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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Andreas Maier: Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa, Wallstein Verlag, Göttingen 2004.

    Bernd Fischer
    …Stücken und Prosatexten Bibliotheken zu füllen. Und gut für die Germanistik, die sonst nicht weiß, wohin mit ihr, gelingt es den meisten Interpreten mehr… …oder minder gewaltsam, mit mehr oder minder schwerer theoretischer Zurüstung, dem offenbaren Widersinn Sinn abzupressen, und so darf die Theorie oft… …Obdachlosigkeit“ des modernen Romans oder die Fiktion eines „mythischen Analogons“ (Lugowski) einer anderen Welt angehören, deren Parameter seine Texte sich nur mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache, hg. v. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner, Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, 845 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …umfassende sprachwissenschaftliche (nicht mehr philologische) Überblicksdarstellung, in einer überwiegend gut verständlichen Diktion und darstellungsmethodisch… …entstanden ist, das aber in der Konzeption die Vorgänger noch sichtbar werden lässt. Der ehemalige Anspruch an ein Verfasserkollektiv ist heute so nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …seiner Dame hinein zu gelangen, so dass beide sich fleischlich und schließlich auch im Tod vereinen, scheint die Sache so einfach nicht mehr zu sein… …Metapher“ (S. 8) und deshalb eben keine Allegorien (S. 7) mehr zu sein 3 , als auch die Eigenschaft von Allegoresen, nicht mittelbare Erkenntnis, sondern eine… …ihrem eigenen Erzählgegenstand macht. Nun ist der Protagonist Wilhelm nicht mehr derjenige, der aventiure handelnd vollzieht, sondern selbst Erzeugnis…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk, hg. v. Regina Nörtemann, 3 Bände, Wallstein Verlag, Göttingen 2003.

    Silke Nowak
    …Dichterin. Auf den desolaten Editionszustand kann nun nicht mehr verwiesen werden. Mit der von Regina Nörtemann herausgegebenen dreibändigen Ausgabe „Gertrud… …diese im Ausnahmefall nicht mehr vorhanden sind – an den Erstveröffentlichungen der Gedichte zu Kolmars Lebzeiten. Nicht zuletzt werden damit neben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …, Aisthesis, Bielefeld 2005. „Ein Teil der Theorie war wirklich wegweisend, während ein anderer Teil nicht viel mehr getan hat, als die schuldbewußte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …mehr unterschreiben wollen. Der Erfolg, den das Werk im späten Mittelalter hatte, beruhte nicht bloß auf der schlichten Machart der Erzählinhalte und der… …[...]“. Die Bindung Marien:han ist kein durch die Schreibform verdeckter Reim wie in den oben genannten Fällen, sondern gar kein Reim mehr, also ein… …zu rechnen, dass Schreiber und Leser hier tatsächlich keine Strophen mehr wahrnahmen oder wahrnehmen wollten, es sich also nicht bloß um eine Frage des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Leibniz reagierten auf das Werk, das zu gar keinem Ende mehr kommen wollte. Der Herzog selbst äußerte sich mit Selbstironie darüber, dass er nun endlich in… …. Diesen Kosmos kann Anton Ulrich am Ende in keinem schriftstellerischen Gewaltakt mehr zusammenfügen. Heliodors Romanschema verliert gegenüber dem… …seinen Roman am Ende bei aller Mühe nicht mehr abschießen konnte. Mit den „Schlußbetrachtungen und Betrachtungen zum Schluß“ (S. 157–171) schlägt Kraft den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …Schlussszene mehrmals behandelt worden. Eine genaue Interpretation mehrerer Erzählstrukturen und -motive versucht die Geschichte als weit mehr literarisiert und… …„Verfasserlexikon“-Artikel nur wenige intertextuelle Bezüge verzeichnet 3 , ergeben sich für Leser, die mit der höfischen Literatur vertraut sind, weit mehr motivische… …; zur zweiten Stelle bemerkt er, dass „der Wortlaut weitgehend frei gestaltet ist“. Aber das gilt eigentlich umso mehr für die Parallele zwischen vv… …. 10875– 10956), sind wegen einer mehr symbolischen oder allegorischen Botschaft stilistisch oft anders und haben so auch eine verschiedene Funktion. Auch… …‚Nichtköniginnen‘ schon öfter (seit dem Beginn des Heereszuges?), mehr als zehnmal nämlich, ihre Gunst eingetauscht hatten und wohl durch offene Zurschaustellung des… …mit mehr als 50 steinen geschmückt ist (vv. 279–315), nicht nur mit dem Ross (vv. 253 f.: ein stein leit im in der brust, / da von iz stark ist unde… …Kleidung verborgen trägt, leistet weit mehr, vor allem wegen eines offensichtlich einmaligen Edelsteins (unter mehr als 50 anderen): Er macht den Träger in… …Gürtel –, damit er niemals mehr besiegt werde (v. 814). Mir will scheinen, dass die Frau hier ihrem Mann gegenüber eminent christlich handelt, indem sie… …gute Schulausbildung erhalten. 33 Vielleicht spiegeln die Geschichte selbst und vor allem die Wahl des Themas etwas mehr von der Ehe- und… …wirklich oder mehr oder weniger fiktional sind. Die angeblich homosexuellen Gebräuche gewisser Ketzergruppen haben schon früh zu einer Art von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …. Einmal mehr also wird man von Christine Hehle ausführlich über „Notkers Vita und Werk“ unterrichtet (S. 59-70), einmal mehr über „Techniken des… …Verhältnis von Latein und Volkssprache“ (S. 82-89) und über den Horizont von „Übersetzungstraditionen“ (S. 89- 93) ins Bild gesetzt. Einmal mehr bekommt man… …Zusammenfassung der Ergebnisse vermittelt nicht mehr, als auch in den vorangegangenen Kapiteln schon gesagt wurde. Sehr viel sinnvoller und hilfreicher ist im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: „Meister Floh“. (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens „Meister Floh“ aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann „Meister Floh“. Die „Knarrpanti-Episode“, ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …. Zeitlich parallel lief das Zensurverfahren. Ursprünglich sollten etwas mehr als neun Seiten der Handschrift einbehalten werden (in Hoffmanns… …vollständig, mehr als die Hälfte von Kap. 5). Dort fand sie der Hoffmannforscher Georg Ellinger über 80 Jahre später und veröffentlichte 1906 die von der Zensur…
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