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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …beiden anzuzeigenden Publikationen sind Teil eines beeindruckenden philologischen Lebenswerkes: 1959 hatte Karl Stackmann in drei Bänden eine „erste… …Abteilung“ der „Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln“ herausgegeben1 – fast ein halbes Jahrhundert später folgen eine „Zweite Abteilung“ sowie… …sind eine Ungarnchronik überliefert, ein Artes Liberales-Zyklus sowie „Libri tocius biblie“; diese auch in deutscher Sprache wie auch eine… …deutschsprachige Ungarnchronik, eine Valerius Maximus-Auslegung, ein Psalmenkommentar, das allegorische Gedicht „Der meide kranz“ sowie ein umfangreiches… …Sangspruchoeuvre von über 400 Strophen. Zur Edition: Stackmanns Edition von 1959 beinhaltete die Sangspruchdichtung und eine mittelhochdeutsche Fassung von „Libri… …nur auf eine Publikation hin: Karl Stackmann: Neue Philologie?, in: Modernes Mittelalter. Neue Bilder einer populären Epoche, hg. v. Joachim Heinzle… …artes und der Alchemie. Insofern ist „Der meide kranz“ nicht nur ein literarisches Kunststück, sondern auch eine kultur- und wissenschaftsgeschichtliche… …unterschiedlichster Art eine verlässliche Basis darstellt (zu den Prinzipien weiter unten). Stackmann hatte ursprünglich noch mehr geplant, so etwa auch den „Abdruck… …Untersuchungen“. Nur eine Bemerkung hier: Wie immer man zu Athetesen stehen mag – eines bleibt problematisch: Unechterklärungen setzen eine autororientierte… …Literaturwissenschaft voraus und kultivieren sie. Eine Menge Textkultur wird der Literaturgeschichtsschreibung durch Athetesen vorenthalten (daran ändert auch das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …„Prosa-Lancelot“ kristallisiert hier die veränderte Einschätzung vor allem der spätmittelalterlichen deutschsprachigen Literatur, eine Neubewertung, die zwei… …Inhalten“ (S. 966) vorzieht, die die Tradition eines neuen Typus begründeten. Gerade diese besonders seriell anmutenden Texte entfalteten indes eine… …wird das Autorkonzept, indem gelegentlich im Überlieferungsprozess an den Autornamen angelagerte Texte eine Abteilung beschließen. Dazu gehören drei… …überschritten ist, die Ballade beim Tannhäuser, ein Meisterlied bei Konrad von Würzburg, eine geistliche Kontrafaktur auf ein Minnelied bei Steinmar… …derselben Handschrift; bei Nr. 14, wo A als Leithandschrift dient, macht der Kommentar nicht recht deutlich, dass eine Strophe aus dem R-Bestand weggelassen… …Forschungsliteratur. Die Kommentare zu den Texten erläutern eingangs Überlieferung, textkritische Fragen und metrische Form; darauf folgt eine in der Regel mit „Typus“… …sympathischen Anspruchs, nicht nur eine Forschungssumme, sondern auch die Offenheit eines Forschungsgebiets für fortgesetzte Arbeit zu präsentieren. So ist es… …an Fachleute“ richte (S. 786), lässt sich immerhin schließen, welche Adressaten in erster Linie vorgestellt sind. Der Band bietet Forschenden eine… …Erläuterungen erschließt, als äußerst nützlich für Lehrende erweisen; der Nutzen für die Lehre selber würde natürlich erheblich vergrößert, wenn eine… …verstanden zu haben, dass Burghart Wachinger eine wissenschaftliche Arbeit zu loben geneigt ist, wenn er sie als ‚hilfreich’ bezeichnet, will ich ungeblümt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Jahren hatte, besitzen die hier verhandelten Fragen nach wie vor höchste Aktualität für eine mediävistische Literaturwissenschaft: Welchem Stand (Laien/… …Zweifel an dieser These aufkommen. Denn erstens verfügten weder Königs- noch Fürstenhöfe über eine kontinuierliche bzw. genügende Anzahl von Notaren… …und Produktionssphären der höfisch-volkssprachlichen Dichtung in den Mittelpunkt. Der Verfasser stützt seine These ab durch eine Durchsicht der… …erstens der Hof tatsächlich als Ort höfischer Erziehung eine Rolle spielt, S. 282 f., und dass zweitens neben Klerikern auch Frauen und ältere Ritter als… …Abgrenzung besteht; die Deutung des dienestman ze Montfort als metaphorische Aussage (S. 143) überzeugt nicht; die Parallelstellen nützen wenig, da dort eine… …eine solide Literaturrecherche (sogar ausländische Dissertationen sind berücksichtigt) 7 , durch eine behutsame Quellenanalyse8 und einen flüssigen Stil… …deutschen Literatur des Mittelalters, Berlin, New York 1989 (dort auch zum „Willehalm“!). 8 Diese Umsicht ermöglicht dann auch eine wichtige Korrektur an der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …Darstellung breit zum Thema gemacht werden, bieten sich diese Texte besonders für eine emotionsgeschichtliche Fragestellung an. Eming konturiert sie vor allem… …etwas abfällt, was für die Textanalysen brauchbar sein könnte, fühlt man sich letztlich von der Fülle der referierten Forschung erschlagen. Für eine… …. Eng damit verbunden ist der dritte Grund: Die Arbeit zielt auf eine Lektüre, in der das Figurenverhalten und damit die Handlung der Texte sich als… …Dominanz von Inklusion als Prinzip der Identitätsstiftung nicht auf eine bruchlose Selbstevidenz von Identität geschlossen werden kann“ (S. 71), sondern dass… …sieht sie durch sein besonderes ‚doppeltes Erbe‘ bestimmt: Vater Riwalin steht „für eine soziale Identität, welche durch die Partizipation und die… …Positionierung in einem sozialen Gefüge konstituiert ist“, während Mutter Blanscheflur für die Einleiblichkeit der Liebenden steht, „für eine exklusive… …Minneidentität, die eine Entdifferenzierung der personalen Identitäten in der Paarbindung impliziert“ (S. 235). Verdoppelt wird auch Tristans Geburt, einmal als… …. „Verwandtschaft ist nun nicht mehr in erster Linie eine Frage der Abstammung [...], sondern der performativen Herstellung [...] von Bindungen in der direkten… …‚einleiblichen‘ Konzeption der Liebe zu Isolde kenntlich, mit der Tristan eine umfassende körperliche Ähnlichkeit verbindet: „Identität wird [...] auch auf der… …als Bezugnahme „auf ein semiotisches Teilsystem [...], in dem Zeichen und Bedeutung unmittelbar identisch sind“ (S. 267). Für Isolde zeigt sie eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …geste-Vorlagen entstandene Prosaepen, genießen in der Germanistik eine gewisse Reputation. Sie stützt sich allerdings weniger auf eine genaue Kenntnis der Texte –… …Charakter, überdies noch verfasst von einer Frau, der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken. Das hier skizzierte Bild geht im Wesentlichen zurück auf eine… …ununterbrochener Abstammungslinie auf ein ‚Original‘ zurückzuführen sind, sondern unabhängig voneinander auf eine (oder zwei) deutsche Fassungen zurückgehen (S… …Versromans kennen. Es handelt sich mithin nicht etwa um eine zeitspezifische Erscheinung, die aus dem für die volkssprachige Literatur um 1200… …charakteristischen Medienwechsel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit ableitbar wäre, sondern offenbar um eine Konstante des vormodernen Literaturbetriebs. Ein… …die frühe Verbreitung der Prosaepen im Umkreis ihrer Verwandtschaft nahe legt, an deren Zustandekommen auf eine nicht mehr genau zu rekonstruierende… …darlegt, jedoch nicht mehr als eine literarische Beglaubigungsgeste, eine „inszenierte Legende“ (S. 32). Wenn auch die Identität des Autors/der Autorin bzw… …entsprechender Passagen kann sie wahrscheinlich machen, dass die vier Prosaepen, die eine durch Vor- und Rückverweise miteinander verbundene Textreihe bilden… …Bloh die Forschung auf eine neue Basis gestellt. Im zweiten Teil der Studie analysiert sie den Erzählgestus, die Narrativik der Prosaepen. Dabei kommt… …, überschrieben mit: „Die entworfenen Ordnungen: Regeln und ihre Überschreitungen“, bildet das Herzstück der Studie von Blohs. Es ist eine souveräne Zusammenschau…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …Kulturtransfer eine wichtige Rolle. Auf welchen Wegen und in welchem Umfang deutsche Autoren im Hochmittelalter Französisch lernten, lässt sich vielfach nicht… …Geschichten setzen. So zeichnet sich z. B. in den Bildern der deutschen Handschriften eine – im Vergleich mit den französischen Handschriften – deutlichere… …Handschriften des Versromans weniger auf eine Leserezeption und eine visuelle Aufnahme der Geschichte setzen. An die Bildanalysen schließen sich noch Überlegungen… …Kapitel zum „Weiterleben der Texte im Druck“ (S. 177– 186), welches eine Reihe von Unterschieden zwischen den Handschriften und Drucken beschreibt, endet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Inhaltsverzeichnis

    …Schmerzes. Physiologie und Literatur von Brockes bis Büchner (Sven Kramer) ... 291 Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion… …eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie bei der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes „Lehrjahren“

    Marcel Krings
    …dilettierende Kaufmannssohn Wilhelm Meister lerne durch den Einfluss von Abbé, Lothario und Natalie eine sinnvolle Tätigkeit ergreifen, entwickele sich zum… …‚Bildungsroman‘ vgl. Rolf Selbmann: Der deutsche Bildungsroman, Stuttgart 1994. 161 Marcel Krings für eine Bildung zum Bürger plädiert, zu dessen Schaffensfreude… …hinweggeht, die sich in ihn nicht schicken können. Lothario beabsichtigt eine zweckrationale Ökonomisierung der Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild… …vergeblicher Streit. 7 Dass eine Gesellschaft nützlich und effizient organisiert sein müsse, hat auch Gutsherr Lothario begriffen. Ungeachtet Jarnos Einrede will… …könne. Die wachsenden „Einkünfte“ (432) sollen erstmals zum Vorteil für die Bauern ausfallen. Lothario erwägt damit entweder eine Gewinnbeteiligung oder… …untereinander die Existenz „assekurieren“. (564) Dafür bildet er eine weltweit tätige „Sozietät“ (ebd.), deren Mitglieder auch nationale Katastrophen finanziell… …. Meister hatte sich nach dem Verkauf der Kunstsammlung dem Theater zugewandt. Darin sieht er das Wirken des Schicksals, das als eine „Macht über uns waltet“… …Planung. Sehe man also „in dem Notwendigen etwas Willkürliches“ (70) und im „Zufälligen eine Art von Vernunft […], welcher zu folgen sogar eine Religion… …diagnostiziert. Über den Graf und die schöne Gräfin brechen Lothario und Natalie den Stab. Denn die Gräfin hat während Wilhelms Gastspiel auf dem Schloss eine… …der Sozietät, sei eine diesseitige Angelegenheit. Nicht könne man sich im Hier und Jetzt von religiöser Sorge loskaufen. Indem Lotha- 167 Marcel Krings…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Der Geist als Nostalgiker des Lebens. Was verbindet und was unterscheidet Grillparzers „Sappho“ und Manns „Tonio Kröger“?

    Vittorio Hösle
    …breite Schicht mehr darstellt. Sicher spielt auch eine Rolle, dass die moderne Literaturwissenschaft das Schreiben über Schriftsteller nahezu monopolisiert… …Presse“ um eine Würdigung bat, die dann am 22.1. erschien. Der kurze Text wurde schnell geschrieben, und zur längeren Abhandlung, die Mann dort in Aussicht… …Grillparzer ein modernes Ehedrama geschrieben, das umso erschütternder ist, als es nicht in zeitgenössischen bürgerlichen Milieus spielt, sondern eine durchaus… …Jahre vor seinem Grillparzertext, gesehen zu haben, und zwar im Prinzregententheater im München. Das Tagebuch beklagt „eine äußerst schwache Aufführung“… …, und doch erkennt Mann durch sie hindurch Wesensverwandtes im Drama. „Merkwürdig, daß ich die Dinge Grillparzers so spät kennen lerne. Ich bin eine Art… …Gewaltausbruch dort ist selbst noch heroisch-archaischer Art, während Grillparzer eine modernespezifische Psychologie entwickelt. 9 Zu diesem Stück schreibt Ernst… …. Grillparzer entgegnete spontan, sie eigne sich für eine Tragödie noch besser, und hatte schon am selben Abend den Plan für sein Trauerspiel fertig. Am 30. 6… …griechische Kostümierung ändert überhaupt nichts an der Tatsache, dass Sappho eine Zeitgenössin ist, ja, eine der modernsten Frauen, die bisher auf einer… …jedoch zu entnehmen, dass sich Grillparzer schon früher für Sapphos Ende begeistert hatte, freilich ohne an eine Dramatisierung zu denken (Franz… …seinen Klassizismus nach, indem er eine Dichtergestalt nicht der Renaissance, sondern der Antike ins Zentrum stellt; „Sappho“ ist eine Synthese von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Wer hat dich, du schöner Wald…?“ Kitsch bei Musil – mit Blick auf den „Mann ohne Eigenschaften“

    Norbert Christian Wolf
    …Begriffs“ spricht: „Trotz aller Bemühungen um eine Theorie ästhetischer Wertung ist es bis heute nicht gelungen, den Begriff K. aus dem Objektbereich der… …: Schriften zur Literatur 2. Theorie, Frankfurt/Main 1975, S. 95. 200 „Wer hat dich, du schöner Wald…?“ Es handelt sich bei diesen Worten um eine Formulierung… …Eigenschaften“ behandelt. Wie zu zeigen sein wird, verbirgt sich hinter dem scheinbar peripheren ästhetischen Grenzphänomen eine zentrale Gedankenfigur der… …unmissverständlich fest: 17 Vgl. Paul Michael Lützeler: Hermann Broch. Eine Biographie, Frankfurt/Main 1985, S. 389; in anderen Quellen ist dagegen vom 18. Februar… …Musil. Eine Biographie, Reinbek b. Hamburg 2003, S. 1029–1038. 201 Norbert Christian Wolf „‚Kitsch‘ hat […] die Bedeutung von zu billiger oder… …Eigenschaften“ lassen sich zahlreiche Beispiele für eine solche als defizitär gekennzeichnete Kunst anführen, etwa die bildliche Charakterisierung eines mystischen… …. Jenseits dieser topischen Begriffsverwendung begegnet in Musils Werk noch eine zweite, durchaus eigentümliche Definition von Kitsch, etwa im Essay „Ansätze… …analog den Kitsch […] als eine formelhafte Verkürzung des Gefühls bezeichnen. (GW 8, 1152; vgl. M III/3/71 u. M IV/3/310) In einer überraschenden Analogie… …nachgelassenen Notizen und Entwürfe in M III/4/6, M III/4/22, M III/4/69 u. M III/4/130. 23 Tatsächlich handelt es sich um eine Kompilation gleich zweier Sätze aus… …Killy: Deutscher Kitsch. Ein Versuch mit Beispielen, 7. Aufl., Göttingen 1973, S. 10 u. S. 14: Bei literarischem Kitsch gehe es nicht darum, „eine…
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