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77 Treffer, Seite 7 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …Menschen eine Geschichte haben bzw. dass sie kulturell codiert sind, und zum anderen, dass die Literatur Teil dieser Geschichte ist und Teil hat an der… …kulturellen Codierung. Ich möchte im Folgenden aus diesem weiten Themenkomplex eine Frage herausgreifen, die – wie ich glaube – die Existenz der Literatur und… …sich eine von Zwängen befreite Natur zum Gegenstand wählt. 3 Hier dagegen soll der Konnex von Emotion und Wirklichkeit anders gefasst und anders… …Erleben des Affekts. Die alten Affektentitäten aus der Rhetorik werden jetzt aufgelöst und an ihre Stelle tritt eine „Unendlichkeit der… …, allein auf die Sphäre der Vorstellung bezogen und als eine dunkle Vorstellung, als Wille bzw. Begehren betrachtet zu werden. 6 Vielmehr ist er nun die… …Körpers, keine daraus entspringenden Vorstellungen, keine bloß vom Körper her erregte Gefühle; auch nicht das Getast und Gespür: sondern eine mit… …Sinne einer nun ganz eigenen Gattung von „Inlagen“, wird entwickelt als eine Art ständig arbeitender seelischer Selbstwahrnehmungs- bzw… …gegenwärtige Beschaffenheit, das Moment der Veränderung: Ein Gefühl ist, so formuliert etwas später Schmid, „keine bleibende Bestimmung, sondern eine Veränderung… …bzw. der permanenten Gegenwärtigkeit. Das Gefühl arbeitet, anders als der alte Begriff des Affekts (der eine Figur der Bewegung, 6 Johann Friedrich… …Christian Erhard Schmid: Empirische Psychologie, Jena 1791, S. 259f. (Hervorhebung im Orig.). 12 Ebd., S. 275. 483 Johannes F. Lehmann eine vorübergehende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …Darstellung breit zum Thema gemacht werden, bieten sich diese Texte besonders für eine emotionsgeschichtliche Fragestellung an. Eming konturiert sie vor allem… …etwas abfällt, was für die Textanalysen brauchbar sein könnte, fühlt man sich letztlich von der Fülle der referierten Forschung erschlagen. Für eine… …. Eng damit verbunden ist der dritte Grund: Die Arbeit zielt auf eine Lektüre, in der das Figurenverhalten und damit die Handlung der Texte sich als… …Dominanz von Inklusion als Prinzip der Identitätsstiftung nicht auf eine bruchlose Selbstevidenz von Identität geschlossen werden kann“ (S. 71), sondern dass… …sieht sie durch sein besonderes ‚doppeltes Erbe‘ bestimmt: Vater Riwalin steht „für eine soziale Identität, welche durch die Partizipation und die… …Positionierung in einem sozialen Gefüge konstituiert ist“, während Mutter Blanscheflur für die Einleiblichkeit der Liebenden steht, „für eine exklusive… …Minneidentität, die eine Entdifferenzierung der personalen Identitäten in der Paarbindung impliziert“ (S. 235). Verdoppelt wird auch Tristans Geburt, einmal als… …. „Verwandtschaft ist nun nicht mehr in erster Linie eine Frage der Abstammung [...], sondern der performativen Herstellung [...] von Bindungen in der direkten… …‚einleiblichen‘ Konzeption der Liebe zu Isolde kenntlich, mit der Tristan eine umfassende körperliche Ähnlichkeit verbindet: „Identität wird [...] auch auf der… …als Bezugnahme „auf ein semiotisches Teilsystem [...], in dem Zeichen und Bedeutung unmittelbar identisch sind“ (S. 267). Für Isolde zeigt sie eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …dem Kämpferpaare der Nibelungen und der Dietrichmannen aufeinandertreffen. Inszeniert ist diese Folge von Zweikämpfen als eine Art Schaukampf zum… …Weise eine Alternative zum dramatischen Schluss des „Nibelungenliedes“ aufzeigt, wird die Beliebtheit des Rosengartenstoffes ausgemacht haben. Davon… …. Ylsam erhält Dietrichs Gunst wieder, damit er ihm mit 1100 bewaffneten Mönchen in der Schlacht zur Hilfe kommt, und kehrt somit eine Zeitlang wieder in… …beachtet werden muss, dass es sich um eine Ausformung des Stoffes handelt, die nicht unbedingt der uns geläufigen verschriftlichten (mhd.) Fassung… …, verlangt Ilsan sofort nach seinem Harnisch, Schwert und Helm und ist willens, sich gegen eine Überzahl von Angreifern zur Wehr zu setzen. Die Rüstung liegt… …, Ilsan aus dem Kloster zu holen, ließe auf eine strenge Klausur schließen – zumal ja auch Ilsan selbst das Kloster seit Jahren nicht mehr verlassen zu… …, was wiederum eher an Predigerorden wie die Dominikaner oder Franziskaner erinnert. Es geht also offenbar gar nicht um eine konkrete Ordenszuweisung… …, sondern vielmehr um eine Ironisierung (wenn nicht Diskreditierung) der monastischen Lebensweise insgesamt. 5 Ilsan hat Hildebrand und Dietrich allerdings an… …Überblendung äußerlich, und zwar in Ilsans Kleidung, konkretisiert, wenn er aus dem Klostertor vor Dietrich und Hildebrand tritt: dô truoc er ob den ringen eine… …sich um eylff hondert man, / dye aber den liechten ringen drugen swartz kotten an (vv. 1838f.), und damit ebenfalls um eine Überblendung von Helden- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …modify traditional assessments and to a certain extent rehabilitate Delilah or absolve her from guilt. Als eine der bekanntesten und wohl unumstritten… …allegorisch als Christus und Dalila als Synagoge, das Judentum, deutet (S. 13 f.). Bei dieser Deutung kann er sich allerdings wiederum auf eine Tradition… …Gottfried jedoch nicht anstrebte. 8 Sie zeigen zwei Charakteristika, die dem monastischen Predigtschrifttum der Zeit gemeinsam sind: eine Abhängigkeit von der… …Consensus Gottfrieds ausgegangen werden, der die weitere Verwendung seines Namens für die Predigten rechtfertigt. 11 Eine seiner Homilien, die 42., die für… …den Palmsonntag geschrieben wurde, widmet sich auch dem Thema von Samson und Dalila. 12 Sie zeigt eine den anderen Predigten Gottfrieds analoge Struktur… …und die nämlichen Charakteristika. Im Allgemeinen folgt in seinen Predigten nach einer knappen Einleitung eine kurze Inhaltsangabe bzw. der biblische… …Jakobi-Mirwald: Das mittelalterliche Buch. Funktion und Ausstattung, Stuttgart 2004 (RUB 18315), S. 85 f. Zunächst wird eine Szene aus dem Leben Jesu zwei Typen… …Jonas von Bobbio, Vita Columbani 8, PL 87, Sp. 1016. 16 Isidor von Sevilla: Allegoriae Sacrae Scripturae, 80f., PL 83, Sp. 112. 17 Es erfolgt sogar eine… …zu enden. Doch als eine gute Dalila wird ebenso jene Dalila verstanden, die nach ihrem offensichtlichen Verrat zum vierten Mal den Warnruf vor den… …. 27 Dennoch gibt es eine gewisse Entschuldung Dalilas und damit auch Milderung dieser antijudaistischen Deutung durch den Hinweis auf die malignos…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …zunächst als innere aus: „O hoher Baum im Ohr!“ Die Anwesenheit des Orpheus ist jedoch, mehr noch als eine ‚innere‘, eine sprachliche, genauer: eine… …jedoch seit der Antike selbst in einer konstanten Ambivalenz. Einerseits reklamiert der Vates aufgrund seines Mittlertums eine herausgehobene poetische… …schon in der griechischen Antike rationalistisch, manieristisch, ironisch reflektiert, wenn nicht gar destruiert. 5 Die Figur der Inspiration setzt eine… …aufschlussreiche Strategie der Autorität ins Werk. Der Mittler gewinnt in ihr eine bedeutsame Rolle. Die Inspiration sondert ihn von den anderen Menschen ab, da sie… …das empfangene Wissen enthoben. Das Wissen gewinnt seine Würde gerade, weil es nicht der beschränkten Individualität des Mittlers selbst entstammt. Eine… …wirft die Dichtung ihre Wirkung auf Einbildungskraft und Herz in die Waagschale, eine energeia, durch die sich die beschriebene Begeisterung des Sängers… …performativ. Es schafft die Gottheit, deren Wort es vermittelt. Sein Gesang ist eine Option auf die Zukunft. 11 8 Grundlegend für den skizzierten Zusammenhang… …Vorlesen, durch eine knappe wissende Weisung die Situation des Aufnehmens zu bestimmen. Und die Besitzergreifung ist dabei für mich selber ungeheuer.“ 17… …Aber gerade dann ist sie aufschlussreich. Denn die Autorität, die Rilke in seiner Selbstdeutung zu etablieren versucht, ist ebenfalls eine doppelte. Sie… …Gott, so ließe sich schließen, einfach. Eine topographische Metapher bezieht das Defizit des Menschen auf den Gesang: An der „Kreuzung zweier / Herzwege“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …2. Neben dieser primären Überlieferung gibt es noch eine sekundäre: In den 60er/70er Jahren des 13. Jahrhunderts wurden die beiden „Titurel“-Partien… …ihr wofür beimisst. – Brackert/Fuchs-Jolie geben Laa. des JT „nur in beschränktem Maße und zusammenfassend“ an. Sie treffen dabei „eine strikte Auswahl… …Frage nach dem Nutzen der Angabe so ausgewählter JT-Laa. 18 Eine weiter gehende Berücksichtigung des JT lehnen die Herausgeber mit dem Argument ab, dies… …Konstellationen die Angabe von JT-Laa. erwarten, wenn diese nämlich „im Falle eines Auseinandergehens der Wolfram-Überlieferung in G, H oder M eine der dort… …bezeugten Lesarten […] oder […] eine Entscheidung anderer Herausgeber […] stützen […]“. Diese Erwartung wird teils erfüllt, teils nicht erfüllt. Bei 17,2 und… …ÄT und des JT im umfangreichsten Teil ihrer Edition. Jeder der 175 ÄT-Strophen ist eine Doppelseite gewidmet. Dabei stehen rechts die Fassungen des ÄT… …zu, erst wenn alle Einzelbefunde zu einem (möglicherweise spannungsvollen) Gesamtbild gefügt sind, kann eine Deutung versucht werden. Allerdings werden… …aus gutem Grund der inflationär geäußerten Annahme von Mehrfachfassungen durch den Autor zurückhaltend gegenübersteht27 und in diesem Fall früher „eine… …ÄT-Vorlage wie für JT I als wahrscheinlich anzunehmen oder eine andere? 30 Enthält das erste JT II-Exemplar nur diese Fassung oder ist es ein JT I- Exemplar… …differenzierte Auswertung bei Bumke/Heinzle lautet: „volschrîben (G-ABDE) gegen erschrîben (H-54- YZ), geschrîben (JK), schrîben (X)“ (S. 196). JT I scheint eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …nachmittags an, zwei Töpfe an jeder Reisetasche festgebunden. Jetzt bin ich aus 595 den Träumen raus, die über eine Kreuzung wehn. Und Staub, zerstückelte… …: „Jetzt bin ich aus / den Träumen raus“. Beschrieben wird der traumlose Blick des Subjekts, das eine leere, staubige Kreuzung und die „zerstückelte Pavane“… …Ruinen-Landschaft plötzlich auf eine andere Welt hin, und das Ich – in einer Mischung aus Dezision, Erleuchtung und Flucht – geht weiter. Es geht in ein anderes Leben… …unterbrochen werden, fungieren als Cut-Up vergangener und gegenwärtiger Bilder. Aus den Schnitten ergibt sich eine re- und protentionale Verschränkung der… …linearen, extensiven Zeit, die in einen Moment intensiver Wahrnehmung zusammenschießt, Verwandlung der linearen Sukzession von Jetztpunkten in eine intensive… …Szene re- und transfigurieren wird: „Wer hat gesagt, daß sowas Leben / ist? Ich gehe in ein / anderes Blau.“ Der Satz ist eine erlösende Aufhebung des… …‚Sowas von Leben‘, und sie stellt sich ein aufgrund des performativen Charakters der Äußerung: durch eine Sprech-Handlung also, die mit und in der Äußerung… …Erlösungsschema springt ins Auge. Das Gedicht stellt zunächst eine Welt vor, charakterisiert durch die Begriffe: Zerstörung, Leere, Staub, Zerstückelung, totes… …durch seine Handlung eine Situation verändern kann, setzt das Zeit-Bild das sehende Subjekt ‚reinen‘ optisch-sonoren Situationen aus, auf die es nicht… …als ein Zustand, als eine Lebensweise, in der es darum geht, den standardisierten Wahrnehmungs-, Empfindungsund Denkmustern zu entgehen, den lähmenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes „Lehrjahren“

    Marcel Krings
    …dilettierende Kaufmannssohn Wilhelm Meister lerne durch den Einfluss von Abbé, Lothario und Natalie eine sinnvolle Tätigkeit ergreifen, entwickele sich zum… …‚Bildungsroman‘ vgl. Rolf Selbmann: Der deutsche Bildungsroman, Stuttgart 1994. 161 Marcel Krings für eine Bildung zum Bürger plädiert, zu dessen Schaffensfreude… …hinweggeht, die sich in ihn nicht schicken können. Lothario beabsichtigt eine zweckrationale Ökonomisierung der Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild… …vergeblicher Streit. 7 Dass eine Gesellschaft nützlich und effizient organisiert sein müsse, hat auch Gutsherr Lothario begriffen. Ungeachtet Jarnos Einrede will… …könne. Die wachsenden „Einkünfte“ (432) sollen erstmals zum Vorteil für die Bauern ausfallen. Lothario erwägt damit entweder eine Gewinnbeteiligung oder… …untereinander die Existenz „assekurieren“. (564) Dafür bildet er eine weltweit tätige „Sozietät“ (ebd.), deren Mitglieder auch nationale Katastrophen finanziell… …. Meister hatte sich nach dem Verkauf der Kunstsammlung dem Theater zugewandt. Darin sieht er das Wirken des Schicksals, das als eine „Macht über uns waltet“… …Planung. Sehe man also „in dem Notwendigen etwas Willkürliches“ (70) und im „Zufälligen eine Art von Vernunft […], welcher zu folgen sogar eine Religion… …diagnostiziert. Über den Graf und die schöne Gräfin brechen Lothario und Natalie den Stab. Denn die Gräfin hat während Wilhelms Gastspiel auf dem Schloss eine… …der Sozietät, sei eine diesseitige Angelegenheit. Nicht könne man sich im Hier und Jetzt von religiöser Sorge loskaufen. Indem Lotha- 167 Marcel Krings…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Jahresinhaltsverzeichnis 2007

    …Babenberc. Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227, 13) und ihr Hintergrund .............................................. 99–110 Tagungsberichte: Ulrich… ….................................................................................................. 439–442 Scherer, Carmen: Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er- Derivation im Deutschen (Sandra Waldenberger)… ….............................................................................................. 447–453 Till, Dietmar: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts (Eric Baker)… …Lars, Friedrich: Die Topophobie der Handschrift. Zu Franz Kafkas „Ein Bericht für eine Akademie“… …Hunde. Eine literaturwissenschaftliche Kynologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …Kulturtransfer eine wichtige Rolle. Auf welchen Wegen und in welchem Umfang deutsche Autoren im Hochmittelalter Französisch lernten, lässt sich vielfach nicht… …Geschichten setzen. So zeichnet sich z. B. in den Bildern der deutschen Handschriften eine – im Vergleich mit den französischen Handschriften – deutlichere… …Handschriften des Versromans weniger auf eine Leserezeption und eine visuelle Aufnahme der Geschichte setzen. An die Bildanalysen schließen sich noch Überlegungen… …Kapitel zum „Weiterleben der Texte im Druck“ (S. 177– 186), welches eine Reihe von Unterschieden zwischen den Handschriften und Drucken beschreibt, endet…
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