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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …, ars magica and ars poetica. I. Ähnlich wie der „Êrec“ Hartmanns von Aue kaum mehr als eigengesetzliche Erzählung, sondern vor allem als Modell des… …Forschung zwar am Rande zu sprechen gekommen, ohne dass jedoch mehr darin vermutet worden wäre als das Echo eines didaktischen Motivs, das im Stil eines… …intensivierter Betrachtung wären. Das aber bedeutet: Der erzählte Artus ist gegenüber dem leibhaftigen und so ohnehin nicht mehr existierenden Artus eine… …bezeichnen, weil sie zugleich weniger und mehr ist als bloßes Anwesendsein: Wie ein Phänomen der Repräsentation beruht sie auf der Absenz der zu… …Opfer werden ausgezehrt, bis nur mehr blutleere Hüllen von ihnen übrig bleiben. Während sich Daniel in Gestalt des Bauchlosen mit der unbearbeiteten… …wort mê gesprach (vv. 1730–1733). Wie lässt sich dieses seltsame Verhalten Jurâns erklären, der seiner minne nicht mehr Herr werden kann, nachdem ihm das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …Schlussszene mehrmals behandelt worden. Eine genaue Interpretation mehrerer Erzählstrukturen und -motive versucht die Geschichte als weit mehr literarisiert und… …„Verfasserlexikon“-Artikel nur wenige intertextuelle Bezüge verzeichnet 3 , ergeben sich für Leser, die mit der höfischen Literatur vertraut sind, weit mehr motivische… …; zur zweiten Stelle bemerkt er, dass „der Wortlaut weitgehend frei gestaltet ist“. Aber das gilt eigentlich umso mehr für die Parallele zwischen vv… …. 10875– 10956), sind wegen einer mehr symbolischen oder allegorischen Botschaft stilistisch oft anders und haben so auch eine verschiedene Funktion. Auch… …‚Nichtköniginnen‘ schon öfter (seit dem Beginn des Heereszuges?), mehr als zehnmal nämlich, ihre Gunst eingetauscht hatten und wohl durch offene Zurschaustellung des… …mit mehr als 50 steinen geschmückt ist (vv. 279–315), nicht nur mit dem Ross (vv. 253 f.: ein stein leit im in der brust, / da von iz stark ist unde… …Kleidung verborgen trägt, leistet weit mehr, vor allem wegen eines offensichtlich einmaligen Edelsteins (unter mehr als 50 anderen): Er macht den Träger in… …Gürtel –, damit er niemals mehr besiegt werde (v. 814). Mir will scheinen, dass die Frau hier ihrem Mann gegenüber eminent christlich handelt, indem sie… …gute Schulausbildung erhalten. 33 Vielleicht spiegeln die Geschichte selbst und vor allem die Wahl des Themas etwas mehr von der Ehe- und… …wirklich oder mehr oder weniger fiktional sind. Die angeblich homosexuellen Gebräuche gewisser Ketzergruppen haben schon früh zu einer Art von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …zu einem sekundären Textkorpus, das in mehr oder weniger systematischer Anordnung einem primären Grundtext beigeordnet gewesen sein dürfte. Dies ist… …rheinfränkischem Sprachkolorit. Aber auch hier war zugleich wieder der/die Koautor(in) am Werk, der/die mehr oder weniger systematisch die lat. Äquivalente – wohl… …Büchereinteilung bei – nur die Flüsse finden sich nicht mehr im Buch 2, sondern werden ganz ans Ende des Werkes versetzt –, aber im Buch 1 werden viele… …. Für die restlichen Bücher 2–9 sind nun aber keine weiteren Blattergänzungen mehr vorauszusetzen. Die Hypothese vom Grundtext links und den… …Bingen struktur nicht mehr zeitgemäß gewesen sein dürften. Laurence Moulinier 33 hat in diesem Sinne die Vermutung geäußert, dass das gesamte Buch „De… …lapidibus“ wohl deshalb nicht mehr in die Straßburger Edition eingegangen ist, weil darin besonders viele Beschwörungsformeln gegen teuflische Geister und… …Dämonen enthalten waren. Die Florentiner Hs. (F) weist mit den Abschnitten 5, 7 und 16 mehr Text gegenüber den beiden anderen Hss. auf. Da ihr Abschnitt 16… …Form mit graphisch als -h- realisiertem gutturalem Reibelaut wird jedoch bei den zwei weiteren Belegen von W im Text nicht mehr realisiert: In Abschnitt… …. Jahrhundert kein ahd. -un mehr als sprachgeschichtliches Faktum erkennbar war und man stattdessen dann lieber ein -im las und weitertradierte. Der Schreiber von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …Echtheit weckt, ist nahe liegend. Die Diskussion um die Echtheit ist seit rund 100 Jahren nicht mehr verstummt und anlässlich der Staufer-Ausstellung 1977… …Datierung der Kunstgeschichte ist nicht mehr ohne Weiteres haltbar. So schließt denn auch Wand-Wittkowski: „In dem Zeitraum um 1300 bis 1350 wäre der Text der… …späterer Besitzer kommt auf die mehr oder weniger originelle Idee, einen Versliebesbrief, anstatt ihn als Brief in das Kästchen (die Brieflade?) zu legen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …deutsch-sephardische Literaturbeziehungen hat es im Mittelalter nicht gegeben, oder sie sind uns nicht mehr fassbar. Joachim Bumke verweist in seinem Überblick über die… …Iberischen Halbinsel über diese Mitte hinweg selten gewesen sind, auch auf der Ebene des Lateinischen, umso mehr aber im Bereich der Volkssprachen. Deutsche… …Darstellungen der spanischen Heldenepik erwähnen die These nicht mehr (vgl. Alan Deyermond: El „Cantar de Mio Cid“ y la épica medieval española, Barcelona 1987… …Halbinsel weit mehr Aufsehen erregen als eine mögliche Sigurd-Figur. 27 Aber weder Weber noch Müller erklären, wie dieser Kampf in San Pedro ikonographisch… …untergeschoben haben, findet heute keine Zustimmung mehr: Wolfram hat die nordfranzösische Stadt 34 Grundlegend Friedrich Wilhelm: Über fabulistische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …seiner Dame hinein zu gelangen, so dass beide sich fleischlich und schließlich auch im Tod vereinen, scheint die Sache so einfach nicht mehr zu sein… …Metapher“ (S. 8) und deshalb eben keine Allegorien (S. 7) mehr zu sein 3 , als auch die Eigenschaft von Allegoresen, nicht mittelbare Erkenntnis, sondern eine… …ihrem eigenen Erzählgegenstand macht. Nun ist der Protagonist Wilhelm nicht mehr derjenige, der aventiure handelnd vollzieht, sondern selbst Erzeugnis…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …actionis, dem diese Bildungen formal folgen. Ihre Bildungs- und Wirkungsweise scheint mir mehr Beachtung zu verdienen, zumal sie auch belangvoll ist für die… …. Sie können daher nicht mehr in jedem Einzelfall als „Adjektivierungen echter Partizipformen“, als „Konvertate“, d.h. „konvertierte Adjektive“ 26 aus… …nicht mehr im gleichen Sinne gebraucht werden (vgl. be-tag-t, be-mittel-t, ge-harnisch-t oder routin-iert). Von solchen Partizipialformen ausgehend konnte… …verdeutlicht durch die Nominalgruppe „mit der neuen Brille“. 28 Für solche Ableitungen ist es nicht mehr belangvoll, ob hier jeweils ein Basisverb denkbar wäre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …Staatsexamensarbeit (1971) entwickelte. Auch wenn er ein solches Rekonstruktionsprojekt als nicht mehr zeitgemäß charakterisierte, plädierte er doch dafür, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …präsentiert werden, aber die seitherige Forschung nicht berücksichtigen. Das ist gerade im Rahmen einer Publikation, die mehr sein will als eine bloße…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …. Einmal mehr also wird man von Christine Hehle ausführlich über „Notkers Vita und Werk“ unterrichtet (S. 59-70), einmal mehr über „Techniken des… …Verhältnis von Latein und Volkssprache“ (S. 82-89) und über den Horizont von „Übersetzungstraditionen“ (S. 89- 93) ins Bild gesetzt. Einmal mehr bekommt man… …Zusammenfassung der Ergebnisse vermittelt nicht mehr, als auch in den vorangegangenen Kapiteln schon gesagt wurde. Sehr viel sinnvoller und hilfreicher ist im…
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