Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (64)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

64 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …gegen klerikal-gelehrte Anfeindungen zu verteidigen. Diese defensive Haltung lasse erst die poetologische Distanz zu denjenigen Dichtern erkennen, die… …Vielschichtigkeit der gelehrten Gattungspoetik und die ganz unterschiedlichen Möglichkeiten darstellen, die den „Praktikern“ vorgegeben wurden und die diese ja auch… …quasi-historische Dichtung ins Wanken gerate (S. 164). Über diese Gattungen, die in Haugs Literaturtheorie keine Rolle spielen, eröffnet sich ein neuer Zugang zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern“. Zur Kritik hedonistischer Utopien in Büchners „Dantons Tod“

    Olaf Hildebrand
    …jungdeutsche Renaissance erlebte. Diese literarische Tradition mit ihrer religiösen Aufwertung des Sinnlichen muß man sich vergegenwärtigen, um die… …Deutschland“ sinngemäß eingefügt hat. 10 Diese Passage sollte offenbar zur schärferen Profilierung des hedonistischen Staatsprogramms beitragen, das die Anhänger… …eher affirmatives oder kritisches Verhältnis zu dem wichtigsten oppositionellen Dichter seiner Zeit tritt. Diese Frage ist von der Forschung sehr… …führen. Mayer versucht sich ihm zu entziehen, indem er behauptet, diese „Destruktion“ sei eher zufällig im „Handgemenge“ 15 entstanden und daher nicht „auf… …gegenüber Heines Sensualismus, führt diese aber auf eine angeblich christliche Gesinnung Büchners zurück und verfehlt damit die eigentlichen Ursachen für… …Huren […]“ (MA, S. 50). 26 Diese These ist besonders nachdrücklich von Terence M. Holmes (The Ideology of the Moderates in Büchner’s „Dantons Tod“, in… …. (22) Im gesellschaftlichen Miteinander erweisen sich diese Regeln als zutiefst problematisch. Denn was zunächst sinnvoll und gerecht erscheint, die… …auch jene Probleme reflektiert, die sich im individuellen Bereich aus einer lustorientierten Lebenspraxis ergeben. Diese Problemreflexion ist in I,5… …der Hunde folgt direkt auf die pathetischen Worte Dantons: „Ich möchte ein Theil des Aethers sein …“ und übersetzt diese in den antitheatralischen… …mir diese Uhr beseelt und verständig vorstelle, so müßte sie notwendig in der Zeit, die sie willkürlich nach Abteilungen mißt, diese Abteilungen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …lokalisieren den entscheidenden Vorteil der neuen Formen in den Wirkungen, die diese auf die oberen und unteren Erkenntnisvermögen ausüben. So stellt Lenz ein… …uns an und wußten, was in uns vorging – diese Augensprache wird bald verloren seyn, und unsere hinterlassenen Schriftmähler […] werden für die… …Berechtigung. Ihre historische Ermöglichungsbedingung hat diese nämlich in Baumgartens Neubegründung von ‚Ästhetik‘, der im Gegensatz zur Eindeutigkeit… …Schaffen seine Seele in die Schöpfung und macht diese so zum „lebendigen Geschöpf“ 28 , der Betrachter erfährt das Ganze des Schauspiels in der Seele als… …den Zusammenhängen einer ‚Natur‘, die über alle historischen Veränderungen hinweg vereinheitlichend wirkt. Diese abstrahierende Vorstellung von Natur… …dem Anblicke vortreflicher Schildereyen, in dem Lesen geistreicher Schriften immerzu wahrnehmen; eben diese Empfindung, die sich hier unvermerkt in… …Schritte auf die Einheit stößt, welche diese wenigen Schönheiten zu einem Ganzen vereinigt. […] Welcher von diesen beiden Wegen sollte nun aber wohl der… …nur fünf versammelt sind; und daß ein zweichöriges Heilig von Bach etwas ganz anderes sei als die schönste Arie, diese mag noch so lieblich klingen. 42… …Divergenzen der zeitgenössischen Literatur? Oder sind mit ihnen gar subversive politische Modelle gemeint? 46 Die Textstrategie stellt diese Entscheidung den… …, Einförmigkeit, Regelmäßigkeit und Symmetrie“ 47 als die kennzeichnenden Merkmale der regelmäßigen Gärten bezeichnet. Ähnlich wie Möser hält er diese Struktur der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Konstellationen nach der Zeitenwende: Vier Neuerscheinungen zum Verhältnis von Literatur und Geschichte um und nach 1800

    Barbara Potthast
    …Gefahren öffentlicher Rede und politischer Rhetorik, über ihr Wirkungspotential, ihre Ziele, ihre Kritik und ihre Faszination und rekonstruiert auf diese… …ständeübergreifendes, auch nichtgebildetes Publikum mit dem Ziel der Konstitution einer politischen Nation zu richten. Um diese seiner gesamten Argumentation… …aufgeklärten Diskurses daher auf die bereits Aufgeklärten selbst beschränkt wissen. Allein diese Exklusivität garantiere, so die Überzeugung, einen Schutz vor… …(S. 67) Diese schwierige Kontinuität untersucht die material- und umfangreiche Arbeit von Daniel Fulda „Wissenschaft aus Kunst. Die Entstehung der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …gemacht. Wäre diese Beziehung – so argumentiert er – zweifelsfrei, könne es als bewiesen gelten, „daß die Sprecherin des ,Lindenlieds‘ als vrouwe gedacht“ 5…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …darauffolgende Jahrhundert durch das „Auseinanderdriften“ von Mundarten und Schriftsprache gekennzeichnet, denn diese wird im 16. Jahrhundert zunehmend… …abschließend Heinz H. Menge (Bochum). Diese Region, die in den Zuständigkeitsbereich der rheinischen wie der westfälischen Sprachgeschichtsforschung fällt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …Jakobus- und Römerbriefes, sowie der Johannesbriefe. Alle diese Texte sind zuerst in zwei ostmitteldeutschen Oktavcodices des 14. Jahrhunderts (Pergament)… …puecher, die die laybrueder haben, ausdrücklich erwähnt, und man bestimmt, diese Bücher der Laienbrüder sol ir meyster yn haben vnd sol in die […] leichen… …ewangelien sein auch gemant das sy nit treg sein vnd durich die sawmikchait der lesung der tbgleichen ewangeli chömen zw der ewigen pein. Diese ‚Mahnung‘ 23… …der Reform). 35 Vermutlich, so Angerer, wurden diese Zeichen vorgegeben und regelten den Vortrag der Lektionen. Sie seien „auf alle Fälle Anhaltspunkte… …dafür, daß diese Texte vorgetragen wurden“. Auch von der äußeren Gestalt der Handschriften her ist also gesichert, daß die Texte gemeinsam gelesen und… …Laienbrüder bestimmt war, und daß diese sich als Nachfolger der Jünger des Herrn verstanden: Das puech sullen lesen dy lay, die sich mit yerr arbayt nern als dy… …Märta Åsdahl Holmberg hingegen schließt sich der Jostesschen Spätdatierung an; diese kommt ihr deshalb gelegen, weil sie eine Abhängigkeit von der ersten… …so dürfen wir doch diese deutschen Evangelien zu den besseren Leistungen des Mittelalters auf diesem Gebiete rechnen. Das leitende Prinzip war, die… …, habe ich die ‚Prosa-Apokalypse‘ bereits erwähnt. Diese unkommentierte Vulgata- Übersetzung des 14. Jahrhunderts geht in einer Handschrift, die sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik

    Helmut Brall
    …. Sie übertraten zwar zweifellos grundlegende Normen der Gesellschaft; solange aber diese Tatsache nicht bekannt war, wurden sie von ihrer Umgebung voll… …zu seinen Lebzeiten versäumt, rückhaltlos zu bekennen. Für diese Sünde wird er nach seinem Ableben gestraft. Aus der bei Lebzeiten so verderblichen… …gerade in der Metaphorik, die die Sünde auf die Ebene der Krankheit zieht, eine gewisse Liberalisierung bei der Bewertung der Todsünden ab. „Diese… …Ausgabe von 1841, Hildesheim, New York 1974. 18 Das Landrecht des Schwabenspiegels zählt diese Art der Verleumdung zu den Verbrechen, die mit dem Tode… …literarischen Werk Ulrichs von Liechtenstein, der in seinem Frauenbuch von 1257 auf das Thema der Homosexualität noch einmal zurückkommt. Diese Minne-, Ehe- und… …Fehlverhalten von Frauen oder das von Männern schlimmer zu bewerten sei, diese Frage diskutiert auch die Versnovelle Der Borte des Dietrich von der Glezze… …, Leipzig 1887, Nr. 183, S. 501f. 22 Einen instruktiven Überblick über diese Gattung gibt Ingeborg Glier: Artes amandi. Untersuchung zu Geschichte… …konstruiert und ausgedrückt werden, sind Überempfindlichkeit gegenüber Abweichungen zwangsläufige Sicherungsmaßnahmen des Systems. Erst diese unverhältnismäßige… …. Verfasserlexikon, Bd. 9, Berlin, New York 1995, Sp. 1274–1282. 366 Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik schaftseliten sollten diese… …belegt diese zivilisationsgeschichtliche Entwicklungstendenz. Erziehung und Besserung ließen sich nicht ohne spürbare Sanktionen in der höfischen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Bauen, Erhalten, Zerstören, Versiegeln. Architektur als Kunst in Goethes „Wahlverwandtschaften“.

    Michael Mandelartz
    …Mandelartz seine Einzelteile zerlegt werden, ja daß es sogar zerstört werden muß, will man seinem „Grund“ auf die Spur kommen. Der Maurer bestätigt diese… …, die aber, unvermittelt genossen, diese zu zerstören droht. In ihr nistet das Dämonische. 5 Jedem der Bauten entspricht eine Weise des Umgangs mit Natur… …in das gegenwärtige Gemeindeleben eingebunden und verbindet auf diese Weise die Dimensionen der Zeit. An ihr wird das Verhältnis zwischen Tradition und… …Falle der Denkmäler, die Charlotte von den Toten getrennt hat. Diese Auffassung der Trennung von Zeichen und Bezeichnetem liegt wie der Einebnung des… …Symbolisierte, also die Wirklichkeit, entgleitet. Diese setzt sich daher entgegen den Erkenntnissen und Absichten der Handelnden als „Dämonische“ durch. Hinter… …, muß diese „allzuoft ihre Zuflucht zur Urne nehmen, sie an ihr Herz drücken und zum Himmel schauen“ (415f.), also diejenige Pose annehmen, die im… …durch Charlottes Umgestaltung des Friedhofs abhanden gekom- 15 „Sie verbarg sich nicht in welche sonderbare Epoche diese Überraschung gefallen sei. Es war… …freundlichem Neigen“ (410) seinen ihm zugehörigen Platz an – aufgegeben. Geht durch diese Anordnung einerseits die feste Beziehung zwischen Zeichen und… …, wird in diese neue Ordnung einbezogen. Ebenso sucht und findet die verwirrte Rede des Architekten ihre Gegenstände in Luciane und Ottilie. Dennoch… …Bezeichnetem nicht möglich wäre, eben deshalb aber auch unverstanden, eben „stumm“ bleiben muß. 17 Die Analyse des Schlußbildes wird diese Auffassung bestätigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …Frank Willaert 1992. 1 Obwohl von Zeit zu Zeit Gegenstimmen gegen diese Auffassung hörbar sind, 2 scheint sie innerhalb der Germanistik, wenn ich richtig… …und Bart Besamusca haben sogar die These, nach der diese Gattung in erster Linie „tijdens tumultrijke plechtigheden voor een uitgelaten gezelschap ten… …und Truchsesses verwalteten), atemberaubenden Demonstrationen verschwenderischer Freigebigkeit und spektakulären Reitervorstellungen. 14 Diese… …Gemeinschaft gemeinsam sein sollten, präsent zu machen. Und all diese Merkmale fänden ihren endgültigen Sinn im Fest, das – mehr als nur ein 15 ter, Frankfurt am… …Repräsentation dienlich sein und diese zugleich zur Diskussion stellen? Bedeutet dies nicht, daß der Minnesang bei weitem nicht so schematisch, so repetitiv und… …intertextueller Beziehungen gründliche Kenntnisse des bestehenden Repertoires erforderte. Damit man ein Bild davon bekommt, wie ich mir diese „gründlichen… …. Hast du da angenehme Begegnungen gehabt? Es wird Filhol kalt im Herzen und seine Backen beginnen zu glühen. Wenn er nicht auf diese Anspielung auf ein… …werden, sodaß man den Eindruck bekommt, daß diese Sänger ein Repertoire auswendig gelernter Lieder parat haben. 36 Das gleiche läßt sich auch im „Roman de… …sich fragen, inwieweit diese anspruchsvolle Gattung auf einem Hoffest zur Geltung kommen konnte. Ein Fest, das mit zahlreichen Gästen ohne Zweifel eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück