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62 Treffer, Seite 4 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eva-Maria Heinle, Diachronische Wortbildung unter syntaktischem Aspekt. Das Adverb, Winter, Heidelberg 2004 (Sprache – Literatur und Geschichte 26), LXII und 437 Seiten

    Peter O. Müller
    …Habilitationsschrift von 1991 (!), eine Untersuchung zu dieser vernachlässigten Wortart vorlegt mit dem Ziel, die Wortbildung des Adverbs vom Althochdeutschen bis zur… …gegeben werden und der für die vorliegende Arbeit verwendete (traditionelle) Adverb-Begriff erläutert wird. Dieser basiert auf syntaktischen (Verwendung in… …dass die Wortbildungen in dieser Arbeit nur mühsam aufzufinden sind. Mit diesem Buch von Eva-Maria Heinle, dem man ein großzügigeres Druckbild gewünscht… …464 Buchbesprechungen 20 Jahren innerhalb der germanistischen Sprachwissenschaft ausgebildet hat. 1 Denn zu den zentralen Zielen dieser… …Wörterbüchern zu erarbeiten. Die Untersuchung von Heinle folgt dieser Einsicht aber gerade nicht. Zwar gesteht auch Heinle zu, dass das Vorgehen, „kleinere… …. Dass beispielsweise mit dem „Mittelhochdeutschen Handwörterbuch“ von Lexer kein adäquates Bild der Adverbwortbildung dieser Periode gewonnen werden kann…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Beitrag zur Profilierung der Erfassungsfunktion der Schrift verstanden (S. 16). In Hinblick auf die Frage, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte… …durch und die Auslaut- Digraphien bei den Formen von sollen, wollen, können sogar erst zwischen 1740 und 1780 (S. 233–236). Bis zu dieser Zeit kann somit… …etabliert haben, sondern erst sekundär (von den Grammatikern) in diesem Sinne interpretiert worden sind. Um zu entscheiden, in welcher Zeit es zu dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …50-Jahres-Schritte, abdeckt. Mit dieser diachron ausgerichteten und auf die Frage des Wortbildungswandels fokussierten Arbeit betritt Scherer methodisches Neuland. Mit… …soll, wird in 3.4 vorgestellt. Im Wesentlichen folgt Scherer – nach einer konzentrierten Zusammen- 1 Belege dieser Art werden im Materialteil aber nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw… …. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …, ficht der Protagonist des Romans wie ein Meister dieser Kunst; nur einer immensen Überzahl von „100“ Seeräubern – und auch das nur in einer Art von Remis… …Protagonist beinahe geschlossen an sich binden. Im Nu des Erzählens hat sich nicht nur die Dame Charmante in Schelmuffsky „verliebet“ (Schelm. 28), als dieser… …vorstellen können, gar nicht zu reden (Schelm. 109). Jede dieser, selbstredend umwerfend schönen, Frauen ist untröstlich, wenn sich der Erzähler für die… …gefährliche Reisebeschreibung zu Wasser und Lande, hg. v. Ilse-Marie Barth, Stuttgart 2 1997. 2 Zur Stereotypie dieser Erzählmuster vgl. Klaus-Detlef Müller… …Jahre 1658 wie folgt: Von dieser mächtigen grossen Stadt Agra / woselbst jetziger Zeit der principalSitz des grossen Mogols oder mächtigen Königs in… …Unterscheidung zwischen literarischen und nicht-literarischen Reiseberichten zugunsten einer Theorie der topischen Ordnung unterläuft. Zu dieser Theorie allgemein… …einer schönen Pfingst-Wiese ausstiegen […]. Ich erkundigte mich nun gleich, wo der grosse Mogol residirete“. Man gibt ihm zu verstehen, dass dieser in… …dieser Zeit unmögliche) Binnenschifffahrt, denn Agra ist, wie immer wieder zu lesen ist, „nicht weit vom Fluß“ gelegen18 – und zwischen Ufer und Residenz… …/ Krone des Frauenzimmers“ führe. 32 Wen wundert es also, dass Schelmuffsky alles daran setzt, sich nicht nur in der Nähe dieser außergewöhnlich… …, dass dieser schlichtweg der „reichste“ Mann „in der gantzen Welt“ sei, da er eine „Bahrschafft“ von umgerechnet „anderthalb tausend Millionen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens – Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    J�rgen Jacobs
    …großen Beben eine tiefgreifende Erschütterung des weltanschaulichen Optimismus (S. 5, 15, 27 u.ö.), andererseits widerspricht er dieser These im Resümee… …. Das spiegelt sich unübersehbar in Voltaires Korrespondenz aus dieser Zeit. Ihm drängt sich die Frage auf: „Si Pope avait été à Lisbonne aurait-il osé… …vertrauenden Optimismus, ohne den der Mensch nicht lebensfähig wäre. Offenbar befürchtete Voltaire momentweise, er sei mit dieser Schlusswendung von der… …Einzelwesens als in der Ordnung des Universums unvermeidlich und dieser Ordnung sogar als zuträglich betrachten. Wenn also nicht gelten könne „tout est bien“… …, sich der göttlichen Allmacht bewusst zu werden und ein Leben in Tugend und Gottesfurcht zu führen. Dieser Gedanke steht auch im Zentrum der „Hymne auf… …auf dieser Schaubühne der Eitelkeit ewige Hütten zu erbauen. Weil sein ganzes Leben ein weit edleres Ziel hat, wie schön stimmen dazu nicht alle die… …, ebenfalls verderben sollte, so ist eben dies ein augenscheinlicher Beweis seiner unaussprechlichen Liebe, Gnade und Erbarmung. 38 Grundtendenz aller dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …Dieser Artikel vollzieht die semantische Rekonfiguration des Paradigmas der ‚Artikulation‘ um 1800 nach. Ausgehend von einer Lektüre der Schriften… …Saussures entstammen kann, die Frage nahe, wie tief die Redaktion von Charles Bally und Albert Sechehaye sich an dieser Stelle auch auf das ‚Inhaltliche‘… …Katalysator des Strukturalismus wurde, gleich, ob dieser nun mit den ‚Intentionen‘ Saussures kongruent war. 198 Das Artikulierte und das Inartikulierte nen mit… …gesellschaftlichen Ordnungssystem gerade auf der Artikuliertheit beider Systeme. 2 Signifikante Einheiten der Sprache wie der Gesellschaft konstituieren sich dieser… …Vorstellung entsprechend über die – erste Bestimmung – Differenzierung zu einer anderen Einheit des – zweite Bestimmung – geschlossenen Systems. 3 Dass dieser… …Entwicklungslinien im Übergang vom frühmodernen zum aufklärerischen Verständnis von ‚Artikulation‘ resultiert. Zum einen werden im Zuge dieser Entwicklung die in der… …Narrativ eingebettet. Als prekär erweist sich in der Konvergenz dieser Linien das Verhältnis des Artikulierten zum Inartikulierten, da es einerseits als… …Hintergrund dieser Spannung sind die im folgenden besprochenen Texte zu situieren, die dem linguistisch-anatomischen Charakter der Artikulation entsprechend in… …handelndes Wesen aus der Kette der Wesen hervortritt. 17 Auch wenn Herder selbst nicht von ‚Erfindung‘ sprechen würde 18 , entspricht dieser ‚Neueinsatz‘… …angegeben, dieser Ausgabe folgend unter Verwendung der Sigle O im Text geführt. 16 Durch den gesamten Text betont Monboddo immer wieder seine Überzeugung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …angewiesen auf Zeichen. Mit der Problematik kultureller Überlieferung behandelt dieser Text auch Literatur, also sich selbst, und zwar nicht nur seine… …dem Großvater erzählen, gerade mit den Ausdrücken und Wendungen, die er immer gebrauchte. 16 Zu dieser Erklärung geben die Herausgeber der… …Stifters Äußerung gegenüber dem Herausgeber seines Textes ein neues Kriterium der Glaubhaftigkeit. Die Echtheit dieser ersten Verschriftlichung einer bis… …neben sich, und las, wie er gewöhnlich zu thun pflegte“ (G 59, Hervorhebung M. T.). Dieser Vater ist also ein Leser. Söhne aber müssen nicht nur gezeugt… …belehrt worden. Dieser die Erzählung strukturierende Spaziergang 20 , ist ein Lehrgang, eine topologische Initiation, bei der auch jene Schauplätze beim… …bestimmt, worauf Zeigwörter sich beziehen. Dieser Bezug aber muss jeweils hergestellt werden; Bühler betont: „Es gibt kein lautliches Zeigzeichen, 20 Vgl… …Sprecher und Hörer sich in einer selben Situation befinden. In dieser Situation kann der Name durch demonstratio ad oculos auf das Benannte bezogen und… …referiert auch das Nennwort ‚Dürrschnäbel‘ in eine semantische Bläue, weil ungewiss ist, wovon dieser Eigenname ‚kömmt‘. Da nicht zu entscheiden ist, ob die… …in einen evidenten Zusammenhang bringt. Von dieser Möglichkeit hängt die Überlieferbarkeit eines Wissens um die Vergangenheit des Geschlechts ab und… …erzählen versprochen habe“ (G 36). Die begangenen und benannten sind also gleichzeitig Orte des Geschehens und des Gedenkens. Dieser Identität verdankt sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …, trotzdem vermeint er dessen „ungeheuren Blick“ (KW 134, 33) zu erkennen, mit dem dieser den Fluss messe. Somit sind die visuellen Impressionen des Dichters… …. Augustin 1985, S. 53– 55, Vv. 116–135. 249 Margrit Vogt unendlichen Okeanos umgeben ist. In dieser Vision verdichtet sich seine Sehnsucht nach dem Erhabenen… …Rettungsanker als zeitlichen Aufschub des unabwendbaren Untergangs erkennen. Um nicht mit der Tragik dieser Situation konfrontiert zu werden, wendet der Dichter… …außer mir möglich sey.“ Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Ideen zu einer Philosophie der Natur als Einleitung in das Studium dieser Wissenschaft. 1797… …ein. So erkennt er an einem Sträucherduft einen „Hauch“ seines früheren Lebens (vgl. KW 136, 35). Dieser „Hauch“ erschließt nicht nur ein vergessenes… …war, da ich den Kopf erhob, als wär ich um ein Stück gealtert in dem Augenblick. (KW 139, 10–12) Dieser Vorgang ermöglicht dem jungen Herrn, sein Leben… …nicht ohne äußere Einwirkung schließen lässt. Diese Allpräsenz des Ohrs findet in der Wahrnehmungstheorie Herders ihren Ausdruck, in welcher dieser dem… …, indem er sie lediglich auf die Stirn küsst und sich ihres Lebens freut (vgl. KW 144, 22 f.). Dieser Gruß und die enterotisierte Liebkosung zeugen davon…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens – Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …. Der Artikel versucht eine Kartographie des Denkens beider Schriftsteller im Spannungsfeld dieser Themenkomplexe. Er will damit einen Beitrag leisten zur… …doch in dieser deutsch-jüdischen Welt kaum jemand etwas anderes als Mauscheln kann, das Mauscheln im weitesten Sinn genommen, in dem allein es genommen… …solchem zusammenhängt, genauer, mit dem Verhältnis der jungen Juden zu ihrem Judentum, mit der schrecklichen inneren Lage dieser letzten Generationen […]… …. 273 Petra Renneke Besser als die Psychoanalyse gefällt mir in diesem Fall die Erkenntnis, daß dieser Vaterkomplex, von dem sich mancher geistig nährt… …4 Körper – im Prozess des Schreibens. Dabei handelt es sich um die Unsichtbarkeit des Körpers und sein Unkenntlich-Machen. Dieser Prozess… …– wie das Kind das auf dem Seil oder Bindestrich tanzt. Judentum und Vater(komplex) 6 koinzidieren auf unheimliche Weise. Doch dieser Komplex wird ex… …Sprache zurück. Ausdruck dieser Aneignung eines fremd bleibenden Besitzes als eine Anmaßung, so Kafka, ist das Mauscheln. 8 Diese Äußerungen stehen vor dem… …Hintergrund der sogenannten „Judenfrage“ 9 , die Kafka als die „schrecklich[e] inner[e] Lage dieser letzten Generationen“ beschrieb. Im Kontext der Frage nach… …dem Verhältnis junger Juden dieser Generation zu ihrem Judentum spricht Kafka also dezidiert nicht von einer deutsch-jüdischen Literatur. Die Frage, die… …tschechischen Sprache und überträgt aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache: Judentum: Wenn sich etwas rächt auf dieser Welt, dann sind das Rechnungen und…
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