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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Hansjörg Bay, Christof Hamann (Hgg.): Odradeks Lachen. Fremdheit bei Kafka

    Oliver Ruf
    …, die das Sagbare im Sinne der babylonischen Sprachverwirrung in Frage stellt, so sind sie gleichzeitig oder gerade deswegen mit Grenze, Grenzziehungen… …überzeugenden Darstellung der fiktionalen Figuration des Eindringlings in diesem Zusammenhang von der Unvertrautheit als einer Frage und Infragestellung des… …Verstehens und von Unzugehörigkeit als einer Frage und Infragestellung von Grenzziehungen (vgl. S. 49). Über Grenzen bei Kafka zu reden, heißt aber auch, über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Günter Saße (Hg.): Schiller. Werk-Interpretationen

    Cornelia Ilbrig
    …Weltgeschichte. Barbara Neymeyr führt in ihrer Interpretation „Macht, Recht, Schuld. Maria Stuart“ die Frage nach der Konfliktdramaturgie des Dramatikers (vgl. 119… …mit Schillers dramatischem Werk neue Impulse. So stellt er vor allem die Frage nach „Gewagtem und Forciertem in Schillers später Dramatik“ (138) und… …Differenzen zwischen Drama und Libretto und – davon ausgehend – auch die Nähe zwischen Schiller und Verdi sowie die Frage, ob und inwieweit Schiller, der die… …Sowohl-als-auch“ (203) zu überwinden. Im Mittelpunkt seiner Analyse von „Anmut und Würde“ steht die Frage: „Was hat Anmut als besondere Form von Schönheit mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …mediengeschichtliche Frage, inwieweit sich adlige Kommunikation während des 12./13. Jahrhunderts vom Medium Körper hin zum Medium Schrift verlagerte (dazu S. 360–367)… …hingewiesen (Herbort von Fritslar, Heinrich von Veldeke, Gottfried von Straßburg u. a.). Aber die Frage bleibt, wie laikale Interessen und geistliche Autoren am… …Manesse-Handschrift Klosterangehörige mitgewirkt haben. In einem letzten großen Kapitel (S. 173–359) geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit die Lebensweise und… …erscheinen, als ein von Geistlichen entworfenes Rollenkonzept dekonstruiert (S. 303–325). Denn es stellt sich die Frage nach dem Aussagewert literarischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …Aspekten müsste außerdem die Frage nach dem Verhältnis der Literatur zum Diskurs der Regierung gehören: Der Eindruck, dass mitten im 18. Jahrhundert ein… …kenntlich, in der nicht immer schon die Imperative der Macht räsonieren. Von größerer Bedeutung für die Gegenwart dürfte aber die andere Frage sein, ob das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Matthias N. Lorenz:

    Michael Hofmann
    …zu bringen. Inhaltlich ging es bei diesen Diskussionen um die Frage des deutschen Umgangs mit der Erinnerung an die Shoah, der deutschen Schuld am… …und Antisemitismus stellt sich die Frage, ob die Literaturwissenschaft sich von der journalistisch inszenierten Aufregung um den ‚Fall Walser‘ abgrenzen… …jede persönliche Polemik vermeidet und sich intensiv um eine Argumentation bemüht, die text- und diskursanalytisch vorgeht. Die Frage des Antisemitismus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …dieser Studie gehe ich von der Engelschen Auffassung der Situativergänzung 1 aus und stelle die Frage, ob diese Ergänzung subklassifiziert werden sollte… …[Anm. 1], S. 26. 51 María José Domínguez Vázquez vertreten, daß es auch kausale (und eventuell noch weitere) Situativergänzungen gebe. Diese Frage soll… …bleibt immer noch die Frage offen, bei welchen Verben tatsächlich diese Satzglieder als Ergänzung oder als Angabe gelten. Dass selbstverständlich alle… …wird, auf die Frage nach dem Ergänzungs- bzw. Angabestatus bestimmter Satzglieder einzugehen. Für das Recherchieren dieser Verben habe ich eine… …Komplement, sofern sie nicht Teil des Verbalkomplexes ist.“ 27 Die Frage lässt sich wie folgt kurz zusammenfassen: Ist der verbleibende Ausdruck ohne die… …Kind geboren/Das Kind ist gestern geboren) unterscheiden. Es soll hier der Frage nachgegangen werden, wie häufig lokale, temporale, kausale und modale… …Drehanweisung als (2). Einige Einheiten werden häufiger ausgedrückt und am häufigsten von den Hörern erwartet, und daher stellt sich mir die Frage, wie es mit den… …Verbs ‚handeln‘ mit einer Artbestimmung zu rechnen, ist eine solche Artbestimmung vorhersagbar?“ 50 . Weiter heißt es: „Wird die Frage mit ‚ja‘… …die Frage, welche Rolle das Vorkommen von Präteritum und Perfekt für die Valenzrealisierung spielt. Unter den 300 untersuchten Belegen tritt der… …bekannt Nicht-Agens-Rolle [akt] _ _ Dieser Ausdruck ist kommunikationsangemessen. Es kann die Situation auftreten, dass der Sprecher auf die Frage Was ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …(vgl. Johannes Erben: Zur Frage der Rückbildung, in: ZfdPh 122, 2003, S. 98 f.). Entsprechend unterscheidet Jacobs „subtraktive“ von „nicht-subtraktiven… …Duden-Redaktion die Durchsicht großer Textbestände voraussetzen. Aber wenn „die Frage, ob ein Wort oder Syntagma vorliegt, vollkommen kontextabhängig“ (S. 111) ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …, bezieht sich auf Haferlands Aufsatz: „Der auswendige Vortrag“ [Anm. 2]. Auf die Frage, wie die eigenständige Fassung des „Nibelungenliedes“ in der… …. Baischs Überlegungen kulminieren in der provokanten – als Frage verkleideten – These, dass „in der Fragmentarisierung des vorhandenen Texts die besondere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …, die einzelsprachlich zu Plosiven geworden sind. Mit guten Gründen plädiert er für die zweite Interpretation. Breiten Raum nimmt die Frage der… …LV (Wellentheorie, Entfaltung, Sprachschichten usw.) auseinander (S. 155–181), aber am Ende lässt er die Frage mit Luk Draye offen; dem Ergebnis lässt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …nichts. Ein Wehn im Gott. Ein Wind. 22 An seinem Beginn geht das Gedicht von einer Sentenz zu einer Frage über. Diese harte Fügung ist sperrig. 23 Aber ihr… …Verhältnis von Gott und Ich steht im Zentrum des Sonetts. Ja nicht nur dies: Mit der schmerzlichen Frage, wie und ob der Mann dem singenden Gott folgen könne… …, steht das ganze Gedicht, sogar der gesamte Zyklus auf dem Spiel. Der letzte Vers beantwortet die Frage. Rechter Gesang im Sinne des Gottes wäre „Ein Hauch… …. Ging also nicht auch sie aus einem Begehren hervor? Hier wird das prozessuale Verfahren des Sonettes deutlich. Die einleitende Frage war als erste Stufe… …überwunden wird. „Gesang ist Dasein“ (V. 7) – das Ich scheint seine einleitende Frage hier selbst zu beantworten, und zwar in zwei Hinsichten. Erstens… …propositional bestimmt: dem Dasein. An dieser grammatischen und logischen Vorgabe gemessen, überrascht der anschließende Vers. Denn die Frage 24 Vgl. die letzten… …richtet sich aber nun nicht mehr auf das Dichten, sondern auf sein Prädikativum, das Sein. Logisch gesehen, beruht die neue Frage auf einem keineswegs… …, das am Gesang interessiert ist, seine Frage fortführt, indem es das Subjekt vertauscht und sich nach dem Dasein erkundigt, so setzt es genau dies voraus… …: dass der Satz „Gesang ist Dasein“ beide im starken Sinne identifiziert hat. Die Frage nach dem Sein verändert im Nachhinein den Status der Attribution… …gilt hier auch für seinen Bezug zum Orphischen: Er ‚reicht […] niemals hin.‘“ 37 Die hier gestellte Frage lässt sich mithin auch als Versuch verstehen…
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