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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln der Rechtschreibung an. Bitte benutzen Sie in Ihrem Manuskript nach Möglichkeit ab…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln der Rechtschreibung an. Bitte benutzen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln der Rechtschreibung an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Datenschutt“ und „Unsicherheitsrelation“. Die ästhetische Konstruktion von Wirklichkeit im Dokumentartheater (Hochhuth, Kipphardt, Weiss)

    Hans-Edwin Friedrich
    …höchsten Trumpf aus: „Es existiert keine Zeile, mit der sich belegen ließe, daß Hitler von Auschwitz auch nur gewußt hat; und Hitler war es, der diese… …wirkt sich diese Orientierung am naturwissenschaftlichen Paradigma aus? Das Prinzip des Verfahrens wird in Robbs Bemerkung in der ersten Zwischenszene… …wieviel Tatsachen es auch gab, die mich an O.s Loyalität zweifeln ließen, alle diese Tatsachen blieben deutbar wie das Lächeln einer Sphinx. Und ich hatte… …diesem Lager / bestätigen / Nur die Tötung von einigen Hunderttausend / hat Beweiskraft […]“ (PW V, S. 196, vgl. N, S. 249). Auf diese aus Tätersicht… …monokausalen Perspektive aufgegeben. Die Autorposition orientiert sich am Modell des parteiischen Reporters. 44 Diese Entwicklung setzt in der Endphase der… …waren, war der „kriegswirtschaftliche Nutzen […] bescheiden“. 51 Diese Inkonsistenz hat Peter Hacks in einem Brief an Kipphardt scharf kritisiert: „Du… …Bevölkerung informiert. Wichtig, diese Legende zu zerstören. Zeigen, wie es sich in Wahrheit verhält. Und zwar in einer Form, die Verschweigen oder Fälschung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …Ausblenden feministisch-literaturtheoretischer Debatten erklären, auch wo diese seltsame Oppositionsbildung als – gelinde gesagt – fragwürdig erscheint. Sieht… …. 22–42). Diese historischen Rekonstruktionen diskursiver Positionen eines männlich dominierten Literaturbetriebes reichen aber aus, die für Frauen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    R. Steinar Nybøle, Reynke de Vos. Ein Beitrag zur Grammatik der frühen Lübecker Druckersprache (Forschungen zum Niederdeutschen 1), Wachholtz Verlag, Neumünster 1997.

    Michael Elmentaler
    …insgesamt sieben Kapitel des ersten Teils befassen sich mit der Frage, welche graphematischen Strukturen das Schreibsystem des RV aufweist und inwieweit diese… …Lübecks im ausgehenden Mittelalter folgen, wohl zu relativieren ist“ (S. 261). Es wäre sicherlich lohnend, diese aus der variablenorientierten Analyse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wo fand Brentano die blaue Blume der Romantik?

    Heinz Härtl
    …Beförderung / Des wissenschaftlichen Obskurantismus“; „Den Strebepfeiler des baufälligen Herkommens“. 2 Diese Titel sind Zitate aus einer Polemik Schellings… …, Betrachtungen und Vermischte Prosa, hg. u. komm. v. Katharina von Hammerstein, München 1997, S. 69.) 181 Heinz Härtl Es bricht das Ganze in Fragmente, Und diese… …überbordende Literatursatire hält. Vielmehr sind in Entsprechung zum Obertitel „Satiren und poetische Spiele“ diese beiden Darstellungsformen miteinander… …der Konstellation bei Tieck durchaus verpflichtet sein. Daß diese Verse mit Anführungszeichen versehen sind, muß nicht bedeuten, daß sie ein Zitat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Der Tod im Ätna. Hölderlins und Brechts Empedokles-Legende

    Frank Dietrich Wagner
    …oder Seneca überliefert sind und durch alle Zeiten die ikonographische und theatralische Phantasie beflügelt haben. Diese Szenen waren, weil unter Zeugen… …Teil der Legende formuliert das ungewöhnliche Faktum des Vulkantodes nicht ausdrücklich, überläßt es der Logik des Lesers, die Abläufe in diese Richtung… …ihre Exklusivität. Noch Hegel läßt diese im bloßen Referat der Legende durchscheinen: „Wie er in seinem Leben sich ausgezeichnet betrug, so habe er auch… …1935 dienen diese Schuhe in Heideggers Vortrag über den „Ursprung des Kunstwerks“ als zentrale Interpretationsfolie. Brechts Empedokles-Legende fällt in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Helmut Pape, Klopstock. Idee und Wirklichkeit dichterischer Existenz um 1750. Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Berlin, Bern, New York, Paris 1998.

    Jürgen Jacobs
    …. Unbestreitbar führt sein Gefühl der Auserwähltheit in vielen Situationen und Äußerungen zu einer übersteigerten Egozentrik. Diese war dann wohl auch der Grund…
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