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262 Treffer, Seite 6 von 27, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Untersuchung zu Schiller als eine „in sich geschlossene Analyse“ (S. 15) angelegt hat, die ohne „Verweise“ (ebd.) auf Benn auskommt. Nach einer kurzen Diskussion…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …liegen (dräuende Wetter sind schließlich metaphorisch, typische Interieurs dagegen metonymisch angelegt), zum anderen finden sie sich in jeder Art von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Burkhard Meyer-Sickendiek: Hörlyrik. Eine interaktive Gattungstheorie, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Elias Kreuzmair
    …, sondern eher als eine Beispielsammlung angelegt, die demonstriert, wie sich Entwicklungen und Bezüge zwischen französischer, US-amerikanischer und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …der Tatsache, dass Müllers Prosa oftmals autobiografisch angelegt ist, liefert Schütte mit seinen Analysen zugleich viel biografischen Hintergrund über…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …Kasten eine große Hilfe. Er ist schematisch und dadurch sehr benutzerfreundlich1 angelegt: Überlieferung, Form, Erläuterungen. Die Kommentare sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …Sinne des zugrundegelegten Begriffs von Stadtsprache – bewusst heterogen angelegt, insofern als verschiedene städtische Institutionen, verschiedene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der „Ackermann“ des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb.

    Jürgen Schulz-Grobert
    …angelegt sind. Ohnehin hat Kienings Buch eher den Charakter eines offenen Kunstwerks freilich im besten Sinne des Wortes. Und seine selbstkritische Sorge um…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …Begrifflichkeit etwa von gentilis vs. paganus zu sehen. Ohnehin dürfte eine Propagierung der Konsensehe angelegt sein: Die Konzentration auf den nudus consensus… …feudaler Herrschaft in Texten um 1200 Es ist kein Zufall, dass im „Ortnit“ bereits die Ausgangspositionen kontrastiv zum „König Rother“ angelegt sind. Der… …zwiespältige Figur angelegt ist, sondern als planvoll agierender Bösewicht seine Ziele verfolgt, die weder Ortnit noch den Christen dienlich sind. Wenn es den… …dazu ist die zweite Heirat in dieser Geschichte angelegt, diejenige Salmans mit der Schwester des heidnischen Fore. Es scheint, als ob damit auch jene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern“. Zur Kritik hedonistischer Utopien in Büchners „Dantons Tod“

    Olaf Hildebrand
    …angelegt hat. 13 Unter dieser Prämisse mußte seine Beobachtung, daß „im dramatischen Zusammenhang anschließend“ aber „eine deutliche Relativierung, wenn… …dessen im Sinne eines „Reflexionsmediums“ 19 oder „Denkspiels“ 20 angelegt ist, in dem die ideologischen Positionen beider Fraktionen unter politischen wie… …, einem erotischen Frauentypus der zeitgenössischen Literatur, angelegt. Dies läßt sich an einem zentralen Motiv der Szene, nämlich an der religiösen… …darin schon angelegt. Schließlich findet sich bei Marion auch die religiöse Komponente wieder, epigrammatisch konzentriert in der Schlußsentenz ihres…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Sultansbrief und Fastnachtspiel

    Christiane Ackermann
    …Fastnachtspielsammler Claus Spaun angelegt, der die Texte an vielen Stellen ergänzte und in den Spielanweisungen präzisierte. 2 Spaun besaß damit offenbar ein weit… …Der Brief ist nicht auf eine bloße Diffamierung der Osmanen angelegt. Vielmehr vermittelt er ein ambivalentes Türkenbild, das jenes des Rosenplütschen… …Emergenzeffekt, sind das Exordium zum Schreiben und dieses selbst darauf angelegt, den Sultan wie persönlich zum Rezipienten sprechen zu lassen: Der einleitende… …Reichs in den christlichen Gebieten nahm, belegen solche Turcica, die darauf angelegt sind, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die vermeintliche…
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