Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2006"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

44 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …etablieren zu können. Die rhetorische Analyse kann zeigen, warum es bei den an harmlose Charakterkomödien gewöhnten Zeitgenossen durchfallen musste. Vom ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Fort mit Dir nach Paris! Mozart und seine Mutter auf der Reise nach Paris, hg. und komm. v. Ingo Reiffenstein

    Werner Besch
    …mit Sprachdetails belegt. Beim ersten Aspekt geht es um Lösung vom ‚hochvermögenden‘, etikettenhaften Barockstil hin zur Natürlichkeit u.a. im Gefolge…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …„magischen Laterne des Auges und des Geschmacks“ in Analogie. 28 Die ,heilige Poesie‘, von der die „Aesthetica“ handelt, gehört klar zur ersten Gattung. Im… …biblisch inspirierten Empirismus der ersten Kirchenväter und betrachtet die Sinne als die wahren Organe des Göttlichen. Man denke nur an Tertullian, der sich… …die mit der Zeit schon verblasste erste Gegenwart der Dinge auf. Im ersten Teil seiner Schrift will der Autor den Leser ins Staunen versetzen, ihn mit… …ersten Geschichtsschreibers der Schöpfung an, will seinen ersten Eindruck vermitteln und dadurch die Dinge so zeigen, wie sie zum ersten Mal im Lichte des… …. Bereits der Titel konfrontiert den Leser mit einem ersten Dilemma. Soll er die Bezeichnung „Aesthetica“ ernst nehmen? Lässt sich der Begriff „Aesthetica“… …züchtigen. Kein beßer Schwert als Goliaths. Diese Figur ist die erste in seiner Redekunst gewesen; und mit dieser Figur führte Gott die ersten Eltern zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Der kranke Jude und der große Künstler“ – Richard Dehmels Gedicht

    Richard Dehmels Gedicht „Ein Heine-Denkmal“
    Christian Neuhuber
    …widmen werde 3 , nennt zum ersten Mal ein Gedicht, das – obwohl kaum bekannt – eine durchaus markante Stellung im lyrischen Schaffen Dehmels beanspruchen… …und poetologischer Hintergrund Schon der Zeitpunkt der Entstehung des Heine-Gedichts ist bemerkenswert. In den ersten Wochen des Jahres 1895 verfasst… …Einführungen von Dr. Hans W. Fischer. Bd. 10: Die neue Wortkunst. Eine Zusammenfassung ihrer ersten grundlegenden Dokumente, Berlin 1925, S. 1–210, hier S. 82. 9… …Gedichts in der ersten Gesamtausgabe von Dehmels Werk – gestaltet in konzentrierter Symbolhaftigkeit die Pläne zur Errichtung eines Monuments als beinah… …ersten Lektüre des Gedichts irritiert gezeigt und seine Bedenken Dehmel geschrieben: „Weshalb ‚kranker‘ Jude? Ich sehe kein Atom Krankheit in Heine. Seine… …Judenpöbel. (HD 116) Durch die Instrumentalisierung des Ahasver-Mythos zumal durch die NS-Propaganda mag die Szene auf den ersten Blick eindeutig… …, das Schaukal mit der ersten Strophe aus Dehmels Gedicht „An Mein Volk“ zu belegen versucht. 69 Dabei fühlte sich Dehmel mit fortschreitendem Alter immer… …vollenden, diesen, wie er meint, „ersten deutschen Versuch einer politischen Posse hohen Stils“ 70 , in der Dehmel seiner Liebe zum ‚dummen‘, aber aufrechten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …zur Geschichte der deutschen Orthographie in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hg. v. Hiltraud Strunk 8. Dokumente zur neueren… …neuen 93 Horst Sitta Front zu befehden (zum Teil herrschte auch nur Resignation). Die ersten emotionalen Töne wurden laut. – Es folgte die Neuregelung der… …am sichersten zum Muster vorstellen dürfe.“ Faszinierend an diesem wichtigen, die Orthographieentwicklung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts… …selbst jedenfalls in dem Moment erwartet hat, in dem er den ersten Satz seiner Vorrede an den geneigten Leser zu Papier brachte, der lautet: Eine Teutsche… …mit Gewinn zu lesende Begründung und Legitimierung der ersten tendenziell sehr einheitlichen Schulorthographie, die das ausgehende 19. Jahrhundert in… …Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dokumentieren; ihm schließen sich mit den Bänden 10.1 und 10.2 Dokumente zu den Stuttgarter und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Lucien Calvié: Aux origines du couple franco-allemand. Critique du nationalisme et révolution démocratique avant 1848. Arnold Ruge. Textes traduits de l'allemand et présentés par Lucien Calvié, Presses Universitaires du Mirail, Toulouse 2004.

    Norbert Oellers
    …, kritische Fragen zu stellen und einige Korrekturen anzubringen, nicht fehlt. (Lässt sich, zum Beispiel, das Wort „Befreundung“ in der Überschrift des ersten… …aber nicht berechtigten) Korrektur Ruges im ersten der zitierten Verse: „Nations, mots [bei Ruge und Lamartine: „mot“] pompeux pour dire barbarie“. Ruge…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …Birgfeld diese Erwartungen nicht ein, und das ist nicht zuletzt auch deswegen bedauerlich, weil nach dieser „ersten Neuedition“ eines abgelegenen Textes sich… …Schicksal, von der ersten Nennung an im Genitiv „Marianæ“ (S. LII u. ö.) zu begegnen. Beispiele offensichtlicher Fehlkommentierung sind etwa die Anmerkungen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …, die bislang in bestimmten Segmenten der Fachprosaforschung unübersehbar war. Verzeihlich mutet im ersten großen theoretischen Abschnitt des Buches (Kap… …aber keineswegs den Blick auf die Vorzüge der vorliegenden Untersuchung verstellen: Hier wird zum ersten Mal der diffizile Elaborierungsprozess eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2006

    Rüdiger Schnell: Sexualität und Emotionalität in der vormodernen Ehe

    Ingrid Kasten
    …erklärtermaßen, zwischen ‚Essentialismus‘ und ‚Konstruktivismus‘ einen mittleren Weg einzuschlagen. In einem ersten Kapitel erfolgt eine die einleitenden… …Frontstellung gegenüber Positionen, welche weniger die Kontinuität als vielmehr die Alterität der Kultur der Vormoderne betonen, wird im ersten Kapitel ebenfalls…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlass, hg. v. Markus Bernauer u.a., 5 Bde., Hanser, München 2003 und 2005.

    Charis Goer
    …in dieser ersten Ausgabe an vielen Stellen unverständlich erscheinen oder wirkt gar sinnentstellend, und auch das Fehlen eines Kommentars und eines…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück