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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …dreizehnten Jahrhunderts, zum ersten Male hg. und mit einem Glossar versehen von Fr. Karl Köpke, Quedlinburg, Leipzig 1852 (Bibliothek der gesammten deutschen… …Christophorus-Legenden entfalten den ersten Teil der Geschichte des Heiligen narrativ entlang einer linearen, final ausgerichteten Achse. Die Texte beginnen mit dem Auszug… …unterschiedlich besetzt worden ist. Im „Christophorus C“ wird der Begegnung mit dem König als der traditionell ersten Station des Sucher-Teiles eine Episode… …, den der „Christophorus C“ in den beiden ersten traditionellen Stationen, den Aufenthalten bei König und Teufel, setzt. Denn in beiden Stationen geht es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …Relativsatz? a) Thâr in Relativsätzen ist ein vollwertiges und syntaktisch autonomes Adverb, das nur auf den ersten Blick als ein Teil des unterordnenden… …beteiligt sich ebenfalls an der regulären Kettenbildung und nimmt im Block den ersten Platz ein. 392 Welchen Status hat thâr im altsächsischen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …quellenkritische Forschungen bereit zu stellen, bietet die Arbeit in einem ersten Teil, der ungefähr ein Drittel des Buches umfasst, als Bestandsaufnahme einen… …französischer Lyrik im klassischen deutschen Minnesang, Heidelberg 2005, für den Bereich des höfischen Romans nun den ersten des auf acht Bände geplanten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …Wiederentdeckung der Briefsammlung in der ersten Hälfte bzw. Mitte des 18. Jahrhunderts, wendet er sich im vorletzten Kapitel (S. 295–362) jenen „Lebenswelten“ zu… …gattungsanalytischen Lektüre der Briefe durch Ursula Peters zu üben, auf die er am Ende der im ersten Kapitel gebotenen forschungsgeschichtlichen tour d’horizon ein- 461…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …, demonstrieren zahlreiche höfische Romane (etwa Hartmanns „Iwein“ mit der Szene, in der Iwein aus einem Versteck heraus zum ersten Mal Laudine erblickt). Vertritt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …Plutarchs im ersten Kapitel der Alexander-Biographie: Aus den glänzendsten Taten erkennt man nicht allemal den guten oder schlechten Charakter, wohl aber… …‚Volkspoesie‘ [1968], 2. Aufl., Berlin 1980, S. 222. 19 Im Vorwort zur ersten Gesamtausgabe seiner „Anekdoten“ schreibt Wilhelm Schäfer, dass der Titel… …„Anekdoten“ des ersten Bandes von 1907 nicht terminologisch zu verstehen gewesen sei; es sei ihm „um die Novelle“ gegangen, „nicht um die Wiederbelebung einer… …veröffentlicht. Von Jakobus Pontanus stammt die erste Bestimmung des Apophthegmas als eine Textsorte. In der Vorrede zum ersten Band seiner „Attica bellaria“… …unwahrscheinlich) sein, sondern sie muss auch auf eine mögliche Weise an ihren ersten Erzähler gelangt und dann weitererzählt worden sein. 64 Anekdoten haben nur… …wenn in der ersten Quelle eine Form der Verbürgung vorhanden gewesen sein sollte, ist sie nicht Bestandteil der Anekdote selbst, deren Identität allein… …verbürgte Weise kursieren könnte. Denn andernfalls müsste man ausschließen, dass es Anekdoten in der ersten Person gibt, für die man sich selbst verbürgen… …kann. Freilich wäre das ein Standpunkt, der sich durchaus vertreten ließe: dass das in der ersten Erzählperson Erzählte und damit (scheinbar) Verbürgte68… …eine einzige Quelle gibt, gelten bekanntlich ohnehin als unsicher. 69 Über die logische Stellung der Anekdote in der ersten Person wird merkwürdigerweise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im "Labyrinth" der "Spiegelwände"

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …(Karl Gutzkow: Der Roman und die Arbeit [1855], Herv. i. Orig.). 29 In der ersten Fassung benötigt Heinrich hierzu dreißig, in der zweiten (mit bewusster… …ersten, die auf Kellers ‚Ästhetik der Geometrie‘ hinweisen, zählt Hugo von Hofmannsthal. 85 Gabriel Imboden hat im Anschluss daran versucht, das Gesamtwerk…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "zwei, drei Worte verstecken"

    Heinrich Bölls Roman "Billard um halb zehn" und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …erscheint erstmals in Texten, die zwischen Mitte September und Anfang Oktober 1958 entstehen, also fast ein Jahr nach jenem ersten Besuch in Gent („1907 I“… …etwa ein Jahr nach den ersten Notizen abgeschlossen. Im Rückblick fällt vor allem auf, dass die vom Autor selbst genannten Anlässe erst recht spät in… …Texten wirksam werden. Schon am 26. Oktober 1957 aber, und damit vor dem ersten Besuch in Gent, wissen die „Ruhr-Nachrichten“ – Quelle ist Bölls Verleger… …erstem Besuch in Gent, vor den ersten publikumswirksamen Äußerungen in der Presse über sein neues Romanprojekt, sehen sich Celan und Böll nämlich vom 11… …(1935). Im Heute angekommen – ein aktueller Bezug ist seit den ersten Notizen geplant – ist Böll also noch nicht, dafür braucht er einen Umweg: Nach der… …11 [Anm. 2], S. 284); der „Brief an einen jungen Katholiken“ entsteht wohl kurz nach der Ankunft dort in der ersten Mai-Hälfte (KA 10 [Anm. 22], S… …der Leser als Roberts Gedankenrede (siehe unten). 45 Der Ton vor allem der ersten Szene des Stücks ist im Ganzen sehr viel leichter als der des Romans…
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