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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Deutsches Fremdwörterbuch. Begonnen von Hans Schulz, fortgeführt von Otto Basler. 2. Auflage, völlig neubearbeitet im Institut für deutsche Sprache. Berlin, New York: de Gruyter Verlag.

    A. W. Stanforth
    …(Q, 1972) vorlegte. Die Strecke R – Z, im Institut für deutsche Sprache in Mannheim bearbeitet, wurde erst 1983 mit Band VI fertiggestellt. Eine so… …IV und V jeweils lediglich einen. Um diese durch die unterschiedlichen Bearbeitungsphasen verursachten Makel zu beheben, ging man 1990 daran, eine… …Wortartikel durch Namenkürzel identifiziert. Dem Wörterbuch vorangestellt ist eine ausführliche ‚Lexikographische Einführung‘, die Grundlagen und Prinzipien der… …. 42) zu sein. Diese Neubearbeitung bietet also auf eine hoch systematische und benutzerfreundliche Weise eine reichliche Fülle von Material und… …Dokumentation und stellt somit eine weitere Glanzleistung der modernen deutschen Lexikographie dar. Dennoch haben wir es hier trotz aller Modernität in der… …‚weisen eine relativ häufige und breitgestreute Belegung im Basismaterial auf, dessen Grundstock die Schulz/Baslersche Belegsammlung bildet‘ (S. 23). So… …verbindet das Werk eine traditionelle Konzeption und Zielführung mit hochmodernen Darstellungstechniken. Doch bringen Fortführung und Abrundung dieses am… …Anfang unseres Jahrhunderts konzipierten Vorhabens eine eigene Problematik mit sich. Schon die Beibehaltung des ursprünglichen Titels deutet darauf hin… …Transfer. Zwar wird im neuen Deutschen Fremdwörterbuch auf eine Einteilung in Lehn- und Fremdwörter verzichtet (S. 23), doch wird der Terminus nicht nur im… …Titel (was in Hinblick auf die Tatsache, daß es sich hier um eine Neubearbeitung eines älteren und bekannten Werkes handelt, immerhin verständlich wäre)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Iris Hermann, Raum – Körper – Schrift: Mythopoetische Verfahrensweisen in der Prosa Else Lasker-Schülers, Igel Verlag Wissenschaft, Paderborn 1997.

    Martina Stange
    …zusammen aufgefunden werden.“ (S. 9) Mythisches wird somit von Hermann als eine Form poetischer Ästhetisierung gelesen. Ausgehend von dieser Grundlage… …faßbaren Mythosbegriff eine sinnvolle Vorgehensweise ist. Nietzsche und Klages haben zwar „keine Mythostheorie [formuliert], aber beide entwerfen sie in… …ihren Texten ein Verhältnis zur Welt, das eminent mythische Züge trägt.“ (S. 10) Cassirer schließlich versucht, eine Theorie des Mythos zu entwickeln; er… …will zeigen, wie sich eine „bestimmte Be- 312 Buchbesprechungen wußtseinshaltung, ein Selbstverständnis, ein spezifisches Weltverständnis, im Mythischen… …Schrift. Bereits Ernst Cassirer erfaßt, unter Bezugnahme auf Kant, den Raum als eine wichtige Kategorie der Erfahrung von Welt – daher wendet sich Hermann… …‚merkwürdig‘ bezeichnet werden – gerechtfertigt scheint eine solche Kennzeichnung jedoch nur, wenn sie auch das ‚Bemerkenswerte‘ der Prosa mitzuerfassen sucht… …im Bewußtsein seines möglichen Verstummens artikuliert und dabei immer wieder den eigenen Imaginationsprozeß mitreflektiert. Es begegnet dem Leser eine… …selten semantische Innovationskraft dieser Sprache aufzuspüren, indem sie selbst eine bilderreiche Sprache verwendet. So gesehen ist diese Arbeit auch ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Deutsche Sprichwörter im Spiegel der Gesellschaft – Analyse der von Deutschen am häufigsten genannten Sprichwörter –

    Kun Hwan Kim
    …, Seoul Da ich meine, daß die Sprichwörter die Kultur, Lebensweise und den Geist eines Volkes beinhalten, habe ich durch eine empirische Studie zum Gebrauch… …festgestellt, daß das Alter der Menschen und der Zeitgeist für die Beliebtheit der Sprichwörter eine größere Rolle spielen als andere soziale Faktoren: Die… …Veränderungen. Weil die Entwicklung der Sprichwörter von der Gesellschaft abhängt, könnte man auch sagen, daß die Gesellschaft eine Veränderung erlebt und das… …the value system or thought patterns of the people have changed. Hier wird eine empirische Studie zum Gebrauch von Sprichwörtern im Deutschen vorgelegt… …deutscher Alltagssprache. Frequenzanalysen und deren Ergebnisse, z.B. eine Rangliste der am häufigsten gebrauchten Sprichwörter, wäre von großer Hilfe für… …lang (vom August 1995 bis August 1997) eine Umfrage in fast allen deutschen Bundesländern durchgeführt, zum größeren Teil selbst, zum anderen Teil mit… …zunächst eine Häufigkeitsgradliste erstellt. Da ich in meiner Untersuchung zeigen will, welche Sprichwörter den oben genannten drei Personengruppen am… …. (c). (d). e. E S G 1. 462 (34.9) (9.5) Wer andern eine Grube 79(2) 129(2) 254(1) gräbt, fällt selbst hinein 2. 448 (33.9) (9.2) Morgenstund(e) hat Gold… …dem Titel „Sprichwörter – Einstellung und Verwendung“ eine Befragung durchgeführt. Dieser ungedruckten und im Buchhandel nicht erhältlichen Studie soll… …insgesamt das Sprichwort „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ am häufigsten eingefallen ist, mit der Besonderheit, daß dieses Sprichwort den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Orrin Warner Robinson, Clause Subordination and Verb Placement in the Old High German Isidor Translation, Heidelberg 1997 (Germanische Bibliothek, Neue Folge, 3. Reihe Untersuchungen, Bd. 26)

    Susanne Näßl
    …Lippert3 (1974) erinnert. Eine Arbeit, die sich speziell mit dem Nebensatz und der Verbstellung in der Isidor-Übersetzung auseinandersetzt, war bisher jedoch… …angekündigt. Zu einer präzisen Beschreibung der Nebensätze und ihrer Charakteristika gehört auch eine kontrastierende Gegenüberstellung mit den Hauptsätzen, die… …Aussagesätzen. Für die Ausnahmen von dieser Regel kann der Verfasser eine Reihe von Erklärungen bieten. So läßt sich die Verbzweitstellung für eine Reihe von… …Konstruktionen mit infiniten Verbformen ist eine deutliche Tendenz zur Endstellung des infiniten Teils erkennbar. Steht der infinite Teil nicht an letzter Position… …gegliedert (Kap. 4 bis 8). Eine Ausnahme stellen die dhazs-Sätze dar, die in einem eigenen Kapitel zusammengefaßt und dort getrennt nach ihrer Funktion als… …eingeleiteten Nebensätzen wird eine erste These formuliert: in der Regel steht das finite Verb in Nebensätzen am Schluß des Satzes. Eine erste systematische… …gesamte verbale Komplex im Nebensatz eine klare Tendenz zur Position am Satzende aufweist. Innerhalb der einzelnen Typen von Nebensätzen zeigen sich im Lauf… …bithiu huuanda als nebensatzeinleitende Subjunktion. Allerdings treten auch (fünf) Fälle auf, in denen mit bithiu huuanda eingeleitete Sätze entweder eine… …, das finite Modalverb kann vor oder hinter diesem Komplex stehen. Hinsichtlich der Wortstellung stellt wesan unter den Prädikatsverben eine Ausnahme dar… …das Althochdeutsche eine erstaunliche Nähe zum Neuhochdeutschen aufweist. Andererseits werden für Fälle, die sich nicht diesen Regeln und Tendenzen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Das magische Gesetz der hebräischen Sprache. Drostes „Judenbuche“ und der spätrömische Diskurs über die jüdische Magie

    Andreas B. Kilcher
    …Ordnung christlicher Rechtssysteme liegt. Nach dem Modell der „natürlichen Magie“ hingegen restituiert die magische Handlung der Juden eine kosmologisch… …comological moral order. The fact, that a letter was found, throws light on Droste’s knowledge of these models. […] im Hebräischen aber ist jeder Buchstabe eine… …Zahl, jedes Wort eine Konzentration von Wissen, jeder Satz eine fürchterliche Formel, die […] bewirkt, daß Berge versinken und Flüsse versiegen. (Jan… …Judenbuche“ (1842) veröffentlichte, mußte er den Ort im Manuskript, der dem Text seinen Namen gegeben hat, als eine leere Stelle beschreiben: „Hier ist ein von… …, die eine deutsche Vorlage ins Hebräische übersetzen ließ, noch die meisten ihrer Leser und Herausgeber vermochten die Schrift zu entziffern. 2 Die… …und der unlesbaren, hebräischen Schrift erweist sich bei genauerem Hinsehen als eine Differenz der Gesetze. Der radikalen Fremdheit und Andersheit des… …: Euphorion 46, 1952, S. 85–99) zu zwei neuen, allerdings streitbaren Thesen gelangt: erstens, „daß wir in der Urfassung eine recht brauchbare Übersetzung vor… …jedoch auf eine vage briefliche Äußerung von Hans-Joachim Schoeps, der angibt, „eine entsprechende Tagebuchnotiz im zur Zeit nicht zugänglichen Nachlaß… …Schlüter ist plausibel, nicht aber diejenige, daß der jüdische Gelehrte Haindorf eine mangelhafte hebräische Übersetzung zur Verfügung gestellt haben soll… …hebräische Inschrift der „Judenbuche“ hat auch Richard Hauschild, ebenfalls mit Rekurs auf die Droste, eine Differenz zwischen der „ehrlichen“ deutschen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Stephan Braese, Holger Gehle, Doron Kiesel, Hanno Loewy (Hg.): Deutsche Nachkriegsliteratur und der Holocaust. Campus Frankfurt/Main 1998.

    Sven Kramer
    …bundesrepublikanische Öffentlichkeit (von der DDR ist wenig die Rede) und deren literarischen Diskurs eine Geschichte der mehr oder weniger bewußten Abdrängung des… …jüdischen Figuren Sätze in den Mund gelegt, die 621 Buchbesprechungen eine strategische Funktion für das Täterkollektiv erfüllten: „Der erfundene Jude… …in den Handel gelangen. Für ‚schädlich‘, so Hien, habe man an dem Buch gehalten, [...] daß dessen Veröffentlichung eine Beschädigung des… …insbesondere das Judentum sowohl Celans als auch dasjenige von Nelly Sachs kommensurabel gemacht wurde. Er unterscheidet „eine epische und eine pontifikale Linie… …des ‚Zivilisationsbruches‘ Auschwitz eine Dekonstruktion des realistischen Erzählens im Erzählprozeß selbst leistet“ (197) und zum „Programm einer Epik… …zeigen, daß sich neben dem im Täterkollektiv vorherrschenden Reflex zur Abdrängung des Holocaust-Themas eine quantitativ geringe, dafür aber um so…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …lokalen Schwerpunkte der Wappen, sondern einzig eine unauffällige Beschriftung 1 Dölf Wild und Roland Böhmer: Die spätmittelalterlichen Wandmalereien im… …: Mittelalterliche Wandmalereien in Zürich, in: ZfdPh 116 (1996) S. 417–26. Eine größere wissenschaftliche Publikation von Wild in den Monographien der Zürcher… …Denkmalpflege sowie eine „interdisziplinäre Arbeit“ nebst Kolloquium werden vorbereitet. 2 Wild, S. 268. Vgl. Melanie von Claparède-Crola: Profane Wandmalerei des… …. (Wolfgang Stammler Gastprofessur für germ. Phil. – Vorträge – 6), Freiburg Schw. 1997, S. 10. 3 Eine zusammenfassende monographische Behandlung dieses… …die Wappen der Friese hatten im allgemeinen keine Beischriften, so daß schon lateinische eine Ausnahme bilden, geschweige denn hebräische; denn Abkunft… …. 10f. Die Abbildungen gestatten keinen genauen Eindruck. Eine Probe von Schrift und Sprache findet man in dem Urfehdebrief des Jedija ben Hiskia von 1385… …eine ‚christliche‘ Malerei gekommen“ sei. Als einziger Beweis dafür, „daß die hebräische Schrift zum ursprünglichen Bestand gehört“, muß daher eine… …sein könnte, so daß die „chemische Keule“ nur eine Waffe unter anderen wäre: Es könnten Vorzeichnungen vorhanden gewesen sein, die vom Nachbesitzer… …. Es kann sich um eine Verwandtschaftsgruppe, einen Herrschaftsverband, eine Art ‚Gästebuch‘ des Auftraggebers oder um eine politische Parteiung… …„Gemsberg“) vom Brunnenhof durch eine Mauer abgegrenzt wurde, fast möchte man sagen: 11 Wild-Böhmer, S. 14f. 12 Wild-Böhmer, S. 17. 13 Wild-Böhmer, S. 12 mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/1999

    Ursprung in später Zeit. Goethes „Heidenröslein“ und der Volksliedentwurf

    Thomas Althaus
    …Intensität, durch eine neuartige Gewichtung des Reims, und in der poetologischen Dimension seiner Darstellung ist dieses Gedicht selbst aber ein erstes. Es… …Erfolg immer. I. Konstruktion der Gattung Mit der Kennzeichnung des „Heidenröslein“ als Volkslied ist historisch weit voneinander Entferntes über eine… …einen genau angebbaren Text handelt. Das Volkslied als ‚Gattungsbegriff‘, der für dieses Gedicht gelten soll, beinhaltet eine höchst vage Vorstellung… …gleichbleibender musikalischer Typik. Eine Tradition des Volksliedes im strengen Sinn der Überlieferung von Texten gibt es bis zu diesem Zeitpunkt also gar nicht… …Aufbaues als jeweils ein Wechselspiel solcher Verse, im Kehrreim als direkter Explikation des Verfahrens der Wiederholung. Dieses alles scheint eine dem… …Perspektive von Entwicklungen, mit denen eine Archetypik solcher Art überhaupt erst aufgebracht wird. Den eigentlichen Volksliedvers hält freie Füllung immer… …Volkslied, selbst wenn es ausdrücklich eine Wendung dagegen enthält, ein „Sagt es niemand, nur den Weisen“. Das zeigt, wie schwierig das vorgeblich… …seiner genauen Erfassung läge schon eine Form seiner Reduktion. Darin ginge das Wesentliche nicht ein, wiewohl es etwas ganz Naheliegendes sein soll, „zur… …Scheitern auch ein Erfolg. Ist nur die Intention auf das Unerreichte, vielleicht gar Unerreichbare stark genug, hat sie an sich selbst eine Erfahrung von… …„auch jede Zeile mit ausgestreckten Armen unter Todesklange dahinfähret“, daß „man bei dem einfältigsten Zeuge Wendungen und eine Sprache finden [wird]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    C. Stephen Jaeger, The Envy of Angels. Cathedral Schools and Social Ideals in Medieval Europe, 950–1200, Philadelphia 1994 (University of Pennsylvania Press: Middle Ages Series)

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Benehmens darstelle. 3 Seine Untersuchungsergebnisse verdichtete er in der übergreifenden Darstellung der „Origins of Courtliness“ 4 , eine auf lateinischem… …eine praktische, auf den Verwaltungsdienst am Königshof gerichtete Zielsetzung habe. Die kunstvolle Form des Verhaltens sei nicht über textgebundenes… …also eine Form der Vermittlung ethischer Werte voraus, die gerade nicht an Schriftlichkeit, sondern an persönliche Verhältnisse gebunden sei. Dabei… …Jaeger schließlich 1994 in „The Envy of Angels“ zusammen, das eine perspektivenreiche bildungsgeschichtliche Abhandlung über die nicht textlich gebundenen… …: Literatur und Kunst formulieren teilweise eine Antwort auf nostalgische Wünsche, in symbolischer Repräsentation das Charisma der früheren Jahrhunderte zu… …Fertigkeiten trete nun die Perspektivierung auf eine den geistlichen Hofdienst durchlaufende und kirchliche Ämter bekleidende Verwaltungselite, als deren… …Institutionen der adligen Gesellschaft: in Klöstern, Stiftern und vor allem an den weltlichen Höfen. Mit diesem Paradigmenwechsel gehe eine Änderung der… …eine auf Texte basierende Vernunftskultur des 12. Jhs. unübersehbare Probleme: Denn einerseits sind auch vor der explosionsartigen Zunahme der… …in ihren Grundzügen eine Erfindung gelehrter klerikaler Dichter wie Marbod von Rennes, Baudri de Bourgueil und Hildebert von Larvardin gewesen sei, die… …moralischer Qualitäten in der Inszenierung von kontrollierter Körperlichkeit eine spezifisch programmatische Funktionalisierung im Sinne antiker…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Goethe-Handbuch, Bd. 4 (in zwei Teilbänden): Personen, Sachen, Begriffe, hg. v. Hans-Dietrich Dahnke und Regine Otto. Metzler-Verlag, Weimar, Stuttgart 1998.

    Martin Vöhler
    …zusammengetragen und für die Erläuterungen genutzt. Unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte eine Neubearbeitung des Handbuchs unter der Leitung des Berliner… …, Hans-Dietrich Dahnke, Regine Otto und Peter Schmidt herausgegebene „Goethe-Handbuch“ versucht eine grundlegende Überarbeitung des alten Konzeptes. Goethe gilt den… …. Dabei bleibt auch die Zielvorgabe bestehen, „eine auch für den Nichtfachmann lesbare Einführung in die Texte und Biographie“ zu erstellen, wobei der… …Monenda begrenzen den Nutzen des Handbuchs: Grundsätzlich fehlt eine sorgfältige Stichwortverknüpfung, auch die willkürliche Zitation irritiert. Darüber…
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