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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Harro Zimmermann, Aufklärung und Erfahrungswandel. Studien zur deutschen Literaturgeschichte des späten 18. Jahrhunderts. Wallstein Verlag, Göttingen 1999.

    Eberhard Hilscher
    …ausgeweitet und Früh-, Spät-, „dunkle“ und „dritte“ Aufklärung ins Gespräch gebracht. Von dieser etwas „diffusen“ Epochenbezeichnung und einem „Projekt der… …Johann Friedrich Ernst Albrecht (der in romanhaften „Neuen Reisen ins Tierreich“ 1796 von fabelhaften Erlebnissen zweier kritischer Eurotrotter im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917–1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …zugänglich gemacht und erläutert. Im zweiten Teil werden sodann die drei Dramentexte „Jedermann“, „Das Salzburger Große Welttheater“ und „Xenodoxus“ neu ins… …die (Re-)Konstruktion Europas ins Werk setzen könnte“ (S. 24). In seinen programmatischen Schriften hat Hofmannsthal des Weiteren immer wieder die… …der Menschen nach dem Unendlichen ins Spiel gebracht. Noch radikaler erscheint nach Valentins Interpretation die soziale und politische Aktualisierung… …und dem französischen Publikum erstmalig zugänglich gemacht hat, ins Deutsche übersetzt werden. Es gibt nirgendwo ein Kompendium, das umfassender und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …„Simplicissimus“ ist ein oberdeutscher Text. Er geriet alsbald ins Abseits. Die neuhochdeutsche Sprachentwicklung basierte stärker auf den ostmitteldeutschen… …Hochdeutsch und Niederdeutsch. Noch im Mittelalter tritt schon ein sprachlicher Mittelteil ins Bewusstsein, das mittelste dûtsch. 16 15 Grammatik des… …ausgeworfen. Adelung begann mit seiner Wörterbucharbeit bereits 1774, seine Konzeption reicht tendentiell aber sicher weit zurück ins 18. Jahrhundert. Man darf… …, fama, und zwar für den guten wie für den bösen.“ Paul, Wb. 2002: „Gerücht (400) nd.-md. Form. Geschrei (403) … fmhd. bis ins 18. Jh. und noch landsch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Eine Krankheit vor Gericht

    Zur literarischen Kombinatorik in „Tanawäschel“
    Beatrice von Lüpke
    …Tode ins Geistliche überführt. Wie die anderen drei frühen Tiroler Fastnachtspiele auch irritiert „Tanawäschel“ als eine solche Montage und in seinem… …Zahl der erhaltenen Texte stammt – von den etwa 120 Spielen weisen 111 ins vorreformatorische Nürnberg. 1 Andererseits fordert sie zur Differenzierung… …weltliche Spiel des Spätmittelalters in Österreich, in: Die Österreichische Literatur. Ihr Profil von den Anfängen im Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert… …der Hauptfigur, die mit einem Wandel der Spielstruktur vom Reihen- zum Handlungsspiel und einer Wendung des Geschehens ins Geistliche korreliert. II… …werden muss, darüber aber übersehen wird, dass der Bruch in der Spielstruktur und die damit einhergehende Wendung des Spiels ins Geistliche ohne Parallele… …. Jahrhunderts, Lübeck, Hamburg 1970, S. 112. 377 Beatrice von Lüpke der Spielstruktur und die gleichzeitige Wendung ins Geistliche ließen sich als Konsequenz… …, siehe: Vulnerabilität: Diskurse und Vorstellungen vom Frühmittelalter bis ins 18. Jahrhundert/La vulnérabilité: discours et représentations du Moyen-Âge… …Nürnberger Raum bekannte Handlungselemente unversehens ins Geistliche gewendet werden. Eine derartige Montage lässt sich auch in den anderen drei frühen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Bettine Menke: Das Trauerspiel-Buch. Der Souverän – das Treuerspiel – Konstellationen – Ruinen; Romain Jobez: Le Théâtre baroque allemand et français

    Claude Haas
    …dieses Bild in immer neuen Anläufen ins Wanken. Einen wichtigen Fluchtpunkt des in Frage stehenden Umbruchs bildet zweifellos ein differenzierteres Bild… …Menke und Jobez kaum hinwegsehen dürfen. Im Falle des letzteren wäre wenigstens eine Teilübersetzung ins Deutsche denn auch überaus wünschenswert. Berlin…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …der Untertitel unglücklich behauptet), die als Buch oder Aufsatz seit 1780 – d.h. vom Beginn ihres Auftretens auf dem Buchmarkt – bis ins Jahr 1850… …betonen, als die Verfasserin selbst dies tut. Überraschend zahm geht sie mit vielen Arbeiten der bisherigen Frauenreiseforschung ins Gericht (vgl. S. 4–10)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …einen kommen allzu viele Bücher einander ins Gehege 1 , zum anderen führt der Termindruck zur Publikation unausgegorener Produkte. Zu den letzteren gehört… …, aber dann kommt es wieder knüppelhageldick, z.B. auf S. 104f.: Im Eintrag Kleists ins Koppenbuch der Hampelbaude finden sich sieben Fehler, in demjenigen… …Ring; für Henriette Vogel hat es bis ins 21. Jahrhundert keinen Gedenkstein gegeben. 6 Kleists Werke und Briefe werden, nachgewiesen mit der Sigle DKV… …die Ungewöhnlichkeit des Blankverses im Lustspiel sowie die von Kleist ins Extrem gesteigerte Gegensätzlichkeit von Hohem Ton und gröbsten Derbheiten… …d’ali – Vita de Heinrich von Kleist“) bereits vor sechs Jahren erschienen und nun von Ragni Maria Gschwend ins Deutsche übertragen, fällt aus dem Rahmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    „In tausend Formen“

    Medien und Materialitäten in Goethes „West-östlichem Divan“
    Carsten Rohde
    …verbindet, in welcher Medien und Materialitäten eine Dynamik der Transformativität ins Werk setzen. Mediality and materiality are two concepts and paradigms… …insbesondere auch jenem der Medien ein dynamisches Moment innewohnt, das sie gleichsam ins Zentrum von Moderne katapultiert. Die gegenwärtige Diskussion über… …Arabischen ins Deutsche und umgekehrt, der kulturelle Transfer zwischen Orient und Okzident, die polymediale Weiterverarbeitung östlich-orientalischer… …Dichter nach Goethe lediglich das ins Evidente und Explizite, was in der Welt bereits vorhanden oder zumindest angelegt ist: „Was machst du an der Welt sie… …. 265 Carsten Rohde mäßig wenig beforscht worden. 18 Dabei sind es insbesondere die grundlegenden konzeptuellen Anschlussstellen, die ins Auge fallen… …Dichters, dessen ‚ermüdete Glieder‘ eingehüllt in eine „Moschus-Wolke“ 55 ins Jenseits übergehen mögen. Effektvoll inszeniert der Dichter, einmal mehr großer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …paßt nicht ins System der Wissenschaft. Gleichwohl gibt es ihn auch in ihr, und er ist dort sogar willkommen, sofern er die nach Ausschöpfung aller… …Jahre 1906 gleichzeitig erschienenen Untersuchungen von Rudolf Klee 29 und Karl Reuschel 30 wußte, daß bis ins 20. Jahrhundert zehn Texte überlebt hatten… …reproduziert, läßt sich bei dieser Sachlage nicht entscheiden. Jedenfalls ist die ganze Handschrift ins frühe 16. Jahrhundert, und zwar „um 1523“ zu datieren… …der Meinungsforschung wird man den Zufall ins Kalkül einsetzen, 15 Hansjürgen Linke um ihn mit Hilfe von Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung wenn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …zu Köln Um den ins Stocken geratenen Gedankenaustausch zur Gattung wieder aufleben zu lassen, lud Hans-Joachim Ziegeler (Köln) Vertreter der…
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