompetenz treffen, um diese sodann zu kompensieren. In der beschriebenen Konstellation funktioniert das so… …Konstruktion häufig dazu genutzt wird, der eigenen imagined community (welche Personen oder Personengruppen diese im Einzelfall auch immer umfassen soll)… …Grippia: Interventionen zugunsten bedrohter Völker) miteinander und konstruiert auf diese Weise eine Ähnlichkeit von weiblicher und außereuropäischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Chim Haarlock von Vorhoff

    Auflösung eines Pseudonyms und Einordnung in die deutsche und europäische Literaturgeschichte
    Jörn Weinert
    …. Krömer [Anm. 2], S. 24–27). 5 Um die Commedia dell’arte hat sich „eine Art Mythos gebildet“ und diese Verklärung wird „dadurch erleichtert, daß man kein… …Schlussfolgerung abgeleitet, dass diese Übersetzung nicht auf die italienische erste Auflage zurückgeht, die aus 55 Gesprächen besteht, sondern vermutlich auf der… …Zucht- Ruthe Gott also gewircket / das die Herrn Praeceptores jhrer Arbeit sich nicht 17 Diese und die folgenden genealogischen Angaben nach Gerd Heinrich… …Sprachen Latein und Griechisch wurde demnach auch Hebräisch unterrichtet. 27 Es sei beigefügt, dass diese Ausrichtung bei der Erziehung der Folgegeneration… …die Fragestellung hat es Relevanz, dass diese Deutung der onomastischen Forschung auch in der Entstehungszeit des „Hauptmann Schreck“ unter Gebildeten… …mit Claudius Sittig, Winfried Siebers, Bd. 3: Nürnberg– Würzburg, Berlin, New York 2012, S. 2201–2248, hier: S. 2206. 39 Diese Verbindung von Saul mit… …Bedeutungsmöglichkeiten. Unter diesen findet sich eine Gleichsetzung von Vorhoff mit ‚(Eingangs-)Halle‘. Dass der Übersetzer sich sehr wahrscheinlich auf diese semantische… …ein Vorhoff / dieweil diese Statt gleichsam ein Vorhoff oder Eingang der eigentlich so genanten Halle deß Thals oder Saltzwercks ist / da die vier… …est, quia scilicet cum caesarie natus est [‚Caesar wurde nach seinen Haarlocken benannt, weil er nämlich mit Haarlocken geboren wurde.‘]. 43 Diese… …Caesar gedacht war, ergibt sich aus der Kombination mit der unmittelbar vorausgehenden Form Chim. Diese war in der Entstehungszeit des „Hauptmann Schreck“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Tagungsbericht: Idiosynkrasien zwischen Gott und Welt. Zur Emergenz von Erzählkonzepten der mittelhochdeutschen Literatur um 1200, Zürich, 27.–28. Februar 2019

    Eva Locher, Thomas Poser
    …der Vorlage fehlten. An deren Stelle träten die Figuren selbst, die Handlungsabsichten formulierten und Zukunftswissen präsentierten. Auf diese Weise… …Geistlichem und Weltlichem und machten diese erst sichtbar. Die verschiedenen Denkformen gingen aber keine Mischung ein, sondern reagierten idiosynkratisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Werke In Netzwerken

    Kollaborative Autorschaft und literarische Kooperation im 18. Jahrhundert
    Carlos Spoerhase, Erika Thomalla
    …kollaborativ beteiligt: Verleger, Drucker, Setzer, Herausgeber, Kritiker, Konkurrenten, Freunde, Förderer, Mäzene, Zensoren, Ehepartner, Leser u.v.m. Um diese… …Autoren des 18. Jahrhunderts ihre Texte in etablierte publizistische Netzwerke einspeisen; vor allem aber untersucht er, wie diese Texte überhaupt erst im… …Authorship and the Myth of the Solitary Genius, Oxford 1991, S. 183; vgl. die antizipierbare negative Antwort auf diese Frage auf S. 185. 14 Blaise Cronin… …treten, um ihm bei der Verbesserung seiner Fabeln zu „helfen“. 25 Nachdem Gleim diese Bitte mehrfach abgelehnt hatte, publizierte Lichtwer 1758 eine fast… …identische Neuauflage seiner Fabeln. Möglicherweise gab diese unveränderte Neuauflage Ramler den Anstoß und die Lizenz zur Publikation seiner eigenen… …Ramler, Christian Gottfried Krause, Berlin 1755, S. 14, 16, 20. 27 Diese Beobachtung macht auch Walter Hettche: „Von dem Verfasser selbst herausgegeben“… …„Aesopische Fabeln“ offen ließ, ob es sich um Fabeln in der Manier Aesops handelte oder um Nachdichtungen bzw. Übersetzungen des antiken Dichters, fällt diese… …, dass diese Neuauflage an kaum einer der Stellen, die Ramler bearbeitet hatte, zur ursprünglichen Lesart zurückkehrt, sondern sie vielmehr durch neue… …Soziologie teilt mit der Kunstsoziologie Beckers die Annahme, dass die Grenzen sozialer Phänomene sich nicht endgültig bestimmen und fixieren lassen. Diese… …werden als ‚schwache‘ Verbindungen definiert. Granovetters überraschende These lautete, dass diese ‚schwachen‘ Beziehungen bei der Beschaffung von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Angenehme Gefälligkeiten“ und „Schuldiger Dank“

    Die höfischen Netzwerke Johann Christoph Gottscheds in Briefen, Widmungen und Casualgedichten
    Daniel Zimmer
    …und diese pflegt. Gottsched wendet sich in diesen Texten als Klient an den Hof und bedient höfische Repräsentationsbedürfnisse, um die Gunst… …Klienten einsetzen können. Diese in Typographie, Format und Druckqualität auf den repräsentativen Zeremonialwert abonnierten Textsorten funktionierten als… …zu erwartende Gegenleistungen. 12 Die überschaubare germanistische Forschung zu Widmungen literarischer Werke klassifiziert diese vor allem als… …handelt es sich um gedruckte Widmungen, die diese Beziehungen öffentlich inszenieren und die „Gabe“ an den Widmungsempfänger repräsentativ dokumentieren. 18… …kommt diese Form der Repräsentation sehr gelegen. Am 14. Juli 1728 bedankt er sich für die erhaltene Widmung und stellt seinen künftigen Einsatz für… …Gottsched am Hof in Aussicht: Ich ergreife zugleich diese Gelegenheit, Ihnen auch schrifftlich wegen der Ehre zu dancken, die Sie mir durch Dedicirung ihres… …Bünau als auch Loß versichern Gottsched, er könne sich ihrer Patronage „jederzeit“ sicher sein. Gleichwohl fällt auf, wie häufig diese auf Langfristigkeit… …ich nun ein Buch, darinn alle diese Tugenden grosser Leute aus ihren ersten Quellen hergeleitet […], mit besserm Rechte zueignen, als Eurer… …diese Einstellungen für Adel und Bürgertum gleichermaßen anschlussfähig sind und die aufgerufenen Tugenden es erlauben, auf Gemeinsamkeiten über soziale… …Grenzen hinweg abzustellen. Der Erfolg von Gottscheds Widmungspolitik zeigt jedenfalls, dass diese eher hofkritischen Konzepte und Topoi sich offensichtlich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Kollaborative Autorschaft in Lyriksammlungen

    Sperontes’ „Singende Muse an der Pleiße“ (1736) im gattungsgeschichtlichen Kontext, ausgehend von dem Lied „Brüder, stellt das Jauchzen ein“
    Dirk Werle
    …Wahrheit Lieder mit Melodien sind, ist ein für die Lyrik der frühen Neuzeit allgemein nicht ungewöhnlicher Befund, es ist im Gegenteil signifikant für diese… …benötigt man darüber hinaus einen konzeptionellen Autor. Diese drei Instanzen können eine und dieselbe Person sein; häufig sind es aber mehrere Personen… …, auf Autoren wie Daniel Casper von Lohenstein und Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau. Gleichwohl können diese Hinweise vielleicht plausibel machen… …Poetik des nicht personalen, sondern textuellen Netzwerks. Diese Poetik des Netzwerks ist auch eine Poetik der Geselligkeit; sie inszeniert ein geselliges… …schwachen Sinne darin, dass es „nie so“ da gewesen ist. Diese Poetik des Netzwerks, der kollaborativen Autorschaft im Sinne eines ‚litterarischen Kommunismus‘… …Hermeneutik des tiefgründigen Einzelwerks nicht erfassen; aus der Perspektive einer solchen Hermeneutik müssten diese Texte als schlechte, nicht kanonfähige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Ohne den Parade Rok der Autorschaft“

    Heinrich Christian Boie als Broker
    Hannes Fischer
    …Finanzierung ihrer Werke: Selbstverlag, Subskription und Pränumeration. Diese Modelle abseits des etablierten Buchmarktes basierten fundamental auf der engen… …Stücke und motiviert diese invasive Fehlersuche durch die isolierte Netzwerkposition des jungen Dichters: Nur bei Werken, die so viel schönes haben, und… …soziale Dynamiken klarer zu beschreiben. Dass diese sozialen Dynamiken durch bestimmte Medien angestoßen und vermittelt werden, kann konstatiert werden… …Informations- und Ideenbasis zu pflegen. Diese Strategie ging für Boie allerdings nicht auf. Innerhalb der Göttinger Gruppe galt seine Vermeidung des Bruches mit… …entschuldigte sich aufwändig und bat Bertuch darum, in Wielands „Teutschem Merkur“ möglichst rasch zu lancieren, dass Boie nicht verantwortlich war für diese… …Beziehung zu Boie. 64 Und ganz im Sinne Granovetters erwies sich diese schwache Beziehung als potent; 65 Boie verschaffte Lenz in kurzer Zeit mit Christian…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Nicht-Werke im Netzwerk

    Lenz’ Prosa
    Nacim Ghanbari
    …empiristischen Analysen die netzwerkstiftende Bedeutung zirkulierender Informationsträger – wie beispielsweise des Briefes – schon zu Beginn der Untersu- 3 Diese… …bspw. dort nachverfolgen, wo die Ko-Evolution von freier Autorschaft und Dichterhandschrift bewiesen wird. Diese Entwicklung ist wiederum eingebunden in… …den Prozess der Institutionalisierung der Philologie als akademische Disziplin. 9 Ich werde im Folgenden an diese Diskussionen anschließen und anhand… …Auseinandersetzung mit dieser Überlegung lassen sich folgende Fragen an „Tagebuch“ und „Waldbruder“ stellen: In welcher Hinsicht sind diese Texte ‚werkförmig‘, in… …einige Lenziana liegen bei. Ob und wie etwas davon zu brauchen ist, werden Sie beurtheilen. Auf alle Fälle lassen Sie diese wunderlichen Hefte liegen bis… …Hand – als Lenz’ „Schriften für Goethe“ 22 . Setzt man diese beiden Einordnungs- und Deutungsversuche zueinander ins Verhältnis, kann man sich des… …wiedergegeben werden, sind jene, die den Konflikt erst in Gang setzen – nämlich die Briefe der Stella, die Herz in den Liebeswahn treiben. Diese Briefe sind nicht… …diese Kapitelstruktur zurückzuführen. Im Gegensatz zum „Waldbruder“, der sich in die Tradition des Briefromans einordnen lässt, unterhält das „Tagebuch“… …ästhetische Entscheidungen handeln könnte. Denn auch das „Tagebuch“, dessen Handschrift überliefert ist, weist diese Elemente auf. 52 Blei [Anm. 25], S. 390. 53… …einem Brief vom 11. März 1776 an Heinrich Christian Boie von einem „wunderbaren Pendant zum Werther“ 56 spricht, dann ist diese Bezeichnung im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Was „Vermögen Reihung und Verbindung“?

    Elisa von der Recke, die Hexe von Endor und der Hofprediger Mauritii im medialen Netzwerk des 18. Jahrhunderts
    Gustav Frank
    …Verbindung“? sozialer Netzwerke von Personen und semantischer Netze von Bedeutungsbeziehungen. Allerdings kehrt es deren Perspektive um: Jetzt sind diese… …terra icognita sichtbar geworden ist. 12 In diese Gefahr geraten sie, weil sie auf Vereinzelung von Text-Werken oder linguistisch-semantischen Einheiten… …möglichen Gattungen, Semantiken, Hierarchien, Geltungen vorschlagen, indem sie sie über den Tag hinaus archivieren. Diese Praxis des geordneten… …, dem verbalisierten, diagrammatischen oder graphovisuell dargestellten Wissen („knowing that“) zusammenwirkt. 17 Diese Unterscheidung ist nützlich für… …generieren auch Semantiken erst als Teil einer Mischungsordnung, die sie grundsätzlich mit anderem in Kontakt bringt. Diese aus Kontiguität und ‚loser… …und „unfesten“ Textbausteinen, 22 aus nicht-textuellen Elementen sowie aus Kompositen. Diese Netzwerk-Effekte sollen am Ort des Erstdrucks von… …notorischen Geisterseher) in der „Berlinischen Monatsschrift“ vom Mai 1786 ausführlich beschrieben. 31 Hanstein sichert diese potentielle Lektüre minutiös… …Roman in der Zeitschrift und diese mit dem Roman macht, werden hier nicht gestellt. 253 Gustav Frank ches selbst Produkt von Entscheidungen ist, zeigt… …literaturwissenschaftlichen Text-Kontext-Theorie, die ex post zurückschaut, sondern als ein durch und durch historisches Phänomen. Es entsteht mit den Zeitschriften, und diese… …der Religion unten noch zeigen werden –, sondern alles, was diese gemeinsame Grundlage in Frage stellt. Genau dieser extreme Fall wird aber im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück