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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …, „wie vergangene Epochen selbst verschiedene Formen verbaler Interaktion [...] terminologisch und definitorisch voneinander abgegrenzt haben“ (S. 6–7)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“

    Stephanie Catani
    …gemeinsam mit der gesamten Sammlung – von der zeitgenössischen Literaturkritik entweder negativ besprochen oder aber gänzlich ignoriert. Haben sich die… …, erneut mit Schubert erklären, der dazu ausführt: „Die magnetisch Schlafenden haben vor denselben [den Augen, S. C.] einen leichten Schein, der zuweilen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Enterbung und Gotteskindschaft. Zur Problematik der Handlungsmotivierung im „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach

    Regina Toepfer
    …Erben einer Landesherrschaft bewogen haben, wäre dann einsichtig, wenn der Verfasser bei seinen Rezipienten ein entsprechendes kulturelles Wissen und… …Heimrichs Patenkind einen Namen verweigert, obwohl es bei der Taufe einen solchen erhalten haben muss und sich damit seine geistliche Verbindung zu dem… …hermeneutischen Aufgabe wird. ‚Motivation von hinten‘ Auf die Eigentümlichkeit vormoderner Erzählkunst und ihre Inkohärenzen aufmerksam gemacht zu haben, ist das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    … was ich in diesem Hause geworden bin

    Tove Holmes
    …, sah ich ein, daß man alles nach einem in Farben ausgeführten Plane gemacht haben mußte, welcher Plan mir selber wie ein Meisterstück erschien. (1.54)… …ausgeführten Plane gemacht haben mußte, welcher Plan mir selber wie ein Meisterstück erschien.” (1.54) After the extensive tour of the Rosenhaus, Heinrich states… …habe ich das Barometer Thermometer so wie einen Luftblau- und Feuchtigkeitsmesser bemerkt; aber diese Dinge habe ich auch, und sie haben eher, da ich sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Die Einrichtung der Literatur

    Arne Höcker, Ulrich Plass
    …Motive haben Möbel oft strukturierende Bedeutung, aber selbst dort, wo sie als eher ‚unnütze Details‘ in Erscheinung treten, wie etwa das von Barthes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …intendierten plastischen Gestaltens. Sie stellen immer auch eine Abbildung der Hand- und Instrumenthaltung dar. Deshalb haben die Querschnittprofile ihrer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe, Akademie-Verlag, Berlin 1993 2007.

    Hansjörg Schelle
    …keine Mühe gescheut haben. 6 Entlegene Dokumente – schwer erreichbare Zeitschriften, Auszüge aus Briefen von Zeitgenossen usf. – wurden dem Kommentar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Freundschaft bei Walther von Breisach und dem Kanzler

    Stefan Seeber
    …scheint Pate gestanden zu haben für Walthers Überlegungen, allein fehlt in seinem Spruch die entscheidende Individualisierung, die der Kanzler dadurch… …bilden haben. MF 23,5 bringt dabei erstmals im Corpus ein Ich in die Freundschaftsbetrachtung 42 Vgl. Nigel F. Palmer: Herzeliebe, weltlich und geistlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Schiffbruch mit Zuschauerin. Spielarten der Ironie in Heinrich Heines „Loreley“

    Nikolas Immer
    …vorzutragen, lässt jedoch zunehmend erkennen, von einer dämonischen Frauenfigur geredet zu haben: „Und das hat mir ihrem Singen / Die Lore-Ley gethan.“ (V… …ursprüngliche „Mährchen“ (V. 3), das nur er kennt, scheint auf seinen Gefühlshaushalt wie ein Gedicht Eichendorffs gewirkt zu haben. Kann also mit Blick auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …mehr als nur einen Gedanken haben kann. Er kann nicht simultan an Lenette und das Schreiben denken. Durch die kontinuierliche Antizipation, in der sich…
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