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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …der Text selbst diese Präsenz für sich in Anspruch nimmt (Peter Strohschneider). Auch die Allegorisierung des Stoffes zur Frou Aventiure, die womöglich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …zurück, wonach der Löwe eben schwerer wird, wenn er schläft. Diese konkrete Schwere wird noch überboten durch die übertragene Schwere von Schionatulanders…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Sangsprüche in Tönen Frauenlobs, Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe, unter Mitarbeit v. Thomas Riebe, Christoph Fasbender hg. v. Jens Haustein, Karl Stackmann, 2 Teile

    1. Teil: Einleitungen, Texte, 2. Teil: Apparate, Erläuterungen, Anhänge, Register, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge 232), 742 Seiten
    Robert Schöller
    …mit der Überlieferungssituation des Œuvres des Sangspruchdichters Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob. Diese Arbeit sollte die Grundlage für eine… …Sangspruchdichtung zum Meistergesang beizumessen. 12 Diese literatur-, motiv-, stil- und kulturgeschichtlich aufschlussreiche Periode, deren zeitliche Eckpfeiler etwa… …berücksichtigt wurden. 20 Diese Entscheidung basiert hauptsächlich auf der Handschriftenbeurteilung durch Thomas, der Texten in k ohne Parallelüberliefe- 15 Der… …, und zwar auch dann, wenn diese Einteilung offensichtlich Heterogenes zusammenfaßt.‘ Nur da, wo solche Markierungen fehlen, sind Einzelstrophen angesetzt… …gegeben, bei der Verszählung allerdings die nicht abgedruckten Strophen berücksichtigt.“ 24 Um diese Vorgangsweise und die daraus resultierenden… …Umsetzung eigentlich nur in Form eines diplomatischen Abdrucks der Texteinheit in der Gestalt, wie sie der jeweilige Textträger bietet, möglich ist. Für diese… …Übereinstimmung/Abweichung von Textpartikeln verwendet, wie Kleindruck, Unterstreichung und Tilde, auf die ich hier aber nicht eingehe. Das auf diese Weise erzielte inhomogene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …verfasst“ (S. V), wobei ich unter den mit dem zweiten Namen (allein) unterzeichneten Artikeln keinen von größerem Umfang entdeckt habe. Da diese auch… …Rhetorik und Topik, die drei traditionellen Wege der Mythendeutung, die Bedeutung für die allgemeine Literaturund Bildungsgeschichte. Wenn in diese… …Einleitung ausdrücklich auch schon die Ergebnisse der eigenen lexikographischen Arbeit eingebracht werden, so verändern diese das bekannte Gesamtbild kaum… …so sehr etabliert, dass die „mit ihnen garantierte Akzeptanz der Mythologie“ diese zu einem ziemlich problemlosen „Medium poetischer Darstellungsweise“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …, Legenden, Chroniken und spreuke/sproke sind inzwischen inventarisiert und in Nachschlagewerken greifbar. Diese Werke verdienen es, auch in der Germanistik… …beider Nationalliteraturen kommt. Leider führen diese nicht immer zu wünschenswerten Konvergenzen, und darum ist es wichtig, dass auch die jeweiligen… …sich allerdings gewünscht, dass diese Entscheidung sich auch im Titel des Repertoriums widergespiegelt hätte, der „van het nederlandse lied“ spricht. An… …beinhalteten, aber diese wären heute nicht mehr verständlich oder mit nicht wünschenswerten Konnotationen belegt. Mit anderen Worten: Die Herausgeber hätten den… …Arbeitshypothese. Diese mag für einen Spezialisten keine zureichende Definition von Lied ergeben, aber für den praktischen Gebrauch bei der Zusammenstellung eines… …werden, auch eine angemessene Erschließung. Diese ist einer Suchmaschine auf der CD-ROM übertragen. Das ist der moderne Weg, stellt aber Benutzer des… …Kopf. Diese in der Regel gängigen Titel (wie etwa „Zutphener Liederbuch“ oder „Große Heidelberger Handschrift“) zu indizieren, wäre oft schon eine Hilfe… …. Die computerbedingten Siglen für diese Quellen HsWrTBl oct 146 bzw. HsHbUb cgp 843 werden im Kopf des Benutzers nicht gespeichert sein, und damit wird… …ihm der schnelle Zugriff auf diese an sich bekannten Handschriften verstellt. Aber auch die Computer gestützte Suche ist nicht unproblematisch, da die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …diese in viele Bereiche von Ikonographie und Kulturgeschichte ausgreifenden Rekonstruktionen gelegentlich doch auch zu eher problematischen Ergebnissen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …diese Einschätzung noch differenzieren können). Die Jovinusepisode benutzt eine Namensähnlichkeit, um „die antike Religion als defizitär darzustellen“ (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Transformation des Erzählmodells arthurischer Vorbildlichkeit zur Biographie des Helden. Diese auf dem Prinzip der Endlichkeit beruhende und sich durch… …Wenn man diese Frage negativ beantwortete, unterstriche die Rezeptionssituation Klingers These. Indem die Verfasserin allerdings entgegen der allgemeinen… …sie sich diese Möglichkeit. Köln Katja Rothstein xxxx 439…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Rudolf Kilian Weigand, Der

    Henrike L�hnemann
    …bei einem Vergleich der beiden Gruppen jeweils rechts ab. Diese Textvergleiche (etwa S. 173–176), die den spannenden Prozess einer kontinuierlich durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Konsequenz einer „nicht sprachlichen“, sondern „poetischen Übersetzung“. Diese habe die Funktion eines „poetischen Kommentars“ (S. 7 f.), der das dogmatisch… …Frauenlobs Marienleich zurück. Zum Ende seines Beitrags hat diese Frauenlob-Legende sich ein für alle Mal verflüchtigt. Weder auf der Ebene der formalen…
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