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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Tagungsbericht: „vita perfecta? Formen der Aushandlung divergierender Ansprüche an ein religiöses Leben“, 13.–15. März 2019 in Göttingen

    …, ob die Weltabgewandtheit der Mönche ins Bischofsleben hinübergerettet werden könne, ging Hoffmann mit Blick auf die kirchenrechtliche Dimension des… …den Schwestern. Der Eintritt ins Kloster selbst stelle hierbei nicht den eigentlichen Umschlagspunkt im Lebensverlauf dar, sondern die später… …adelig markiert seien. Gleichwohl werde im Hinblick auf diese Figuren eine individuelle Bindung zu Gott ins Zentrum gerückt, klösterliche Gemeinschaft oder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Nicht-Werke im Netzwerk

    Lenz’ Prosa
    Nacim Ghanbari
    …literarische Handschrift, das Buch und die Schreibwerkzeuge ins Zentrum rückt; 8 die Annahme der ‚Gemachtheit‘ des Sozialen lässt sich in der Literaturforschung… …netzwerkstiftend anzusehen sind. Der ins Spiel gebrachte Begriff des ‚Nicht-Werks‘ soll darauf aufmerksam machen, dass es gerade Texte mit prekärem Werkstatus sind… …Hand – als Lenz’ „Schriften für Goethe“ 22 . Setzt man diese beiden Einordnungs- und Deutungsversuche zueinander ins Verhältnis, kann man sich des… …Blick ins menschliche Herz mit Fleisch bekleiden wird.“ 36 Mit Blick auf die Frage nach den ‚Werken im Netzwerk‘ scheint mir Folgendes bemerkenswert: Die… …als das Element, das beide Texte überhaupt erst zueinander ins Verhältnis setzt. 53 In der Sprache des 18. Jahrhunderts bezeichnet das aus dem… …dieses Textes als ein Akteur des Literatursystems ins Spiel bringt, der um den publizistischen Erfolg und die Anschlussfähigkeit von Fan Fiction weiß…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers „Sendbrief vom Dolmetschen“
    Daniel Ehrmann
    …anderer Akteur, mit anderen Handlungsmöglichkeiten. Dabei gibt es weder einen Autor, der sich ein Werk schafft, noch ein Werk, das einen Autor ins Leben… …, S. 95–98. Ins Englische wird ‚Sendbrief‘ üblicherweise als ‚open letter‘ übersetzt, so dass die Unentschiedenheit der historischen Bedeutung… …Briefes ins Zentrum, der von der Öffentlichkeit als offener Brief behandelt wurde. Dies zeigt auch die Problematik des autorzentrischen Zuschnitts von… …Zusammensetzung vieler (auch nichtmenschlicher) Einzelakteure ins Bewusstsein tritt. Vgl. Latour [Anm. 8], S. 222–226 u.ö. 48 Wirth [Anm. 46], S. 29. 49 Vgl. die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Angenehme Gefälligkeiten“ und „Schuldiger Dank“

    Die höfischen Netzwerke Johann Christoph Gottscheds in Briefen, Widmungen und Casualgedichten
    Daniel Zimmer
    …machen, ihr Interesse zu wecken und den eigenen Namen ins Spiel zu bringen. Eher abgeschlossenen und auf einen kleinen Kreis um Adressat bzw. Überbringer… …des Widmungsempfängers Ludwig Rudolph, seien „die besten Stücke der Ausländer, als Cid, Brutus, Alexander und Porus, Regulus, Athalia u.a. mehr ins… …Gottsched: Des Herrn Racine Trauerspiel Iphigenia, vor einigen Jahren ins deutsche übersetzt, Nunmehro aber mit einer Vorrede und einem Auszuge aus der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische „Willehalm“-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …umfasst 50 Verse, die sich in zwei Spalten bis ins erste Drittel von fol. 44 v erstrecken. Senkrechte Striche trennen beide Spalten. Ein wohl später… …durchgeführt. 22 Auf eine Datierung ins 13. Jahrhundert deutet auch die Form des doppelstöckigen , dessen Schaft noch nicht dem unteren Bogen angeschlossen ist… …attributiv zu Deus omnicreator (v. 2). – sine principio] vgl. z.B. Alan. Ins. Anticlaud. 5,128 f.: Ens iustus sine iustitia, uiuens sine uita, / principium… …, im zweiten Halbvers rückt das Possessivpronomen tuus den Vater erneut ins Zentrum. 75 Vgl. ThLL, Bd. 10/2, Sp. 2516,35–37, s.u. puer. 76 Vgl. ebd., Bd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Ez wâre ze sagene al ze lank

    Zum Stellenwert der ‚Kürze-Topoi‘ im mittelhochdeutschen Antikenroman
    Julia Frick
    …dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und Nachwort von Dieter Kartschoke, Stuttgart 1986 (RUB 8303)… …Hinweis auf Kürze jedoch ins Leere. Denn die Beschreibung kommt gerade nicht zum Stillstand, sondern wird vielmehr durch den Erzähler fortgesetzt, wobei der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Tagungsbericht: Idiosynkrasien zwischen Gott und Welt. Zur Emergenz von Erzählkonzepten der mittelhochdeutschen Literatur um 1200, Zürich, 27.–28. Februar 2019

    Eva Locher, Thomas Poser
    …die Kultur des Mittelalters nicht zu leugnen sei, dazu ins Verhältnis gesetzt werden könne. Er bekräftigte den für die Tagung u.a. ausschlaggebenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Wer war Friedrich Halm? Zum Pseudonym von Eligius von Münch-Bellinghausen

    Martin Wagner, Richard Slipp
    …von Eligius von Münch-Bellinghausen Eine ins Bürgerliche einkehrende Klassik könnte man das Biedermeier nennen. Und gleichsam aus Achtung vor den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Das Liebespfand

    Mittelalterliche Liebespoesie vor dem Hintergrund kreditwirtschaftlicher Sozialbeziehungen des Adels
    Ursula Peters (i.R.)
    …und geistliche Institutionen vom 11. bis ins 14. Jahrhundert im Rahmen kreditwirtschaftlicher Praktiken ausführen: nach der frühen rechtsgeschichtlichen… …, die unterschiedlichen Interessenslagen der beiden Donationspartner, die Veränderungen vom 11. bis ins 14. Jahrhundert und nicht zuletzt die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Ohne den Parade Rok der Autorschaft“

    Heinrich Christian Boie als Broker
    Hannes Fischer
    …. Versteht sich, daß die Damen mit ins Spiel gezogen sind; die Frau G.R. v. Br[emer] u. Maj[orin] v. L[enthe] sind sehr thätig für dich“ (Brief Nr. 455 in…
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