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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Kai Kauffmann (Hg.): Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung. Mit Borchardts Nachlaßtext „Stefan George 1868–1933“ in italienischer Sprache und deutscher Übersetzung, Klett-Cotta, Stuttgart 2004.

    Daniela Gretz
    …v. Ernst Osterkamp, München 1998. 628 Buchbesprechungen mehr gelingt es dem Sammelband mittels der vielfältigen Einzel-Analysen durchaus, einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …Wiederholung einer Wirklichkeit, deren Gegenstand aber nicht mehr das Nachahmungswürdige sei, sondern der Künstler selbst: „In seinem Kunstwerk wiederholt der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Andreas Maier: Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa, Wallstein Verlag, Göttingen 2004.

    Bernd Fischer
    …Stücken und Prosatexten Bibliotheken zu füllen. Und gut für die Germanistik, die sonst nicht weiß, wohin mit ihr, gelingt es den meisten Interpreten mehr… …oder minder gewaltsam, mit mehr oder minder schwerer theoretischer Zurüstung, dem offenbaren Widersinn Sinn abzupressen, und so darf die Theorie oft… …Obdachlosigkeit“ des modernen Romans oder die Fiktion eines „mythischen Analogons“ (Lugowski) einer anderen Welt angehören, deren Parameter seine Texte sich nur mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip – Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex
    Franziska Wenzel
    …(Litterae 35). Die Ausgaben von Karl Simrock und Tom Albert Rompelman genügen den modernen Standards der Philologie nicht mehr, nichtsdestotrotz sind ihre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Menschen wird von der Umwelt nämlich stets als – einmal mehr, einmal weniger – prekär erachtet. Was aber macht zwei Personen im mittelalterlichen und… …werden oder ein Mehr an Selbstbehauptung eingefordert ist, sondern dass anhand einer verdächtigen exklusiven Paarbildung eine identitätsstiftende… …Mittelalter im erotisch getönten Vokabular der Minne und der Minnepathologie, im 16. Jahrhundert dann zunehmend mehr in dem der Verwandtschaft beschrieben. 48… …höfische Wertvorstellungen kopiert sind. Im „Olwier“ wird die Bindung mehr noch hybridisiert, wenn außerdem das feudaladlige Verwandtschaftsmodell…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im „Nibelungenlied“

    Ingeborg Robles
    …. 170-186). Etzel spiegelt im zweiten Teil den Gunther des ersten Teils: auf der Suche nach einer Frau; mit Kriemhilt verheiratet, die sich mehr und mehr… …mehr als zehn Jahre. Vgl. auch Ursula Schulze: Das Nibelungenlied, Stuttgart 1997 (RUB 17604), S. 203. 13 Unter weibliches Wissen wird hier ein… …märchenhaften, anderweltlichen Bereichs, außerhalb der höfischen Welt, aus deren Perspektive eine solche Frau keine Frau mehr, sondern eine Teufelin ist („want… …werden höflich empfangen. Aber es ist nicht mehr ausreichend, die Boten zu kennen und ihre Botschaft zu erfahren; sondern was sich hinter der Botschaft… …geteilt. Sie glauben, Kriemhilt habe ihren Zorn überwunden. Wenn Hagen nun beschließt, sich den Burgunden anzuschließen, so ist dieser Entschluss nicht mehr… …ist ein Wissen ohne Auswirkung. Als Hagen gefragt wird, warum er den Kaplan über Bord geworfen hat, lügt er. Er spricht nicht mehr offen und behält sein… …großen Unterschied mehr. Hagens Wissen ist nicht mehr, oder nur noch beschränkt, handlungsauslösend; dadurch verringert sich auch die Position Hagens, der… …zunehmend der Intrige und der Rache. Wissen, das der Bewahrung, der Rettung, dem Frieden dienen könnte, kommt nicht mehr zum Zuge, so wenn Hagens Rat nicht… …dînem willen z’einem ende brâht, / und ist ouch rehte ergangen, als ich mir hête gedâht“ (Str. 2370,3f.). Wissen, das nicht mehr Teil der… …Gefangene, verrät ihn nicht. Der letzte männliche Held, dessen Wissen zuletzt nichts mehr hat bewirken können, verspottet die Frau, deren Wissen sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …von Erbauungstexten. Die Meditation entstammt zwar einem mystischen Umfeld, aber Mystik und Meditation gehen nicht ineinander auf. Mystik umfasst mehr… …oberflächlichen Lektüre fallen die Vielzahl der Verweise auf andere Schriften und die große Menge an mehr oder weniger direkten Zitaten in den Blick. Einige… …, die den grundlegenden Lehrpunkten des Protestantismus entsprechen und damit nicht mehr unbekannt sein dürften. Diese Textbestandteile haben als… …Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur tualia30 und die Gelegenheitsmeditation. 31 Die einzelnen Texte folgen mehr oder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …gesprochene Hochsprache (mit jeweils regionaler Prägung) etabliert hatte. Die nordniederrheinischen Oberschichten orientierten sich dabei offenbar nicht mehr an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …Augustin Schönfeld, der das Amt in den Jahren 1445–1457 bekleidete und uns fast unbekannt ist. Mehr Informationen haben wir über Johann von Czernotin, der in… …Nachfolgern. Später fehlt sie nie mehr. Die Verwendung dieses Elements hängt ohne Zweifel mit der Tendenz zu einer präziseren Führung der Stadtbücher zusammen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …‚Basiskonstruktion‘ weit mehr leisten, sie soll ursächlich verantwortlich für das Zustandekommen sämtlicher früh- und hochmittelalterlicher Mappae mundi sein. Brigitte… …Kartengestaltung stets mehr oder weniger stark mitgespielt haben. Allerdings ist schwer einzusehen, warum sich der christliche Impetus ausschließlich mit einem… …Kugler mit einem anderen Mittelpunkt und folglich auch einem anderen Verlauf des ‚Entstehungsortstrahls‘. Dieser weist dann nicht mehr, wie von Englisch… …die Idealität des gleichseitigen Basisdreiecks nirgends mehr auch nur annähernd gefunden werden. Auf der Cottonia sieht Englisch die Basisorte nur in… …sicherlich nicht mehr den Stellenwert, den sie in der frühen Kirche innehatten, was sich im 8. Jahrhundert, zum Entstehungszeitpunkt der ursprünglichen…
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