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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …Wortbildungsprodukte auch semantisch durch und durch sortieren zu können“ (S. 157). Dabei werde „vor allem die kontextlos mehr oder weniger nahe liegende Deutung erfasst… …sollte es wenig Streit darüber geben, dass auch Wortbildungsprozesse mehr oder weniger in Anlehnung an Muster erfolgen, die deutlich ausgeprägte… …. 151) einleuchte. Resümierend ist der Verfasser dieser Besprechung geneigt, Gisela Zifonun Recht zu geben, die die Autorin „zu immer noch mehr Präzision… …herausgefordert hat“ (S. 12). Im Falle einer weiteren Auflage wäre das sehr viel mehr zu beherzigen, um diese Institutspublikation für Studierende und ernsthaft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …, weil es sowohl ‚Mensch‘ als auch ‚Mann‘ bedeuten kann“; etwas mehr darüber, aber auch kaum mehr als eine Auflistung S. xxxvi f.). Größere Ausführlichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …Andersens Argument, dass Mechthild mehr aus der Tradition der volkssprachlichen Lieddichtung und der gnomischen Verse übernimmt als aus der Tradition der… …Zitate legen den Schluss nahe, dass in Andersens Buch mehr als nur eine ‚Mechthild‘ enthalten ist: 1. ‚Mechthild‘, die Autorin hinter ihrem Text, und 2…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …Geschichtswissenschaft und gleichzeitig eine exemplarische Behandlung eines historischen Ereignisses, das nicht mehr als Faktum, sondern als diskursives Konstrukt… …Wirklichkeit selbst einen diskursiven 154 Buchbesprechungen Charakter zuspricht, dann wird schnell deutlich, dass es ihm um mehr geht als um eine primär oder… …allein aus Texten besteht, sondern diese bestenfalls ein Teil von ihm sind. Der Diskurs ist aber nicht nur mehr als die Überlieferung, er ist ein… …„Herabwürdigung des Konzilspapstes“ (S. 235). Der Chroniktext selbst tritt hier etwas in den Hintergrund. Rathmann beschäftigt sich mehr mit der Biographie des… …Ketzerverbrennung) die literarische Darstellung präfiguriert (ja vielleicht das Geschehen selbst) bricht die Arbeit relativ abrupt ab. Auf wenig mehr als einer Seite…
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