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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2018

    K

    Sophie Marshall
    …Veldeke: Eneasroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und… …erst recht Sinn eines Epitaphs ist – nämlich einem gestorbenen Menschen zeitüberdauerndes Andenken zu schaffen – wird hier ins Gegenteil verkehrt: Der… …Zeichenmaterials“ nur das Brackenseil des „Jüngeren Titurel“ ins Feld. 71 – Demgegen- 65 „Titurel“ (im Folgenden T) 142–148; alle „Titurel“-Zitate nach: Wolfram von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: ‚Lyrische Kohärenz im Mittelalter. Spielräume – Kriterien – Modellbildung‘, 18.–20. Januar 2018, Zürich

    Julia Frick, Thomas Poser
    …(München), dessen Vortrag die Kohärenz als rezeptionsästhetische Kategorie ins Blickfeld rückte: „Überlieferung und philologische Sinnstiftung. Über Kohärenz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: „Erzählte Ordnungen – Ordnungen des Erzählens“ 20.–22. Februar 2018, Zürich

    Raoul DuBois, Thomas Müller
    …Einbettung in kommunikatives Verhalten eine metatextuelle Strukturierung. Monika Schausten (Köln) setzte das Motiv der Rache ins Zentrum ihrer Überlegungen zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …Rezeption in der Regel längere Zeiträume übergreifen und teils bis ins 20. Jahrhundert reichen. Die ältesten jüdischen Dämonenhochzeits-Erzählungen (Kapitel… …2) sind ins 13. Jahrhundert zurück zu datieren, eine Zeit, in der zahlreiche Feenmärchen der christlichen Mehrheitskultur bereits vorliegen und auf sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Dieter Wrobel, Stefan Tomasek (Hgg.): Texte der Vormoderne im Deutschunterricht. Schnittstellen und Modelle, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2013.

    Nine Miedema, Andrea Sieber (Hgg.): Zurück zum Mittelalter. Neue Perspektiven für den Deutschunterricht, Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Germanistik Didaktik Unterricht 10).

    Iris Mende: Vermitteltes Mittelalter? Schulische und außerschulische Potentiale moderner Mittelalterrezeption, Peter Lang, Frankfurt/Main 2012 (Germanistik Didaktik Unterricht 8; zugl. Diss. Universität Göttingen).

    Ylva Schwinghammer: Das Mittelalter als Faszinosum oder Marginalie? Länderübergreifende Erhebungen, Analysen und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mittelalterdidaktik im muttersprachlichen Deutschunterricht. Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Mediävistik zwischen Forschung, Lehre und Öffentlichkeit 7; zugl. Diss. Universität Graz).

    Angela Mielke
    …, die mit ihren ungewohnten sprachlichen Strukturen und besonderem Wortschatz die Sprachlichkeit der Literatur besonders deutlich ins Bewusstsein rücken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …„Faust II“ .................................. 191 Constantin Sonkwé Tayim: „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“. Krieg und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Philologische Palingenesien

    Über die Herstellung von Herders „Volksliedern“. Ein Metakommentar
    Alexander Nebrig, Kaspar Renner, Carlos Spoerhase
    …des „Auswegs zu Liedern fremder Völker“ aus dem Jahr 1777 skizziert wird. 12 Das kann ein Blick ins zweite Buch des zweiten Teils der „Volkslieder“… …Augenblick als ihre Fertigstellung für den Druck ernstlich ins Auge gefaßt war, der Tod des Dichters die Vollendung hinderte.“ (Redlich, S. IX) Das… …dieses Sammlungsprojekt erstmals ins Werk setzen sollten, schließlich aus dem Druck zurückzieht, führt Gaier dann vor allem auf die Kritik durch Nicolai…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Gültiger Wortlaut und „sinnliche Masse“

    Zur Textkonstitution des „Faust II“
    Gerrit Brüning
    …stellt, kann sie den Zündstoff für philologische Kontroversen liefern, und beides ist beim „Faust II“ der Fall. 11 Fasst man diese Frage näher ins Auge, so… …Urteil über die Geltung von H in beiden Akten, dem ersten und dem dritten. Zunächst soll ein bislang kaum beachteter Sachverhalt ins Licht gerückt werden… …6036), sondern das Ende der Mummenschanz-Szene. 59 Die Szene Lustgarten wurde nämlich erst am 2. Januar 1828 ins Reine geschrieben. 60 Hält man sich den… …Druckvorlage (WA I 15.2, S. 7, 10). Hölscher geht an H 14 vorbei, obwohl er dieses Blatt als einzigen Rest der von ihm angenommenen Zwischenhandschrift hätte ins… …genügt jedoch, alle vier Möglichkeiten auch nur hypothetisch ins Auge zu fassen, um diese Entscheidung zumindest für voreilig zu halten. Es gibt keinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …„SO WAR ES MIR NICHT ZWEIFELHAFT, DAß ICH INS DEUTSCHE LAGER GEHÖRE“ Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem… …zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ jüdische Umgebung nicht vollendet war3 ; sie entschieden sich, als Deutsche bzw. Österreicher und Juden… …mitzukämpfen. „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ 4 , schreibt ein jüdischer Soldat in einem Feldpostbrief 1914, bevor er, im… …: Militärgeschichtliche Mitteilungen 56, 1997, S. 1–30. 11 Latzel [Anm. 10], S. 7. 12 Ebd., S. 10. 226 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“… …. 122. 228 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ werden, dass es sich im Folgenden weniger um die Kriegserfahrung an sich… …Kronheim, gefallen am 19. November 1917. 28 FJS 22. 230 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ Das zweite Mal zog ich in den… …. O.] 30 Ebd., S. 127. 232 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ offensichtlich. Wie aber dieser Grenzabbau zwischen… …über ähnliche Verhältnisse: Ich war durstig und bat in einem Haus um ein Glas Wasser. Eine jüdische Witwe gab mir das Verlangte; wir kamen ins Gespräch… …, und als sie hörte, daß ich auch Jude sei, führte sie mich ins Zimmer, wo der jüdische Feiertagstisch mit den beiden Kerzen, mit Äpfeln und Brot gedeckt… …Gefühle in Hinsicht auf die Begegnung mit polnischen Juden: 33 Fine [Anm. 25], S. 73 f. 234 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die „Faustische Melencolia“

    Zur Personifikation der Melancholie in Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“
    Johannes Stobbe
    …Faustus“ 4 (1947) rückt die Beschreibung eines Melancholikers ins Zentrum der Darstellung. 5 Mittlerweile hat die Forschungsposition Anerkennung gefunden… …, welche die „ganze Lebensstimmung der Kunst […] ins Heiter-Bescheidene“ verwandelt: Viel melancholische Ambition wird von ihr abfallen und eine neue…
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