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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Biblische Dramen. Text/Apparat, hg. v. Monika Lemmel, de Gruyter, Berlin, New York 2005 (Ders.: Werke und Briefe. Historischkritische Ausgabe [Hamburger Klopstock-Ausgabe], Werke, Bd. V).

    Stefan Elit
    …(Besprechung an dieser Stelle folgt). Der vorliegende Band ist in für diese Edition üblicher Weise in die Abschnitte „Text“ (S. 3–273), „Apparat“ (S. 275–449)… …weitere Auswertung der dokumentierten Zeugnisse, die die ganz unterschiedlichen poetologischen Kriterien und Wertungsoptionen in dieser Zeit erkennen lassen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlass, hg. v. Markus Bernauer u.a., 5 Bde., Hanser, München 2003 und 2005.

    Charis Goer
    …. Jahrhunderts. Zugleich ist er jedoch eine Außenseitergestalt und gerade als solche ebenfalls eine Schlüsselfigur zum Verständnis dieser ,Sattelzeit‘ zwischen… …. Dieser komplizierte Textbefund der Heinse’schen „Gedanken Hecke“ 10 hat dazu geführt, dass im frühen 20. Jahrhundert in der Ausgabe der „Sämmtlichen Werke“… …in dieser ersten Ausgabe an vielen Stellen unverständlich erscheinen oder wirkt gar sinnentstellend, und auch das Fehlen eines Kommentars und eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Silvio Vietta, Dirk Kemper, Eugenio Spedicato (Hg.): Das Europa-Projekt der Romantik und die Moderne. Ansätze zu einer deutsch-italienischen Mentalitätsgeschichte, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Patrizio Collini
    …romantischen Poesie ausmacht. Die Anschauung dieser von einer Universaltendenz beseelten und im großen Stil ausgeführten Bilder spielt für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Georg Jansen: Prinzip und Prozess Auslöschung. Intertextuelle Destruktion und Konstitution des Romans bei Thomas Bernhard, Königshausen und Neumann, Würzburg 2005.

    Michaela Holdenried
    …des Dargestellten: „Die Welt, wie sie sich durch die polarisierende Rede gebrochen zeigt, ist in dieser Hinsicht ein rein ästhetisches Produkt.“ (S. 49)… …Eigenständigkeit des Bernhardschen Werkes. Dass dieser apodiktische Gestus unaushaltbar wäre, bezöge er sich nicht noch auf den Produzenten selbst (womit… …wurde. Philologisch sehr genau, fast übergenau in seiner Detailliertheit, macht der Autor dieser Studie sich im zweiten Teil an die Aufgabe, was nie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten… …, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    ‚Sprachinsel‘-Paradigma auf dem Prüfstand: Konzept, Terminologie und Forschungsmethodologie

    Csaba Földes
    …. Erstens, weil das derzeitige Kommunikationsprofil von Minderheitengemeinschaften und das aktuelle Gesicht dieser Sprachvarietäten nicht mehr durch eine… …Grundkonzepte (wie Erklärung, Kausalität, Experiment, Wahrscheinlichkeit), der Methoden, die zur Erreichung dieser Ziele dienen, der Unterteilung der gegebenen… …Wissenschaft in diverse Bereiche und der Beziehung dieser Bereiche zueinander etc. Manche Forscher verwenden den Terminus lediglich als ‚besser klingendes‘… …stammt von Walter Kuhn aus dem Jahre 1934.“ Bei dieser Aussage beruft sie sich auf Nina Berend, Klaus J. Mattheier [Anm. 7], die dies aber an der von… …liegt“ 20 oder „Sprachgemeinschaften mit eigener Sprache bzw. einem Dialekt dieser Sprache inmitten einer anderssprachigen Gemeinschaft“. 21 Selbst in… …einer zweifachen Abgeschlossenheit bzw. Absonderung und Abkapselung dieser Sprechergruppen aus: „Sprachinseln sind vom eigenen zusammenhängenden… …und der Volkskunde, zwischen der Sprachgeschichte und der Dialektologie einordnen lässt. Aus dieser Darlegung geht für mich hervor, dass Lasatowicz die… …wichtiger wissenschaftsgeschichtlicher Ertrag dieser Terminologie darin, dass nicht mehr das ‚Volkstum‘, sondern die Sprechweise dieser… …signifikantes Merkmal dieser Beschreibungen.“ 44 Die Sprachinselforschung operiert primär im Rahmen der Sprachgeographie und setzt sich mit dem Dialekt im Grunde… …von Minderheitengemeinschaften und das aktuelle Gesicht dieser Sprachvarietät. 48 Dementsprechend kommt – als Folge einer interbzw. besser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    … und sanc ir sîniu liet – Der Auftritt des Sängers in der Epik

    Der Auftritt des Sängers in der Epik
    Patrick Fortmann
    …abstellt und unter dieser theoretischen Vorgabe begriffen werden sollte. Die Worte, die die Texte überliefern, geben deshalb nur über eine Dimension des… …‚Schrift‘ lassen sich auf der einen Seite die Extremwerte der Rezeptionsgegebenheiten auf Begriffe bringen, wobei im spannungsvollen Zwischenraum dieser Pole… …Soeffners, die zwischen alltagsenthobenen und alltäglichen Ritualen unterscheidet. Von dieser Basis aus gelangt er zu einer Neubewertung, die er in der… …Ritualen. Das Lied ist Werk eines einzelnen literarischen Autors, und doch soll, was dieser Autor sagt oder inszeniert, nicht nur ihn betreffen, sondern alle… …Forschung bereits eine Diskussion einschlägiger Belegstellen aus der Erzählliteratur. 11 Eine Zusammenschau und Auswertung dieser Stellen im Lichte des… …mynne, / das in auch drumb die suesse mynn pelonet“ (Str. 76). In dieser Szene stellt der Roman die Aufführung eines Minnelieds episch dar, von dem uns… …dieser Stelle handelt es sich um „die einzige durchgeführte Strophe höfischen Minnedienstes“ 35 , und laut der Einschätzung von Tervooren zieht die Strophe… …spricht (S. 86); Müller [Anm. 16], S. 392. 38 Vgl. Tervooren [Anm. 36], S. 56. 39 Die Forschung ist in dieser Frage gespalten. Der oben zitierten Auffassung… …Herrschaftsverbänden fortwährend intensiviert werden, erscheint ein beiläufiger Vortrag von Musik und Gesang als Einschub kaum möglich. Denn dieser würde aus dem… …hôhgezît (NL 1707,3), so revanchiert sich dieser später in Etzels Halle, indem er nun seinerseits den Markgrafen zum Zeugen dafür bestellt, dass er sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …„lyrischen Subjekt“ 6 , als sei eine Instanz gemeint – ähnlich wie übrigens etwa auch schon Herder und Schelling. 7 Und eine weitere Präzisierung in dieser… …unendlich viele Rollen durchspielt“ 10 . Aber Hegel zieht nicht wirklich die Konsequenz aus dieser Redeweise, und so ist es doch wieder nur der konkrete… …vorgezeichnet. 8 Hegel [Anm. 1], S. 431. 9 Vgl. ebd., S. 416 f., 429, 439. Wie sehr dieser Gedanke auch schon vor 1800 verankert ist, lässt eine großartige… …Dichter dem Text eingebildet hätte. In dieser Richtung zieht erst Nietzsche eindeutige Konsequenzen. 12 Bei Hegel und seinen Zeitgenossen kann das Subjekt… …Anlass zu Bedenken geben können –, hat in dieser Zeit niemanden umgetrieben. Auch die Dichterin zählt als Dichter. Nun gab es noch keinen Fernando Pessoa… …, anklingen. 16 Dieser Umstand muss in eine präzise Definition des Rollengedichts oder -liedes eingehen, das in seiner Eigenart oft verkannt und mit der… …Aussagesubjekts dieser Untergattung der Lieddichtung sowie seine Sprechsituation betreffen. Die übliche Gattungsbenennung lässt aufhorchen, wenn sie zusammen mit… …. Das gilt auch für das Verhältnis von Mannesliedern zu anderen sog. objektiven Gattungen, und dieser Umstand wird durch das quantitative Verhältnis der… …Umstand hingewiesen. Ich spreche im Folgenden von Reinmar als Aussagesubjekt seiner Manneslieder, räume aber ein, dass dieser Reinmar sich in einer Pose… …Geltung brächten, sondern eben der Sänger (Reinmar) und seine Dame. Dann wäre dieser Wechsel nur ein Anhängsel der 28 Alfred Jeanroy: Les Origines de la…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Tanz und Teufel in der Neidharttradition:

    Cora Dietl
    …zweiten Stollen ein noch schlimmeres gegenübergestellt: das des Willekind, dem dann auch die nächste Strophe gewidmet ist. Dieser nämlich habe mit dem… …Deutschland üblichen Prozessionsaufstellung nichts Außergewöhnliches. Man könnte daher vermuten, dass mit dieser Aussage zumindest die Konnotation einer… …Vgl. Gregor von Nazianz [Anm. 8], S. 186. 392 Tanz und Teufel in der Neidharttradition darauf verwiesen, dass dieser Tanz kein Beschwörungstanz sei… …. dazu: Johannes Geffcken: Der Bildercatechismus des fünfzehnten Jahrhunderts und die catechetischen Hauptstücke in dieser Zeit bis auf Luther, Bd. I: Die… …freilich das Veilchen nicht an den Hof zurückgekehrt, dieser tanzt im weiteren Verlauf der Handlung nicht mehr. Aber auch die Bauern können nun nicht mehr… …bemerkt dazu: ir springen vnd ir vmb hin schwanck / geleich ich zuo den pöcken (vv. 1118f.). Dieser Vergleich gemahnt an die Worte Augustins: Et est magna… …peisig also ser (vv. 1151–1154). 399 Cora Dietl Die Illustration, die dieser Szene im Druck beigegeben ist 34 , weist eine auffällige Ähnlichkeit zu der… …Darstellung des Tanzes im „Heidelberger Bilderkatechismus“ auf; so ist auch die beschriebene Szene mit der entsprechenden in den Dekalogtraktaten dieser… …Darstellung der Auferstehung Christi. Nach der Leerung der Hölle durch Christus beraten die entmachteten Teufel, wie mit dieser Situation umzugehen sei. 45 – Im… …den Vortritt, d.h. einen Machtvorsprung vor den anderen verspricht, wird so zu einer zutiefst teuflischen Sache stilisiert. Mit dieser Deutung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Nationale und terminologische Fallen bei raumspezifischer Literaturbetrachtung: Das Beispiel Niederrhein

    Ein Diskussionsbeitrag
    Helmut Tervooren
    …ihnen noch keine nationale Komponente. Die Opposition zu diesem Begriff ist im „Servatius“ – wie meist in dieser Zeit – ‚lateinisch‘, will sagen, dass… …bei dieser überragenden Figur der frühen Literaturgeschichte noch verständlich ist, dass beide Philologien ihn für sich reklamieren, weil es ja… …liegen und könnten damit zu Recht von der niederländischen Philologie beansprucht werden, denn dieser Raum ist mittelniederländisches Sprachgebiet. Hierzu… …entsprochen. Aus dieser Problematik kommt man nicht heraus, wenn man – der ‚political correctness‘ verpflichtet – die heutigen Staatsgrenzen zu Grenzen des… …historische Landschaften. Dies geschieht besonders in seinem nördlichen Teil, wo er mit heute niederländischem Staatsgebiet zusammentrifft. Dieser im Vorwort… …genügen. Es geht im Rahmen dieser Ausführungen auch nur darum, ein Bewusstsein für solche Phänomene zu wecken, auf die jeder, der diesbezügliche… …Niederfränkische ist. Die Niederlandisten überlassen solche Autoren gerne den Germanisten an niederländischen oder belgischen Universitäten. Dabei könnte dieser… …Liederhandschrift‘ (Berlin, SBB-PK, mgf 922). Der Basisdialekt dieser Handschrift ist ripuarisch, allerdings durchsetzt mit nördlicheren, d.h. mittelniederländischen… …Niederlandistik interessiert vor allem „Seghelijn van Jeruzalem“, die Germanistik dagegen die Lyrik und die Minnereden. Wie hätte der Auftraggeber dieser… …bzw. „Reime weisen das Denkmal dem Mittelfränkischen zu.“ 31 Dieser Konnex von Sprache und geographischem Raum kann man auch bei Wernher vom Niederrhein…
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