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1087 Treffer, Seite 108 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …Informanten den gesamten Wenkertext, bei 29 weiteren nur die beiden ersten Sätze verglichen und kommt aufgrund der nur kursorisch dargestellten Daten zu einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ingrid Samel, Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Erich Schmidt Verlag: Berlin 1995.

    Heinz Sieburg
    …, umso wichtiger. Auf gut 200 Seiten, gegliedert in sechs Kapitel und ergänzt durch ein Sachregister will die Verfasserin „einen ersten Überblick über die… …birgt die Gefahr der Vereinseitigung, der selektiven Wahrnehmung und des allzugroben Schwarz-weiß-Malens. Zumal im ersten Jahrzehnt der feministischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …beglükkende Überraschungsergebnis einer intensiven Beschäftigung mit einem Gegenstand. Fälle der ersten Art sind die Wiederauffindung der nach dem Zweiten… …natürlich kein Zufall, vielmehr die Konsequenz einer literaturgeschichtlichen Situation. Wie bekannt, war im ganzen 19. und auch noch in den ersten zwei… …Schreibern geschrieben. Als neu erbrachte die Autopsie die Erkenntnis, daß der zweite sich aber weder mit dem ersten abwechselte noch dessen Text änderte oder… …ergänzte; vielmehr ersetzte er nur schon vom ersten geschriebene, aber im intensiven Gebrauch abgenutzte Blätter. Die Lagenordnung ist deshalb ziemlich… …kompliziert, zumal heute fünf ursprünglich vorhandene Blätter fehlen. Gleichwohl läßt sich aus dem Vergleich einerseits mit der Schreibgewohnheit des ersten… …einem, das von 1507–1553 für die Papiermühle „zu Thal“ bei Bern belegt ist 48 . Damit ist die von den Herausgebern stammende Datierung der ersten Hand auf… …vom ersten Schreiber herrührenden Teils der Handschrift fällt mithin in die Zeit zwischen dem ersten Auftreten des Wasserzeichens (1507) und der… …identische Papiermarke belegt. 50 Fluri [Anm. 48] Abb. 138B. 14 Zufall und Metbode den schon vom ersten Schreiber angebrachten Datierungsvermerk lediglich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …denkt (vgl. 9910–9951). 21 Lamprecht von Regensburg: Sanct Francisken Leben und Tochter Syon. Zum ersten Mal herausgegeben nebst Glossar von Karl Weinhold… …, dann Blanschefliure – in ihre Gewalt. Wollte man den ersten semantischen Aspekt, die universale Macht der Minne, erklären, käme man schwerlich zum Ziel… …, verwundenden, fesselnden und vernichtenden Kraft, die die menschliche Seele „in Gott tötet“. 48 Dramatisch und heftig kann dies schon auf der ersten Stufe… …Tochter Syon. Zum ersten Mal herausgegeben nebst Glossar von Karl Weinhold. Paderborn 1880 (Zitate unter Angabe der Verszahl). 54 Lamprechts Werk reiht sich… …2 Versionen eines lateinischen Traktates aus der ersten Hälfte des 13. Jhs. beruhen (siehe die in Weinholds Edition ebenfalls abgedruckte lateinische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Die Inschriften des Münchner Minnekästchens: Eine Fälschung?

    Christine Wand-Wittkowski
    …und Frauenlob) läßt sich dieses „Kuriosum“ auf den ersten Blick zumindest in den Umkreis von Minnerede und Versliebesbrief einordnen. Die… …einem der ältesten Versliebesbriefe in Losses Sammlung überliefert ist 24 . Die ersten sechs Verse der ‚Minneklage‘ reden die Geliebte überhaupt nicht an… …ersten acht Versen von der Frau in der 3. Person. Besonders enge strukturelle Parallelen bestehen zwischen dem Kästchentext und einer Mischform zwischen… …publiziert, in den Bruchstücken [Anm. 25], S. 392–395 (= Brandis Nr. 68). Hier fehlen in der ersten Hälfte des Textes Anreden an die Geliebte. – Mischformen… …verschieden (Situation der Trennung), der Catharina-Brief [Anm. 35] besteht in der ersten Hälfte aus einer häufiger im Brief des 15. Jahrhunderts vorkommenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois' und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …Mittelhochdeutsche Wörterbuch von Benecke/Müller/Zarncke (BMZ) ausarbeitete, in der ‚Vorrede‘ zum ersten Band des Werkes 1 Für Anregungen, vielfachen Rat und die… …‚Wigalois‘ gehe ich im vorliegenden Aufsatz nicht ein; vgl. dazu Magdalene Lutz-Hensel: Prinzipien der ersten textkritischen Editionen mittelhochdeutscher… …[Anm. 11], S. 602. Nach Wiegand handelt es sich bei diesen Ansätzen um „Methoden der Bedeutungsbeschreibung in Werkwörterbüchern, die sich zum ersten Mal… …ersten (V. 8453, 11645), vier ohne Belegtext zu der dritten Bedeutung (V. 7812, 8443, 8449, 11116); für die zweite Bedeutung liefert der ‚Wigalois‘ keinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten "Friedelehe". Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …. Jahrhunderts gültig war, kennt die „Konsensehe“ nicht; die Zustimmung der Frau zur Ehe wird im Norden wohl zum ersten Mal durch ein Dekret Papst Alexanders III…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Gabriele von Olberg, Die Bezeichnungen für soziale Stände, Schichten und Gruppen in den Leges barbarorum. Berlin/New York 1991.

    Heinrich Beck
    …Verfasserin referiert darüber auf den ersten 30 Seiten ihrer Arbeit. Die eigentliche Untersuchung gilt den Bezeichnungen für Freie (Edel-, Halb- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin - New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …Glossario“ von Marina Bortoletti (Messina 1980) konnte sich nur auf den ersten Band beziehen und daher diese Lücke nur teilweise und notdürftig schließen. Mit… …Darlegung vor allem zur Lemmatisierung und zum Artikelaufbau des zentralen ersten Registers, dem Register zu den althochdeutschen Glossen. Entsprechend der… …. Insofern handelt es sich bei diesem ersten Register, das knapp 220 zweispaltige Seiten umfaßt, um mehr als nur um einen reinen Stellennachweis. Das gut 90…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik. Tübingen, Basel 1995 (= Bibliotheca Germanica 32). Francke Verlag. 664 Seiten.

    Ingrid Bennewitz
    …im Mittelalter. Stuttgart, Weimar 1991, S. 21–38. 98 Buchbesprechungen Aus diesem Grunde kann das Referat des Inhalts, speziell für den ersten Teil, im… …. B. im ersten der drei von Holznagel angesetzten Abschnitte) nur eine Quelle verwendet wurde – nach allem, was gerade über die Verschriftlichung des… …Minnesangs bekannt ist, wäre die Zugrundelegung nur einer Quelle geradezu eine Ausnahme. Daß im ersten Abschnitt einzelne Wörter ausgespart blieben und erst… …. So ist es denn auch nicht zureichend, wenn Holznagel mit der Annahme operiert, daß „die Abschrift der Riedegger Neidhart-Sammlung in ihrem ersten Teil…
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