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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Himmel, Höllen und Paradiese in Sanct Brandans ‚Reise‘

    Clara Strijbosch
    …: Himmel und Hölle. Daneben gab es eine Fülle von ‚Zwischengebieten‘, die im 12. Jahrhundert zusammengeballt im Fegefeuer, Bußort zwischen Himmel und Hölle… …diesseitigen und der jenseitigen Welt werden nicht namentlich genannt, so dass oft erst eine Erhellung der Tradition und des Kontextes klarlegt, was gemeint ist… …auf eine Reise geschickt, damit er mit eigenen Augen sieht, was wahr ist und was gelogen. Tatsächlich sieht er unterwegs, wie er im verbrannten Buch… …1501–1538, M 1093–1112, N –, PA 181, 19–182, 11, Ph 158–60, siehe Anm. 3). Dass hier ein konkreter Jenseitsort, wahrscheinlich eine Art Fegefeuer, geschildert… …Himmel bezieht. 6 Eine einfache Lösung des Problems, die angekündigten zwei Paradiese auf Erden und die drei Himmel in der ‚Reise‘ zu entdecken, wäre, dass… …und Binnenerzählung] sind zwar vorhanden, aber der Erzähltext lässt eine klare Tektonik vermissen.“ 8 ‚Die erste Burg‘ C 699–805, H 670–767, M 455–514… …; durch den Boden hindurch schimmert der Glanz von Gold und Edelsteinen. Dort sehen sie eine wunderschöne glänzende Burg, in der eine Quelle entspringt mit… …er unbemerkt einen herrlichen Pferdezaum. Etwas weiter sehen die Reisegenossen eine Burg, die sogar noch schöner ist als die erste. Das ganze Land… …angekommen sind, wird der Zaumdieb von einem Teufelsheer zur Hölle geschleppt. Gottes Stimme sagt Brandan, dass dies eine gerechte Strafe für Diebstahl sei… …und 5:1). Das biblische Vorbild einer paradiesischen Stadt war das Himmlische Jerusalem: Eine goldene Stadt, strahlend wie Kristall, erleuchtet durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996. (1995)

    Hildegard Benning
    …Auswertung einer beeindruckenden Fülle von Material widmet. Eine Zusammenstellung der Geburts- und Todestage im „Völkischen Beobachter“ seit 1937, ein… …Verzeichnis der Besprechungen nicht-konformer Literatur wie auch der literarischen Texte, die im „V. B.“ in München bzw. Wien veröffentlicht wurden, und eine… …. 160f.) sollen die Überzeugung des Verf. belegen, daß nicht „automatisch eine moralische Schuld“ auf sich nimmt, wer im „V. B.“ (mehr oder minder… …pointierten Schlußbemerkung bedürfen. Den Kapiteln zu den einzelnen „regimekritischen“ Schriftstellerinnen und Schriftstellern ist eine als Orientierungshilfe… …„antifaschistischer“ und „nichtfaschistischer Literatur“ (vgl. dazu die grundlegenden Ausführungen bei Brekle) in eine nachgeordnete Position gerückt und verliert damit… …. Dies aber bedeutet, daß sich die „Vereinnahmung“ nicht als Folge einer ‚beliebigen‘ Rezeption einstellt, sondern daß der Text dieser Rezeption durch eine… …entsprechende ‚Rezeptionsvorgabe‘ Vorschub leistet. Der Hinweis auf die Divergenz von Intention und Rezeption wäre demnach zu ergänzen durch eine am Text… …„Faschismus-Verdacht“ aussetzen, „ihre Wissenschaft als politische Disziplin mißverstehen“ (S. 435). Eine politische Tendenz zu konstatieren und aus dem Kontext des… …Aufgabenfeldern literaturwissenschaftlicher Forschung gehören. „Politisch“ wird eine Germanistik, die ideologische Potentiale von Literatur(-wissenschaft)… …‚linksradikalen‘ (S. 394) wissenschaftlichen Gegner unter weitgehendem Verzicht auf eine Reklamation des oppositionellen politischen Potentials der Werke erfolgt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …auf das grundsätzliche „Novum“ des Lübecker Totentanzes hingewiesen wurde: die „Projektion der Tanzenden vor die Stadt Lübeck“ (S. 7), folgt eine knappe… …Apparat ein. Mehr als anderswo ist auch eine „Interpretation“ der beiden Texte in ihrem Zusammenspiel mit der Illustration angebracht, um gerade nicht die… …nicht vorliegen. 4 Dafür entschädigen aber die hiermit eröffnete weite historische Perspektive und die kritischen Vorbehalte, die andererseits gegen eine… …allzu konkrete Verknüpfung mit der Pest von 1463 geltend gemacht werden, obwohl eine deutliche Favorisierung dieses Jahres herauszuhören ist. 5 Von den… …der Lehrdichtung (S. 16), mag sie auch mit ihren Wandmalereien ungleich größeren „Öffentlichkeitscharakter“ beanspruchen können. 4 Immerhin gibt es eine… …Fragment, setzt dann Dammes Feststellung eine Grenze, daß beide unabhängig voneinander auf eine mittelniederländische Vorlage zurückgehen. In dieselbe… …festzuhalten ist: die ikonographischen Vorbilder sind, solange sich nichts Weiteres findet, direkt in Frankreich zu suchen, der Text aber geht auf eine… …Abkürzungen nicht immer leicht zu identifiziren sind, die in den Beiträgen eher spärlichen Anhaltspunkte für eine mittelniederländische Vorlage ausgeführt, z.B… …der Zeit. Diese Anknüpfung an eine breite textliche Basis der Vorstellung ist sicher richtig. Mit Bezug auf die humanistische und reformatorische… …1942 verbrannte, machen den Band optisch attraktiv. Hinzu kommen grafische Wiedergaben, u.a. der Abschrift Jakob von Melles, S. 460 eine Zeittafel, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …hat sich seit den siebziger Jahren in der mediävistischen Editionsphilologie eine weitere Entwicklung vollzogen, durch die ebenfalls eine Auffassung ad… …Deutungen noch im Schwange waren, glaubte man, in diesen Liedern eine programmatische Wende in Walthers Minnesang zu erkennen, die sich fundamental gegen den… …Analysen der siebziger und achtziger Jahre hat sich heute eine andere Ansicht durchgesetzt. Bei den Mädchenliedern handelt es sich – wie auch bei den Liedern… …ethische Qualität und Gegenseitigkeit gefordert werden. 13 Das Lied 27 gehört in diesen Bereich, ohne daß sich eine eindeutige Zuordnung zu einer bestimmten… …Gruppe vornehmen ließe. Das liegt nicht zuletzt an der bemerkenswert differierenden handschriftlichen Überlieferung, die es zum ge- 9 Der für eine ganze… …. 226) 13 Vgl. Hahn [Anm. 4]; eine andere Einteilung bei Thomas Bein: Walther von der Vogelweide, Stuttgart 1997, S. 98–167. 72 Varianz und Interpretation… …eine programmatische Strophe. Im Mittelpunkt steht jetzt die ethische Qualität der Angesprochenen, die über die rein ständischen Qualitäten der höfischen… …lyrische Ich) verschafft sich damit jedenfalls eine geschickte Überleitung zum Thema der letzten Strophe, der Forderung nach Gegenseitigkeit in der Liebe. Er… …bittet seine Dame, sich zu überlegen, ob er ihr irgend etwas bedeute (Frowe, dû versinne dich, ob ich dir z’ihte mære sî). Damit wird eine Reihe von… …könnte aber auch aus dem folgenden Vers übernommen sein: Wertlos sei die einseitige Liebe (minne entouc niht eine). Liebe soll aber gegenseitig sein, und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Zu Errata in der Biographie des jungen Friedrich Schlegel

    Peter D. Krause
    …Halle gründen lassen. Daß sie schon um 1750 als eine der besten und als die freieste der deutschen Hochschulen galt, war der Förderung moderner… …* Während sich die literarhistorische Forschung um eine vermeintlich juristische oder um eine theologische Ausbildung Schlegels wenig gesorgt hat… …Erwägung floskelhafter Briefstellerei ist zu lesen, daß Schlegel eher eine Vorlesung Heynes weniger als eine mehr besucht hat. Der Brief klingt ohnehin nicht… …Empfehlung“ von Friedrich übermittelt. Auch Heynes Besprechung des „Diotima“-Aufsatzes 34 dürfte auf eine Bitte August Wilhelms zurückgegangen sein. 35 Heynes… …Rezension, eine von gut 8000 36 im „Göttingischen Gelehrten Anzeiger“, erschien im August 1797 (133. St.). Sie liest sich nicht wie die Kritik der Schrift… …ignorierte er sie.) Und das wenige, was in seiner Heeren-Rezension noch zwanzig Jahre später für eine Bekanntschaft mit Heyne sprechen könnte, hat Schlegel dem… …gekommen zu sein, nicht bis zur Kritik selbst.“ 39 ), die Entwicklung der Schlegelschen „Philosophie der Philologie“, die sich um eine neues transzendentales… …Vorlesungsverzeichnis gibt keinen Aufschluß über eine „kantische Vorlesung“ zu Friedrich Schlegels Zeit. Göttingen stand abseits der philosophischen Entwicklung, die sich… …Bouterwek nicht unter den im Göttinger Catalogo vorkommenden Lehrern. In seinem 1818 geschriebenen Werk „Der Verfasser. Eine litterarische Biographie“ 44… …. So war neuere Literatur in stattlicher Weise vorhanden, philologische zumal, da die Bibliothek unter Aufsicht Heynes stand. Eine weitere Besonderheit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …‚Melker Evangelien‘ angewandt werden. Zu berücksichtigen ist dabei neben den vier kanonischen Evangelientexten auch eine Fassung der Apostelgeschichte, des… …hingewiesen hat, betont mehrfach die „Bemühungen um eine Hebung des Laienbrüderinstituts.“ (J. Angerer: Lateinische und deutsche Gesänge aus der Zeit der Melker… …Schlußfolgerungen Bauers: „Der Besitz einer deutschsprachigen Bibel gehörte auch im 15. Jahrhundert nicht zu den vordringlichen Anliegen an eine für Laien erstellte… …österreichischer Laie schon im 14. Jahrhundert erstellt hatte, wobei er das Recht der Laien auf eine volkssprachige Bibel vehement verteidigte. 17 Man besaß den… …Psalmenkommentar dieses Mannes, den die Forschung früher Heinrich von Mügeln zugeschrieben hat. Man besaß eine zweite Version des Psalters, den ein Melker… …schon sehr bald damit begonnen, eine deutschsprachige Bibel abzuschreiben; 1463 stellte Oswald Nott das bis auf den Psalter vollständige [!] Alte… …, die älteren ostmitteldeutschen Vorlagen mehrfach abzuschreiben und in eine zeitgemäße bairisch-österreichische Sprache umzusetzen. Nicht mit Sicherheit… …deutscher Sprache im selben feierlichen Ton wie während der Liturgie. 36 Ein expliziter Hinweis auf eine mögliche andere Verwendung der Handschriften findet… …Mitbruder namens Wolfgang anfertigte. 42 Mit der zweiten Abschrift der Texte durch frater Michel im Jahr 1440 ist in der Entwicklung der Texte eine erste… …einbändige Fassung des Johannes von Schweinfurt (cod. 1084) war in eine hellbraune Umhüllung (über ursprünglich dunklerem braunem Einband) gebunden; blau war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die „Basisrelationen“ des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
    …gibt es eine recht umfangreiche Literatur – es handelt sich vor allem um Aufsätze, die sich mit Ursprüngen und Mechanismen der Grammatikalisierung von… …ist, hat eine Reihe von Problemen lösen können, die zweifelsohne auch für die synchrone Behandlung der Genus-, Tempus- und Modusformen mit den… …drei Verben die aktionale Bedeutung eine nicht unwesentliche Rolle, obwohl die aktional-aspektuale Dimension der periphrastischen Verbalfügungen und… …oder genusmäßiger Funktion und somit zum festen Bestandteil des Verbalparadigmas wurde. Generell schließt eine komplexe Behandlung dieser Problematik… …folgende grundsätzliche Untersuchungsschritte ein: (i) eine eingehende Untersuchung des syntaktischen Archetyps der jeweiligen analytischen Tempus-, Genus-… …Elementarpropositionen (die auch als Basisaussagen bezeichnet werden können) weisen eine bestimmte „Grundform“ auf mit der dafür kennzeichnenden lexikalischen Verteilung… …sie wird im Deutschen durch die Proposition mit w e r d e n repräsentiert: ‚Es wird dunkel‘; ‚Er wurde Arzt‘ u.dgl. Ohne eine grundsätzliche Trennung… …Tiefenstruktur her eine Kombination von zwei Existentialaussagen darstellt und somit keine selbständige Form der Elementarproposition aufweist, vgl.: ‚U nego jest’… …letzteren – durch eine ontologisch relevante Relation verbunden, der auf syntaktischer Ebene eine adäquate grammatische Form zugewiesen wird. Die… …der unflektierten Fügung als eine „vorauxiliare Kopula“ 5 zu behandeln. Es handelt sich hier ausschließlich um die allgemeine Tendenz zur Durchsetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    ‚Fragen der Liedinterpretation. Theorien, Methoden, Interpretationspraxis im Typenfeld weltlicher und geistlicher Lieddichtung‘ Regensburg, 26.–28. 2. 1999

    Hedda Ragotzky
    …Horizont verfügbarer Typen strukturiert sei. Horst Brunner beschäftigte sich mit Möglichkeiten einer phänomenologischen Annäherung an eine Typisierung der in… …sich auf Rudolf von Habsburg und seine Krönung 1273 bezogen, zum 437 Tagungsberichte Thema hatte und eine Möglichkeit der Realisierung der zu diesen… …hinein stellen und entschieden werden müssen, vorgeführt; seinem Referat folgte eine intensive Diskussion, in der auch ähnlich praktische Fragen im Umgang… …. Auch dieses Referat endete mit der Darstellung der gegenwärtigen Situation und löste eine ähnlich engagierte Diskussion aus wie der Vortrag von Herrn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    George B. von der Lippe, The figure of Martin Luther in twentieth-century German literature. The Metamorphosis of a national symbol. (Studies in Religion and Society. Volume 33) The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1996, 193 S.

    Werner Besch
    …. „Der nordische Führer/Kinderherz/Erdenkloss“: Lutherbilder during the Third Reich. 4. „Eine riesenhafte Inkarnation deutschen Wesens“: Thomas Mann’s… …Person mag oder nicht mag. Thomas Mann z.B. sieht in ihm die dunkle Seite unseres Nationalcharakters verkörpert, eine riesenhafte Inkarnation deutschen… …es zum Nachdruck der Arbeit kommen, dann wäre eine gründliche Korrekturlektüre angezeigt. An mindestens vier Stellen (39, 63, 114, 116) habe ich… …die Quellenbasis gut und differenziert genug zu sein für eine Untersuchung dieser Zielrichtung. Auch die Analysen und Deutungen sind nachvollziehbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hg.), Handbuch zur ‚Völkischen Bewegung‘ 1871–1918, K. G. Saur, München 1996.

    Uwe-K. Ketelsen
    …Gemengelage, Darmstadt 1994. 614 Buchbesprechungen weniger aus der Absicht, eine neue Sichtweise durchzusetzen; vielmehr erzwingt der aus dem etablierten… …Wahrnehmungsmuster gelöste Blick auf die Textbestände und Konstellationen veränderte Deutungen. Als eine der ersten Folgen verliert dabei der auch anderweitig… …Thesen nun teilen oder auch nicht – seit der zweiten Auflage von Armin Mohlers „Die Konservative Revolution“ 8 eine bibliographische Aufbereitung vor, die… …Wagner-Fans lange Furchen durch ein weites Areal zu pflügen und zudem eine seit der Mitte der 80er Jahre stetig anschwellende Flut von Sekundärliteratur zu… …Paradoxien dann noch eine Windung weiterzudrehen: gerade unter mediengeschichtlichem Blickwinkel erscheinen diese Hüter einer bedrohten Ganzheit (völlig im… …genug, eine homogene Konzeption der Darstellung zu entwickeln: einerseits handelte es sich bei den Völkischen im wahrsten Sinn des Wortes um eine… …Institutionen (wie zum Theater oder zur Germanistik) eine Art Kreuzgitter über das verworrene Terrain legen. Daß der ,Kultur‘ dabei ein Drittel, nimmt man die den… …Perspektive gerade hier mehr Systematik verdient gehabt hätte. Eine Reihe von 91 allerdings sehr knappen Kurzbiographien von Hermann Ahlwardt bis Oswald… …Fragestellungen erschwert, etwa eine Auseinandersetzung mit der vehementen Staatsfeindlichkeit der Völkischen, mit ihrer fast grenzenlosen Sucht nach Harmonie bei…
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