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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …. 15), zudem „komparatistisch angelegt“ (S. 16). Deshalb spricht die Verf. von einem „historisch-systematisierenden Ansatz“ (S. 15). Das primäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj – Klopstock – Tieck)

    Frédérique Renno
    …Rollenspiels oder als längere Erzählung angelegt ist“ (S. 53 f.). Diese sehr weite und offene Bestimmung ergänzt sie um ein Verständnis von Lyrik als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …ist grundsätzlich chronologisch, nie aber teleologisch angelegt. Breyls Interesse gilt stets individuellen Ausprägungen der Rahmenkomposition. Und wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …Herstellungsweisen, mit der man an frühere Produktionsformen anknüpfte, zugleich aber auch ganz neue Wege beschritt. Nun scheint man auch Halbfertigprodukte angelegt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917–1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …erkennen, die schon in den beiden anderen Stücken der „Salzburger Trilogie“ angelegt war. Auch hier geht es um die Erneuerung eines barocken Stoffs, des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur

    Ingrid Bennewitz
    …Mitte des 14. Jahrhunderts angelegt. Damit hängt zusammen, daß 2. speziell im Teil I, aber auch über weite Strecken von Teil II, Neues und Originelles…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …„überzogenen Äußerungsformen der Empfindelei“ zu warnen (S. 112). Sauder zeichnet ein Bild des Romans als von Grund auf anthropologisch-psychologisch angelegt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …angelegt seien (S. 5). Die Handschrift sei erstellt worden „with both oral performance and the written medium in mind“ (S. 2). Auf der Grundlage ihrer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …Beschreibung der Feinde sei so angelegt, dass der Kampf statt mid iro uuordun auch mid iro suuerdun geführt werden könnte, S. 32; das „heroische Ethos, das Jesus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …bedeutet, dass der Band in einem guten Sinne interdisziplinär angelegt ist. Neben im engeren Sinne germanistischen Mediävisten (Schneider, Maier-Eroms…
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