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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Kürenbergers tunkel sterne und die Rhetorik des magischen Sprechens - ein Liebeszauber

    Lorenz Deutsch
    …Verheimlichungsstrategie, mit der die offensichtlich feindliche Gesellschaft getäuscht werden soll. Aufgrund dieser nahe liegenden und vermeintlich einsinnigen… …„Almagest“ bekannt war. 8 Worin nun aber der Reiz dieser Entlehnung zu suchen ist, lässt sich auch mit dieser Feststellung nicht in Kategorien logischer… …Kohärenz in befriedigender Weise aufklären. Mit dieser Position sieht sich die Forschung zurückversetzt an ihren Ausgangspunkt. Der naturalistisch anmutende… …Konditionalgefüge das Ziel des magischen Vollzugs entfaltet, als beschwörende Verdichtung lesbar. Inwiefern aber lässt sich dieser Befund einer Partizipation an der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mhd. +moysel, mndl. damoyseel - Zum Wortschatz des "Zwettler Erec"

    Zum Wortschatz des "Zwettler Erec"
    Eberhard Nellmann
    …, wenn man von Abb. 9 r absieht, wo jetzt eine zusätzliche Zeile – mit einem Dreireim! – sichtbar geworden ist. 11 Dieser Dreireim ist eines der… …Pergament. Zwischen decheinen (Z. 2) und moysel (Z. 3) dürfte also noch etwas gestanden haben, falls das Pergament nicht an dieser Stelle von vornherein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Edition und Sprachgeschichte, Basel, 2.-4. 3. 2005

    Michael Stolz
    …der germanistischen Mediävistik auf die ‚New Philology‘. Aus den von poststrukturalistischen Theoremen angeregten Postulaten dieser durchaus inkohä- 116… …handschriftlicher Befunde. Karin Schneider (Herrsching) zeigte anhand der Zirkumflex-Setzung, wie dieser Akzent erst durch philologische Normalisierungsverfahren zu… …der ihnen anvertrauten Texte und einem heterogenen, in seinen Bedürfnissen und Interessen nicht immer klar bestimmbaren Zielpublikum. Einen Weg, dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Haiko Wandhoff, Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatur des Mittelalters, de Gruyter, Berlin, New York 2003 (Trends in Medieval Philology 3), XI und 377 Seiten

    Barbara Haupt
    …besonderes Verdienst dieser Arbeit, dass sie aus breitem Blickwinkel die lateinische Literatur des Mittelalters, vor allem anhand der Ausführungen von… …: Wandhoff). Der Kategorie des Raumes und dem Aspekt des zeitlich-räumlichen Vollzugs gilt ein zentrales Anliegen dieser Arbeit, die sich damit in eine… …ehrwürdige Tradition der mediävistischen Germanistik einreiht, denn schon Hugo Kuhn hatte dem Fach, Anregungen der Kunstgeschichte aufnehmend, in dieser… …Wandhoffs Buch mögliche Anschlussstellen aufzuspüren hätte (z. B. S. 45 zu den Automaten), sei an dieser Stelle verwiesen auf die breite Tradition der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur, Verlag für Wissenschaft und Kunst, Herne 2000, 425 Seiten

    Jürgen Schulz-Grobert
    …schiebt sich die Dimension „personaler Bezug“ (S. 182) in den Vordergrund, verbunden mit der Frage, was dieser „leisten kann, um diese Textsorte zu einer… …konnte. So zeigt gerade die Überlieferung der Versnovelle „Hero und Leander“ in der berühmten „Liedersaal-Handschrift“ 3 , dass es auf dieser Ebene doch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …, Eingangsinitiale, rubrizierten Titeln und Bildern und schließlich ihr im Wesentlichen überstimmendes Schriftbild der oberrheinischen Bastarda. In Relation zu dieser… …ausgestattet werden. In dieser Expansionsphase scheint sich allerdings auch die Organisation des Buchbetriebs auszuweiten zu einem „mobilen Produktionszirkel“ (S… …Großauftrag der fünfbändigen Heidelberger Bibel (I, 31– 35), unabhängig arbeitende Spezialisten herangezogen worden seien. Auch in dieser Phase spreche nichts… …haben, wie etwa bei der Frankfurter Historienbibel (I, 25). Und in dieser Phase scheint es nur noch wenige Schreiber als feste Mitarbeiter gegeben zu… …auch Teile der Londoner „Dreikönigslegende“ (1, 56), die zu einem großen Teil Hans Schilling kopiert hat. Dieser Hans schilling von hagenowe (S. 143)… …Schilling bei der Herstellung und dem Vertrieb von Büchern scheint sich in dieser dritten Phase nicht mehr im Rahmen eines eigenständigen Verlags, sondern in… …bestehendes Netz von verfügbaren Illustratoren, Initialherstellern und Buchbindern“ (S. 153). Zur Charakterisierung dieser flexiblen Kooperation von… …Zusammenwirkens, vor allem in finanzieller Hinsicht, abhebe. Denn in dieser Phase habe wohl die Finanzierung des Vertriebs nicht mehr Diebold Lauber übernommen… …, Laubers „Markenzeichen“ hinter sich lassende Konzeption, eine „neue, preziöse Herstellungsweise“ (145) verantwortlich, die eine Reihe der in dieser letzten… …in den späten 60er Jahren im Umkreis von Hans Schilling ein „gänzlich verändertes Produkt“ (S. 160) habe entstehen lassen. Auch dieser dritte Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …„Deutsch-niederländische/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter“ gewidmet war. Es war das zweite Kolloquium dieser Art, das das Organisationsteam, welches auch für den… …des „Lanseloet van Denemerken“, wie dieser Text sich im Laufe der Zeit von einem Theaterstück in einen Lesetext verwandelte. Der anschließende Wechsel… …in den Kölner Raum tat dieser Entwicklung nicht nur keinen Abbruch, sondern verstärkte sie sogar noch. Hans Rudolf Velten spürt der Figur des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …der „syntaktisch-stilistischen Gestaltung exponierter Textteile“ (Prolog und Epilog) dieser Werke auf makro- und mikrostruktureller Ebene (vgl. Kap. 1… …bislang offene Fragen der Wissensaufbereitung und Organisation dieser Texte für ein neues Lesepublikum, interdisziplinär an Fragen der Wechselbeziehung… …der deutschen Fachtexte (Kap. 6): In den meisten dieser exponierten und dadurch werbewirksamen Buchteile wird sowohl die Bedeutung der Kräuter für die… …Eigenständigkeit der Volkssprache an und tragen dieser Einsicht durch den Verzicht auf die Nachahmung lateinischer Konstruktionen Rechnung. Auf Einzelaspekte der… …oder am Rand vermerkt. Der Nutzwert dieser volkssprachliche Übertragung war dadurch sowohl für den Laien als auch für den Fachmann gewährleistet. Die… …Schwerpunkt auf die Zitierung von Gelehrtenmeinungen legt. Das Nebeneinander neulateinischer und deutscher Kompendien zeigt, dass sich dieser Typus eher an ein… …differenzierteren Analyse der Vorworte aller untersuchten Werke und der Anbindung dieser Ergebnisse an die antike Rhetorik (Quintilian, Horaz) und die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Jzef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Jzef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …wird, auch die Interpretation ‚lange Zeit‘ möglich ist“ (S. 10). Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob derart feine semantischen 142… …deutlich werden; dass der Autor, wie schon mehrfach angemerkt, immer wieder von „Sememen“ spricht, tut dem großen Wert dieser Sammlung für die konkrete…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christiane Koopmann, Aspekte der Mehrgliedrigkeit des Ausdrucks in frühneuhochdeutschen poetischen, geistlichen und fachliterarischen Texten, Kümmerle, Göppingen 2002 (GAG 701), 205 Seiten

    Rudolf Bentzinger
    …wortgeographische Verteilung dieser Heteronyme charakterisiert. Am Schluss lehnt die Verfasserin selbst zu Recht „monokausale Erklärungen“ ab und macht im Anschluss… …„Fähigkeit, [...] einen Standpunkt überzeugend zu vertreten und so Denken und Handeln anderer überzeugend zu beeinflussen und Theorie bzw. Wiss. von dieser…
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