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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …. Aber es ist nicht konsequent; 514.76 heißt es „die wir ferne von dieser Erleuchtung sind / vermöge welcher wir als Propheten sehen möchten“, und in der… …. Ein konkreter Bezug auf das mosaische Gesetz liegt nur 401.2032ff. vor: „dieser ein und funffzigste Psalm / welche viele der Alten vor den funffzigsten… …Sbst. ‚Segen‘ bzw. ‚Preis‘, ‚Verehrung‘; eine Ausnahme von dieser Regel ist 300.34 zu „sey dann gesegnet / du / der du uns den Segen um so geringen Werth…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …Verse 958–1006 und überliefert damit Text zur Taufe Jesu aus der 12. Fitte; dieser Text wird auch von M und C überliefert. 7 Das Leipziger Fragment L… …oberen Schäfte in M und C offensichtlich überwiegend von späterer Hand nachgetragen. – Die Forschung hat aufgrund dieser paläographischen Merkmale (N und… …Handschrift C, die an dieser Stelle abweichend das Wort suithi (‚kräftig, hell, stark‘) überliefert. Zwei Erklärungsmöglichkeiten bieten sich an, nämlich… …einerseits, dass der Wortschatz auch an dieser Stelle ‚aktualisiert’ werden sollte. Denn das Wort swigli ist allein im „Heliand“ nachzuweisen, während skir im… …Skepsis gegenüber dieser nahe liegenden Deutung erscheint deshalb angebracht, weil die Akzente gerade nicht dort erscheinen, wo eine Verwechslung aufgrund… …herausgerückte Initialen in P. Die Abb. 3 und 4 und auch eine Autopsie der Handschrift lassen aber nur vier dieser ausgerückten Initialen auf der verso-Seite… …. Die Verteilung dieser Initialen erscheint willkürlich, doch folgt sie nicht nur dem Zufall, wie sich in L zeigt: Denn hier hat der Schreiber die drei… …Melanchthon, glaube, dass es in Leipzig aufbewahrt werde. Doch wie Hannemann bereits einwendet, wird dieser Beleg dadurch entwertet, dass er womöglich von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …er vor in den Text setzt. Das Verständnis dieser Stelle ist entschieden von der Wahl der Präposition und von der Setzung der Interpunktion abhängig. 9… …erzähltechnischen Einbettung dieser Anspielungen vgl. Volker Mertens: Geschichte und Geschichten um den Gral, in: Kulturen des Manuskriptzeitalters [Anm. 4], S… …. 237–258. 14 Vgl. hierzu Kordt [Anm. 12], S. 36f. Zu dieser Episode vgl. zuletzt Bernd Schirok: Die Inszenierung von Munsalvaesche. Parzivals erster Besuch… …gesucht werden, was sich hinter dieser bisher kaum wahrgenommenen 26 , von Lachmann im Apparat verzeichneten 27 Abweichung verstecken könnte, ereignete sich… …Spiel sein!“ 33 mit dem Schwert eine tödliche Wunde bei. Den anwesenden Reichstruchsessen Heinrich von Waldburg verletzte er so schwer, dass dieser noch… …. 253–264, gibt eine Auswahl dieser Varianten, die nur aus einer voreingenommenen, *D als originalnächste Gruppe betrachtenden Position heraus als ‚Fehler’… …wurde. Daran, dass dieser Vers verändert wurde und nicht etwa ursprünglich ist, ist kaum zu zweifeln: Im anderen Fall hätte ein Bearbeiter das bekanntere… …Abenberc-Überlieferung ein Indiz für die Ursprünglichkeit dieser Lesart. Es ist demnach davon auszugehen, dass mit Bamberg eine sekundäre Variante vorliegt. Über die… …Chronisten – im Unterschied zu den höfischen Dichtern – sich in aller Regel nicht für Festlichkeiten dieser Art interessierten. Doch liegt es auf der Hand… …überlieferte Tagelieder, die Wolfram zugeschrieben werden. Ein Digitalfaksimile dieser Handschrift mit der Parallelüberlieferung des „Titurel“ sowie einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen

    Johannes Erben
    …anregen, manch bekannte Eigenheiten der Strukturierung und graphischen Wiedergabe komplexer Wörter auch als Folge dieser Entwicklungstendenzen des Deutschen… …zwischen zwei Spatien ist ein Zeichen für die enge Zusammengehörigkeit der Glieder dieser Nominationskomplexe, in denen oft eine Verdichtung (Univerbierung)… …erlangt und die Abhebung dieser signikativen Grundeinheiten sowie die Alphabetisierung deutscher Stammwörter (radices) auch für die Lexikographie der Zeit… …Darstellung (1695) des Pressewesens seiner Zeit, aus der ich im Rahmen dieser Skizze einige charakteristische Beispiele heraushebe. Hier finden sich neben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …, ist, um es vorweg zu sagen, der entscheidende und bleibende Gewinn dieser gewaltigen Anstrengung. Erstmals wird hier der gesamte ahd. Wortschatz aus dem… …. 597–634, 1127 Lemmata). Innerhalb dieser vier Kategorien werden die einzelnen Wortartikel alphabetisch angeordnet. Die einzelnen Wortartikel werden nach… …aus dieser Einsicht kennzeichnet er in seinem Wörterbuch alle Lexeme mit einem Asterisk, deren Belege ausschließlich in späteren Handschriften… …Fachsprache zu schließen. Wenn außerdem in diesen Schriften tatsächlich medizinische Fachtermini verwendet werden, so sind sie Lateinisch. Dieser grundsätzliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Thomas Gloning, Organisation und Entwicklung historischer Wortschätze. Lexikologische Konzeption und exemplarische Untersuchungen zum deutschen Wortschatz um 1600, Max Niemeyer, Tübingen 2003 (Reihe Germanistische Linguistik 242), IX und 471 Seiten

    Werner Besch
    …Wortschatzdynamik; (II) im Bereich der empirischen Beschreibung des Deutschen: die Anwendung dieser Konzeption in der Beschreibung des deutschen Wortschatzes um 1600… …Teil dieser Rezension. Ist eventuell die Corpus-Auswahl z.T. schon unter diesem Gesichtspunkt erfolgt? Dass die ausgewählten Bereichsstudien für sich… …Dialekte werden in dieser Zeit angelegt. Diese ‚Makrostrukturen‘ (vgl. Titel von Kap. 3) prägen den deutschen Wortschatz zwischen 1560 und 1640 (und darüber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Hartmann von Aue: Erec, hg. v. Manfred Günter Scholz, Übersetzung v. Susanne Held. Hartmann von Aue: Gregorius, Der Arme Heinrich, Iwein, hg. und übs. v. Volker Mertens. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt/Main 2004 (Bibliothek des Mittelalters 6-7), 1069 Seiten, 1108 Seiten

    Joachim Bumke
    …verzeichnet (S. 603 ff.), an denen Scholz von Gärtner-Cormeau abgewichen ist. An der Mehrzahl dieser Stellen ist Scholz zu Haupt oder zu A zurückgekehrt. Die… …übersetzt: ‚nach dieser Begebenheit‘, ‚nach diesem Erlebnis‘. An der zweiten Stelle hat der besiegte Iders Erec gerade um Gnade gebeten. A schreibt: Des… …sich grundlegend von dem Ambraser „Erec“ und dem in den übrigen Fragmenten überlieferten Text unterscheidet. Dieser zweite „Erec“ hat sich viel enger an… …machen, dass sich jedoch über den ursprünglichen Wortlaut von Hartmanns Dichtung keine sichere Aussagen machen lassen. Bei dieser Sachlage ist es… …die relativ beste ist und außerdem die älteste Handschrift. Auch Volker Mertens ist dieser Handschrift als Leithandschrift gefolgt und hat alle… …gedichteten Text gab und wie dieser aussah, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Bei dieser Überleferung empfiehlt sich als Editionsform ein synoptischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …. Das ist ein blinder Fleck in dieser Ausgabe. Die Gestaltung des Bandes entspricht der des ersten aus der Reihe: Text, Übersetzung (mit Stellenkommentar)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …ist das Erkenntnisinteresse dieser Studie auf den Umgang mit verschiedenen Medien in einer ‚vokalen‘ Kultur gerichtet. Gegenstand der Untersuchung sind… …Illustrationsprogramm gab (S. 142). Damit ist ihr innerhalb der aktuellen Text-Bild- Forschung ein wesentlicher Beitrag zum Verständnis dieser „Willehalm“-Illustrationen… …. Bei den unvollständig erhaltenen Bildszenen wird man hier wohl auch kaum zu gesicherten Ergebnissen gelangen können. 142 Buchbesprechungen dieser Exkurs… …rein selbstreflexiv ist und nicht das Geschehen kommentiert (S. 133). Erzähltechnisch stellt dieser Exkurs aber genauso ein Hervortreten der Ich-Figur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …als auch‘ wäre dieser Kompromissversuch freilich problematisch, weil die Positionen konträre Vorstellungen zur Bild-Text-Bindung und infolgedessen auch… …Tischplatte, auf die er gestellt wird (S. 214). Dass in der Blutstropfenszene Gawan „gerüstet“ auftritt, ergibt sich weder aus 300,3 (dieser Vers bezieht sich…
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