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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Tanz und Teufel in der Neidharttradition: „Neidhart Fuchs“ und „Großes Neidhartspiel“

    Cora Dietl
    …: Höllenszenen sind auf der mittelalterlichen Bühne nichts Seltenes; sie gehören ins feste Repertoire der Weltgerichtsspiele, ebenso wie der Passions- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Nationale und terminologische Fallen bei raumspezifischer Literaturbetrachtung: Das Beispiel Niederrhein

    Ein Diskussionsbeitrag
    Helmut Tervooren
    …Scheuklappen ablegen und anerkennen, dass die Sprache dieses Gebietes bis weit ins 16. Jahrhundert mittelniederländisch gewesen ist, ein Randniederländisch zwar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Eilika Fobbe: Die Indefinitpronomina des Deutschen. Aspekte ihrer Verwendung und ihrer historischen Entwicklung

    Johannes Erben
    …Zusammenrückungen ins bestehende Inventar der Indefinitpronomina übergehen“ (S. 31), so jeder-man(n) „für eine universale Bezugnahme“ (S. 258) und die Bildungen mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …König kämpfe „besessen von der Wut Wodans“. Spekulationen in der Sekundärliteratur über die Identität des anonymen Dichters haben stets ins Nichts geführt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …Schreibaufträgen; man stellte gemeinsam die Bücher für die Doppelgemeinschaft her. Dass sich Männer- und Frauenhände zumindest bis ins ausgehende 12. Jahrhundert… …erlaubt es, die bisweilen hochkomplexen Schlussfolgerungen bis ins Detail nachzuvollziehen. Auffallendster Befund aller drei Einzelstudien ist dabei der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Susanne Köbele: Frauenlobs Lieder. Parameter einer literarhistorischen Standortbestimmung

    Gert Hübner
    …unkenntlich wird“ (S. 178): Ein „vom religiösen Paradox aus transformierter, ins Ich verlegter und von dort aus auf eine neue Reflexionsstufe gehobener… …Minnesangtradition übersteigende Komplexität erreicht, stellt Köbele eindrucksvoll ins Licht. In seinem historischen Anspruch atemberaubend ist freilich das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Thomas Bohn: Gräfin Mechthild von Sayn (1200/03–1285). Eine Studie zur rheinischen Geschichte und Kultur

    Helmut Tervooren
    …Oberge, der jetzt über den jungen Grafen ins Spiel kommt. Er könnte ihn am Hofe Ottos IV. kennen gelernt haben. Eilhard soll dann am Niederrhein (wo? am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …Leidenschaften dagegen begreifen die figurale Sprache, jene urtümliche Poesie von Bildern, die uns ins ,Staunen‘ und ,Wundern‘ versetzt. In diesen Bildern ist die… …die mit der Zeit schon verblasste erste Gegenwart der Dinge auf. Im ersten Teil seiner Schrift will der Autor den Leser ins Staunen versetzen, ihn mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …anzusehen, die, projiziert ins Medium des Närrischen, den Status von Literatur und Kunst kommentieren. Als Facetten eines ‚impliziten Autors‘ werden sie zu… …historisch-anthropologische, jedoch die Frage ausgeklammert, ob Narren nicht künstlerische bzw. intellektuelle Selbstbilder sind, die, projiziert ins Medium des Närrischen, den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein „Wiederspiel des Lebens, das wir führen“ – Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus

    Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus
    Robert Vellusig
    …Poesie seit 1848 [1853], in: Fontane [Anm. 7], S. 7–33, hier S. 13. 215 Robert Vellusig schließen ihre Vortrefflichkeitsschablonen ins Pult; Militärs…
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