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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Lisa Pychlau-Ezli: Essen und Trinken im Mittelalter. Der alimentäre Code in der mittelhochdeutschen Epik. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2018 (zugl. Dissertation Universität Frankfurt 2015)

    Prof. Dr. Trude Ehlert
    …einordnen lassen wollen, weil der Kontext ihnen ein Mehr an Bedeutung zuweist, welches in den Analysen nicht immer herausgearbeitet wird. * * * * * Zur Form…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Das Liebespfand

    Mittelalterliche Liebespoesie vor dem Hintergrund kreditwirtschaftlicher Sozialbeziehungen des Adels
    Ursula Peters (i.R.)
    …sich die ‚pious gifts‘ des Laienadels für mehr oder weniger benachbarte Klöster unter dem gabenökonomisch übergreifenden Begriffsschirm von ‚Gabe‘ und… …behaupten darf, das Mittelalter sei relativ viel mehr ein Zeitalter der Kreditwirtschaft gewesen als die Neuzeit“ (S. 74; [Unterstreichungen im Original… …‚Allgegenwart‘ des Kredits im Zusammenleben bedeutet, denn auch für die „Kredit- und Schuldbeziehungen“ gelte, dass sie „eben mehr als nur geschäftliche Bindungen“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Chim Haarlock von Vorhoff

    Auflösung eines Pseudonyms und Einordnung in die deutsche und europäische Literaturgeschichte
    Jörn Weinert
    …dell’arte), 2 die sich bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts ausgeprägt hatte. 3 Inszeniert wurde dabei nicht mehr auf der Grundlage umfangreicher… …echtes Stegreiftheater mehr sehen kann, sondern bestenfalls ihr nahestehende Stücke in der Interpretation von nicht für das Stegreifspiel ausgebildeten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Nicht-Werke im Netzwerk

    Lenz’ Prosa
    Nacim Ghanbari
    …Rezeption der Netzwerktheorie schließt an den zweiten Strang an, wenn sie ausgehend von Briefen, die zwischen zwei und mehr Akteurinnen zirkulieren, räumlich… …Lektüre – gegen den Willen ihres Autors – eine eigene Dynamik: Denn bedenkt man die Häufigkeit der Satzabbrüche bei Lenz, versteht es sich nicht mehr von… …sein, dass der Text nicht mit einem Brief des titelgebenden Waldbruders Herz endet, sondern mit einem Brief, in dem Herz nur mehr indirekt als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Versioning Violence

    On Gender, Genetics, and Jealousy in Adalbert Stifter’s “Mappe”
    Barbara N. Nagel
    …mehr weiter leben, um es nur recht zu strafen das falsche, das harte Herz“). In the second, published version, this 18 Ibid., p. 38. 19 Ibid., pp. 41–42… …euch sagen, daß es nicht mehr geschehen kann”). Benveniste explains that only by way of certain verbs of operation that exclusively appear in the first… …51 (“Bist Du für mich hin: nun dann liegt mir auch nichts mehr an der Welt. […] [D]ann ist es für mich zu spät – doch […] möge der Himmel Dich bewahren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Spielr

    Maria Averintseva-Klisch, Anna M�hlherr
    …auch die Grice’schen Konversationsmaximen (sei aufrichtig; sei relevant; sei genau; sage nicht mehr und 36 Man unterscheidet dabei zwischen der… …unserem – bezogen auf Lyrik kontraintuitiven – Ansatz umso mehr im allerletzten Interpretationsszenario zur Geltung, vgl. S. 64. Zudem sind bestimmte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Kollaborative Autorschaft in Lyriksammlungen

    Sperontes’ „Singende Muse an der Pleiße“ (1736) im gattungsgeschichtlichen Kontext, ausgehend von dem Lied „Brüder, stellt das Jauchzen ein“
    Dirk Werle
    …Schatzkammer, die sich allerdings nicht so sehr auf Opitz und die Opitzianer mit ihren Liedern bezog, sondern mehr auf die sogenannte zweite schlesische Schule…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Ez wâre ze sagene al ze lank

    Zum Stellenwert der ‚Kürze-Topoi‘ im mittelhochdeutschen Antikenroman
    Julia Frick
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Freundliche

    Interventionsdiskurse und
    Astrid Lembke
    …der kriegerischen Intervention profitieren, die ihnen Ordnung, Wiedergutmachung und Frieden bringt. Auch ihr Helfer gewinnt mehr als nur Ruhm und ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische „Willehalm“-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …verfasste Fortsetzung einer Chronik, die zum Abgleich dienen könnte, sei nicht mehr erhalten (vgl. ebd.). 29 Ebd., S. 96 f. 30 Vgl. ebd. Diese Ansicht…
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