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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die "Programmstrophen' des "Annolieds"

    Mathias Herweg
    …Erwartungshorizont seines Publikums eingeht. Mehr noch: Durch sein wiederholtes wir gibt er sich ohne erkennbare Skrupel oder Zerknirschung als (zumindest… …Werks besorgte, redete nicht mehr nur neutral von einem Existenzbeleg, sondern auch von bewusster, im Kontrastpaar singen/dencken (vv. 1/7) ausgedrückter… …inkonsequente ‚Rückfälle‘ in das Stilrepertoire der ungeliebten Rivalen unterstellte), lässt sich angesichts der mageren Vergleichsüberlieferung kaum mehr… …beide gleichermaßen gilt, dass sie im Bewusstsein des frühmittelalterlichen Abendlandes kaum mehr (und wenn überhaupt, dann zumeist nur aus zweiter und… …constat et anima. 35 Haas zufolge begegnet das Bild der drei Welten vor Abfassung des „Annolieds“ in dieser Form nur hier. Mehr noch: Auch Eriugena greift…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm - Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …Überlieferung ist bei Petrus aus dem rym# also ein tamir geworden, es ist auch nicht mehr der Wiedehopf, sondern der Strauß, der ihn verwahrt, und nur noch das… …dieser Form findet sich die Erzählung in einer Reihe späterer theologischer Werke mit mehr oder minder enzyklopädischem Anspruch. Sie ist u.a. aufgenommen… …‚Liber de natura rerum‘ Handschriften jener Textfassung zugrunde legte, die nicht mehr von Thomas von Cantimpré selbst redigiert wurde“ (Gerold Hayer… …bieten. Über diese mehr oder minder klassisch-heuristische Arbeit hinaus liefert das Konzept des Kulturtransfers jedoch zudem Möglichkeiten zum Verständnis… …geblieben. In einem weiteren, umfangreicheren Teil der zitierten Quellen wird dagegen nicht mehr auf diesseitige, sondern auf mirakulöse Bedeutungsvarietäten… …Christologie. Der Tempelbau, wenn er denn überhaupt noch erwähnt wird, dient nur mehr als ekklesiologische Präfiguration, und der Wunderwurm selbst wird zu einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …Literatur. Und Funktionen wie Legitimation, Erklärung etc. können auch diskursiv geleistet werden. 41 Manuel Braun nehin nicht mehr zu fassen ist 5 , in den… …verdankt sich wohl die Faszination, die die Geschichte auch dann noch ausübt, als die historischen Hintergründe längst nicht mehr gewusst werden. In der Tat… …griechischen Alexanderromans, 2., neubearbeitete Auflage unter Mitwirkung von Jürgen Trumpf, München 1977, S. 81. 45 Manuel Braun mehr ist. 20 Darauf deuten auch… …Lisias nicht mehr aussprechen, sondern nur noch eine unbestimmte smâheit (V, vv. 415) äußern. So sind weder die Brutalität, mit der Alexander ihm die Zähne… …, wird die Romanwelt tendenziell remythisiert. Denn wo man Seele und Leben riskieren muss, um einen Erben zu bekommen, existieren nicht mehr einfach nur… …sprachlich umsetzt, nähert er sich ihm unter der Hand wieder an. So hören die Wunder gar nicht mehr auf, wo das Geschehen doch durchaus rational bewältigt… …mehr einfach in der Betrügerei eines brünstigen Magiers aufgeht; denn dessen Opfer müsste sich nicht von einem Gott affiziert zeigen. Auch bleibt der… …ihren Ehrverlust. Ihr Gebet ist offenbar nicht mehr an Jupiter, sondern an einen proto-christlichen Gott adressiert 54 , von dem sie hofft, er werde ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper - Zur "Seele' literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur "Seele' literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …mehr rein theologische Größe Gegenstand wissenschaftlichen Interesses wird und die Beschäftigung mit der physischen Konstitution des Menschen als Teil… …„Anticlaudianus“ die Natur des Menschen selbst. Venus hingegen ist nun nicht mehr Dienerin der Natur, sondern ist zum Gefolge der Laster degradiert; damit wird der… …übeles iht. mîn lîp von anders niht lebt wan daz ein sêle drinne swebt (vv. 17,17–22). William Langland weiß schon bedeutend mehr über die Seele zu sagen –… …Konzept von ‚Innerlichkeit‘ steht mit dem lîp der Körper gegenüber. Seit Descartes fühlen wir uns in unserer Seele mehr zu Hause als in unserem Körper –… …die formelhafte Rede von min lîp 39 in der höfischen Dichtung legt die Vermutung nahe, dass nicht mehr der Körper ‚ich‘ ist, dieses ‚ich‘ aber noch… …mehr Interesse fand als in der vorausgehenden Zeit. 42 Es wäre daher ein Fehler, den Körper als Gegenstand der Dichtung gegen die Seele auszuspielen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522-1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …Textstellen nicht aus. Denkbar wären demnach Synonyme, bei denen aus den Signifikanten nicht mehr auf deren lateinische Herleitung geschlossen werden kann… …Griechischen oder Lateinischen förderte erstaunlich uneinheitliche Ergebnisse zutage. Es entsteht der Eindruck, dass die Gegenstandsbestimmung mehr von… …ablehnte, die lateinische Vulgata zur Erklärung der ‚Fehler‘ Luthers einzusehen“. 28 Schon Dibbelt machte vor mehr als 50 Jahren darauf aufmerksam, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu "Parzival" 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Belegen, die die Stelle erhellen könnten, kann aber nur mehr oder weniger ähnliche Phänomene der mittelalterlichen Grabkultur benennen, keineswegs jedoch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …Erkenntnis, das von Lachmann propagierte „Normalmittelhochdeutsch“ sei „wenig mehr als ein schöner Wahn“, formulierte Solms die zentrale Forderung, dass eine… …mehr und mehr zurück. Die bis dahin bestehende Möglichkeit, das Partizip Präsens zur Bildung periphrastischer Verbformen zu nutzen, sei in… …zeigte er, dass es in frühneuhochdeutscher Zeit (verglichen mit dem Mittelhochdeutschen und dem Neuhochdeutschen) nicht nur mehr lexikalische Einheiten mit… …tiefergehenden Einfluss auf die sprachhistorische Entwicklung habe er auf diese Weise nicht mehr nehmen können. Neues Licht auf die Rolle Martin Luthers bei der… …ganz drei Fünfteln aller möglichen Fälle realisiert ist, finden sich bei Schlegel deutlich mehr synkopierte Formen, nämlich fast 75 Prozent…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …mehr oder weniger ausführlich die räumlichen und zeitlichen Eingrenzungen begründet. Die frühe Neuzeit des 16./17. Jahrhunderts bringt überall, wenn auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    "Vocabularius ex quo". Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des "Vocabularius ex quo". Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …nun sicherlich erleichtert zurückblicken. Mehr als vierzig Jahre stand er im Bann dieses wohl populärsten spätmittelalterlichen Kompendiums, das in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Peter O. Müller, Deutsche Lexikographie des 16. Jahrhunderts. Konzeptionen und Funktionen frühneuzeitlicher Wörterbücher, Niemeyer, Tübingen 2001 (TTG 49), XX und 668 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Standardwerk der historischen Lexikographie avancieren, an dem Studien zur historischen Lexikologie und Lexikographie nicht mehr vorbeikommen; zukünftige…
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