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62 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Verschwinden seines Helden in dieser Umstellung. The search for individuality drives the hero in “Anton Reiser” towards a boundary, at which self-expression in… …eigentlich harmlose Begegnung mit einem Kaufmann verheerende Wirkungen entfacht. Von dieser nicht näher eingeführten Figur erfahren wir lediglich, dass sie… …Essenseinladung auf sich bezieht, woraufhin der Kaufmann „mit sehr trockner Miene“ erwidert: „Ich meine ja ihn nicht!“ (AR 170) Dieser Ausspruch, so heißt es dann… …näher mit ihm bekannt werden“ (AR 140). Auch in dieser Anrufungsszene wird Reiser mit einer signifikanten Abweichung erfasst, die lateinische Nennung des… …Ausbildung in diesem Augenblick schlicht auf „die Zwischenzeit zwischen jener mündlichen und dieser gedruckten Benennung Reiserus“ (AR 319). Wenn Anton Reiser… …nun jeweils Vorsätze und Entschließungen, die ganz im Stile des pietistischen Tagebuchschemas verzeichnet werden, um die Erfüllung dieser selbst… …Leben?“ Der „Begriff des Individuums“ (AR 269), der im Zentrum dieser Selbstreflexionen steht, bestimmt den Schreibprozess und hält ihn zugleich auf, je… …Vergangene wieder suchen müßte. – Er fühlte, daß sich das Dasein nur an der Kette dieser ununterbrochnen Erinnerungen festhielt. (AR 296) Die Einsicht, dass… …Aufzeichnungen; und er schreckt vor dieser Erkenntnis zurück, weil sie gleichfalls klar macht, dass der ‚große Zusammenhang‘ der Existenz 8 nicht die Voraussetzung… …dieser für Moritz zentralen Denkfigur in seiner ästhetischen Theorie: Brecht [Anm. 2], S. 626f. 485 Thomas Weitin suchungen“ steht deshalb der Rückzug auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …Aufsatz untersucht anhand der Gründungsgeschichte der „Horen“ das Verhältnis zwischen Friedrich Schiller und Johann Friedrich Cotta, der mit dieser… …eins, wobei die prosaisch gefassten Geschäftsgrundsätze dieser Symbiose, erstaunlich genug, auch das Verhältnis zu dem in Verlagsfragen ungemein… …Projekt 17 , von dem aber zu dieser Zeit schon einiges vorlag 18 und das er mit Nast und Conz zusammen besorgen wollte. 19 Am 14. April bat er den zögernden… …gewann aber schnell so viel über Schiller, dass dieser ihn als ernste Konkurrenz für den als Freund doch hervorgehobenen Göschen sah. Wie schlecht sein… …reine Revenuen davon haben, die bey fortdauernder Accurateße drey und vierfach werden müssten – Sind Sie dieser Idee nicht abhold, so will ich ihnen einen… …schriftstellerische „Ehre“ mit Füßen trat: „Dieser niederträchtige Zug hebt alle meine Verbindlichkeiten gegen diese Buchhandlung auf, und ich bin vollkommen berechtigt… …sie sich nicht schon vor Erscheinung der Horen durch anderweitige Verträge gebunden haben. 46 Sicher ist dieser Paragraph eine Art visionärer Höhepunkt… …Autoren- und Verlagsrechts auf der rechtsphilosophischen Grundlage unveräußerlicher Persönlichkeitsrechte bewegte, konnte dieser Paragraph nur ungültig sein… …ich Ihnen auf der Rückreise von Untertürkheim sprach, scheint mir noch immer eine trefliche Unternehmung, und zu dieser könnte ich Ihnen 3mal mehr… …Materialien an Schiller. Dieser widmete inzwischen seine Arbeit voll und ganz den „Horen“. Beide suchten Nägel mit Köpfen zu machen, um den anderen durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …abzuschreiben. Die textimmanente Verurteilung dieser Zitation historischer Quellen als ‚langweilig‘ erlaubt es, die handlungslähmende Melancholie der Titelfigur… …, zieht sich der kritische Unterton dieser Feststellung wie ein roter Faden durch die Forschung: Während das Stück bereits in der zeitgenössischen Rezeption… …. ebd., S. 559. Vgl. zum Aspekt der ‚Wahrnehmung‘ von Sprache im „Danton“ auch Celan [Anm. 8], S. 134. 525 Nicolas Pethes Angesichts dieser Doppelfunktion… …suchen. 23 Anstelle einer Positionierung Büchners zwischen der ihm politisch nahe stehenden Figur St. Just und dessen trotz dieser Nähe wesentlich… …Büchners Werk ebenso markant durchzieht wie auf der formalen Ebene das Zitieren. Allerdings schließt dieser Topos der Langeweile nicht nur, wie in der… …. Die Überschätzung des Individuellen – seiner Einzigartigkeit, seiner historischen Bedeutung und seiner genialen Innovationskraft – ist angesichts dieser… …Nichts. (III.7, 118f.) Dieser wiederkehrende Wunsch nach „Ruhe“ – der noch intensiver den „Lenz“ durchziehen wird – macht deutlich, dass Danton in seinen… …der Initiatoren dieser Diskussion, der französische Hegelforscher Alexandre Kojève stellte dabei bereits 1947 die These vom Abschluss der Geschichte mit… …in seine eigene Poetik des Zitats, dass dieser Befund nicht erst mit der Wiederkehr Napoleons zu stellen ist, sondern dass bereits die Französische… …dieser ‚Staatsverräter‘ Georg Büchner schreibt mit „Danton’s Tod“ kein politisches Tendenzoder Agitationsstück und auch keines über die Revolution. In…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …des Biedermeier einem von Legenden entstellten Mozartbild huldigt, mittels dieser Orientierung aber das Erbe der romantischen Musikästhetik nur… …Allroggen, Friedhelm Auhuber u.a., Frankfurt/Main 2003, S. 532– 552. Eine aufschlussreiche Interpretation dieser Rezension findet sich bei Carl Dahlhaus: Die… …einem gemeinsamen Stilempfinden sprechen zu können, und auch das musikästhetische Interesse dieser Komponisten ist viel zu diffus, um aus verstreuten… …Laien zu bewältigen sind und im Familien- oder Freundeskreis aufgeführt werden können. Neben dieser besonderen Wertschätzung kleinerer Formen ist das… …Repräsentation bedachten Zeremoniells spontane Herzlichkeit treten. Dieser Mentalitätswandel spiegelt sich auch in der Architektur des gräflichen Schlosses, das… …Bereiche miteinander aussöhnen zu können. Dieser anfängliche Eindruck täuscht jedoch, denn trotz sei- 14 Wackenroder [Anm. 1], S. 132. 15 Ebd., S. 133. 547… …werden. Ein in dieser Hinsicht besonders aufschlussreiches Motiv ist jenes kostbare Parfumflakon, dessen Inhalt Mozart gleich eingangs aus Unachtsamkeit in… …zwielichtigen Tagedieben, er selbst aber gehört keiner dieser sozialen Sphären an und pendelt heimatlos zwischen allen gesellschaftlichen Schichten. Bereits die… …. Dieser Widerspruch führe Mozart immer wieder in existentielle Krisen (Wolfgang Braungart: Eduard Mörike: „Mozart auf der Reise nach Prag“. Ökonomie –… …Zerlina komponiert, kommt ihm der Text zu dieser Hochzeitsszene in den Sinn (vgl. 592). Da ihm nicht gleich eine passende Melodie einfällt, lässt er die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Der kranke Jude und der große Künstler“ – Richard Dehmels Gedicht

    Richard Dehmels Gedicht „Ein Heine-Denkmal“
    Christian Neuhuber
    …, dieser Erstausgabe folgend, im Text mit Kürzel HD und Seitenzahl markiert. 2 Richard Dehmel: Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1883–1902, 4.–6. Aufl… …scherzhaften, nicht ungern gehörten Beinamen „Corrector Germaniae“ 16 eintrug). Und Teil dieser Verantwortung sei es, Werke zu schaffen, die die Menschheit in… …Dichter, auch wenn er ein starker Künstler ist“. 29 Im Streit um die richtige Beurteilung dieser künstlerischen Bedeutung freilich steht Dehmel… …, und zwar satirischer Art; das 19. Jahrhundert hat keinen größeren dieser Art hervorgebracht.“ 32 Die judenfeindlichen Argumentationsmuster des… …Funktionalität von Kunst in der Gesellschaft zum einen, zum anderen aber und vor allem die zu dieser Zeit schon hochbrisante ‚Judenfrage‘. Zunächst zur Kunstfrage… …. Schon der erste Abschnitt des Gedichts ist von dieser Dichotomie zwischen ‚alt‘ und ‚neu‘ geprägt, die die verschiedenen Möglichkeiten des Zukünftigen… …. Dahingestellt sei, inwieweit es dem Bildhauer gelingen kann, die verschiedenen Konzepte noch einmal zu versöhnen. Deutlich wird aber in dieser Konstellation die… …. Jahrhunderts lassen die Problematik dieser Verknüpfung deutlich werden. Schon Liliencron hatte sich von der poetischen Adaption der Krankheitsmetapher bei der… …die Welt anschauen und dieser Anschauung Gestalt geben. Wenn es sein Schicksal ist, krank zu sein, dann mögen wir Gesunden uns vor der Ansteckung hüten… …stellen, dass Dehmel in dieser privaten Äußerung der antisemitischen Grundhaltung Schäfers Konzessionen machte und sich zu einer Aburteilung verleiten ließ…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „quasi jenseits der Zeit“ – Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald

    Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald
    Torsten Hoffmann, Uwe Rose
    …könnte.“ 2 Dieser Konnex von Fotografie und Erzählen prägt auch das literarische Werk Sebalds. Wer sich mit den Arbeiten des Autors beschäftigt, stößt auf… …außerdem noch dadurch an Komplexität, dass sich der Autor dieser Funktionen einerseits ausgiebig bedient, andererseits aber immer wieder auch einen… …. Einer der Sätze dieser Erzählung wird unvermittelt unterbrochen durch eine ovale Fotografie, die eine Gruppe von Schuljungen vor einem Kirchturm zeigt… …(SG 103). Offensichtlich scheint ihm die Belegfunktion seines Berichts an dieser Stelle nicht auszureichen: Der Text verlangt nach einer Bestätigung… …Hinweis auf den freien Umgang des Autors mit seinem Material lesen – mithin als ein verstecktes Fiktionalitätssignal. 35 Dieser ironische Umgang mit der… …Entwirrung dieser Vermischungsstrategie ablesen; vgl. u.a. Angier [Anm. 27]. 41 Atze [Anm. 36], S. 155 und 160; Anne Fuchs: Die Schmerzensspuren der Geschichte… …[unterwirft]“ 45 , wie Markus Nölp in Bezug auf „Die Ringe des Saturn“ behauptet, kann deshalb – zumindest in dieser Pauschalität – nicht die Rede sein. Vielmehr… …Alexander Kluge (die Sebald in dieser Hinsicht als Anregung nennt) „visuelle Momente auf eine völlig neue Ebene“ gehoben würden (Sebald/Scholz [Anm. 1], S. 2… …Inseln“ von Klaus Böldl (2003). In Bezug auf einige dieser Texte spricht auch Silke Horstkotte Sebald eine „key role“ zu (Horstkotte [Anm. 13], S. 27). 45…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005.

    Andreas Gailus
    …stilistisch wenig mit der sprachanalytischen Philosophie seiner Zeit gemein. Christoph Menkes „Die Gegenwart der Tragödie“ bleibt dieser Tradition treu… …aufgehört, den performativen Charakter von Spielen und Ritualen jenseits des Erlösungsparadigmas zu erforschen. Nicht die geringste Leistung dieser Bemühungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …im Untertitel hervor, daß es sich um die „erste Neuedition seit 1637“ handelt. In der Tat zählt eine Neuausgabe dieser frühen Prosaschrift (genauer… …Barockphilologie ein Schattendasein fristen. Schon deswegen ist der Neudruck dieser nurmehr schmal überlieferten Schrift 1 hochwillkommen, dies um so mehr, als der… …Skepsis begegnen wird, nährt dieser Zuschnitt doch die Hoffnung, künftig Gryphius’ „Fewrige Freystadt“ als vorbildlich editorisch und kulturwissenschaftlich… …Birgfeld diese Erwartungen nicht ein, und das ist nicht zuletzt auch deswegen bedauerlich, weil nach dieser „ersten Neuedition“ eines abgelegenen Textes sich… …der zeit, so da sonst jederman wegen allerhandt feindtseeliger Einfälle voll Furcht vnnd Schrecken stundt, dieser Straffe aber sich an wenigsten… …Zwischenüberschriften auf S. 18f., S. 20, S. 21 (zweimal), S. 28, S. 29, S. 34, S. 34f. Ursache dieser unsensiblen Vorgehensweise ist der Mangel an Verständnis für die… …Be- aus resultiert aus dieser künstlichen Einfügung zusätzlicher Absätze eine die Lektüre unnötig belastende Unannehmlichkeit: daß der Leser nämlich auf… …, schrecknisse, unwetter‘ (Sp. 2183).“ Nichts von alledem hilft an dieser oder anderen Stellen in Gryphius’ Text weiter, gemeint ist vielmehr, wie bei einiger… …literarischer Reaktionen von Gryphius auf den Freystädter Brand ist der Benutzer zwar dankbar, doch ist auch in dieser Rubrik die Unverhältnismäßigkeit ärgerlich… …im Unterschied zu einem Großteil der übrigen Texte in dieser Rubrik Gryphius’ erste Leichabdankung bislang nur an für eine barocke Textedition wenig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Sylvia Heudecker, Dirk Niefanger, Jörg Wesche (Hg.): Kulturelle Orientierung um 1700. Traditionen, Programme, konzeptionelle Vielfalt, Niemeyer, Tübingen 2004 (Frühe Neuzeit, Bd. 93).

    Florian Gelzer
    …abwechslungsreiches Gelände, geprägt von umfassenden kulturellen ‚Orientierungsbemühungen‘. Ausgehend von dieser These widmet sich der Band einigen zentralen, bis heute… …verhältnismäßig wenig beachteten, Autoren dieser Zeit wie Christian Thomasius, Benjamin Neukirch, Christian Reuter oder Christian Weise. Diese Studien sind… …nennen, insbesondere der zwischen Perrault und Boileau ausgetragene ‚Vorzugsstreit‘. 3 Entsprechend steht dieser ‚Krieg in der gelehrten Welt‘, ob direkt… …die deutsche Sprache zu eben dieser Zeit dazu benutzt wurde, soziale, kulturelle und politische Identität zu konstruieren. Erstmalig habe man an der… …auch auf die Architekturdiskussion der Zeit auswirkte, weist Christian Freigang am Beispiel des Mathematikers Leonhard Christoph Sturm nach. Dieser… …dem Beispiel dieser Beiträge folgen, die Metaphorik der Denkfigur nicht zu überdehnen, sondern die Texte konsequent im europäischen ‚alt/neu-Diskurs‘ zu…
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