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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    „Wie haben wir alle gebetet“ – Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik

    Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik
    Stefan Keppler
    …Infantilitätsneigung des Betens ins Bild („Sie falten die kleinen Zehlein,/die Rehlein“) und phantasieren ironisch eine ordnungsfeindliche Gegenethik aus. 21 Öfter noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …seiner Geliebten, die ein einstöckiges Haus mit einem Gemüsegarten besitzt, ins Bett. (Hervorhebungen M. K.) 5 Walter Schönau deutet die Texte als… …, wechselt mit Eintreffen des Erzählers im Volksgarten ins Präsens (36), springt zurück ins Präteritum (37) und wechselt während des Gesprächs mit dem… …Unbekannten erneut ins Präsens (38), um im Präteritum zu enden. 29 In der zweiten Hälfte der Erzählung werden Ausschnitte der Rede des Fremden montiert, wobei… …es dir wieder erlaubt, ins Theater zu gehen […]. Mir war nur peinlich, daß es überhaupt soweit hat kommen können, daß ich mir eine Theaterkarte gekauft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ‚Gruppen’ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …Hermlin, Volker Braun, Peter Hacks) sowie der hochinteressante Prozess der Überführung des gewonnenen symbolischen Kapitals ins neue literarische Feld des… …nun nur noch eines Schrittes zurück in die Welt des politischen Soziologen, um zu erkennen, dass Gruppen prinzipiell von einem Einzelnen ins Leben… …„gedacht“, noch einmal mit Worten erschaffen, ins eigene Boot geholt. Das Wir im literarischen Feld DDR barg ja ein hohes Kapitalversprechen. Wie viele andere… …Schädlich, der wenig bekannte Leipziger Siegmar Faust. Weiterhin sticht eine Gruppe von Lyrikern ins Auge, die man als engagierte Verfechter eines dritten… …immer gleich hin. Methode: Augen zu. Aufheben das Gesicht, die flatternden Lider: Ins hin und her durch die schwarzen Äste stürzende, jeden Zwischenraum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Gertrud Maria Rösch: Clavis Scientiae. Studien zum Verhältnis von Faktizität und Fiktionalität am Fall der Schlüsselliteratur, Niemeyer, Tübingen 2004 (Studien zur deutschen Literatur, Band 170).

    Stephan Kraft
    …konkreten Lektürepraxis nicht unbedingt in gleichem Maße an Bedeutung. Rösch kann sein Weiterwirken bis ins 20. Jahrhundert zudem eindrucksvoll durch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Lucien Calvié: Aux origines du couple franco-allemand. Critique du nationalisme et révolution démocratique avant 1848. Arnold Ruge. Textes traduits de l'allemand et présentés par Lucien Calvié, Presses Universitaires du Mirail, Toulouse 2004.

    Norbert Oellers
    …, wo er bis zu seinem Tode lebte. Ruge ist für die deutschen Philosophen kein Unbekannter, von Historikern und Politologen wird er gelegentlich ins… …hat, seine Leser über Urverhältnisse europäischer Tragödien, die sich bis in 303 Buchbesprechungen jede Gegenwart fortzeugen, ins Bild zu setzen. Auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Evelyn Annuß: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens, Fink, München 2005.

    Michael Wetzel
    …auch eins zeigt: nämlich was die Prosopopoiia nicht ist. Wieder ins Gespräch gekommen ist diese Stilfigur der antiken Rhetorik vor allem durch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Liste eingesandter Bücher

    …Untersuchung zu Fontanes „Irrungen, Wirrungen“ und „Stine“ sowie Schnitzlers „Liebelei“ und „Der Weg ins Freie“, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2005…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …Erzähler und zum Leser oder Hörer als von der Mündlichkeit ins Schriftliche verschobene Evidenz. In diesem Sinne versteht Thomasin von Zerclaere den… …Bd. 1, Sp. 273f.). Was Curschmann wahrscheinlich machen möchte, ist die Verschiebung einer imaginierten Vorstellung von einem Medium ins andere, was er… …Funktion des Werkes. 31 4. Versetzung ins Zeigfeld der Sprache Linguistische Studien zur Textdeixis haben im Anschluss an die antike Rhetorik (demonstratio… …einer Poetik der Sichtbarkeit gehört, die wir erst zu erschließen beginnen. 5. Versetzung ins Zeigfeld der Bilder Bühler benennt aber auch die Verluste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Ereignis und Erzählung – Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu

    Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu
    Bruno Quast
    …außergewöhnlichen Umstände gerät sie in ihrem Bericht ins Stocken und besinnt sich, aufgestört und irritiert, auf eine Frage, die für die spätantik-mittelalterliche… …Darstellung des Nichtdarstellbaren? Zunächst sollen spätantik-mittelalterliche Überlegungen zur Erkennbarkeit und Darstellbarkeit des Nichtdarstellbaren ins… …„Kindheit Jesu“ ins Lateinische, der „Infantia Jesu“, historisch zu kontextualisieren. 1. Dissimilis similitudo Das jüdische Bilderverbot (Ex 20,4) hat die… …zu beschreiben versucht. 42 Diese Hyperaffirmationen bleiben der geistlichen Lyrik bis ins späte Mittelalter hinein als ein gängiges Mittel der… …christologisch-mariologischen Steinallegorese Christel Meier: Gemma spiritalis. Methode und Gebrauch der Edelsteinallegorese vom frühen Christentum bis ins 18. Jahrhundert, Bd. 1…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …unmittelbar ins Unwiderstehliche. Diese voraussehbare Wirkung hatte König Etenes Wahl auf Horant als Werbungshelfer fallen lassen: mit dime susen gesange…
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