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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den "Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders" und den "Phantasien über die Kunst"

    Jost Schneider
    …„PHANTASIEN ÜBER DIE KUNST“ von Jost S c h n e i d e r , Bochum Dieser Aufsatz will zeigen, daß die „Herzensergießungen“ und die „Phantasien“ in der… …Menschheit unter sein tyrannisches Joch. Der N u t z e n ist das große Idol der Zeit, dem alle Kräfte frohnen und alle Talente huldigen sollen. Auf dieser… …mit dem Legitimierungspotential der Heteronomie verbinden. Vor dem Hintergrund dieser ideen- und ästhetikgeschichtlichen Bemühung um eine verbindende… …über die Kunst publiziert wurden, in denen nach Auffassung vieler Rezipienten ganz umgekehrt die von dieser Mitte maximal entfernten Extrempositionen… …formuliert wurden. Wackenroder und Tieck, die Verfasser dieser Werke, stimmten hierin einerseits das Lob der spätmittelalterlichen, ganz dem Nutzen einer… …dieser Formulierung von Tieck ist ein wichtiger Hinweis auf das religiösweltanschauliche Fundament der „Herzensergießungen“ und der „Phantasien“ gegeben… …als auch die Musik durchaus ambivalent beurteilen. Den Schlüssel zur Erklärung dieser irritierenden, den auf Eindeutigkeit bedachten und deshalb der… …mannigfaltigen Zonen der Erde zum Himmel empor, und dem allgemeinen Vater, der den Erdball mit allem was daran ist, in seiner Hand hält, duftet auch von dieser… …zunächst so scheinen, als sei mit dieser relativistischen Position jede Möglichkeit zum Vergleich zwischen den Künsten und Kunstepochen eliminiert, so ist… …Beschreibung dieser Künste jedenfalls schuldig. Musik und Malerei können also das Ganze oder das Einzelne abspiegeln, nicht jedoch – wie nach Auskunft der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Rotdunkel". Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …Mann und Walter Benjamin in dieser kulturgeschichtlichen Konstellation ist der folgende Beitrag gewidmet. The medium of photography was interpreted - in… …frühen 20. Jahrhunderts betrifft – auch ideologiekritische Aufarbeitung dieser kulturellen Strömungen. Im Vordergrund stehen dabei die Affinitäten und… …terminologischen Differenzierung dieser Begriffe vgl.: Bettina Gruber: Mystik, Esoterik, Okkultismus: Überlegungen zu einer Begriffsdiskussion, in: Moritz Baßler… …Eine zentrale Rolle bei der Erzeugung dieser Atmosphäre spielt die „rote Lampenglocke“ 14 , die – analog zu den späteren, das spiritistische „Rotdunkel“… …dieser „im Knistern und Rumoren der spielenden Kräfte“ 18 sichtbar macht, ist nicht etwa – wie später – der Geist des verstorbenen Joachim, sondern vorerst… …in dieser Szene betrachtet man – via Röntgentechnik – „Joachims Grabesgestalt und Totenbein […], dies kahle Gerüst und spindeldürre Memento“. 20 Auch… …versäumt der Erzähler nicht, an dieser Stelle an die hellseherischen Fähigkeiten einer Tante zu erinnern, deren „schwere Gabe“ darin bestanden habe, „daß… …engere, substantiellere Verbindungen zwischen dem spiritistischen und dem optischen Medium? Zum besseren Verständnis dieser Problematik empfiehlt sich ein… …bulgarische Student vom Guten Russentisch um ein Haar zu Asche verbrannt wäre. 41 Das eigentlich Gruselige dieser Foto-Manie ist jedoch weniger der geschilderte… …[…] transzendenter Sinngebung und Sinnhaftigkeit“. Aus „dieser Verbindung von verantwortungsfreier Selbstüberlassung an technische Innovationen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des "Wigalois"

    Matthias Standke
    …analytische Kategorien im Mittelpunkt dieser Untersuchung des „Wîgâlois“ Wirnts von Grafenberg. Die Studie legt mit Hilfe des Genette’schen Instrumentariums die… …Sabine und Ulrich Seelbach, Berlin, New York 2005. Eine kritische Einschätzung dieser Ausgabe liefert bereits Wolfgang Achnitz (Rez.): Wirnt von Grafenberg… …von ihm geprägte umfassendere Begriff der „Transtextualität“ inhaltlich präziser zu sein. Da dieser Aufsatz sich jedoch nicht weiter mit derartigen… …bereits einen miles respektive rex christianus. 7 Die Heterogenität dieser Erzählstränge offenbart sich besonders innerhalb direkter, mitunter dialogischer… …Redepartien. So preist die Stadt Korntîn den Protagonisten bereits als Messias, zeitgleich gibt dieser durch seine Antwort zu verstehen, dass er noch gänzlich… …kurzen Kapitel „Der Held im polyphonen Roman“ an, das in seinen Grundzügen ähnlichen Überlegungen folgt, wie dieser Aufsatz. Siehe dazu das resümierende… …Ausdruck ‚Erzählung in der ersten Person‘ meint ganz offensichtlich nur die zweite dieser Situationen, und diese Dissymmetrie bestätigt seine Untauglichkeit… …‚Nullfokalisierung‘, bei der der Erzähler allwissend erscheint und in seinen Informationen sowie Wahrnehmungen keinen Grenzen unterliegt. Zum Abschluss dieser kurzen… …Romans dient der Befreiung Korntîns vom Teufelsbündner Rôaz. 36 Wie der Protagonist erfahren auch die Rezipienten erst relativ spät von dieser Aufgabe… …Lugowski zeigt dieser Roman nur eine, vielleicht narrativ ‚atypische‘, Entfaltung der ‚Wie-Spannung‘ des von Beginn an bekannten ‚Was‘. Vgl. dazu Peter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365-1396)

    Rüdiger Schnell
    …Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396), Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008 (Beiträge zur Älteren Literaturgeschichte), 260 Seiten In dieser… …, die selbst bewirkt, was sie sprachlich bezeichnet“ (S. 34). Entgegen dieser prononciert formulierten Absicht schweigt sich Schneider jedoch in seinen… …dieser beiden letzten Abschnitte vermisst man aber auch hier Aussagen zur ‚Aufführungsform‘ der einzelnen spätmittelalterlichen Texte, d.h. zu den… …, Köln, Weimar, Wien 2004, S. 85–152, bes. S. 115–147. 139 Buchbesprechungen rer funktionaler Freiraum (hin zum Spielcharakter) eröffnete. In dieser Frage… …vorgestellt). Immer wieder ist man bei der Lektüre überrascht von der Subtilität und Stringenz der Argumentation. Insofern lohnt sich eine Lektüre dieser… …gewidmet ist, ohne weiteres darauf schließen, dass dieser Text „für den Hof“ bestimmt war (S. 214), also mit der Lektüre durch die ganze Hofgesellschaft zu… …sund“ sei das Körperbild „des höfischen Menschen“ wiedergegeben. Doch dieser Bußtraktat spricht nur von der mensch, man, ein mensch. 11 Nebenbei wird hier… …Wertvorstellungen verpflichtet sei und deshalb eine einheitliche Lehre präsentiere. 14 Dieser Eindruck wird vor allem dadurch hervorgerufen, dass Schneider zu den… …moraltheologischer Texte in die Volkssprache kennt als der Wiener Hof und dennoch in gleicher Weise religiös geprägt war wie dieser (weil am Salzburger Hof die… …mit Aussagen einer Chronik oder einer Minnerede zu verrechnen. 18 Trotz dieser ‚Mängelliste‘ bleibt festzuhalten: Christian Schneider hat ein gescheites…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte - Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'
    Markus Wilczek
    …Dieser Artikel vollzieht die semantische Rekonfiguration des Paradigmas der ‚Artikulation‘ um 1800 nach. Ausgehend von einer Lektüre der Schriften… …Saussures entstammen kann, die Frage nahe, wie tief die Redaktion von Charles Bally und Albert Sechehaye sich an dieser Stelle auch auf das ‚Inhaltliche‘… …Katalysator des Strukturalismus wurde, gleich, ob dieser nun mit den ‚Intentionen‘ Saussures kongruent war. 198 Das Artikulierte und das Inartikulierte nen mit… …gesellschaftlichen Ordnungssystem gerade auf der Artikuliertheit beider Systeme. 2 Signifikante Einheiten der Sprache wie der Gesellschaft konstituieren sich dieser… …Vorstellung entsprechend über die – erste Bestimmung – Differenzierung zu einer anderen Einheit des – zweite Bestimmung – geschlossenen Systems. 3 Dass dieser… …Entwicklungslinien im Übergang vom frühmodernen zum aufklärerischen Verständnis von ‚Artikulation‘ resultiert. Zum einen werden im Zuge dieser Entwicklung die in der… …Narrativ eingebettet. Als prekär erweist sich in der Konvergenz dieser Linien das Verhältnis des Artikulierten zum Inartikulierten, da es einerseits als… …Hintergrund dieser Spannung sind die im folgenden besprochenen Texte zu situieren, die dem linguistisch-anatomischen Charakter der Artikulation entsprechend in… …handelndes Wesen aus der Kette der Wesen hervortritt. 17 Auch wenn Herder selbst nicht von ‚Erfindung‘ sprechen würde 18 , entspricht dieser ‚Neueinsatz‘… …angegeben, dieser Ausgabe folgend unter Verwendung der Sigle O im Text geführt. 16 Durch den gesamten Text betont Monboddo immer wieder seine Überzeugung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …. Einleitung: S. 1–11) erfolgt im ersten Hauptteil eine Neuinterpretation des Bildprogramms dieser Handschrift (II. Behem-Kodex: S. 13–95). Der zweite Hauptteil… …restlichen Miniaturen jedoch ursprünglich nicht von Text umgeben waren. 3 Wie Hayduk ausführt (S. 2f.), standen bei der Erforschung dieser deutschsprachigen… …gewichtet sie das Faktum nicht genug, dass überhaupt nur dieser Teil der Handschrift mit Bildern versehen wurde4 , was den Zünften wiederum einen besonderen… …Rechtsbuch (S. 198f.). Angesichts dieser Sachlage kann man sich fragen, ob illustrierte Rechtsbücher so selbstverständlich als Betrachtungskontext anzunehmen… …Bebilderung gravierender sind als der Geltungsbereich des jeweiligen Rechts. 9 Bei dieser Entscheidung haben auch nachvollziehbare pragmatische Gründe eine… …, in dieser allgemeinen Form nicht haltbar. Dem Anspruch, zur Klassifikation von Bildern in Rechtsbüchern einen Beitrag zu leisten, wird die Arbeit aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …bis in die Gegenwart überblickt. Das im Vorwort (S. XI–XVI) genannte Ziel dieser Gesamtschau ist es, „to interrogate the apparent fall of medieval women… …Teile von solchen tradieren. Doch betont Poor, dass es sich bei dieser Atomisierung des Mechthild-Textes um „productive consumption“ handele: Die Splitter… …Kompilationsform sieht Poor in den spätmittelalterlichen Re- 146 Buchbesprechungen formbestrebungen der einzelnen Orden, die eine Literatur dieser Art vor allem im… …nach dieser Entdeckung nicht gleich wieder in Vergessenheit geraten sei, verdanke sich dem zweckgerichteten Interesse des Dominikaners Greith, der… …Kosten des realgeschichtlichen überbetonen – aber auch umgekehrt. Dieser Gefahr scheint mir Poor nicht ganz entgangen zu sein, wenn sie aus der fraglosen… …Nähe Mechthilds zu den Dominikanern folgert, das „Fließende Licht“ richte sich analog der dominikanischen Predigt an alle Frommen, und wenn sie in dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1-1/6, 1/9, 2/2-2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …geisteswissenschaftliche Projekte wiederholt die Frage aufgeworfen, ob es forschungspolitisch vertretbar sei, einen namhaften Teil dieser Mittel langfristig durch die… …Ausgaben überhaupt für sinnvoll hält – und zu dieser Ansicht bekenne ich mich mit Nachdruck –, kann man für eine Ausgabe Stifters gute Gründe anführen: die… …Forschung ausgiebig beschrieben wurden, vor allem viele, unter anderem durch die lange Entstehungszeit bedingte Inkonsequenzen. Seit dieser Ausgabe sind zudem… …Ende 1997 sind 16 der 44 Bände erschienen (s. die Kopfzeilen dieser Besprechung): 12 reine Textbände, ein reiner Kommentarband, ein Band mit Text… …dieser Ausgabe ahnen läßt – und vor dem textkritischen Apparat, „entgegen üblicher Veröffentlichungspraxis“, wie der Herausgeber in einer Vorbemerkung… …diverser speziell dieser Frage gewidmeter Kolloquien bisher wenig Einigkeit darüber erreicht haben, was erklärungsbedürftig ist und wie weit oder eng ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Montierte Zeit

    Synchronizität und Simultanität in Rudolf Brunngrabers Epochenroman "Karl und das zwanzigste Jahrhundert" (1932)
    Sylwia Werner
    …We r n e r , Konstanz Dieser Beitrag weist auf einen für die Interpretation von Rudolf Brunngrabers Roman „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“… …verschiedenen Zeitpunkten, schaltet also z.B. spätere Ereignisse mit der Gegenwart parallel und erzählt sie simultan. Von dieser asynchronischen Erzähltechnik… …Kyora, Stefan Neuhaus, Würzburg 2006, S. 83–98. 4 Siehe die Rezensionen aus dieser Zeit: Joseph Stern: Rudolf Brunngraber: Karl und das 20 Jahrhundert, in… …Siehe die Rezensionen aus dieser Zeit: [Anonym:] Ein Name, den keiner mehr kennt. Rudolf Brunngraber: Karl und das 20. Jahrhundert, in: Neue Züricher… …verheerenden Folgen dieser Umwälzung für das Schicksal des Protagonisten verrät die Analepse im ersten Absatz des Buches: Als Frederick W. Taylor (Philadelphia)… …seinem Nachteil. […] Das Schicksal hatte ihn mit achtzehnhundert Millionen anderen ausersehen, am bislang gewalttätigsten Zeitalter dieser Erde teilzuhaben… …wie „zur gleichen Stunde“, „zur Stunde“, „in dieser Stunde“, „in diesen Tagen“, „zur gleichen Zeit“, „am gleichen Tag“ 22 oder mit Zeitkonjunktionen wie… …, insofern dieser die idealistische Überzeugung hegt, dass jeder selbst über sein Leben entscheidet und für sein Schicksal – für den eigenen Erfolg oder… …Abstieg – verantwortlich ist. Dieser Individualismus ist von einem Optimismus durchtränkt, 25 der sich aus dem Glauben an die eigenen Kräften speist: Der… …tiefe Glaube, daß jeder der Schmied seines eigenen Glücks sei, hatte ihn bisher nicht verlassen. Und gerade dieser Optimismus isolierte ihn von den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    "Sprachgeschichte des Deutschen' - Versuch einer neuerlichen Diskussion

    Hans-Joachim Solms
    …vergangenen Woche [galten]“ 3 . In dieser Engführung Doerrys primär auf die Literaturwissenschaft, die das Fach nicht aus seiner vom Gegenstand gegebenen… …Teil einer fachinternen Diskussion verstanden werden mögen. Gerne ist das Fach aufgefordert, sich entsprechend zu beteiligen. Den Anfang setzt der dieser… …, seinen an unterschiedlichen Stellen bereits vorgestellten Ansatz 11 noch einmal und prominent an dieser Stelle zu aktualisieren und ausführlich… …Feuilleton 14 eine sehr positive Wertung erfahren. Nicht zuletzt aufgrund dieser kontroversen Einschätzung und im Zusammenhang der hier obwaltenden Intention…
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