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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …der Grenze vom vorletzten zum letzten Auftritt. Im Hintergrund steht aber natürlich auch hier die Identifikation Adams als eines Narren, der zwar primär… …besetzen damit gleichsam selbst den Raum an der Grenze zu den Zuschauern, der eigentlich dem Narren vorbehalten ist. Von dort aus beobachten sie den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Neue Nachbarn

    Daniel Cuonz
    …auch und gerade dort, wo dies gesellschaftlich oder politisch nicht vorgesehen ist. Nach und nach wird so die Grenze zwischen der Welt Richards und der… …Grenzen von Nachbarschaft – und damit auch die Frage nach dem Status des Begriffs der Grenze für die Neubestimmung des Begriffs der Nachbarschaft. Was sich… …Materialien zu einer Metaphysik der Grenze nicht getan ist, macht der Schluss des Romans nur allzu deutlich. Für die Organisation des nachbarschaftlichen… …derzeit leicht zu punkten ist. Das „Lob der Grenze“ 25 und der Wunsch nach Grenzenlosigkeit sind gleichermaßen unterkomplexe 25 Prominente Erwähnung findet… …. Eine belastbare Theorie der Nachbarschaft bedarf einer ideologisch unbelasteten Ethik der Grenze. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin hat in dieser… …auf die politische Ebene übertragbaren Ethik der Grenze stellt, aber zugleich deutlich macht, warum er sie unter dem von ihm geschilderten Umständen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Iuditha Balint: Erzählte Entgrenzungen. Narrationen von Arbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Martin Jörg Schäfer
    …und Flexibilisierung unterworfen worden ist: Das Verwischen der Grenze zwischen Lohnarbeit und Freizeit hat einerseits Auswirkungen auf das Privatleben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Tagungsbericht: „Letzte Dinge. Deutungsmuster und Erzählformen des Umgangs mit Vergänglichkeit im Horizont heterochroner Zeitsemantiken. Internationale mediävistische Fachtagung“, Kiel, 28.–30. Juni 2018

    Marcus Bernhard Martin
    …, als die Heilige Schrift lehrt (S. 267, Z. 32): Die Grenze zum Jenseits ist nicht zuletzt eine Grenze des Wissens über das Jenseits. Den letzten Beitrag…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Regina Toepfer/Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.): Tragik vor der Moderne. Literaturwissenschaftliche Analysen, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2015 (Studien zu Literatur und Erkenntnis 6), 354 S.

    Jun.-Prof. Dr. Sophie Marshall
    …der Befund zum „Tristan“-Stoff unter der Auffassung des Tragischen als eines Jenseits der Grenze heroischer Bewältigungsmöglichkeit, dass die „Ökonomie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Cordula Kropik: Gemachte Welten. Form und Sinn im höfischen Roman, Tübingen: Narr Francke Attempto 2018 (Bibliotheca Germanica 65)

    Ann-Kathrin Olbert
    …Verfahren grenze sich deutlich von den ersten beiden ab, da es nicht (nur) der Konkretion diene, sondern im Gegenteil (auch) 6 Hans Fromm: Doppelweg, in: Werk…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019
    Arthur Schnitzlers
    Gregor Babelotzky
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