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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …wird noch der Anspruch erhoben, dass mit diesem Lexikon „zum ersten Mal“ versucht wird, die „österreichische Exilliteratur in ihrer Gesamtheit… …darzustellen.“ Ich selbst allein habe vor diesem Buch drei Gesamtdarstellungsversuche unternommen: den ersten in der kleinen „Literaturgeschichte Österreichs“ von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Kanzleisprache - ein mehrdimensionales Phänomen. Tagungsband für Prof. PhDr. Zdenêk Masa?ík, DrSc., zum 80. Geburtstag, hg. v. Andrea Moshövel und Libue Spá?ilová

    Rudolf Bentzinger
    …Steigerung des Abstraktionsdenkens im Zusammenhang“ (S. 221) stand. Rainer Hünecke untersucht „Kanzleisprachliche Syntax im ersten Stadtbuch von Dresden“… …ist. Wenn aber der Internationale Arbeitskreis Kanzleisprachenforschung, der den ersten Band seiner „Beiträge“ 2001 publizierte, weiter in vielfältiger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Sprachhelden und Sprachverderber. Dokumente zur Erforschung des Fremdwortpurismus im Deutschen (1478-1750), ausgewählt und kommentiert von William Jervis Jones; Berlin/New York (Walter de Gruyter) 1995 (Studia Linguistica Germanica 38, hgg. Von Stefan Sonderegger und Oskar Reichmann), 687 Seiten, gebunden.

    Reinhard Olt
    …Verfälschung der reinen alten deutschen Sprache; lateinische Interferenzen bei Rednern und Schreibern; – daß Martin Luther (1483–1546) einer der ersten war, die… …Feststellung, die im deutschen Sprachpurismus immer wieder auftauchen sollte; – daß Simon Roth, der Verfasser des ersten Fremdwörterbuchs von 1571, gar kein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im "Frauendienst" Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …Überlieferung, sondern kann durch eine Betrachtung der Liedüberschriften, die cgm 44 für die ersten 38 Lieder aufweist, in ihrem Entstehen plausibel gemacht… …Zählungssystems zurückgeführt und die These vertreten, dass der Schreiber der Handschrift im ersten Liedblock bis Lied XI unterschiedslos alle Liedgattungen… …, denn die im zweiten Block nicht in die Zählung einbezogenen Gattungen ûzreise, leich, reie und tagewîse kommen in der ersten Gruppe der Lieder I–XI gar… …nicht vor, d.h. es eröffnet sich keine direkte Vergleichsbasis. Zwar werden im ersten Teil Gattungen wie sincwîse oder langiu wîse ebenfalls mitgezählt… …durchgehende Strophenanapher wol (mich) aus Lied 26 in der ersten Strophe von Lied 27 noch einmal aufgenommen. Schließlich wiederholt Lied 27 mit lêre (I,1) und… …Handschrift cgm 44 bietet vor der Lücke nur noch den ersten Vers von Lied 26, das Bechstein [Anm. 1] in seiner „Frauendienst“-Ausgabe folgerichtig aus C ergänzt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Cordula Kropik: Gemachte Welten. Form und Sinn im höfischen Roman, Tübingen: Narr Francke Attempto 2018 (Bibliotheca Germanica 65)

    Ann-Kathrin Olbert
    …dem Spiel (vgl. S. 13). Dieser radikale Impetus prägt Kropiks Arbeit durchgängig. Kropiks Arbeit gliedert sich in drei Teile: Nach einem ersten… …Cassirer Im ersten Teil versucht Kropik eine Neufundierung des Sinnbegriffs in Zusammenspiel mit den Kategorien ‚Form‘ und ‚Ganzheit‘. Grundlegend hierfür… …hingegen schwinde. Da Lugowski im ersten Teil seiner Abhandlung von ‚Zersetzung‘ des mythischen Analogons, im zweiten Teil jedoch von ‚Umbildung‘ desselben… …den ersten Teil der Arbeit möglicherweise übersprungen hat (Stichwort: Teilrezeption, s.o.), mag es so aussehen, als nehme sie nun nach rund 120 Seiten… …der Evidenzerzeugung vor, wobei die beiden ersten den Leser emotional ansprechen und sich dessen Erwartungshaltung zunutze machen sollen. Das dritte… …Verfahren grenze sich deutlich von den ersten beiden ab, da es nicht (nur) der Konkretion diene, sondern im Gegenteil (auch) 6 Hans Fromm: Doppelweg, in: Werk…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des "Jüngeren Titurel". Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …Strophen aus der ersten Partie: H überliefert geschlossen den Beginn (68 Strophen), M auf drei nicht aneinander anschließenden Einzelblättern, von denen die… …ersten beiden in Streifen zerschnitten wurden und unvollständig sind, drei getrennte Abschnitte (insgesamt 46 Strophen). In den mehrfach überlieferten… …. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, Berlin, New York 2002, S. 503–506. Abbildung des betreffenden ersten Fragments von M bei Bumke/Heinzle, S. 527 f. 2… …18,3 liegen die identischen Konstellationen G vs. H JT vor. Bei 17,2 steht bei Brackert/Fuchs-Jolie im Text der Leiths. G entsprechend liebe. Im ersten… …würde (so die nicht ganz glückliche Formulierung). Bei 18,3 steht im Text der Leiths. G entsprechend wîplîch. Im ersten Apparat ist die H-La. magtlîch… …ÄT-Vorlage. JT I führt in den ersten beiden Versen jeder Strophe Zäsurreim ein und muss infolgedessen hier den Text gegenüber dem ÄT ändern und tut es auch an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists "Michael Kohlhaas"

    Katrin Trüstedt
    …ersten Erzählstrang. Der zweite Erzählstrang doppelt, vertritt und konterkariert so die Stellvertretungen des ersten. Kleists „Michael Kohlhaas“ entfaltet… …dreht, sind Folgen dieser ersten Szene nicht zuschreibbarer Autorität. Auch in Bezug auf die daraus folgenden Handlungen stellt sich nicht etwa die Frage… …Autor zu gelangen, führt im Weiteren dazu, dass Kohlhaas selbst im Gegenzug und quasi kompensierend gegen Stellvertreter gewalttätig wird. Die ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte - Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Spektrums beispielsweise romantisierende Vorstellungen vor allem vom ‚ersten Kuss‘ wirksam. Nähert man sich historisch rückwärts allmählich der Barockzeit, so… …nachgestochenes Siegel der Treue und Deckel des vorhabenden Betrugs bey der heutigen Welt nur allzugemein sind. Bey den ersten Christen ist der heilige oder… …durch Gotthilff Werner [Gottfried Werner], Chemnitz 1727. 186 Barocke Kussgedichte len, „daß es genügt, die ersten zu nennen, um auf die nächsten… …mildiglich begabte und mit allen Schönheiten vollkömmlich gezierte Adelinde, als er ihrer Hand in der ersten Ansprache ein Küßlein abgestohlen“. Beim letzten… …galanten Dichtung. 15 Unter den Texten aus der ersten Jahrhunderthälfte ragt Paul Flemings „Wie Er wolle geküsset seyn“ heraus, vielleicht das bekannteste… …regelmäßig wird das Schema des Paarreims – a-a-b-b – männlich in den beiden ersten und weiblich im jeweils dritten und vierten Vers jeder Strophe durchgehalten… …2) – sowie in Vers 12 ein mythologischer Vergleich in einem Nebensatz. Nachdem die ersten beiden Verse den Mund als den bevorzugten Körperteil des… …laut / und nicht zu leise“ (v 7), „Nicht zu nahe / nicht zu weit“ (v 9) usw. – dominieren die Struktur der ersten fünf Strophen. Aber auch bei den… …meldet sich in den zwei Schlussversen ein Sprecher in der ersten Person zu Wort. Der Ton der Abhandlung in der distanzierten dritten Person scheint hier… …die Schlusswendung in der ersten Person gut als exemplarische Aussage dieses ‚Jedermann‘ gelesen werden kann. Wie ist nun Flemings Kussgedicht darüber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …eine Fortsetzung der ersten Strophe erwarten, in der das Bild ausgelegt wird. Von Meister Singauf stammt daneben eine ebenfalls fast gleichlautend… …erkennen auf eine sehr bekannte zweistrophige Spruchfolge Reinmars von Zweter aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 17 Für das Verfahren, Mischwesen… …zusammenzufassen. 21 Im ersten Stollen kündigt das Ich an, einen Menschen – einen idealen Herrscher – zu zeichnen. „Der zweite Stollen beschreibt Augen, Hals und… …‚Körper-Allegorie‘ der ersten Strophe bietet: 2 Den ich alsus verwundert hân, daz ist der ungetriuwe man der mit valscheit wunder tuot. der kan vremder lâge vil. 5 mit… …si danne swebelvar oder nâternvêch, des nemet war, sô ist der selbe untriuwen balt. Auf den ersten Blick scheint die dritte Strophe das Thema der… …zu den ersten beiden Strophen bringt sie keine neuen Aspekte ein – Strohschneider spricht von „satirische[r] Kritik an intriganten höfischen… …desselben Themas mit veränderten, aber doch sich ähnelnden Motiven als direkte Fortsetzung der ersten Bearbeitung gedacht haben sollte. Wahrscheinlicher ist… …, daß er diesen Text unabhängig, nur in Anlehnung an den ersten geschrieben hat, wobei die Leistung in der Variation der Darstellung bestanden hat. Es ist… …gezeigt, dass weitere, auf den ersten Blick heiter-besinnliche Lieder Alexanders bei genauerer Betrachtung einen geistlich-theologischen Hintergrund… …das weltliche Dasein lediglich als Vorbereitung auf das ewige Leben nach dem Tod zu verstehen sei. Blickt man von hier aus zurück auf die ersten beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …beglükkende Überraschungsergebnis einer intensiven Beschäftigung mit einem Gegenstand. Fälle der ersten Art sind die Wiederauffindung der nach dem Zweiten… …natürlich kein Zufall, vielmehr die Konsequenz einer literaturgeschichtlichen Situation. Wie bekannt, war im ganzen 19. und auch noch in den ersten zwei… …Schreibern geschrieben. Als neu erbrachte die Autopsie die Erkenntnis, daß der zweite sich aber weder mit dem ersten abwechselte noch dessen Text änderte oder… …ergänzte; vielmehr ersetzte er nur schon vom ersten geschriebene, aber im intensiven Gebrauch abgenutzte Blätter. Die Lagenordnung ist deshalb ziemlich… …kompliziert, zumal heute fünf ursprünglich vorhandene Blätter fehlen. Gleichwohl läßt sich aus dem Vergleich einerseits mit der Schreibgewohnheit des ersten… …einem, das von 1507–1553 für die Papiermühle „zu Thal“ bei Bern belegt ist 48 . Damit ist die von den Herausgebern stammende Datierung der ersten Hand auf… …vom ersten Schreiber herrührenden Teils der Handschrift fällt mithin in die Zeit zwischen dem ersten Auftreten des Wasserzeichens (1507) und der… …identische Papiermarke belegt. 50 Fluri [Anm. 48] Abb. 138B. 14 Zufall und Metbode den schon vom ersten Schreiber angebrachten Datierungsvermerk lediglich…
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