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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …. Nicht weniger als 14 Passagen finden sich (weitgehend wörtlich) in Parallelüberlieferung wieder 4 : – Ort. D 177-239 = C 1-45 (Ortnits Zusammentreffen mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …, um seine Funktionalität zu bestreiten. Der Kern der Sinnkonstruktion verdankt sich weniger dem Bezug auf die „Utopia“, sondern eher dem auf das „Lob… …eigenes exemplarisches Deutungsmodell nicht weniger in Frage als das des erzählenden Lalen in der Geschichte: Der eine ist das Abbild des andern. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …. 11201), bleibt bis zuletzt eine einflussreiche Frau. Die Geschichte von Bathseba ist jedoch bei Jans von Wien weniger breit und kunstvoll ausgestaltet als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …dörper-Mädchen gehört. Textgeschichtlich betrachtet ist in der Neidhart-Überlieferung eine zunehmende Präsenz der Jútte- bzw. Juttelin-Figur zu beobachten. Weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …wohl am meisten von dem zweiten Halbband befriedigt sein, denn er bringt in den Kapiteln VIII bis XIV die mehr oder weniger vertrauten ‚Ergebnisse‘ der… …das sog. Eurolatein (und weniger Eurogriechisch), das vom 16. Jahrhundert an infolge einer Relatinisierung in der Renaissance und im Humanismus für die… …Bevölkerung sind immerhin ‚Ausländer‘), was natürlich die Existenz von mehr oder weniger zweisprachigen Forschenden voraussetzt, um über das bloße Ansammeln von… …sich momentan durch demotische Funktionalsprachen wie Business English oder Chattsprech auf deutsche Varietäten aus, und neue, mehr oder weniger ephemere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …‚Linguistik’ bezeichnen, die weniger induk- 6 Trotz gelegentlicher Erwähnung historischer Prozesse, die zur „Univerbierung“ (S. 26) führen – darunter auch… …nahezu alles, was wir schon zu wissen glauben, erneut nachzudenken. Das Buch handelt auch weniger von der ‚historischen Sprachwissenschaft’ als vielmehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …. Jahrhunderts werden sich letztlich, wenn auch mitunter weniger deutlich, der These von der Orientierungsfunktion der Literatur subsumieren lassen. Auf den… …Christina von Stommeln und der Dorothea von Montau (S. 140), wie überhaupt die Literatur der Rheinlande und Niederdeutschlands insgesamt weniger intensiv in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …gelingt, ist der Tannhäuser. Die einzige m. E. weniger glückliche Entscheidung betrifft Ulrich von Liechtenstein, wo fünf Lieder mit den zugehörigen… …einer Kategorisierung nach mehr oder weniger echten Texten – näher zu kommen: Mehrere C-Lieder (Nr. 6–8) erscheinen unversehens unter den R-Texten… …Sinn Widernatürliches evozieren, vielleicht weniger unbestimmt aus, als der Kommentar meint (S. 788). Auffällig wird bei dessen kontinuierlicher Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …geste-Vorlagen entstandene Prosaepen, genießen in der Germanistik eine gewisse Reputation. Sie stützt sich allerdings weniger auf eine genaue Kenntnis der Texte –… …Form gegossen wurden (S. 92–99). Allein schon mit diesem ersten Teil ihrer Habilitationsschrift, der nichts weniger als Grundlagenarbeit leistet, hat von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …Handschriften des Versromans weniger auf eine Leserezeption und eine visuelle Aufnahme der Geschichte setzen. An die Bildanalysen schließen sich noch Überlegungen…
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