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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Siegfried Christoph, Lemmatisierter Index zu den Werken des Strickers (Indices zur deutschen Literatur 30), Max Niemeyer, Tübingen 1997.

    Franz-Josef Holznagel
    …überliefert worden sind. Diese Differenz beruht auf unterschiedlichen Gründen. Die Ausgrenzung des Karls-Epos erklärt sich daraus, daß zu diesem Text bereits… …die 1974 durch Udo von der Burg publizierten Indizes existieren. Diese Entscheidung mag unter verlagstechnischen Gesichtspunkten plausibel sein; es… …eingetragen worden sind, die im Extremfall von Moelleken Nr. 81 Von der Hoffart immerhin 58 Verse umfassen. Diese Ausgrenzung eines nicht unerheblichen… …derzeit bekannten handschriftlichen Basis liegt dagegen von Kin'ichi Kamihara vor; diese wird von Christoph lediglich in der Einleitung erwähnt – und zwar… …, auf diese nur für die Stücke zurückzugreifen, die „nicht bereits schon in kritische(re)n Editionen vorlagen“. Es handelt sich dabei um Ute Schwabs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ulrike Haß-Zumkehr, Daniel Sanders. Aufgeklärte Germanistik im 19. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 35), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995.

    Wolfgang Müller
    …Fremdwörtern. Diese „kecke That“ war für beide Grimms und die gesamte historische Schule ein Schock. Jacob Grimms Wörterbuchvorrede von 1854 trägt apologetischen… …Konkurrenz zu den Grimms zu treten. Auf diese Weise wurde aus dem Lehrer ein Wörterbuchschreiber und Privatgelehrter in Sachen deutsche Sprache. Kritik an… …exzerpierte Sanders selbst, wobei er geschickt definitionsartige Beispielbelege auswählte und diese bei der Kodifikation verwendete. Später half ihm die Tochter… …, Militär, Verwaltung; die Fabrik- und Industriearbeit werden erst im Ergänzungswörterbuch einbezogen). Auf diese Weise wurde das aufstrebende… …in die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten vermittelt und auf diese Weise vor Augen führt, daß sich erst aus dem soziologischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …anonym, jedoch rezipiert wurde; während im eigentlichen Ruusbroec-Kreis um 1350 kaum eine Tauler-Rezeption stattfand, setzt diese aber ab 1450 verstärkt… …ausgeprägten Wissensliteratur, die in die höfisch-weltlichen Texte hineinspielt. Seit dem 15. Jahrhundert entfalten alle diese Stoffbearbeitungen durch die Form… …das Serienhafte seiner Beschädigungen deutlich reduziert. Vielleicht könnte diese Tendenz Beleg für einen anderen zivilisatorischen Standard sein, wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in ‚Wolframs von Eschenbach‘ „Parzival“

    Thomas Rausch
    …hält sich an die helle Farbe (1,13f.). Auf den ersten Blick scheint diese je einseitige Zuordnung der Farbmetaphorik dem Plädoyer für das parrieret-Sein… …als Bedingung für das Glück zu widersprechen. 13 Diese logische Schwierigkeit wird in der aktuellen Forschung 14 so interpretiert, daß in 1,10–14 die… …folgenden nicht plausibel, warum diese Gegenüberstellung für die tumben liute zu schnell sein sollte. Sie hätten höchstens das Problem, akzeptieren zu müssen… …von ritterlicher Vorbildlichkeit in der höfischen Literatur.“ 48 Die Destruktion der Fiktion diese Balance nicht halten. Ihm gelingt die gleichzeitige… …geistige Vorstellungen ohne Bezug auf empirisch-reale Dinge. 26 In beiden Fällen werden die Abbilder durch die jeweiligen Medien verfälscht. Diese… …außerliterarischen Dinge sind und sich auf diese nur metaphorisch beziehen. So ist zum Beispiel jemand, der ausschließlich innerhalb der Literatur Bedeutung… …auch für die Frauen (2,24–3,24) wieder genau 32 Verse! Die 44 Diese für das 12. Jhr. nicht selbstverständliche Vorstellung, daß das Verständnis von… …, denn offenbar besteht die Gefahr, daß die Liebe und ihre Grundtugenden kiusche und triuwe sie geriuwe. Demnach führen diese Tugenden nicht per se zur… …dirre âventiure (3,28) geht. Hier werden Erzählform und -gegenstand, ‚Mann‘ und ‚Frau‘, wieder zusammengefaßt. Um diese Wechselwirkung erzählerisch zu… …des Prologs als „Sprungbrett“ zur Selbstverteidigung und diese wiederum als „‚Sprungbrett‘ zum Epilog von Buch VI und zum Prolog von Buch VII[.]“ 59…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des „Herzog Ernst“ und zu einer neuen Ausgabe des „Herzog Ernst“ A

    Joachim Bumke
    …diese Arbeit allerdings durch die ungewöhnlich schlechte Überlieferung: 7 Birgit Gansweidt: Der Ernestus des Odo von Magdeburg. Kritische Edition mit… …Eschenbach, Leipzig 1929, S. 30) dafür, „Kl im Stammbaum zwischen A und B anzusetzen“. Diese Auffassung findet auch heute Zustimmung, vgl. H.-J. Behr im… …, Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 110–167, speziell S. 134. 14 Diese Tatsache zwingt zur Revision der verbreiteten Vorstellung, dass solche Reime von… …. Bis auf diese Lücke bietet die neue Ausgabe das gesamte AB-Textmaterial in einem zuverlässigen Abdruck. Ein Namensregister fehlt. Zu den Fragen der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Die Präsenz der Schrift zwischen Vision und Wissen. Zur Deutbarkeit der vier scheinbar deutschen Wörter in der „Visio Karoli Magni“

    Stephan Müller
    …. Darauf folgt logischerweise ENTI, das Ende der Welt oder zumindest das Ende der fränkischen Herrschaft. Diese Geschichte, so der Text weiter, habe Einhard… …Ausstattung, den gelehrten Diskurs zu beliefern – und das sogar auf Reisen (in expeditione). Diese Ausstattung belie- 5 Problematisch an der Lesung von… …‚Visio‘ war. Karl wird selbst zum Medium; er spricht e voce Dei. Auf diese Weise wird die Präsenz Gottes im Herrscher vorgeführt, die Unmittelbarkeit… …Philologen geweckt. Wie Karls Gelehrte müssen auch sie zunächst scheitern7 ; aber wie für diese steckt im Text auch für den modernen Interpreten eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …; Textstellen, die in diese nicht aufgenommen wurden, zitiere ich jeweils nach jener Ausgabe, die Büttner benutzt hat; die erste der von Büttner unter dem Titel… …einzige[n] Versuch [Ulrichs] zu voller Ausbildung […] der sanften Schattenseite seines Wesens“ (MoE/I,592) bezeichnet wird. Es ist bekanntlich diese… …. Kapitel des 2. Teiles über die Utopie des Essayismus ebenso wie diese mit der Gottsuche verknüpft – „Man darf nicht vergessen, daß die exakte… …Kloster eingetreten“ – und daß sie statt dessen geheiratet hatte, war nicht frei von einer unschuldigen Komik […]. Diese Komik […] war allerdings keine… …mit seinen Ausführungen zur „rechten Pönitenz“ anmerkt, daß diese schlechthin in der „Erhebung des Gemüts über alles Endliche“ (E/II,27 44 ) bestehe?… …Musil häufig eine „bewußte Spannung zwischen fremdem Zitat“ 55 und den Aussagen der Romanfiguren. In vielen Fällen fungiert diese Technik aber nicht nur… …(MoE/II/1233); diese Liebe wird gedacht als eine über alles Begehren hinausgewachsene Verfassung gesteigerter Menschlichkeit (MoE/I,874ff.). Über ein zunächst… …in Anspruch nimmt. Die Autorinnen nehmen jedoch häufig gerade diese von ihnen vordergründig affirmativ wiederholten Abwertungen zum Anlaß einer… …. (MoE/I,756) Von Bedeutung für den hier angesprochenen Zusammenhang ist, daß diese Apostrophe der eigenen Unwürdigkeit in einem Kontext erfolgt, der, auf… …an [der Welt] ganz aufzulassen“ (MoE/I,856), niederschlägt. „Ich bin ein wenig tot‘“ (MoE/I,855) – auch diese Bemerkung fällt im zur Diskussion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …Interpretation hat auf der Grundlage einer begründeten Kombination aller ermittelbaren Daten zu erfolgen, welche die Handschriften selbst liefern. Diese… …überlieferungsgeschichtlichen Daten, welche die einzelnen Textzeugen in mehr oder minder großer Ergiebigkeit liefern. Eingebettet werden diese Beschreibungen jedoch in den… …. „Es gibt keine Soziologie der ‚Schwarzwälder Predigten‘; es gibt nur Gebrauchsspuren“ (S. 323), und die lassen den Schluss zu, dass diese Predigten… …„Schwarzwälder Predigten“ ohne leitende ordensinterne Interessen möglich, so daß diese Predigtsammlung ein Zeugnis für die Bereitschaft der Franziskaner ist, dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Horst Dieter Rauh, Heilige Wildnis. Naturästhetik von Hölderlin bis Beuys. Wilhelm Fink Verlag, München 1998.

    Stefan Willer
    …heiliger Natur dient eher dem Aufweis, daß Natur tatsächlich sinnhaltig sei. Das starke Postulat des Verfassers im ersten Satz seines Buchs formuliert diese… …Ausfluß eines historischen Weltbildes, praktizierte Theorie“ (41). Nicht nur Historiker werden einwenden, daß diese Einschätzung argumentativ unhaltbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …solchen Sachwissens „die Distanz der fiktionalen Wahnsinnsdarstellungen zu anderen Deutungsformen genauer bestimmen läßt“ (S. 13). Auf diese Weise gelingt… …lediglich vorgetäuschte Wahnsinn. Diese drei Strukturtypen stellt der Verf. vor anhand von 1. Legenden, Mirakeln, Mären, einschließlich parodistischer…
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