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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Briefroman, Monodrama, Lyrisches Gedicht

    Goethes „Werther“ und die Gattungsästhetik der Einsamkeit im 18. Jahrhundert
    Kathrin Wittler
    …Selbst, Elemente seiner Kognition bleiben. In dieser Konstellation ist das poetogene Potential, aber auch die Gefahr angelegt, dass das poetische… …ist eine Externalisierung von Pygmalions Selbstverhältnis angelegt, die sich schließlich in der ekstatischen physischpsychischen Berührung des Schöpfers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der „Rolandslied“-Bearbeitung des „Karlmeinet“. Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …„Karlmeinet“ Zerstörung hin angelegt. Die Konstruktion wird reflexiv und dadurch verunmöglicht. Matthias Meyer hat für das „Rolandslied“ Konrads und den „Karl“… …. Gerade weil Roland und Oliver als Krieger und Helden statusgleich sind und ihre Freundschaft symmetrisch angelegt ist, geht die größte Gefahr für die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Laudine trauert. Identitätskonstituierung durch Trauerperformanz in Hartmanns von Aue „Iwein“

    Mareike Engel
    …angelegt zu sein. 47 Vgl. Volker Mertens: Stellenkommentar Iwein, in: Hartmann von Aue: Gregorius. Der arme Heinrich. Iwein. Text und Kommentar, hg. v. dems… …des „Erec“ erheblich absetzt, nahezu konträr dazu angelegt ist, da es final nicht primär durch die Bindung an den Ehemann bestimmt und gerade nicht von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Zeitregime im deutschen Neujahrsgedicht des 18. Jahrhunderts

    Nicolas Detering
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Minnesangs vriunde.

    Exklusive und inklusive Konsoziationsmodelle und Lizenzen höfischer Minnekommunikation
    Jan Mohr
    …performativitätstheoretisch angelegt – im Grundsatz zwar längst erkannt. Dennoch hat sie auf ihre genauere Rekonstruktion bislang insgesamt wenig Aufmerksamkeit verwendet. Es… …Fokus stärker auf die ungleiche, ja einseitige Minnebindung legt. 49 In dieser Anfangsstrophe sind beide Momente angelegt, und in beiderlei Hinsicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Ein feudaler Weltbuchroman

    Erzählen im „Reinfried von Braunschweig“
    Maximilian Benz, Julia Weitbrecht
    …schließlich mit Amelie wieder zusammengeführt werden. Auch hier ist das Raumschema kompensatorisch angelegt und dient der didaktischen Hervorhebung, denn der… …den Exkursen entwickelten Maßstäbe insofern nicht angelegt werden, 35 als nicht er das referentielle Zentrum des Weltbuchromans ist; vielmehr wird das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …konzentriert sich mit der zweiten „widersage“ auf Hagen, seinen Neffen Ortwin und Gernot. In der Handlung wird nun ein heroischer Ansatz angelegt, und das Ganze… …Frage, ob die „widersage“ unvermittelt einsetzt (Sayce, Müller, Curschmann, Fromm, Wolf) oder ob sie in der beginnenden Handlung angelegt war (Schröder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …er an anderer Stelle die Episoden zu entproblematisieren, die das Konfliktpotenzial ausagieren, das im Ehebruch der Mutter angelegt ist, den er ja in… …, dass Neptânabus übermenschliche Anziehungskraft ausübt. Die Handlung, die als Überlistungsschwank angelegt ist, wird vollends zur Liebesgeschichte, als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …daraus abgeleitet werden, dass Frauen- und Manneslieder im Œuvre eines Autors schon vom Aussagesubjekt her ganz unterschiedlich angelegt sind. Auf der… …Aussagsubjekt zu denken ist – eine Sprechsituation herstellt, die ganz anders angelegt ist als beim Manneslied. 38 Zunächst muss aber ein Frauenlied 35 Wie im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …zur Artikulation gehören. Diese Einsicht, die im Grunde schon bei Condillac angelegt war, dort aber in der etwas verschleiernden Rede von der…
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