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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Die Aufsätze des velarisierten Laterals bei den Gottscheer-Deutschen in der Steiermark und Kärnten

    Thorsten Seifter
    …Entwicklung 1939–1997, Klagenfurt, Laibach, Wien 1998, S. 69–112. Slawisierungsbestrebungen, die nach dem Ersten Weltkrieg begannen, hatten das Ziel, das… …. 29 Die Bedingungen, unter denen diese Art der Vokalisierung angewendet wird, sind ähnliche wie beim ersten Vokalisierungstyp: 30 /l/ → [u]/ V_K… …des /l/ VI.1 Material und Methode Die Gewährspersonen sind Gottscheer, die vor der Umsiedelung 1941 geboren wurden und auch ihre ersten Lebensjahre dort… …offenbaren. Dies alles wurde mittels eines Aufnahmegerätes (Edirol R09) dokumentiert und anschließend in einem ersten Schritt ohrenphonetisch untersucht… …Das Durchschnittsalter betrug knapp 89 Jahre. Die Sprecher 1–3 leben im Raum Graz, Sprecher 4 in der Nähe von Klagenfurt. In dieser ersten Studie werden… …. Grundannahmen wie die Unterscheidung zwischen Vokalisierung und konsonantischer Artikulation zu validieren (vgl. Tabelle 5; sekundär, die ersten akustischen Daten… …Abbildung 1 zeigt beispielhaft die dem DIP-Test zugrundeliegende unimodale Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion für den gemessenen ersten Vokalformanten des… …„dunklem“ /l/ im ersten Formant, phonetisch gesprochen also nicht durch Rückverlagerung der Zunge realisierte. Dies ist allerdings interessant, da gerade… …Baumform, hergestellt aus den Mittelwerten des ersten Formanten jedes einzelnen Wortes des Sprechers w001. Insgesamt wurde deutlich, dass das festgelegte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion – Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …: Handschrift C wird als die Handschrift mit ‚natürlicher‘ Strophenreihenfolge (1-2-3-4-5) gewählt. Die ersten drei Strophen kommen in der gleichen Reihenfolge in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Die Versuchung der schönen Form. Spannungen im mittelalterlichen Konzept des ‚Erbaulichen‘“. Interdisziplinäres Kolloquium in Zürich, 4. und 5. November 2015

    Thomas Poser
    …den ersten Blick paradoxen Beobachtung nach, dass die im Text durch Auslegungsakte je neu evozierten Ambiguitätseffekte Teil einer erzählerischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …einer vierten Hand stammen schließlich auf Bl. 245v die Melodie und der Text der ersten Strophe des Liedes von Johannes Scherl OP über die Einführung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Markus Schmitz: Die legent vnd dz leben des hochgelopten manlichen ritters sant joergen. Kritische Neuedition und Interpretation einer alemannischen Prosalegende des heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2013

    Andreas Hammer
    …Sicht ziemlich dürftig. Hierzu nur einige knappe Beispiele: Zur Vierteilung Georgs im Zuge seines ersten Martyriums führt Schmitz ausführlich diverse… …Vierteilung sein ersten [sic] Martyrium erleidet und anschließend wieder vom Tod aufersteht“ [S. 349]) greift daher viel zu kurz und ist ausschließlich an den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …Haubrichs, Göttingen 1991, S. 72–92, hier: S. 72. 4 Ebd., S. 72. 452 Buchbesprechungen Ernst Hellgardt macht gleich im ersten Beitrag „Althochdeutsche Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Text – Übersetzung – Kommentar. Nach der Münchener Handschrift hg., übersetzt u. erläutert v. Werner Röcke unter Mitarbeit von Annika Goldenbaum. Mit einem Abdruck des Textes nach Edmund Wießner, De Gruyter, Berlin, Boston 2012

    Gert Hübner
    …(was dann ja auch der Gegenstand des ersten „Ring“-Teils ist). Problematisch finde ich Wechsel im diskursiven Begriffssystem wie „der sündig lebt“ für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …sein. Auch Danielle Buschinger rückt ein einzelnes Tier in den Mittelpunkt: den Elefanten. Der Beitrag hat im ersten Teil ein wenig… …Rezipientengruppe gewesen. Hans-Jürgen Becker betrachtet die juristisch-politischen (durchweg lateinischen) Schriften Konrads von Megenberg. Im ersten Teil seines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …Sicht wissenschaftlich heißen darf. Eine solche Geschichte beginnt mit Bodmers und Breitingers Opitz-Edition, sie gelangt zu einem ersten Höhepunkt in… …Texten in Editionen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Ästhetische Erfahrung und Edition, hg. v. Rainer Falk u. Gert Mattenklott, Tübingen 2007, S… …Friedrich Schlegels einer solchen Analyse unterzogen werden. Dabei wird es in einem ersten Schritt darum gehen, den Epitext der Publikation, d.h. ihren… …, wiederholt wurden, oft auch zur schmählichen Teuschung der Käufer mit den Jahrzahlen der ersten Drucke“ (Karl Lachmann: Zum Lessing, in: Ders.: Kleinere… …„Chrestomathie“ 62 für eine seit der Antike belegte Form eines didaktischen Zwecken dienenden Zitatenschatzes schon im ersten Satz der Rezension näher präzisiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Der Vormärz als ‚ausgelesenes‘ Buch.

    Grabbes historische Dramen als ‚zum Theater gewordene Tragödien‘
    Sientje Maes, Bart Philipsen
    …Zitat zum ersten Kapitel „Die vollendete Trennung“ auf Ludwig Feuerbachs Vorrede zur zweiten Auflage seines Werks „Das Wesen des Christentums“ (1841)… …fehlenden eschatologischen Fluchtpunktes einen durchaus tragikomischen Unterton bekommt. So hört sich der auf den ersten Blick noch heroisch klingende… …Kreislauf der Geschichte, sondern auch der Dramenverlauf zyklisch geschlossen. Genauso wie sich Vitry in der ersten Szene des ersten Aktes nostalgisch… …wiedergegeben, während die Inszenierung der Schlacht selbst größtenteils ausgeblendet bleibt. Das dramatische Gewicht legt Grabbe auf die ersten zwei Sequenzen…
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