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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …der Disputationen, den Dialoggestus und den Einsatz geistiger „Waffen“. 2 Trotz dieser ausführlichen Diskussion bleiben noch einige Fragen offen, die es… …wenigstens eine Handschrift ist im Regensburg dieser Zeit belegt. 6 Die Quellenlage wird jedoch dadurch kompliziert, dass der deutsche Dichter gleichzeitig… …beurteilen kann, spricht nichts für ihre Verwendung in dieser Disputation. Damit ist der Weg offen für einen Vergleich der astrologischen Auseinandersetzungen… …Disputationen aus dieser Quelle übernommen, und diese sind wesentlich gekürzt. Zum Vergleich: Die wîlsælde-Disputation umfasst in den in Prosa verfassten… …der Quelle ist die Theodizeefrage an dieser Stelle weniger betont, doch bei der Simon-Magus-Disputation wird sie von Ps-Clemens ausführlich thematisiert… …eine weitere Fassung der Faustinianus-Legende aus dem „Passional“, die unabhängig von der „Kaiserchronik“ an dieser Stelle von wîlsælde spricht und auch… …„Kaiserchronik“ bietet in dieser Passage kein eigenes mittelhochdeutsches Stichwort für die providentia. Die entsprechende Stelle lautet: hie nesint gotte noh… …dieser Disputation jeweils nur einmal namentlich heranziehen, ist die Verbindung nahe liegend. Die Verschiedenheit der Aussagen erklärt sich aus den… …bedient. Die Passage fehlt in der „Vita Clementis“. 9 Graeme Dunphy These erstmals mit einem Ausdruck seines Vertrauens in Gottes Fürsorge, der an dieser… …. Es ist davon auszugehen, dass für Dichter und Leser alle in der späteren Disputation ausgearbeiteten Nuancen schon an dieser Stelle mitschwingen. Dies…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …Rekonstruktion dieser Bildintensität aus den Spuren, die sich im Text ablesen lassen, ist die hirnanatomische ‚Drei-Ventrikel-Lehre‘, die Ioan Petru Culianu nach… …. Ferdinand Leopold, Frankfurt/Main 2001, S. 36. 25 Hans Jürgen Scheuer Auch in umgekehrter Richtung kann dieser Prozess verlaufen: Wenn dem vorderen Ventrikel… …die Tatkraft folgen, die Ehrgewinn ermöglicht; dieser geht einher mit dem Erwerb von guot, das wiederum zur Quelle höfischer milte wird und – so füge… …mit dem Problem der Verstetigung dieser Eindrücke konfrontiert ist. Auf der Roman-Ebene des Strickerschen Erzählens von Artus wird der Prozess der… …. Analysiert man nun die Kombination dieser Merkmalspaare, indem man die Äquivalenzen mit ‚+‘, die Kontrarietäten mit ‚– ‚ kennzeichnet, ergibt sich daraus… …Illuminatoren. Entscheidend an dieser Beobachtung ist nicht der spekulative Schluss auf ein im 13. Jahrhundert angeblich wachsendes Publikumsbedürfnis „nach… …befremdenden Berichten, nach allerart Kuriositäten, [...] nach Märchenhaftem und Sagenhaftem“. 16 Vielmehr geht es an dieser Stelle deutlich um eine Darstellung… …vrouwe, der Tochter des Herzogs vom Trüeben Berge, die sich dem Ritter bittflehend nähert, als dieser beim Versuch, wie ein zweiter Iwein dem Artushof im… …von Zögerlichkeit streift ihn nur deshalb, weil dieser einzige Zugang zu Matûrs verschlossenem Reich von einem Wächterriesen verstellt wird, dem Bruder… …des Riesenboten, der wie dieser durch 23 Vgl. dazu aus komplementärer kunsthistorischer Sicht Georges Didi-Huberman: Fra Angelico. Unähnlichkeit und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …auch delikaten Themas in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit der internationalen Forschung auf sich gezogen. 1 Dieser Beitrag versucht einmal, auf… …Verfasser dieser Geschichte, über den kaum etwas bekannt ist, entpuppt sich als ein sehr belesener Erzähler. 2 Obwohl Hans-Friedrich Rosenfeld in seinem… …dieser Reime. 48 Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze sowie an Gottfrieds „Tristan“ 6 und Wolframs „Parzival“. 7 Wenn auch der… …bed (93–101). The implied message, of course [!], is to emphasize the potential fertility of the sexual union” (S. 113). Aber Nachwuchs spielt in dieser… …handelt sich bei dieser descriptio pulchritudinis um den Typ ‚vom Scheitel bis zur Sohle‘, den Helmut Tervooren innerhalb einer Schönheitstypologie… …der höchsten Gunst, die von der Frau oder Dame gewährt werden kann. 13 Dieser Sachverhalt wird sehr deutlich, wenn man etwa diese Thematik in der X. und… …dieser Szene auch gewiss ein weibliches Symbol, denn Laudine hofft ja, dass Iwein sein Wort hält und binnen Jahresfrist zu ihr als seiner Gattin… …geritten) und dieser sie dann sogleich verlässt, ohne auch nur ein Wort mit ihr gewechselt oder sie befragt zu haben 22 , bleiben die Gaben bei der Herrin… …dieser Geschichte als ihrem Manne menschlich überlegen dargestellt, ja er verleiht ihr zu Beginn ironischerweise geradezu Züge der Heiligkeit. 24 Wie vor… …riten (v. 709). Dieser Wachposten liegt wahrscheinlich außerhalb der Stadt in der Landschaft und bildet wohl auch einen Nachklang zum locus amoenus des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …das Lemma nicht in dieser für ihn nur noch im „Nibelungenlied“ – also mittelhochdeutsch – belegten Form elch an, sondern in der nur einmal von Rückert… …vermerkte dazu: „es ist übel, daß dieser, allem anschein nach, Slaven abgesehne name, unsern heimischen, welcher ahd. ëlah oder ëlaho, mhd. elch [...] lautete… …Textgestalt in den beiden späten Handschriften Paris (P) 11 und Vatikan (V) 12 überliefert ist. Dieser Grundtext ist wohlgegliedert, er weist die Einteilung in… …lat. Kapiteldubletten am Ende von Buch I, wo das Abschreiben einiger dieser Kapitel unterblieben ist mit dem ausdrücklichen Hinweis auf ihr… …die Sinnzusammenhänge zu beachten. Im Gegensatz zu F hat dieser Schreiber auch viele Zusatztexte außer Acht gelassen, andererseits hat er den Grundtext… …lässt sich nichts Genaueres sagen. Dafür, dass F sie aber so gut wie vollständig in den Grundtext integriert haben dürfte, spricht das Vorkommen dieser… …Texte im vollen Umfang auch in der singulären Hildegard-Handschrift „Cause et Cure“ 20 , in deren drittem und viertem Buch viele dieser Texte als buntes… …Sammelsurium zusammengestellt sind. Für die Autorschaft Hildegards auch dieser Nachtragstexte sprechen wiederum die integrierten deutschen Wörter in Hildegards… …langjährigen Sekretärs („Symmista“) der Hildegard, Volmar, aus, dass dieser für die Endfassung ihrer Werke in korrekt formuliertem Latein zuständig war und dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …dieser Form möglich war und um Fragen der Datierung und Lokalisierung. Von der Hagen hegte keinerlei Zweifel an der Echtheit des Kästchens. Er datiert es… …Vorsicht auch dieser Methode gegenüber – das Fälldatum des Baumes, aus dem das Holz des Kästchens stammt, auf das 13. Jahrhundert festgelegt (vgl. Rudolf… …kritisieren. Allzu auffällig ist dieser bemüht, die sprachlichen Besonderheiten des Textes in alle möglichen Sprachregionen zu verstreuen: swo (pro swâ) ist… …eine grundsätzlich bodenständige Verbreitung dieses i angenommen werden kann, obgleich das Nebensilben-i in dieser Massierung auch in den Urkunden nicht… …abgegrenztes südliches o/ou-Gebiet bis Weißenburg und Ettlingen gegenüber nördlichem au. Auch die Form stan ist laut HSS (Karten 44/45) nur bis zu dieser Grenze… …bestätigt 24 die Beherrschung der Schriftprinzipien, bemängelt aber das Fehlen von Spielformen bei N, V und M, die dieser Schrift einen ornamentalen Charakter… …angesehen werden. Die einmal abgesehen von dem Kästchen früheste dieser Mischformen, die sog. „Minneklage aus Thüringen“, wird auf ca. 1300 datiert, die… …Vergleichsmaterial fehlt. Damit könnte auch das massive Auftreten von Formen, wie wir es aus den mittelhochdeutschen Handschriften so nicht kennen, das in dieser Form…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …unmittelbar neben ihr stehenden kleinen Palast Königs Alfons I. ‚el Batallador‘ (der Streitbare, † 1134) gehörte. Dieser schenkte 1131, wohl im Kontext der… …Zeugnissen vorkommende Regin gedeutet. Die Identifizierung dieser Plastiken mit Sigurd und Regin geht offenbar vom Zusammentreffen des Schmieds und des… …, scheinen die Hände vor der Brust gefaltet. Kein einziges Element dieser Gruppe weist in irgendeiner Form auf den skandinavischen Regin. Der Vergleich mit der… …Tieres wendet sich vom Menschen ab, der Kopf dagegen dreht sich zu ihm zurück und steht dem des Kämpfers gegenüber. Dieser hält den linken Arm waagerecht… …Tieres stehende rechte Bein; nur hält dieser Kämpfer einen Schild vor sich. Eine weitere Darstellung auf einem Kapitell im Kreuzgang der Kirche San Pedro… …wieder ein Drache, dessen Gestalt mit dem der Drachentöter-Szene übereinstimmt, nur dass dieser hier die Flügel ausbreitet. In der Figurenreihe darüber… …Siegfriedsage erneuert. 21 In dieser Debatte hat man jedoch fünf Tatsachen verkannt oder verschwiegen: erstens, dass die Darstellung des Drachentöters, wie… …daher keine Beziehung dieser Gruppe zum Drachentöter hergestellt werden kann, ohne diese Begleiter überzeugend ikonographisch zu erklären; viertens, dass… …Halbinsel weit mehr Aufsehen erregen als eine mögliche Sigurd-Figur. 27 Aber weder Weber noch Müller erklären, wie dieser Kampf in San Pedro ikonographisch… …Hinweise auf Thor schließen lassen bzw. was sie zu dieser Identifizierung gebracht hat. 28 Das Problem besteht darin, dass es in der stark verfallenen Kirche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …als ‚Denkformen‘) fassbar sind. Selbst wenn wir in dieser narrativen Gestaltung selbst die Manifestierung einer spezifischen Wahrnehmung erkennen… …, auf ihren allegorischen Charakter zurück, denn die Allegorie ist formalisierte unabschließbare Vermittlung, die die Bewegung dieser Vermittlung jedoch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …nachweisbar wäre oder sekundär, gewissermaßen nachträglich gebraucht werden könnte. Die ‚Wohlgeformtheit‘ dieser okkasionellen substantivischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …Sängers, der in der Realisierung von Rhythmus und Tondauer frei war, einen Spielraum auch der ‚szenischen‘ Gestaltung eröffnete. Dieser eröffne… …. Dieser offene Textbegriff – aber auch der Schritt hinter die Überlieferung zurück – muss das Strophenensemble immer vor dem Hintergrund des Wissens um eine…
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