Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (38)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

38 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …zuweist, das „Entstehen, Fortgehen und ganze Werden der Leidenschaft“ 92 darzustellen und weniger den Ausbruch selbst: Ich habe vom Shakespear gesagt, daß… …. 95 Ebd., S. 58. 96 Ebd., S. 207. (Hervorhebung im Orig.). 97 Ebd., S. 208. 494 Emotion und Wirklichkeit Seyns mehr oder weniger beygetragen haben.“ 98…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …. Mehr oder weniger latent ist die jeweilige Gegen-Position immer mit im Spiel. Dies zeigt sich auch in Heines Verhältnis zu Goethe, das zwischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …dem Florentiner Grafen Ghiberti verheiratet gewesen. Bereits nach weniger als einem Jahr war die Ehe jedoch schon wieder auseinander gegangen. Schweigen… …umhüllt die näheren Umstände dieser Scheidung, die seinerzeit nichts weniger als aufsehenerregend gewesen sein musste. Ihrer Freundin Berchtesgaden… …Hauslehrer, den Pfarrer Lorenzen. Mit fast ebenso vielfältigen Bedeutungszuweisungen und kaum weniger häufig treten die metaphorischen Bezüge auf das ‚Neue‘ in… …– gehören dazu; nicht weniger die Tatsache, dass der ‚alte‘ Dubslav zum Schluss von dem ‚jungen‘ Woldemar und Armgard abgelöst wird. Melusine scheint… …, daß man sie leicht verwechselt. Eine war im Juni, ’ne andre war im Juli.“ (DS, S. 27) 522 Das Alte und das Neue Nicht weniger relativierend wirkt das… …Wertvorstellungen Geringeren entspricht nicht zuletzt die Entscheidung Woldemars für die weniger reizvolle Armgard. Bei Dubslav ist diese Haltung eine Konstante. Ihr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …‚wahre Natur‘ des Menschen entlarvt. Hinter der ‚Maske des Mythos‘ verbirgt sich also weniger Meyers Streben nach Klassizität als nach Modernität – der… …dieser Bürgerliche bzw. Poetische Realist weniger seinem humanistischen Bildungswissen oder einer modischen Begleiterscheinung des 5 An den Verleger… …ist, verbirgt sich unter der sinnträchtigen Maske des Mythos nichts Geringeres als „ächte Poesie“. 49 Weniger verklärend als tragikomisch zeichnet Meyer… …; einem mehr oder weniger ‚wohlratenden‘ Hades, dem sogenannten Eubuleus, begegnen nur Rahel und Pfannenstiel. 88 Letzteren betrifft auch der zentrale…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …, nach der Schreiben „aus einer mehr oder weniger geglückten Trennung“ 8 resultiert. Einen gemeinsamen Referenzpunkt autofiktionaler Texte der nach 1945… …Jahr 1903 ist sicher kein zufälliges Buch, handelt es sich doch um die Zerfallsgeschichte einer großbürgerlichen Familie. Doch dient dieses Buch weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …Feier der Schmerzen – etwa im Vers: „soyez béni, mon Dieu, qui donnez la souffrance“ 27 – stehe weniger im Zeichen christlicher Demut als im Zeichen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …bequeme Distanz der Literatur- und Medienwissenschaftler zum Gegenstand ‚Krieg‘, den sie weniger verstehen als abqualifizieren wollen. Dabei könnte, das… …zeigen Meyzaud und Hebekus, schon ein etwas behutsamerer, textnäherer und weniger urteilender Blick auf Kriegsdarstellungen einiges darüber freilegen, wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Titel-Bild selbst. Breyl vermeidet denn auch den Terminus „Paratext“ zugunsten des weniger elaborierten Begriffs der „Rahmenkomposition“ (M. Bohatcová), der es… …oder weniger realistische Porträts der Widmungsadressatinnen“ (S. 153), aber auch als stilisierte Personifikationen der Freundschaft wahrgenommen werden… …, vielleicht auch an die Titelheldin erinnern. Die Widmungssonette, die zugleich Erklärungen der Kupfertitel sind, sind mehr oder weniger verschlüsselt an… …Germania, sondern Venus sitzt auf dem Thron.“ (S. 217) Das Frontispiz scheint insofern weniger den Roman selbst als seine Rahmentexte zu perspektivieren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …Abgrenzungen und Zuschreibungen, die eher zur Verwirrung, denn zur Klärung beitragen. Etwas weniger Begriffsakrobatik hätte sich dagegen in manchem Fall… …Brüskierung herrschender Arbeitsmoral, weniger gefährlich und provokant als vielmehr lebenszugewandt und erbaulich. Die wirkliche „Zäsur in der Geschichte des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Verletztende Worte – verstümmelte Körper. Zur doppelten Logik spätmittelalterlicher Kurzerzählungen

    Christian Kiening
    …nach mittelalterlichem Recht für verschiedene Vergehen mehr oder weniger geläufig waren. 28 Es kommt zu einer totalen Erniedrigung des Toten. Zugleich… …Regeln. Doch ist die Figur des Hauptmanns nicht weniger ambivalent als die der Witwe, wenn auch in anderer Weise. Spielt sich ihr Umschwenken… …Rahmenhandlung besitzen, von denen aber in der Regel nur eine (mehr oder weniger schmale) Brücke gebaut wird. Die Instrumentalität bleibt damit den Deutungsakten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück