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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …, und im Zusammenhang mit dieser Expansion ein ebenfalls einmaliger Theorien- und Methodenpluralismus. All die genannten Entwicklungen schlagen sich – bis… …Diskursgeschichte vorzuschlagen, welche die Erfassung der Vernetztheit relevanter Diskurselemente ermöglichen sollen, und exemplifiziert die Anwendbarkeit dieser… …bezogen und parallel erforscht werden sollten, da ja eine jede Kommunikationskultur vom Zusammenspiel dieser drei Systeme konstituiert wird. Im Anschluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Inhaltsverzeichnis

    …, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift… …usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …altsprachlichen Schulunterrichts Hand in Hand. Befördert wird dieser Prozess durch die vorangegangene satirische Kritik an überkommenen Formen einer pedantischen… …, weltfremden Buchstabenphilologie. Dieser selbstkritische Zug mag als lebenswichtige sechste „Macht der Philologie“ Hans Ulrich Gumbrechts fünf philologischen… …jemandem im Theater dürfte auffallen, dass es in dieser kleinen Szene um eine Historia in nuce der philologischen Disziplin geht. Sie eröffnet Goethes… …Trauerspiel? In dieser Kunst möcht’ ich was profitieren, Denn heutzutage wirkt das viel. (V. 522–525) Der Dialog nimmt seinen Ausgang von der Renaissance und dem… …Schultheater waren zu dieser Zeit wesentlicher Bestandteil der philologischen und altsprachlichen Ausbildung 2 , die auch auf die Wirkung des allmählich… …verfertigten und nachfolgend deklamierten Wortes zielte. Die von Faust an dieser Tradition sogleich hervorgehobene Gefahr der Histrionik („wenn der Pfarrer ein… …Goethe: Sämtliche Werke. Frankfurter Ausgabe, Bd. 7/1, Frankfurt/ Main 1988, S. 38, V. 521. Im Folgenden wird nach dieser Ausgabe mit nachgestellter… …„geheimnisvolle Buch” des Nostradamus voll mit „heil’gen Zeichen“ (V. 419, 427). Dieser Einwand liefert Wagner die Vorlage zu seinem dritten Anlauf, der dem… …Kompetenzen dieser Disziplin bringt er indes noch knapper als jüngst Hans Ulrich Gumbrecht ins Spiel: 6 Beide konzentrieren die Philologie auf das Sammeln und… …. Schließlich kannte er sich – wie es in der Vorrede zu den „Schrifften“ (1754) heißt – mit dieser „Art von Narren“ bestens aus, da er ja unter „diesem Ungeziefer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
    …. Alle Textzitate des Stückes nach dieser Ausgabe; Seitenangaben erfolgen im Text. Die empfindsame Traditionslinie betont Friedrich Sengle: Biedermeierzeit… …heimliche Hochzeit. In einer stürmischen Nacht verlöscht Heros Lampe, die Botin und Zeugin dieser verbotenen Liebe, und Leander ertrinkt. Hero stürzt sich… …eben dieser Verheißung der primären lebensspendenden Qualität einer mütterlich konnotierten Oralität, wie sie David E. Wellbery in seiner großen Studie… …Autonomieverlangen und erotischen Verschmelzungswünschen. Die individualpsychologischen Voraussetzungen dieser widersprüchlichen Wünsche lokalisiert er in der… …folgerichtig mit einer skeptischen Frage im Angesicht der Leichen des jungen Paares: „Versprichst du [Amor] viel, und hältst du also Wort?“ (94) Trotz dieser… …dieser Melancholiker abends im Ruderkahn auf den Wellen und richtet den Blick wehmütig nach den Sternen. Die Erfahrung von infantiler Geborgenheit in einer… …quasi-sakrale Erfahrung dieser Begegnung befreit ihn schließlich von der Fixierung auf die tote Mutter. Sie markiert das Ende der männlichen Trauerarbeit, deren… …daran, dass Hero als dieser Mutterersatz für Leander zu betrachten ist, deren auratische Präsenz gerade in ihren mütterlichen Prädikaten zu suchen ist… …. Diese symbolisch überdeterminierte Geste, mit der dem männlichen Subjekt in dieser Szene das „Glück der warmen Strahlen“ (42) von Seiten der jungen… …Freude entgegen: „Mutter! Mutter!“ (18) /„O süßer, süßer Klang, / So lange nicht gehört.“ (19) Trotz dieser spontanen Anziehung widersetzt sie sich den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …zionistische Kontext, der den allgemeinen Hintergrund dieser Erörterung bildet und vor dem insbesondere Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ gelesen werden… …der Bücherverbrennung auf dem jüdischen Anteil an dieser deutschen Kultur und der Verantwortlichkeit jüdischer Intellektueller für ihren Erhalt und… …Nummer der „Selbstwehr“ erschienen. Der programmatische Leitartikel dieser ersten Ausgabe mit dem Titel „Selbstwehr!“ 8 fasst die Positionen der dem… …. Der neue Roman Oskar Baums, in: Selbstwehr, vom 11. Oktober 1935, S. 3 f., hier S. 3. 17 Ebd. Mit dieser Frage hatte sich Baums Freund Max Brod schon… …entworfenen, doch nicht in dieser Form veröffentlichten Vorwort nennt er verschiedene Gründe dafür, dass er ein christusgläubiger, aber 43 Franz Werfel: Warum… …französische Kriegsministerium Werfel Einblick gewährte, zu einer der wesentlichen Quellen seines Romans. 63 „Wie komme ich hierher?“ (MD, 7) Mit dieser Frage… …vergießt. Nur unter diesem Gesichtspunkt können wir uns mit der armenischen Frage beschäftigen.“ (MD, 575) Mit dieser Formulierung wird auf eine im Anschluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    „Todesfuge“ – „Todesorgel“: Zu Paul Celan und Robert Schindel

    Martin A. Hainz
    …Gruppe formt, ist also nur so zu beantworten: ein Irrtum jener, die die Existenz dieser homogenen Gruppe postulieren und das Wesen derselben definieren… …verwandt zu betrachten, ohne auf die Objektivierung dieser Erfahrungen einzugehen, sei doch auf Ähnlichkeiten der Lebensläufe hingewiesen, gehören Celan und… …gedacht und gefühlt haben dürfte. Dieser lobte sich die Ketzerei, etwa in der Begegnung mit Nelly Sachs. 15 9 Emmerich [Anm. 5], S. 39. 10 Vgl. ebd., S. 43… …geworden“ 38 … Celans Kunst ist zwar „um einer Begegnung willen“ 39 entstanden; doch wie und wo sie den Leser trifft – und nur dieser Kontakt wird sich… …. Bernhard Böschenstein et al., Frankfurt/Main 1999, S. 113; vgl. ebd., S. 200. 36 Vgl. zu dieser Deutung Martin A. Hainz: Die „Todesfuge“ – als Polemik… …Schindel – Lamping hat dies aufgreifend betont, dass dieser Hiatus eine Herausforderung und „zu überwinden“ 53 , gleichwohl nicht zu schließen sei. 54 Der… …Unausweichliche sozusagen ausweichlich. Dieser Prozess eines Zerfalls greift schließlich in die Mechanik der Todesorgel selbst ein: Man könnte auch sagen Man könnte… …Todesorgel“ zeigt – „Abgründe […] angepeilt“ 71 … Damit ist das, was eingängig an dieser Dichtung ist, von der Eingängigkeit der satirischen „Todesfuge“, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …. In dieser Perspektive geht es der Tradition darum, das Gegebene und Überlieferte möglichst ohne Veränderungen und fremde Zusätze weiterzugeben. Denn… …Gesellschaften scheint dies sogar der Regelfall zu sein. Ja, man könnte sagen, dass sich unter anderem in dieser Tätigkeit die Modernität einer Gesellschaft… …Beantwortung dieser Frage reicht die in den angeführten Theorien gegebene Definition der Tradition aus. Die Infragestellung der Tradition kann zur Tradition… …halten, soll im Nachfolgenden das Thema der Tradition an einem literarischen Beispiel abgehandelt werden, einem Gedicht. Die an dieser Stelle vorab zu… …wieder Busch und Tal, oder: Einsamer nie als im August, oder auch: Die Nacht schwingt ihre Fahn, der kommt mit wenig aus. 20 Sechsundzwanzig dieser… …zukommt, muss an dieser Stelle noch offen bleiben. Sie erschöpft sich jedoch keineswegs darin, dass der angenommene Erwartungshorizont des Lesers zum… …handelt. 20 Der Bezug dieser Zitate zur Tradition liegt auf der Hand. Hier wird die hohe Tradition der Dichtkunst aufgerufen und das in einer für moderne… …„Hardware“ (V. 24). Zum anderen wird vor dem Hintergrund dieser Ernsthaftigkeit der vermeintliche Mangel, die vermeintliche Armut des Mediums Gedicht („wenig“… …. Jahrhunderts, die sich zu einem wesentlichen Teil den Reduktionismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Dieser Reduktionismus muss nicht notwendigerweise den… …nicht die Sprache dieser Zi- 22 Es ist das Verdienst Michail Bachtins, dass er in seinen Arbeiten intertextuelle (dialogische) Relationen nicht auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …entsprechend hervorgerufene gemischte Gefühl von Schrecken und Lust. Dieser paradoxen Verbindung, die in Oxymora wie delightful Horrour (John Dennis) ihren… …, hg. v. Christine Pries, Weinheim 1989, S. 55–73. 263 Peter Philipp Riedl und des Selbstverlusts zur Folge hatten. Das Erhabene wurde in dieser… …und Lust schwanken und keine Harmonie zulassen. In dieser Ästhetik des Erhabenen, die Kant zunächst in seinen „Beobachtungen über das Gefühl des Schönen… …dieser Frage der Ästhetik beimisst, zu unterschätzen. Das Verhältnis von Schock und Ästhetik hat Sebald bereits 1980 in seiner Monographie über den „Mythus… …der Zerstörung im Werk Döblins“ wissenschaftlich analysiert und ideologiekritisch zu bewerten versucht. In dieser von Benjamin und Adorno beeinflussten… …, Frankfurt/Main 1977. Er findet sich nun auch in Kluges „Chronik der Gefühle“, Bd. II: Lebensläufe, Frankfurt/Main 2000, S. 27–82. Nach dieser Ausgabe wird im… …Vater, von den Nationalsozialisten ermordet worden ist. Bei dieser Spurensuche stößt der Autor-Erzähler ernsthaft an die Grenzen des Erzählbaren: „Es war… …geplagt wurde von einem immer nachhaltiger sich bemerkbar machenden und mehr und mehr mich lähmenden Skrupulantismus. Dieser Skrupulantismus bezog sich… …, der sich zu dieser Frage folgendermaßen geäußert hat: „Ich habe nie einen Roman geschrieben, sondern einfach mehr oder weniger lange Prosatexte, und ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …der Übersetzungen und Bearbeitungen der Shakespeare’schen Werke angekündigt (S. 13). Dieser wurde nun in Zusammenarbeit mit Wolf Gerhard Schmidt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …„Einlösung des Versprochenen“ zentral (S. 121). An dieser Stelle hätte der Konnex der Phänomene durch expliziten Rekurs auf die Psychoanalyse verdichtet werden…
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