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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: „Meister Floh“. (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens „Meister Floh“ aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann „Meister Floh“. Die „Knarrpanti-Episode“, ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …gibt nur sehr wenige Werkhandschriften E.T.A. Hoffmanns: von „Meister Martin“, dem „Sandmann“, dem ersten Kreislerianum, dazu einige kurze Texte und… …einzuleiten – die „Meister Floh-Affäre“ wurde zum ersten großen Literaturskandal der Restaurationszeit. Die Forschung hat die Vorgänge umfassend dargestellt… …gestrichenen Seiten; 1908 erschien die erste „vollständige“ Ausgabe. Die vorliegende Faksimile-Ausgabe veröffentlicht nun zum ersten Mal alle einbehaltenen (also…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Twellmann ist den Versuchen Carl Schmitts und Hugo von Hofmannsthals gewidmet, staatliche Souveränität in Deutschland nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Nicolai Riedel: Ernst Jünger-Bibliographie. Wissenschaftliche und essayistische Beiträge zu seinem Werk (1928-2002), Verlag J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2003.

    Jan T. Schlosser
    …ersten eigentlichen Sekundärbibliographie (Karl Otto Paetel: Ernst Jünger. Eine Bibliographie, Stuttgart 1953) genau ein halbes Jahrhundert verstrichen ist… …erschienen. Die „Unveröffentlichten Dissertationen“ beschließen den ersten Teil. Sorgfältig hat der Bibliograph hier die Daten der zwischen 1935 und 2001…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip – Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex
    Franziska Wenzel
    …auf den ersten Blick brüchig erscheinen, aber auf den zweiten Blick bestimmten Erzählprinzipien folgen, welche die Strophen dann doch immer wieder… …Kurzerzählung ergeben kann. Ich skizziere für einen ersten Einblick in die Textstruktur von „Zabulons Buch“ und in die des „Oberkriegs“ ihren… …den ersten Zweifler und dann über die Gier eines Raben, respektive die Habgier der Pfaffen. In k folgt daraufhin ein Streit über astronomische… …des astronomischen Streits und in der ersten der Erzählung vom Buch jeweils Zabulon genannt wird. Der Name funktioniert zudem als Stichwortgeber… …naturkundlichen Wissen um den Vogel galidrot und die vier Winde19 , über das Wissen um heidnische Autoritäten wie 18 Vgl. für einen ersten Überblick Alfred… …; Wolfram und Klingsor streiten über den ersten Zweifler und die Gier des Raben. 32–36 Wolfram und Klingsor streiten über kosmologisch-heilsgeschichtliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …Diskurs der Verfasser über die Erbauungsliteratur und einem ersten Textvergleich abgeleitet. Towards the end of the 16th and during the 17th centuries… …bzw. einer Sprachgeschichte als Textsortengeschichte vertreten. Diese liegt bislang allenfalls in ersten Ansätzen und bruchstückhaft vor. 2 Die hier… …, zum anderen aus einem ersten Textvergleich selbst. Es handelt sich speziell um die Kriterien Rhetorik, Polyfunktionalität und Mehrfachadressierung… …bieten die vielfältigen Register, z.B. zu den aufgenommenen Bibelzitaten oder zu wichtigen behandelten Themen. Solche Register fehlen oft in der ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …Wiederholung überhaupt gedacht werden ohne die Differenz, die das Interim zwischen dem ersten und dem zweiten Mal einführt? Und könnte man andererseits, ohne…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …, Passau, Cambridge Das Gedicht „Soviel Gestirne“ aus dem ersten Zyklus der „Niemandsrose“ (1963) ist ein Höhepunkt in der Entwicklung von Paul Celans… …linguistische und sprachanalytische Beobachtungen hilfreich. Ausgehen will ich von einer materialen Spur im Wortlaut des ersten Zyklus, nämlich dem auffälligen… …Gestirne“ (S. 127 f.) findet sich im ersten Zyklus des Bandes „Die Niemandsrose“ (1963), S. 123–167, in der Gesamtausgabe. Vgl. den vorzüglichen Kommentar zu… …zu konstitutiven Textund Sinnstrukturen. 2 Für den ersten Zyklus aus Celans „Die Niemandsrose“ will ich versuchen, interpretatorisch Text-Propositionen… …Textstrukturen. 558 „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ In Teil I soll die epistemische Gedankenlinie skizziert werden, die durch die ersten… …Kerntext des ersten Zyklus, dessen epistemische Interpretation auch im Zentrum dieser Analyse stehen soll: Soviel Gestirne, die man uns hinhält. Ich war, als… …Welt-Sachverhalten) andererseits, verhalten. Schon aus den ersten textanalytischen Befunden ist ersichtlich, dass der textliche Fokus in expliziten Metakommentaren mehr… …die Analyse der ersten Texte des Zyklus nahe gelegt hat. Am Ende des zweiten Verses dieser Gruppe wird innerhalb beider grammatischer Paradigmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache, hg. v. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner, Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, 845 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …70er Jahren notwendig geworden und erschien nun in aktualisierter Form, doch ließ sie vieles von dem vermissen, was man an der ersten Ausgabe so… …, bleibt in seiner Gewichtung aber hinter dem Umfang der beiden Kapitel zur Sprachgeschichte in der ersten Ausgabe zurück, die immerhin rund die Hälfte des… …ersten Bandes umfassten. Die Darstellung zur deutschen Sprachgeschichte hebt laut Vorwort „die Bedeutung der Varietäten- und Textsortengeschichte stärker…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Liste eingesandter B

    …, Schöningh, Paderborn 2004. Gumpert, Gregor: Lust an der Tora. Lektüren des ersten Psalms des 20. Jahrhundert, Ergon Verlag, Würzburg 2004 (Ex oriente lux…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …verschrieben. Dass Kofler solche eindeutigen Verderbnisse nicht verbessert hat, ist ein editorischer Kunstfehler ersten Ranges. Warum er sie nicht wenigstens… …gibt für die in der Ausgabe berücksichtigten Textzeugen (a, b, c, d, h, H1 ) die Form der Namen mit der jeweils ersten Nennung an, wobei nicht auf den… …a zum ersten Mal auf Fol. 68v vorkommt (das ist zufällig die vorliegende Stelle); was d hier schreibt, verrät aber auch das Verzeichnis nicht, denn…
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