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1087 Treffer, Seite 20 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Liste eingesandter Bücher

    …, Schöningh, Paderborn 2004. Gumpert, Gregor: Lust an der Tora. Lektüren des ersten Psalms des 20. Jahrhundert, Ergon Verlag, Würzburg 2004 (Ex oriente lux…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Liste eingesandter B?cher

    …. Bergmann, Rolf (Hrsg): Probleme der Textauswahl für einen elektronischen Thesaurus. Beiträge zum ersten Göttiger Arbeitsgespräch zur historischen deutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Liste eingesandter Bücher

    …und Vertikalisierung. Zur Normierung der Adjektivdeklination in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Amsterdam/Atlanta: Rodopi, 1999 (Amsterdamer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten - sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …ersten Imperativ angesprochene Subjekt wird im folgenden Satz ausgespart, wodurch dieser Satzteil zwischen der noch imperativisch nachklingenden Form und… …Nächte höher wandert Rot zu Rot, sieben Herzen tiefer pocht die Hand ans Tor, sieben Rosen später rauscht der Brunnen. 11 In der ersten Strophe wird das… …geschieht, ist nichts Besonderes. Zu registrieren ist allerdings, dass im Unterschied zur ersten Strophe hier über die rein räumliche Orientierung… …Sprache selbst gestellt werden, ergeben sich nun Verschiebungen der in der ersten Strophe entworfenen Relationen: Die Beziehung zwischen Mund und Lippen zu… …auf beides beziehen ließe. Auch in diesem Vers ist eine Loslösung vom Subjekt zu beobachten, wenngleich in nicht so starker Form wie im ersten. Die Hand… …, dann geschieht in ihm insofern etwas Außergewöhnliches, als die hier vollzogene Transponierung eine in der ersten Strophe vorhandene Zweiheit (Auge und… …der Poesie werden, wobei allerdings gerade bei Celan irritiert, dass das in der ersten Strophe noch mit der Träne angesprochene Leid hier getilgt zu… …steigert den in der ersten Strophe noch verhaltenen Ton des Staunens zur Emphase. Die Ausrufe betreffen die galaktischen Wege, also wieder den unermesslichen… …bemühen, dies zum Namen Verdichtete weiterzutragen und nicht zu verlieren. Das Herüberwiegen nimmt die schon in der ersten Strophe durch das Hinhalten… …Zeitlichkeit in diesem Gedicht ableiten, dass hier die (im Husserlschen Sinn) „lebendige Gegenwart“ ausgeklammert wird, wir also – was sich schon in der ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Übersetzung angefügte altfranzösische Fablel „Du chevalier qui recovra l'amor de sa dame“ (S. 97–111) gewonnen wird. Hinzu kommen ein Faksimile der ersten 250… …des Nominativs her in v. 399 das Pronomen ich des ersten Verses als ein entstelltes Reflexivpronomen aufgefaßt und eine durchgehend indikativische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Uta Egenhoff: Berufsschriftstellertum und Journalismus in der Frühen Neuzeit. Eberhard Werner Happels "Relationes Curiosae' im Medienverbund des 17. Jahrhunderts, edition lumière, Bremen 2008.

    Stefanie Stockhorst
    …, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 56 (2006), S. 49–72. 5 Vgl. Flemming Schock: Zur Kommunikation von Wunderzeichen in der ersten… …ersten Blick recht wahllos anmutende Wissensansammlung nicht doch einem übergreifenden Ordnungsmodell, womöglich nach der damals noch verbreiteten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Carla Dauven-van-Knippenberg, Elke Huwiler, Joris Reynaert (Übers. u. Hg.): Die "Abele Spelen" und ihre "Sotternien". Mittelniederländisch/Neuhochdeutsch. Münster: agenda 2017 (Bibliothek mittelniederländische Literatur IX)

    Prof. Dr. Kai Bremer
    …Bedeutung dieser Texte aus, sondern insbesondere diese selbst. Das sei am ersten Stück „Esmoreit“ veranschaulicht. Es zeigt die Geschichte des sizilianischen… …. Wiederholt finden sich metatheatrale Anspielungen in den Stücken. In der ersten „sotternie“ über den betrogenen Ehemann, erklärt dieser beispielsweise, dass er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Geiler von Kaysersberg, Sämtliche Werke, hg. von Gerhard Bauer. Erster Teil: Die deutschen Schriften, Erste Abteilung: Die zu Geilers Lebzeiten erschienenen Schriften, Bd. 2 (Ausgaben deutscher Literatur des XV. bis XVIII. Jahrhunderts, 139), de Gruyter, Berlin, New York 1991.

    Ursula H. Krahl
    …der Gesamtausgabe sowie zum ersten Band äußert sich der Herausgeber eingehend in: Johannes Geiler von Kaysersberg: Sämtliche Werke, hg. von Gerhard… …Fassung. Auskunft darüber erteilt lediglich eine Fußnote im Zusammenhang mit dem Abdruck des Pilger im ersten Band dieser Ausgabe (S. 495), wonach diese… …gekennzeichnet, so daß möglicherweise in der Zwischenzeit die Konzeption der Ausgabe geändert wurde. Der in der Einführung zur Gesamtausgabe im ersten Band… …hier vor allem die für die Textwiedergabe und das Variantenverzeichnis geltenden Editionsprinzipien stehen. Wie der Herausgeber im ersten Band der… …Handschriften in dieser Form für sprachwissenschaftliche Belange nur von geringem Nutzen sein kann. Damit kann aber auch der im ersten Band für die Gesamtausgabe… …Qualität deutlich die des ersten Bandes. Eingedenk der Fülle des Materials sind Fehler und Inkonsequenzen in einem solchen Text bei aller Sorgfalt wohl… …, um einen genauen Eindruck von Druck oder Handschrift zu ermöglichen. In der Textbeschreibung der Handschrift h 1 fehlt zudem der Titel der ersten… …lebens / ist v6 der ersten frucht | v - n seit wie man lutterlicher lebt in ein4 clost’ | da - n in der welt“. Über weitere in den Handschriften enthaltene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Aufsätzen in diesem Band sind zwölf (bzw. elf) dem ersten Konzept verpflichtet. Vier (bzw. fünf) behandeln Werke aus den Grenzregionen und drei weitere lassen… …Erzähltradition ein. Im ersten Teil der Kompilation, dem Roman „Karl und Galie“, deckt Heike Sievert ihrerseits verschiedene Beziehungen zur zeitgenössischen Epik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Alice Staková: Friedrich Schillers philosophischer Stil. Logik - Rhetorik - Ästhetik, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Dirk Oschmann
    …ersten Seite, zieht daraus aber keine Konsequenzen für ihr eigenes Unterfangen. Leider fehlt die Auseinandersetzung mit den Formfragen, die seit Anfang der… …aufmerksam als auch in mehreren seiner theoretischen Schriften, allen voran gleich im ersten Brief der „Ästhetischen Erziehung“. Wie verträgt sich aber…
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