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61 Treffer, Seite 4 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …die Frage: was bin ich?“ 6 Eine neue, das heute vorliegende Material souverän auswertende Darstellung von Wielands Leben und Werk steht noch aus. Köln…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …wie auch von Fuest selbst bemerkt – fragmentarisch bleibt. Außer Frage steht, dass gerade dieses sui generis widerborstige Thema leicht durch lückenlos…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …Rechtschreibreform mit der Frage herumschlug, „Läßt sich die Trennung von ck am Zeilenende reformieren?“ (Sprachwissenschaft 7, 1992, S. 37–44), kam ich zu dem Schluß…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …Frage nach dem Nutzen der Angabe so ausgewählter JT-Laa. 18 Eine weiter gehende Berücksichtigung des JT lehnen die Herausgeber mit dem Argument ab, dies… …aufscheinen lässt, die wohl als Resultate der Arbeit an der Ausgabe zu werten sind. Für JT I ergibt sich die Frage nach der Vorlage der ÄT-Partien 23 , d. h… …(vielleicht auch in nicht durch Wolfram-Handschriften bezeugten Zwischenfassungen zwischen G und HM) bekannt.“ 24 Auch für JT II stellt sich die Frage nach der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
    …auch die Frage aufgeworfen, wie sehr und in welcher Weise die aufgespannte Dichotomie in der Lage ist, zu einer historischen Differenzierung von… …Wahrnehmungsmodalitäten beizutragen, speziell – aus altgermanistischer Perspektive – was das Mittelalter angeht. Gumbrecht geht auf diese Frage im Kontext einer… …Option zugeschlagen werden, sondern im Zentrum einer historischen Differenzierung muss die Frage nach der historischen Relevanz dieses oder jenes Modells… …tatsächlich eine Verfehlung begangen haben, spielt weder für ihn noch für den Erzähler eine Rolle, die Frage bleibt offen. Dies alles legt den Schluss nahe… ….; Ingrid Strasser: Und sungen ein liet ze prîse in einer hôhen wîse. Zur Frage der höfischen Elemente in den Ehestandsmaeren des Stricker, in: ABäG 15, 1980… …und Feuerproben realiter praktiziert wurden. Das wirft die Frage auf, ob nicht die Denkmuster, wie sie in den literarischen Texten durchgespielt werden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Figurationen der Melancholie. Spuren Walter Benjamins in W. G. Sebalds „Die Ringe des Saturn“

    Anja Lemke
    …Freizügigkeit“ 15 Die Abhandlung „Problem XXX,1 “ setzt ein mit der Frage: „Warum erweisen sich alle außergewöhnlichen Männer in Philosophie oder Politik oder… …Erzählers und deren sprachlicher Erzeugung auf die Unentscheidbarkeit eines Vexierbildes und weist das Lesen als eine Frage der Perspektivierung im Sinne der… …in Sebalds Texten zu und welche Rolle spielt sie in Bezug auf die zentrale Frage dieser Texte nach Erinnerung und Gedächtnis? 21 Vgl. Franz Kafka: Die… …Frage, wie das historisch Verdrängte gegen die Geschichtsschreibung der Sieger wieder in sein Recht gesetzt werden kann, ohne dass es dabei lediglich zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …kulturellen Codierung. Ich möchte im Folgenden aus diesem weiten Themenkomplex eine Frage herausgreifen, die – wie ich glaube – die Existenz der Literatur und… …. St., S. 222–224. 488 Emotion und Wirklichkeit Menschen. Die für die biologische Erklärung des Lebens alles entscheidende Frage nach der Zeugung und dem… …Tetens hält diese Frage (trotz partieller Parteinahme für die Evolution) für schwer zu entscheiden, räumt aber dann in seiner Argumentation und seinem… …des „Reizes“ in den Mittelpunkt, d.h. die Frage, welche Rolle die Interaktion von Außenweltreiz einerseits im Hinblick auf die Verabeitungsautonomie des… …Innen andererseits spielt. 57 Steht die „Empfindung in ihrem Werden“ in Frage, dann spielt der Reiz des Außen strukturell und bezogen auf die Kraft des… …Frage: Was ist der Mensch? Das Darstellungsziel einer ‚realistischen‘ Psychologie und einer komplexen individuellen Innenwelt, wie es um 1770 immer wieder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Na also, schreib deine Oden selber, Kanallje!“ Hans Magnus Enzensbergers frühe Elegien

    Christian Schlösser
    …die grundsätzliche Frage an den engagierten Dichter: Was habe ich hier verloren, in diesem Land, dahin mich gebracht haben meine Älteren durch… …Länder und ich, wir sind geschiedene Leute, und doch bin ich inständig hier, in Asche und Sack, und frage mich: was habe ich hier verloren? 34 Die Antwort… …auf diese Frage gibt das den Gedichtband eröffnende Klagelied in aller Deutlichkeit. Es geht um den Gegendiskurs, um die alternative Öffentlichkeit, die… …zweigeteilte Schrift verhandelt nicht die Frage der Literatur, sondern die nachrevolutionäre Geschichte des Schreibens bis zu ihrer extremen Form als… …demonstriert, bei der eine kritische Frage einem beruhigenden Einwand zum Opfer fällt. Das so als Paradoxon gestaltete Gedicht heißt „Weiterung“ und zitiert als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Burkhardt Lindner (Hg.): Benjamin-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung

    Eva Axer
    …noch einmal im Kleinen: So etwa in der Analyse von Benjamins „Denkbildern“ die Frage, wie in Darstellungen einzuführen ist, die ihre verschiedenen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …blauen Dünndruckbände evoziert auch dieser die Frage nach den Modellrezipienten. Aus der beiläufigen Bemerkung im Kommentar, dass sich das Buch „nicht nur…
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